BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.890
D
DrZaphod, 14.01.2026 12:17 Uhr
4

Keine Frage, Sinnvoll Zukäufe sehr gerne, ich habe keines fals etwas dagegen. Dennoch fragt man sich, warum man nicht erstmal auf seine eigene Sache fokussiert sondern parallel dazu anfängt andere Produkte zu erwerben. Jetzt mal die ausgenommen die als Therapie zu ihren eigenen Produkten gehören. Also so habe ich es verstanden.

Das ist tatsächlich eine Gefahr. Ich war über 20 Jahre in der pharmaindustrie und bin da ganz gut vernetzt. Biontech hatte , wie jede Firma die plötzlich extrem wächst, schwer mit diesem rasanten Wachstum ab 2021 zu kämpfen. Was die Rekrutierung von fähigen Mitarbeitern angeht ( schwer genug in der Branche), das mitwachsen von betrieblichen Strukturen, Räumlichkeiten, Personalabteilung etc.. da hatte Biontech ne ganze weile nicht den besten Ruf, Ging einfach zu schnell. Mittlerweile hat sich das ganze wohl ein wenig beruhigt, aber klar Zukäufe von Substanzen oder auch Personal (wie jetzt Curevac) sind immer auch eine integrative Herausforderung.
Mario0815
Mario0815, 14.01.2026 12:07 Uhr
0

Es gibt ja sicher Projektionen welche Kosten durch die laufenden und geplanten Studien in den nächsten Jahren auflaufen werden und welche Umsätze mit welchen Produkten zu erwarten sind. Natürlich mit nicht unerheblichen Unsicherheiten. Wenn man dann zu dem Ergebnis kommt, dass die Cash Reserven gar nicht in voller Höhe gebraucht werden sondern zumindest zum Teil für gezielte Zukäufe zur Verfügung stehen, umso besser. BioNTech ist ja keine Bank und dauerhaft 20 Milliarden Dollar rumliegen haben, nicht die Strategie. Wenn man das alles mit den nötigen Sicherheitsabschlägen berechnet und die eine oder andere Milliarden sinnvoll investiert sollte uns das allen sehr recht sein.

Keine Frage, Sinnvoll Zukäufe sehr gerne, ich habe keines fals etwas dagegen. Dennoch fragt man sich, warum man nicht erstmal auf seine eigene Sache fokussiert sondern parallel dazu anfängt andere Produkte zu erwerben. Jetzt mal die ausgenommen die als Therapie zu ihren eigenen Produkten gehören. Also so habe ich es verstanden.
forza.sempre
forza.sempre, 14.01.2026 11:46 Uhr
6

Hier im Chat schreiben ja ausschließlich Inseiter und Wissenschaftler im Biobereich. Verunsicherer kommen noch hinzu!

