BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Kürzel: 22UA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.822
A
Aluminiumjoker, 4. Apr 20:06 Uhr
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@Aluminiumjoker: Daumen hoch für eine intelligente qualifizierte gute Gegenrede. Wenn man jetzt noch betrachtet, was am 10.3.2026 dazu gesagt und geschrieben wurde und was am 27.3.2026 (mit Data Cutoff 8. August 2025) dazu präsentiert wurde, dann kann man sich ein Bild machen. Hast Du Dir den Webcast an den markierten Stellen angesehen? Natürlich hat man also seit Februar 2026 interne Daten zu Phase 3 Stage 2. Wären diese nicht "in line", so hätte man im März eher anders präsentieren müssen. OS wäre sehr nett, aber wenn die Menschen sehr viel länger leben kommt OS im Gotistobart Studienarm sehr viel später, bei Heilung könnten es viele Jahre werden. Trotzdem kann Biontech auch ohne solchen zweiten OS die Zulassungen beantragen (das hat die FDA doch **** betont).

Nein den Webcast kann ich leider nicht sehen. Ich verstehe deine Punkte und ja die Argumentationskette klingt sauberer als viele andere. Aber du ziehst wieder implizite Schlüsse die so nicht zwingend gelten müssen. „Interne Daten sind in line, sonst hätte man anders präsentiert“ Das ist ein klassischer Bias. BioNTech wird niemals negative oder unsichere interne Trends andeuten sondern immer auf bereits bekannte Daten referenzieren. Die Präsentationen im März sagen was man zeigen darf nicht, was man intern wirklich sieht somit kann “In line” kann leider alles heißen wie zum Beispiel der Effekt schwächt sich ab bleibt aber dennoch stabil oder es ist aktuell noch unklar. Das ist kein belastbares Signal für den finalen Effekt. Dazu "OS kommt später, weil Patienten länger leben“ Absolut und grundsätzlich richtig aber hier wird es falsch angewendet. Wenn die Therapie sehr gut ist OS braucht länger, klar aber genau deshalb wartet die FDA oft länger, nicht kürzer. Der Hintergrund ist einfach das eine frühe Trennung der Kurven nicht man reicht man braucht eine stabile Hazard Ratio sowie ausreichende Event-Zahl und reife Daten. Die Aussage „OS kommt später“ ist kein Argument für frühere Zulassung, sondern oft das Gegenteil. Eine Zulassung ohne reife OS-Daten gibt es aber nur unter bestimmten Bedingungen wie klarer Surrogat-Endpunkt (z. B. PFS) oder extrem überzeugender früher Effekt oder einfach keine Alternativen. Der entscheidende Punkt ist das du davon ausgehst aufgrund der Aussagen im Webcast und der bekannten News das starke frühe Daten + interne Trends = schneller BLA. Regulatorik und erstrecht die generellen der FDA basieren nicht auf Trends, sondern auf belastbaren Datenschnitten und die brauchen nun mal Zeit, Events und Follow-up. Vorher wäre es doch einfach übereilt und nun hetzt Biontech doch wirklich nichts mehr auf der Zielgeraden. Wo ich dir zustimme natürlich neben den anderen Themen und Ausarbeitungen auch das die vorliegenden interims Stage-2 Daten 2026 wirklich stark sind. Der Markt wird das dann aber vorwegnehmen und der Kurs kann stark reagieren. Aber das ist wie alles Bewertung / Erwartung und etwas Hoffnung aber leider keine Zulassungsrealität. Du liegst ja grundsätzlich richtig bei starkem Signal der guten Dynamik und dem möglichem Upside aber es ist schlicht zu optimistisch gedacht bei der Interpretation interner Daten Vor allem der Geschwindigkeit der FDA und des Timing eines BLA Die FDA wird es erst entscheiden, wenn die Daten reif sind vorher ist leider vieles Hoffnung und Annahme. Insgeheim hoffe ich das du Recht hast aber Hoffnung ist keine Taktik. 😉
