BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.897
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 17.01.2026 10:44 Uhr
2

Biontech benötigt m. E. n . 2 bis 3 erfolgreiche Blockbuster, um den Aktienkurs zu treiben. Ein Anstieg um das 40-fache wäre übertrieben, aber ein 13-facher Anstieg erscheint mir realistisch.

das wäre sogar über MABA1000 ;)
audima
audima, 17.01.2026 10:22 Uhr
0

immunitybio ist jetzt 5 Mrd. Dollar Wert. Und in wenigen Tagen um 400% gestiegen. Interessant dabei ist, dass IBRX dabei gerade Mal 117 Mln. Dollar Umsatz gemacht hat, der Umsatz aber um 700% gestiegen ist. Trotzdem, 117 Mln, das macht Biontech immer noch in Wochen. Im Jahr 2025 geht man jetzt von 3,2 Mrd. DOLLAR aus!!!!!!! Und ja, Immunitybio hat Schulden. Warum die Vergleiche? Die Bewertungen an der Börse sind dermaßen unterschiedlich, man kann nicht einfach erfolgreich sein, das interessiert hier keinen.

Biontech benötigt m. E. n . 2 bis 3 erfolgreiche Blockbuster, um den Aktienkurs zu treiben. Ein Anstieg um das 40-fache wäre übertrieben, aber ein 13-facher Anstieg erscheint mir realistisch.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 17.01.2026 10:15 Uhr
0
immunitybio ist jetzt 5 Mrd. Dollar Wert. Und in wenigen Tagen um 400% gestiegen. Interessant dabei ist, dass IBRX dabei gerade Mal 117 Mln. Dollar Umsatz gemacht hat, der Umsatz aber um 700% gestiegen ist. Trotzdem, 117 Mln, das macht Biontech immer noch in Wochen. Im Jahr 2025 geht man jetzt von 3,2 Mrd. DOLLAR aus!!!!!!! Und ja, Immunitybio hat Schulden. Warum die Vergleiche? Die Bewertungen an der Börse sind dermaßen unterschiedlich, man kann nicht einfach erfolgreich sein, das interessiert hier keinen.
Sound.Spotter
Sound.Spotter, 16.01.2026 22:32 Uhr
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Das Freihandelsabkommen greift auch für Biontech: Ein Freihandelsabkommen ist für BioNTech grundsätzlich positiv zu bewerten, vor allem aus strategischer und langfristiger Sicht. Solche Abkommen erleichtern den Zugang zu internationalen Märkten, weil Zölle, regulatorische Hürden und bürokratische Prozesse reduziert oder vereinheitlicht werden. Für BioNTech bedeutet das, dass Impfstoffe und insbesondere die mRNA-basierten Krebsimmuntherapien schneller und kostengünstiger in weiteren Ländern verfügbar gemacht werden können. Gerade bei innovativen Onkologieprodukten, die oft nur für relativ kleine Patientengruppen entwickelt werden, ist ein möglichst großer globaler Markt entscheidend für die wirtschaftliche Tragfähigkeit. Ein weiterer zentraler Punkt ist der Schutz des geistigen Eigentums. Moderne Freihandelsabkommen enthalten in der Regel klare Regeln zu Patenten, Datenexklusivität und Technologierechten. Das ist für BioNTech besonders wichtig, da der Unternehmenswert stark auf der mRNA-Plattform und deren exklusiver Nutzung beruht. Je besser dieser Schutz in Partnerländern verankert ist, desto geringer ist das Risiko von Nachahmern und desto stabiler sind die langfristigen Margen. Das wirkt sich mittelbar auch positiv auf die Bewertung des Unternehmens aus. Auf der anderen Seite können Freihandelsabkommen den Wettbewerb intensivieren und in manchen Ländern den politischen Druck auf Arzneimittelpreise erhöhen. Dieser Effekt ist für BioNTech jedoch eher sekundär, da das Unternehmen im hochinnovativen Bereich tätig ist, in dem es bislang nur begrenzte direkte Konkurrenz gibt. Zudem überwiegt für forschungsgetriebene Biotechfirmen meist der Vorteil des Marktzugangs gegenüber möglichen Preiszugeständnissen. Für die Aktie selbst sind Freihandelsabkommen in der Regel kein kurzfristiger Kurstreiber. Sie verändern nicht unmittelbar Umsatz oder Gewinn, verbessern aber die langfristigen Rahmenbedingungen für Wachstum, internationale Studien, Zulassungen und Vermarktung. In Summe sind sie daher alsno struktureller Rückenwind zu sehen, insbesondere für BioNTechs Onkologie-Pipeline. Was bedeutet das EU-Mercosur-Abkommen für Deutschland? | Wirtschaftsumfeld | Südamerika | Handelsabkommen Mercosur https://share.google/8ld88LDy89Kw7cT0b