Und Schwurbler, Verschwörungsfans und ordinäre und schlecht Erzogene kommen auch noch dazu. Du könntest jetzt Herzblatt-Susi fragen, welche Kandidaten du möchtest…😉
audima
audima, 14.01.2026 11:44 Uhr
2
BioNTechs Pipeline umfasst mehrere Krebsarten, darunter Melanom, Kopf‑Hals‑Karzinome, nicht‑kleinzelligen Lungenkrebs, Darm‑ und gynäkologische Tumoren, und ist nicht ausschließlich für palliative Settings gedacht. Einige Programme zeigen bereits in Phase 2 oder 3 vielversprechende klinische Signale, die auf verbesserte Ansprechraten und potenziell langfristige Krankheitskontrolle hindeuten, was über rein symptomatische oder strikt palliative Anwendung hinausgeht. Eine allgemeine „Heilung“ im medizinischen Sinn ist derzeit (Stand klinischer Entwicklung) nicht nachgewiesen, aber die Pipeline‑Strategie zielt darauf ab, mehrere Tumorarten tiefergreifend zu adressieren und bei einem Teil der Patient:innen nachhaltige Remissionen zu erzielen, sobald Phase‑3‑Daten vorliegen.
audima
audima, 14.01.2026 11:42 Uhr
2
Bisher gibt es keine BioNTech-Onkologieanwendungen, die als „vollständige Heilung“ von Krebs zugelassen oder nachgewiesen sind. Die aktuellen mRNA-Therapien und Antikörper-Wirkstoff-Konjugate sind darauf ausgerichtet, das Immunsystem zu stimulieren, Tumorwachstum zu verlangsamen, Tumormasse zu reduzieren oder das Ansprechen auf bestehende Therapien zu verbessern. Die Programme befinden sich überwiegend in Phase 2 oder Phase 3, was bedeutet, dass noch klinische Wirksamkeit und Sicherheit geprüft werden. Erste Ergebnisse zeigen, dass einige Patient:innen Ansprechraten über historischen Kontrollen erreichen, was ein positives Signal ist, jedoch noch nicht als Heilung gilt. Langfristig ist das Ziel von BioNTech, Krebs durch personalisierte Immuntherapien kontrollierbarer zu machen und in Kombination mit anderen Therapien Remissionen zu erreichen, aber es gibt aktuell keine Daten, die eine generelle Heilung garantieren.
DiMarco
DiMarco, 14.01.2026 11:41 Uhr
0
Ein Arzt geht ans Telefon und hört die vertraute Stimme eines Kollegen: „Uns fehlt noch einer für Poker.“ „Ich bin sofort da“, flüstert der Arzt. Als er sich den Mantel anzieht, fragt seine Frau: „Ist es ernst?“ Der Arzt nickt ernst und sagt: „Sehr ernst. Es sind bereits drei Ärzte vor Ort.“
audima
audima, 14.01.2026 11:40 Uhr
0
BioNTechs Onkologieprogramme richten sich nicht ausschließlich an Patient:innen im palliativen Endstadium, sondern decken unterschiedliche Stadien fortgeschrittener Krebserkrankungen ab. Die mRNA-basierten Krebsimmuntherapien, etwa BNT111 oder BNT113, zielen darauf ab, das körpereigene Immunsystem gegen Tumorzellen zu aktivieren und werden meist bei Patient:innen eingesetzt, die noch auf Therapien ansprechbar sind und nicht vollständig refraktär sind. Auch die Antikörper-Wirkstoff-Konjugate von BioNTech, die toxische Wirkstoffe gezielt an Tumorzellen transportieren, kommen häufig bei fortgeschrittenen oder metastasierten Tumoren nach Standardtherapieversagen zum Einsatz, schließen aber Patient:innen mit extrem schwachem Allgemeinzustand aus. In vielen Fällen werden die neuen Therapien in Kombination mit bestehenden Behandlungen wie Checkpoint-Inhibitoren oder Chemotherapie getestet, wodurch Patient:innen mit mittlerem bis gutem Performance-Status eingeschlossen werden, die physisch noch ausreichend belastbar sind. Ziel der Programme ist nicht die reine Symptomlinderung, sondern eine Aktivierung des Immunsystems zur Reduktion der Tumorlast oder zur Verlangsamung des Tumorwachstums, sodass die Therapien sowohl bei Patient:innen mit fortgeschrittener Erkrankung als auch in einem behandlungsfähigen Zustand wirksam sein können.
Manglobus
Manglobus, 14.01.2026 11:24 Uhr
0
Hier im Chat schreiben ja ausschließlich Inseiter und Wissenschaftler im Biobereich. Verunsicherer kommen noch hinzu!
W
Werder1812, 14.01.2026 11:15 Uhr
1

Da stellt sich mir gleich die Frage, wieso? Aus Angst das bei BionTech im Unternehmen das Geld ausgeht eher nicht. Brauchen sie mit ihren eigenen Produkten womöglich doch noch mehr Zeit wie angenommen? Von daher lieber sich jetzt schon was kaufen was eher Cash generiert? Ich weiß es nicht. Wieso holt man sich noch mehr Arbeit auf den Tisch. Meiner Meinung nach schwer einzuschätzen. Aber wenn ich diese Aussage lese kommen sowohl positive als auch negative Gedanken auf. Bei wem noch?

Blöde frage, man weiß doch jetzt schon dass die Generation der bispezifischen Antikörper das Überleben verlängert, denn Krebs aber nicht heilt, also ist man ja noch nicht am Ziel.
m
multisportler, 14.01.2026 11:14 Uhr
1

Ich sehe es eher wie dein Vorreiter, zwar nicht ganz so streng, aber er sollte sich auf seine Forschungsarbeit konzentrieren, und nur das, uns das andere einen machen lassen das nur auf sowas spezialisiert ist. Ugur tanzt auf 2 Hochzeiten, das ist nicht von Vorteil. Sicher hat er sich in all den Jahren einiges angeeignet, Dennoch sehe ich es als geeigneter an jede Stelle Einzeln zu besetzen.

Sehe ich auch so. Was auch im Internet nachzulesen ist, war bspw. Ingmar Hoerr auch mal für den Med-Nobelpreis (einer der mRNA Pioniere weltwelt) im Gespräch. Warum bekamen diesen dann andere? Ingmar Hoerr wurde zuletzt mehr Unternehmertum und weniger Wissenschaft/Forschung nachgesagt. Er ist/war ja Co-Founder von CureVac. U. a. hier nachzulesen👇🏻 https://www.deutschlandfunk.de/nobelpreis-medizin-2023-100.html
D
DrZaphod, 14.01.2026 11:13 Uhr
3

Da stellt sich mir gleich die Frage, wieso? Aus Angst das bei BionTech im Unternehmen das Geld ausgeht eher nicht. Brauchen sie mit ihren eigenen Produkten womöglich doch noch mehr Zeit wie angenommen? Von daher lieber sich jetzt schon was kaufen was eher Cash generiert? Ich weiß es nicht. Wieso holt man sich noch mehr Arbeit auf den Tisch. Meiner Meinung nach schwer einzuschätzen. Aber wenn ich diese Aussage lese kommen sowohl positive als auch negative Gedanken auf. Bei wem noch?