audima
audima, 4. Apr 19:47 Uhr
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Alternativ könnte auch ein Unternehmen wie Bio-Rad Laboratories interessant sein, das im Bereich Labordiagnostik und Forschungsinfrastruktur tätig ist und stabile Umsätze generiert. Hier wäre der Ansatz weniger patientennah, sondern stärker auf vertikale Integration ausgerichtet, etwa zur Kontrolle von Diagnostikprozessen oder zur Entwicklung begleitender Tests für eigene Therapien. Ein solcher Schritt würde die technologische Tiefe erhöhen, hätte aber weniger direkten Einfluss auf die klinische Differenzierung als ein klarer Onkologie-Diagnostik-Player. Weniger überzeugend wären hingegen klassische Medizintechnikunternehmen außerhalb der Onkologie, etwa aus den Bereichen Diabetes-Devices oder interventionelle Kardiologie, selbst wenn sie in der passenden Größenordnung liegen. Firmen wie Insulet verfügen zwar über attraktive, wiederkehrende Umsätze und robuste Geschäftsmodelle, bieten jedoch kaum Synergien mit BioNTechs Kernkompetenzen in der Immuntherapie und mRNA-Technologie. Ein solcher Zukauf würde eher einer Diversifikationsstrategie entsprechen als einem gezielten Ausbau der bestehenden Plattform. Insgesamt spricht daher vieles dafür, dass ein sinnvoller Einsatz eines solchen Budgets nicht in der klassischen Medizintechnik liegt, sondern in angrenzenden Bereichen, die Diagnostik, Daten und Therapie miteinander verbinden. Die größte Wertschöpfung für BioNTech entsteht dort, wo sich Patientenselektion, Wirkstoffdesign und Therapieverlauf in einem integrierten System kombinieren lassen. Ein Zukauf in diesem Segment würde nicht nur bestehende Umsätze liefern, sondern vor allem die Grundlage für ein skalierbares, datengetriebenes Onkologie-Geschäftsmodell schaffen.
audima
audima, 4. Apr 19:46 Uhr
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Wenn BioNTech rund acht Milliarden Euro für einen Zukauf im Medizintechnikbereich einsetzen würde, läge der strategisch sinnvollste Fokus klar auf Unternehmen, die bereits kommerzielle Umsätze generieren und gleichzeitig eine direkte Brücke zur eigenen Onkologie- und mRNA-Plattform schlagen. Besonders naheliegend wären Firmen aus dem Bereich der Krebsdiagnostik und sogenannten Liquid Biopsy, da sie die entscheidende Schnittstelle zwischen Früherkennung, Patientenselektion und Therapieverlauf darstellen. Ein Unternehmen wie Exact Sciences würde hier gut ins Profil passen, da es mit etablierten Produkten zur Darmkrebsfrüherkennung bereits signifikante Umsätze erzielt und gleichzeitig in Richtung minimalinvasive Bluttests expandiert. Für BioNTech ergäbe sich daraus die Möglichkeit, Diagnostik und Therapie enger zu verzahnen und langfristig ein integriertes Onkologie-Ökosystem aufzubauen. In eine ähnliche Richtung geht Guardant Health, das sich auf Bluttests zur Krebsdetektion und Therapieüberwachung spezialisiert hat. Ein solcher Zukauf wäre weniger durch bestehende Profitabilität, sondern stärker durch technologisches Upside getrieben. Der strategische Wert läge vor allem darin, personalisierte mRNA-Therapien präziser auf einzelne Patienten zuzuschneiden und den Behandlungserfolg kontinuierlich zu messen. Damit würde BioNTech seine Position im Bereich der individualisierten Krebsmedizin deutlich stärken und sich vom reinen Entwickler hin zu einem umfassenden Anbieter entwickeln.
M
Mrnafuture, 4. Apr 18:46 Uhr
3

Deshalb bin ich auch der Meinung, eine fertige Produktlinie einzukaufen. Verstehe ich nicht, warum man dies nicht tut/Forschung hin oder her?

