BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.876
Concert4
Concert4, 07.01.2026 7:27 Uhr
0
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pharma-streit-bayer-verklagt-biontech-und-pfizer-wegen-patenten-fuer-corona-impfstoffe/100189227.html
D
DrZaphod, 07.01.2026 7:21 Uhr
2
Oder um es salopper zu formulieren: der verzweifelte Versuch aus diesem Drecksaden, den bayer sich da ans Bein gebunden hat, noch irgendwie ein paar Dollar raus zu schlagen und die Verluste zu verringern. Fällt denen ja auch früh ein.
Waterboy
Waterboy, 07.01.2026 7:21 Uhr
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Also eher Wind um Nix
audima
audima, 07.01.2026 7:17 Uhr
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https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/covid-19-bayer-verklagt-biontech-und-pfizer-wegen-patenten-fuer-impfstoffe-a-3b644e21-190c-4a63-af47-63306f140e44?sara_ref=re-so-app-sh Also locker gapclose heuteit Minimum 5% Minus..,

Bayer stützt sich auf sehr frühe, breit formulierte Patente aus der Monsanto-Zeit, die grundlegende Aspekte der mRNA-Stabilisierung betreffen. Solche Patente haben den Vorteil, dass sie konzeptionell weit reichen, sind aber genau deshalb juristisch fragil: Je abstrakter und älter die Lehre, desto schwieriger ist es, sie kausal mit einem hochentwickelten Produkt wie Comirnaty zu verknüpfen. Der Kern des Streits liegt nicht in der Frage, ob Bayers Technologie irgendwo im historischen Stammbaum der mRNA-Forschung auftaucht, sondern ob sie eine technisch notwendige und prägende Voraussetzung für den konkreten Impfstoff war. BioNTech und Pfizer können mit guten Gründen argumentieren, dass der eigentliche Innovationssprung in anderen Bereichen lag – insbesondere bei Lipid-Nanopartikeln, Sequenzdesign, Produktionsprozessen und klinischer Umsetzung. Selbst wenn ein Gericht eine formale Patentberührung sähe, würde das eher für eine begrenzte Lizenzpflicht sprechen als für einen substanziellen Schadenersatzanspruch. Entscheidend ist auch die strategische Zurückhaltung Bayers: Der Verzicht auf einen Verkaufsstopp signalisiert, dass man selbst nicht von einer starken Durchsetzungsmacht ausgeht. Das passt zu einem klassischen Muster in Hochtechnologie-Patentstreitigkeiten, bei dem der Kläger auf Vergleichsdruck und symbolische Beteiligung setzt, nicht auf einen klaren juristischen Sieg. In diesem Licht hat die Klage durchaus eine rationale Grundlage, aber ihre realistische Perspektive liegt in einer teilweisen Anerkennung oder einem Vergleich – nicht in einem grundlegenden Erfolg gegen BioNTechs und Pfizers Impfstoffgeschäft.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 07.01.2026 6:09 Uhr
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https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/covid-19-bayer-verklagt-biontech-und-pfizer-wegen-patenten-fuer-impfstoffe-a-3b644e21-190c-4a63-af47-63306f140e44?sara_ref=re-so-app-sh Also locker gapclose heuteit Minimum 5% Minus..,
DiMarco
DiMarco, 06.01.2026 22:53 Uhr
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Moderna +11%, Summit +8%, Biontech +1% 😂 alles Schafe, die für den Vorstand Kerzen anzünden und in stürmische See stechen…

Ich möchtest nicht wissen, welcher Kahn damit gemeint ist 🤭
n
nitroxic, 06.01.2026 21:55 Uhr
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Moderna +11%, Summit +8%, Biontech +1% 😂 alles Schafe, die für den Vorstand Kerzen anzünden und in stürmische See stechen…
DiMarco
DiMarco, 06.01.2026 21:23 Uhr
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Bist du altersmilde geworden? 😂