Es gibt ja sicher Projektionen welche Kosten durch die laufenden und geplanten Studien in den nächsten Jahren auflaufen werden und welche Umsätze mit welchen Produkten zu erwarten sind. Natürlich mit nicht unerheblichen Unsicherheiten. Wenn man dann zu dem Ergebnis kommt, dass die Cash Reserven gar nicht in voller Höhe gebraucht werden sondern zumindest zum Teil für gezielte Zukäufe zur Verfügung stehen, umso besser. BioNTech ist ja keine Bank und dauerhaft 20 Milliarden Dollar rumliegen haben, nicht die Strategie. Wenn man das alles mit den nötigen Sicherheitsabschlägen berechnet und die eine oder andere Milliarden sinnvoll investiert sollte uns das allen sehr recht sein.
A
Aviation, 14.01.2026 11:10 Uhr
0
Bnt327 allein könnte ein so unfassbar dickes Ding werden. Im Foliensatz stehen da mal eben 3,5mio Patienten pro Jahr. Klar werdens nicht so viele. Aber selbst bei 1 mio patienten und 50K umsatz sprengt das einfach mal Keytruda weg. Also das ist ein Riesending! So groß, dass man beim rechnen unsicher wird ob das sein kann. Das Umsatzpotential ist sooo massiv! Der Markt ist wirklich Riesengroß und es ist ja schon sehr weit in der Klinik. Ich weiß nicht wie viele p3 studien im letzten halben Jahr noch scheitern. Vllt 5-10%? Kranker Erwartungswert.
n
nitroxic, 14.01.2026 10:57 Uhr
1

Da stellt sich mir gleich die Frage, wieso? Aus Angst das bei BionTech im Unternehmen das Geld ausgeht eher nicht. Brauchen sie mit ihren eigenen Produkten womöglich doch noch mehr Zeit wie angenommen? Von daher lieber sich jetzt schon was kaufen was eher Cash generiert? Ich weiß es nicht. Wieso holt man sich noch mehr Arbeit auf den Tisch. Meiner Meinung nach schwer einzuschätzen. Aber wenn ich diese Aussage lese kommen sowohl positive als auch negative Gedanken auf. Bei wem noch?

Hast absolut recht… viel Unkonkretes ohne Timeline und dann Akquisition weiterer Assets… er soll, bevor er auf Shoppingtour geht, ein onkologisches Produkt zur Zulassung bringen.
forza.sempre
forza.sempre, 14.01.2026 10:50 Uhr
1
Ich denke, das Stichwort sind die Kombinationstherapien, die die Zukunft sind. Die Forschung dürfte deutlich einfacher sein, wenn man nicht für jeden neuen Ansatz mit x Firmen kooperieren muss. Sieh dir die vielen Studien mit Pumitamig an. Wenn BioNTech dies mit anderen Substanzen in Kombination testen will, ist es mit dem eigenen Eigentum leichter. „Sonst“ hast du unendlich Arbeit auf dem Tisch. Könnte mir denken, dass die KI einen unschätzbaren Wert darstellt (Instadeep), um die Assets zu ermitteln, die diese Lücken schließen.
Mario0815
Mario0815, 14.01.2026 10:38 Uhr
0
Da stellt sich mir gleich die Frage, wieso? Aus Angst das bei BionTech im Unternehmen das Geld ausgeht eher nicht. Brauchen sie mit ihren eigenen Produkten womöglich doch noch mehr Zeit wie angenommen? Von daher lieber sich jetzt schon was kaufen was eher Cash generiert? Ich weiß es nicht. Wieso holt man sich noch mehr Arbeit auf den Tisch. Meiner Meinung nach schwer einzuschätzen. Aber wenn ich diese Aussage lese kommen sowohl positive als auch negative Gedanken auf. Bei wem noch?
Mario0815
Mario0815, 14.01.2026 10:33 Uhr
0
Neben der internen Forschung prüft das Unternehmen aktuell auch gezielte Übernahmen von Wirkstoffen in späten Entwicklungsphasen. „Wir sind offen für Spätphasen-Assets, die unser Portfolio sinnvoll ergänzen“, so Sahin.
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