Da hast du recht. Ich denke, das war unter der Würde des bisherigen CEO. Warten wir mal ab. Für mich ist klar: Es wird in der Pipeline auch Rückschläge geben. Alles andere wäre utopisch. Deshalb erscheint mir die Reihenfolge wichtig. Es sollten erstmal bitte Erfolge kommen, egal ob aus den eigenen Kandidaten oder aus zugekauften Produktlinien. Danach dann bitte erst die zu erwartenden Hiobsbotschaften.
Artikel14
Artikel14, 4. Apr 18:45 Uhr
1
@Aluminiumjoker: Daumen hoch für eine intelligente qualifizierte gute Gegenrede. Wenn man jetzt noch betrachtet, was am 10.3.2026 dazu gesagt und geschrieben wurde und was am 27.3.2026 (mit Data Cutoff 8. August 2025) dazu präsentiert wurde, dann kann man sich ein Bild machen. Hast Du Dir den Webcast an den markierten Stellen angesehen? Natürlich hat man also seit Februar 2026 interne Daten zu Phase 3 Stage 2. Wären diese nicht "in line", so hätte man im März eher anders präsentieren müssen. OS wäre sehr nett, aber wenn die Menschen sehr viel länger leben kommt OS im Gotistobart Studienarm sehr viel später, bei Heilung könnten es viele Jahre werden. Trotzdem kann Biontech auch ohne solchen zweiten OS die Zulassungen beantragen (das hat die FDA doch **** betont).
audima
audima, 4. Apr 18:27 Uhr
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....man stelle sich mal vor, in der aktuellen Situation, in der noch nichts zugelassen ist und auch das Führungsvakuum herrscht , kommen zu einem der Kandidaten in einer späten Phase schlechte Daten. Dann fällt der Kurs doch ins bodenlose, da der Markt auch den anderen Kandidaten nichts mehr zutraut.

Deshalb bin ich auch der Meinung, eine fertige Produktlinie einzukaufen. Verstehe ich nicht, warum man dies nicht tut/Forschung hin oder her?
M
Mrnafuture, 4. Apr 18:09 Uhr
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....man stelle sich mal vor, in der aktuellen Situation, in der noch nichts zugelassen ist und auch das Führungsvakuum herrscht , kommen zu einem der Kandidaten in einer späten Phase schlechte Daten. Dann fällt der Kurs doch ins bodenlose, da der Markt auch den anderen Kandidaten nichts mehr zutraut.
M
Mrnafuture, 4. Apr 18:02 Uhr
0
Ein Signal, das zeigt, dass trotz der ganzen Nebengeräusche alles in die richtige Richtung geht, wäre gut. Dazu sind gute Studiendaten allein nicht ausreichend, wie uns die Börse seit nunmehr mehreren Jahren zeigt. Hoffentlich kommt mal zeitnah der erste Zulassungsantrag. Bis dahin ist es leider nur Casino.
joe46
joe46, 4. Apr 16:02 Uhr
2
Also für die Aktionäre wäre mal ein konstanter Kurs über 130 Euro ein Signal in die richtige Richtung. Aktuell ist es hier so, dass alles möglich ist. Ich finde diese Situation nicht gerade toll.
A
Aluminiumjoker, 4. Apr 15:17 Uhr
4