Bin ruhiger und vorsichtiger geworden 😂 Mein neues Hobby oder auch altes ist wieder Immobilien. Man soll das Glück nicht immer herausfordern. Die Zeit kommt wieder
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 06.01.2026 21:09 Uhr
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Mir persönlich ist es egal, wer was deckelt oder auch nicht. Relevant ist, das es relativ stabil volatil ist im gewissen Range, damit kann man sehr gut arbeiten mit Shares, von Derivativen lasse ich jetzt mal die Finger davon. Hubraum ist genug da um mit Shares zu spielen. Mir persönlich reichen 10% für einen Verkauf = das bekommt man bei keiner Bank, geschweige denn in ein paar Monaten 🤭 Ab und an werden auch nur den Einsatz rausgenommen und die restlichen Shares bleiben weiterhin im Depot = hat sich jetzt schon einiges angesammelt. Soll es mal immens explodieren ist es dann Jackpot 🎰 da es fast nichts gekostet hatten 🙋‍♂️ warum alles in jeder Richtung analysieren und sich verrückt machen. Jeder hat seine eigene Strategie an der Börse und ich die meine. Wünsche allen ein fröhliches neues Jahr und viel Glück mit euren Investments.

Bist du altersmilde geworden? 😂
forza.sempre
forza.sempre, 06.01.2026 20:55 Uhr
0
Isch konn nua soche: uffbasse ☝️
n
nitroxic, 06.01.2026 20:36 Uhr
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Die derzeit oft geäußerte Kritik an Sahin als CEO vermischt mehrere Ebenen, die analytisch sauber getrennt werden müssen. Zunächst ist die Vorstellung, er könne durch eigenes Kaufen oder Verkaufen ein Signal setzen, realitätsfern. Als CEO eines börsennotierten Biotech-Unternehmens unterliegt er engen Insider- und Handelsrestriktionen; persönliche Transaktionen sind nur in klar definierten Zeitfenstern und meist über vorab festgelegte Pläne möglich. Weder das Ausbleiben von Käufen noch das Unterlassen von Verkäufen ist daher ein belastbares Indiz für seine Einschätzung der Unternehmenslage. Auch die jüngste SEC-Meldung über genehmigtes Kapital wird häufig fehlinterpretiert. Genehmigte Aktien stellen keine unmittelbare Verwässerung dar, sondern schaffen strategische Handlungsfähigkeit. Ob, wann und zu welchem Kurs diese Aktien tatsächlich ausgegeben werden, ist offen und historisch bei BioNTech eher opportunistisch als defensiv erfolgt. Die Gleichsetzung von genehmigtem Kapital mit sofortigem Wertverlust blendet diesen Unterschied aus. Die Kritik an aktienbasierten Vergütungsprogrammen verkennt zudem deren Funktion. In einem hochkompetitiven, wissensgetriebenen Umfeld sind solche Instrumente weniger Machtausbau als vielmehr ein Mittel zur langfristigen Bindung von Schlüsselpersonal. Da der wirtschaftliche Nutzen für das Management an den langfristigen Aktienkurs gekoppelt ist, besteht keine strukturelle Entkopplung von Aktionärsinteressen, sondern im Gegenteil eine bewusste Angleichung. Die auffälligen Volumen in Abverkaufsphasen lassen sich schließlich plausibel durch sektorale Kapitalflüsse, algorithmische Handelsmodelle und das Fehlen kurzfristiger Katalysatoren erklären. Sie liefern keinen Hinweis auf Insiderwissen oder einen fundamentalen Vertrauensbruch, zumal weder signifikante Insiderverkäufe noch regulatorische Auffälligkeiten zu beobachten sind. Im Kern folgt Sahins Handeln einer langfristigen, wissenschaftlich geprägten Logik, die auf Plattformaufbau und Pipeline-Breite zielt und sich bewusst nicht an kurzfristigen Marktstimmungen orientiert. Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob Verwässerung stattfindet, sondern ob sie produktiv eingesetzt wird. Solange Kapital in Programme fließt, die realistische Chancen auf nachhaltige Wertschöpfung haben, ist Verwässerung kein Ausdruck von Missmanagement, sondern ein inhärenter Bestandteil eines forschungsgetriebenen Geschäftsmodells.