Woher kommen deine Erzählungen? Von dir selbst ja sehr wahrscheinlich nicht. Quelle/n?!
audima
audima, 16.01.2026 22:07 Uhr
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Das Freihandelsabkommen greift auch für Biontech: Ein Freihandelsabkommen ist für BioNTech grundsätzlich positiv zu bewerten, vor allem aus strategischer und langfristiger Sicht. Solche Abkommen erleichtern den Zugang zu internationalen Märkten, weil Zölle, regulatorische Hürden und bürokratische Prozesse reduziert oder vereinheitlicht werden. Für BioNTech bedeutet das, dass Impfstoffe und insbesondere die mRNA-basierten Krebsimmuntherapien schneller und kostengünstiger in weiteren Ländern verfügbar gemacht werden können. Gerade bei innovativen Onkologieprodukten, die oft nur für relativ kleine Patientengruppen entwickelt werden, ist ein möglichst großer globaler Markt entscheidend für die wirtschaftliche Tragfähigkeit. Ein weiterer zentraler Punkt ist der Schutz des geistigen Eigentums. Moderne Freihandelsabkommen enthalten in der Regel klare Regeln zu Patenten, Datenexklusivität und Technologierechten. Das ist für BioNTech besonders wichtig, da der Unternehmenswert stark auf der mRNA-Plattform und deren exklusiver Nutzung beruht. Je besser dieser Schutz in Partnerländern verankert ist, desto geringer ist das Risiko von Nachahmern und desto stabiler sind die langfristigen Margen. Das wirkt sich mittelbar auch positiv auf die Bewertung des Unternehmens aus. Auf der anderen Seite können Freihandelsabkommen den Wettbewerb intensivieren und in manchen Ländern den politischen Druck auf Arzneimittelpreise erhöhen. Dieser Effekt ist für BioNTech jedoch eher sekundär, da das Unternehmen im hochinnovativen Bereich tätig ist, in dem es bislang nur begrenzte direkte Konkurrenz gibt. Zudem überwiegt für forschungsgetriebene Biotechfirmen meist der Vorteil des Marktzugangs gegenüber möglichen Preiszugeständnissen. Für die Aktie selbst sind Freihandelsabkommen in der Regel kein kurzfristiger Kurstreiber. Sie verändern nicht unmittelbar Umsatz oder Gewinn, verbessern aber die langfristigen Rahmenbedingungen für Wachstum, internationale Studien, Zulassungen und Vermarktung. In Summe sind sie daher alsno struktureller Rückenwind zu sehen, insbesondere für BioNTechs Onkologie-Pipeline. Was bedeutet das EU-Mercosur-Abkommen für Deutschland? | Wirtschaftsumfeld | Südamerika | Handelsabkommen Mercosur https://share.google/8ld88LDy89Kw7cT0b
D
DrZaphod, 16.01.2026 18:19 Uhr
2
Noch vor einem halben Jahr hätte die Börse heftig auf so eine Ankündigung reagiert. Mittlerweile .... Auch bedenklich, dass dieser Irrsinn zur Normalität mutiert ist.
forza.sempre
forza.sempre, 16.01.2026 18:15 Uhr
1
Und von den Eppstein Files abzulenken. Was gäbe es denn da zu sehen?
D
DrZaphod, 16.01.2026 18:02 Uhr
1

Strafzölle droht denen, die Grönland verteidigen wollen vor den Amis.... Er ist komplett am Durchdrehen.... obwohl, das ist ja nix Neues..

Eben, das war doch so zu erwarten. Interessant wird wie Europa reagiert und sie wieder den Kotau machen. Können sie aber eigentlich nicht bringen. Interessant wird auch wieweit sich innenpolitisch in den USA was tut. Meines Erachtens ist das alles auch ein Vorwand um ganz bewusst mit der Nato und europa zu brechen.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 16.01.2026 17:57 Uhr
2
Cash Polster Biontech = 20 Mrd. Dollar vs. Moderna 8,1 Mrd. Dollar.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 16.01.2026 17:56 Uhr
1
Moderna MC 16,5 Mrd. vs. Biontech 27,63 Mrd. Dollar.
forza.sempre
forza.sempre, 16.01.2026 17:24 Uhr
0
Wir haben bald alle Pferdeköpfe in unseren Betten liegen…
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 16.01.2026 17:15 Uhr
0
Strafzölle droht denen, die Grönland verteidigen wollen vor den Amis.... Er ist komplett am Durchdrehen.... obwohl, das ist ja nix Neues..
forza.sempre
forza.sempre, 16.01.2026 17:03 Uhr
1
Schwarz-weiß-Denken bringt uns nicht weiter. Es gibt sicher Menschen auf diesem Planeten, die sich dieses Niveau leisten können, aber nicht bei jedem kommt Besuch vorbei, der sich zum Zimmermädchen deklassiert und dabei die Medaille aus Oslo überreicht. Wir müssen uns mehr anstrengen.
n
nitroxic, 16.01.2026 16:44 Uhr
2

Danke! Das ist Schwachsinn im Quadrat. 2027 kommerzialisiert Biontech bereits die ersten Krebswirkstoffe. Wer hier wem auf die Rücklichter schaut, ist sowas von offensichtlich.

Meine Fresse, was für Blockflöten hier wieder am Start sind… schaut mal wo heute wieder Moderna steht und ob wir uns vor oder hinter denen einordnen. Moderna hat seit 2020 vier zugelassene Produkte und Biontech eines. Biontech forscht, Moderna kommerzialisiert. Stand heute! Und das bedeutendste, was den CEO in diesem Jahr auszeichnet sind Onkologievorlesungen bei Investoren und Aktienverkäufe im Wert von einigen hunderten Millionen.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 16.01.2026 16:29 Uhr
2
natürlich ist Biontech in allen Bereichen besser als der Nachmacher aus den USA. Nur Börse will einem sagen, Moderna ist viel besser....
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