USA: Am 12.01.2026 erhielt Gotistobart (BNT316/ONC‑392) nach zuvor Fast Track zusätzlich Orphan Drug Designation der FDA für squamöses NSCLC (Lungenkrebs/Raucherkrebs/Rezidiv). Erst kommen die klinischen Daten Phase 3 Stage 2 (aber nicht 2027, sondern voraussichtlich bis Mitte 2026). Dann kommt wohl der Zulassungsantrag und die Zulassung. Biontech hatte bereits Anfang November 2025 mitgeteilt, dass die zulassungrelevanten Daten zwischen Anfang 2026 und Mitte 2026 vorliegen (Webcast https://eventsapp.biontech.com/login/biontech). 1h:10m:10s sqNSCLC P2 Wird als Nummer 1 des Bedarfs für Lungenkrebs bezeichnet. 1:12:10 Phase 3 Teil 2 ist aktuell bereits sehr fortgeschritten im Recruiting. 1:12:15 Ergebnisse zwischen "Beginn bis Mitte" 2026. 1:12:30 einer der seltenen Fälle, wo das Setting fast identisch bleibt. Der Zeitplan deckt sich mit meiner mathematischen Modellierung. Lungenkrebs ist die häufigste Krebs-Todesursache weltweit. Bei der Soc Standardbehandlung sind nach knapp 10 Monaten leider bereits die Hälfte der Patienten tot. BNT316 Gotistobart hat in Phase 3 Stage 1 die Überlebenszeit mehr als verdoppelt. Bei über 600 Patienten trennen sich die beiden Behandlungsarme der Studie nach 6 bis 7 Monaten bereits deutlich. Anfang November 2025 war Stage 2 längst seit Monaten am laufen und auch komplett rekrutiert in 160 Krebszentren weltweit. Die seit Aug. 2025 reifen Daten von Stage 1 werden übrigens zur Zulassung ebenfalls mit verwendet (siehe Studiendesign). Wann liegen auf diese Setup statistisch belastbare Daten vor? Das kann man berechnen. https://dailyreporter.esmo.org/var/esmo/storage/images/media/esmo-daily-reporter/images/elcc2026/slides/elcc2026_garassino/20120151-1-eng-GB/elcc2026_garassino.jpg Natürlich kann manchmal noch etwas dazwischen kommen. Aber dies sind die medizinischen und mathematischen Fakten.

Ich glaube, du ziehst aus den richtigen Punkten die falschen Schlüsse. Ja, ein paar Dinge stimmen: Orphan + Fast Track sind positiv Stage 2 läuft weit fortgeschritten Stage-1 Daten sind ungewöhnlich stark. Aber der entscheidende Punkt ist glaube ich, du unterschätzt massiv, was für einen Zulassungsantrag wirklich notwendig ist. Die 54% geringeres Sterberisiko stammen aus einer kleinen Stage-1 Kohorte wie oben geschrieben. Das ist zwar randomisiert und besser als typische Phase-2 Daten, aber die kleine Patientenzahl sowie die kurze Nachbeobachtung Median OS sind noch nicht final. In Oncology ist es absolut Standard, dass solche Effekte in größeren Populationen kleiner werden. Der wichtigste Fehler in deiner Argumentation ist der Zeitplan wie ich schon schrieb. Du gehst davon aus das wie du sagst Daten Mitte 2026 dann BLA dann Zulassung wann auch immer. Review kann von mindestens 6 Monaten bis ... sein. Realistisch ist wohl eher die von dir angesprochenen Daten bis Mitte 2026 sind eher erste interim / frühe Stage-2 Daten Für eine BLA braucht man ausreichend Events (Todesfälle für OS) stabile Kaplan-Meier Kurven längeres Follow-up (typisch 12–18 Monate+) vollständige Safety-Daten Selbst wenn die Rekrutierung abgeschlossen ist, heißt das nicht, dass genug Ereignisse für eine regulatorisch belastbare Auswertung vorliegen. Und genau da liegt der Unterschied zwischen „mathematisch berechenbar“ und „regulatorisch akzeptiert“. Die FDA interessiert sich nicht nur dafür, wann rechnerisch genug Events auftreten könnten sondern ob die Daten stabil sind der Effekt konsistent bleibt nachträglich keine Safety-Signale auftreten. Deshalb ist der realistische Ablauf meiner Meinung nach eher das wie du auch sagst 2026 erste relevante Updates / evtl. starke Signale dann 2027 reifere, belastbare Phase-3 Daten und danach erst Zulassungsantrag. Dein Szenario ist nicht unmöglich, aber deutlich zu optimistisch getimt. Der Markt könnte die Story bei starken 2026 Daten vorwegnehmen, aber das ist etwas völlig anderes als eine tatsächliche Zulassung in dem Zeitraum. Warum sollte sich Biontech auch zu etwas Überstürztem hinreißen lassen wenn so viel auf dem Spiel steht. In aller erste Linie ist die Patientensicherheit stets über allem. Bevor so ein Antrag kommt muss einfach alles passen.
Artikel14
Artikel14, 4. Apr 12:15 Uhr
0