Sorry, alles KI-Geblubber ohne Substanz. Klar sind Aktienoptionsprogramme gut, usw. Aber darum geht es nicht. Es ist die Höhe (50% der CureVac Akquisition und dort hat man sicher noch 300 Mio Cash als Gegenwert bekommen)… Insofern… denk einfach mal drüber nach, ob es nicht doch Gründe gibt, weswegen bei Biontech als Invest nur Trader ihre Freude haben… 😉
l
luiGER, 06.01.2026 20:33 Uhr
0
Können eigentlich die laufenden Prozesse von Moderna gegen Biontech und Pfizer irgendwie gefährlich werden?
n
nitroxic, 06.01.2026 20:30 Uhr
0

Ich schlackere mit den Ohren. Zum einen, weil ich dachte, Sahin ist vor allem im onkologischen Thema drin und nicht Börsenprofi. Zum anderen hieße das, dass nicht „die Amis“ den Kurs drücken, sondern… Muss ich erst verdauen, ob ich das glauben möchte, das geb ich ehrlich zu.

Sahin ist sicher nicht doof und sitzt an nem Trade Republic Depot… sowas läuft über PWM/CF/Handels-Abteilungen der Banken. Du kannst auch sicher sein, dass alles mit rechten Dingen läuft, denn die Banken wollen ja keine Strafen riskieren… Und klar ist alles spekulativ, aber die Story „die blöden Amis verkaufen“ passt seit langer Zeit schon nicht mehr. Moderna hat Biontech auf Enterprise Value Sicht schon 8 Mrd. USD abgenommen. Und das auf Sicht von zwei Monaten… insofern auch keine Algos und keine Sektorbegründung. Wartet mal ab, kommt sicher bald was. Spätestens zur HV.
DiMarco
DiMarco, 06.01.2026 20:25 Uhr
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Mir persönlich ist es egal, wer was deckelt oder auch nicht. Relevant ist, das es relativ stabil volatil ist im gewissen Range, damit kann man sehr gut arbeiten mit Shares, von Derivativen lasse ich jetzt mal die Finger davon. Hubraum ist genug da um mit Shares zu spielen. Mir persönlich reichen 10% für einen Verkauf = das bekommt man bei keiner Bank, geschweige denn in ein paar Monaten 🤭 Ab und an werden auch nur den Einsatz rausgenommen und die restlichen Shares bleiben weiterhin im Depot = hat sich jetzt schon einiges angesammelt. Soll es mal immens explodieren ist es dann Jackpot 🎰 da es fast nichts gekostet hatten 🙋‍♂️ warum alles in jeder Richtung analysieren und sich verrückt machen. Jeder hat seine eigene Strategie an der Börse und ich die meine. Wünsche allen ein fröhliches neues Jahr und viel Glück mit euren Investments.
audima
audima, 06.01.2026 20:10 Uhr
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Ein weiterer zentraler Punkt in der Debatte ist, dass Behauptungen über angebliche Käufe oder Verkäufe durch Sahin oder das Management nahezu immer ohne belastbare Quellen vorgebracht werden. Tatsächlich sind Insidertransaktionen in den USA streng meldepflichtig und öffentlich nachvollziehbar (SEC Form 4). Wenn reale Käufe oder Verkäufe stattgefunden hätten, wären sie transparent einsehbar und eindeutig belegbar. Dass in Diskussionen regelmäßig auf „Gerüchte“, „man hört“ oder indirekte Kursbewegungen verwiesen wird, ersetzt keine Quelle und ist analytisch wertlos. Das Fehlen dokumentierter Insiderverkäufe ist kein Zufall, sondern Ausdruck genau dieser regulatorischen Transparenz. Vor diesem Hintergrund verlieren viele Vorwürfe an Substanz. Sahin kann weder frei handeln noch verdeckt agieren, und ohne veröffentlichte SEC-Meldungen existieren schlicht keine Fakten, die auf eigennützige Transaktionen hindeuten. Die Debatte verschiebt sich dadurch zwangsläufig weg von belegbaren Handlungen hin zu Interpretationen von Kursverläufen und Volumina – also zu sekundären Effekten, die von Marktmechanik, Sektorrotation und quantitativen Modellen geprägt sind, nicht von individuellen Insiderentscheidungen. In Kombination mit der häufigen Fehlinterpretation von genehmigtem Kapital entsteht so ein Narrativ, das emotional verständlich, aber faktisch schwach unterlegt ist. Weder lassen sich persönliche Bereicherung noch verdeckter Machtausbau belegen, noch existieren überprüfbare Hinweise auf ein Auseinanderdriften von Management- und Aktionärsinteressen. Ohne belastbare Quellen für Insiderkäufe oder -verkäufe bleibt die Kritik spekulativ, während die dokumentierten Fakten – regulatorische Einschränkungen, transparente Meldepflichten und eine langfristig ausgerichtete Kapitalallokation – ein deutlich nüchterneres Bild zeichnen.
audima
audima, 06.01.2026 20:10 Uhr
5
Die derzeit oft geäußerte Kritik an Sahin als CEO vermischt mehrere Ebenen, die analytisch sauber getrennt werden müssen. Zunächst ist die Vorstellung, er könne durch eigenes Kaufen oder Verkaufen ein Signal setzen, realitätsfern. Als CEO eines börsennotierten Biotech-Unternehmens unterliegt er engen Insider- und Handelsrestriktionen; persönliche Transaktionen sind nur in klar definierten Zeitfenstern und meist über vorab festgelegte Pläne möglich. Weder das Ausbleiben von Käufen noch das Unterlassen von Verkäufen ist daher ein belastbares Indiz für seine Einschätzung der Unternehmenslage. Auch die jüngste SEC-Meldung über genehmigtes Kapital wird häufig fehlinterpretiert. Genehmigte Aktien stellen keine unmittelbare Verwässerung dar, sondern schaffen strategische Handlungsfähigkeit. Ob, wann und zu welchem Kurs diese Aktien tatsächlich ausgegeben werden, ist offen und historisch bei BioNTech eher opportunistisch als defensiv erfolgt. Die Gleichsetzung von genehmigtem Kapital mit sofortigem Wertverlust blendet diesen Unterschied aus. Die Kritik an aktienbasierten Vergütungsprogrammen verkennt zudem deren Funktion. In einem hochkompetitiven, wissensgetriebenen Umfeld sind solche Instrumente weniger Machtausbau als vielmehr ein Mittel zur langfristigen Bindung von Schlüsselpersonal. Da der wirtschaftliche Nutzen für das Management an den langfristigen Aktienkurs gekoppelt ist, besteht keine strukturelle Entkopplung von Aktionärsinteressen, sondern im Gegenteil eine bewusste Angleichung. Die auffälligen Volumen in Abverkaufsphasen lassen sich schließlich plausibel durch sektorale Kapitalflüsse, algorithmische Handelsmodelle und das Fehlen kurzfristiger Katalysatoren erklären. Sie liefern keinen Hinweis auf Insiderwissen oder einen fundamentalen Vertrauensbruch, zumal weder signifikante Insiderverkäufe noch regulatorische Auffälligkeiten zu beobachten sind. Im Kern folgt Sahins Handeln einer langfristigen, wissenschaftlich geprägten Logik, die auf Plattformaufbau und Pipeline-Breite zielt und sich bewusst nicht an kurzfristigen Marktstimmungen orientiert. Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob Verwässerung stattfindet, sondern ob sie produktiv eingesetzt wird. Solange Kapital in Programme fließt, die realistische Chancen auf nachhaltige Wertschöpfung haben, ist Verwässerung kein Ausdruck von Missmanagement, sondern ein inhärenter Bestandteil eines forschungsgetriebenen Geschäftsmodells.
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