Das ist nun aber doch nicht korrekt und eher nur Meinung/Hoffnung. Es bedarf schon etwas mehr für einen Zulassungsantrag als Stage1 Ergebnisse der Phase 3. Die eigentliche Auswertung mit zulassungsrelevanten Daten als die der aktuellen Kohortengröße. Daten zur Phase 2 der Phase 3 mit den aus den clinical trials angegeben Kohortengröße von 630 gibt es eher gegen 2027 mit Antrag und dann Zulassung wenn sich alles bestätigt Ende 2027 oder Anfang 2028.

USA: Am 12.01.2026 erhielt Gotistobart (BNT316/ONC‑392) nach zuvor Fast Track zusätzlich Orphan Drug Designation der FDA für squamöses NSCLC (Lungenkrebs/Raucherkrebs/Rezidiv). Erst kommen die klinischen Daten Phase 3 Stage 2 (aber nicht 2027, sondern voraussichtlich bis Mitte 2026). Dann kommt wohl der Zulassungsantrag und die Zulassung. Biontech hatte bereits Anfang November 2025 mitgeteilt, dass die zulassungrelevanten Daten zwischen Anfang 2026 und Mitte 2026 vorliegen (Webcast https://eventsapp.biontech.com/login/biontech). 1h:10m:10s sqNSCLC P2 Wird als Nummer 1 des Bedarfs für Lungenkrebs bezeichnet. 1:12:10 Phase 3 Teil 2 ist aktuell bereits sehr fortgeschritten im Recruiting. 1:12:15 Ergebnisse zwischen "Beginn bis Mitte" 2026. 1:12:30 einer der seltenen Fälle, wo das Setting fast identisch bleibt. Der Zeitplan deckt sich mit meiner mathematischen Modellierung. Lungenkrebs ist die häufigste Krebs-Todesursache weltweit. Bei der Soc Standardbehandlung sind nach knapp 10 Monaten leider bereits die Hälfte der Patienten tot. BNT316 Gotistobart hat in Phase 3 Stage 1 die Überlebenszeit mehr als verdoppelt. Bei über 600 Patienten trennen sich die beiden Behandlungsarme der Studie nach 6 bis 7 Monaten bereits deutlich. Anfang November 2025 war Stage 2 längst seit Monaten am laufen und auch komplett rekrutiert in 160 Krebszentren weltweit. Die seit Aug. 2025 reifen Daten von Stage 1 werden übrigens zur Zulassung ebenfalls mit verwendet (siehe Studiendesign). Wann liegen auf diese Setup statistisch belastbare Daten vor? Das kann man berechnen. https://dailyreporter.esmo.org/var/esmo/storage/images/media/esmo-daily-reporter/images/elcc2026/slides/elcc2026_garassino/20120151-1-eng-GB/elcc2026_garassino.jpg Natürlich kann manchmal noch etwas dazwischen kommen. Aber dies sind die medizinischen und mathematischen Fakten.
A
Aluminiumjoker, 4. Apr 4:22 Uhr
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Zulassungsantrag für BNT323 steht laut medizinischem Vorstand jederzeit an. Gespräche laufen diesbezüglich mit den Zulassungsbehörden.

Aber auch das kann dauern. Ggf Werden die noch zu ergänzenden Daten auf der ASCO Ende Mai präsentiert und anschließend ein BLA gestellt.
A
Aluminiumjoker, 4. Apr 4:15 Uhr
0

Medizinischer Durchbruch beim seit Jahrzehnten schwer zu behandelnden Raucherkrebs mit BNT316 kommt in weniger als 40 Handestagen auf der Basis von Daten der klinischen Phase 3 Stage2, meiner Meinung nach.

Das ist nun aber doch nicht korrekt und eher nur Meinung/Hoffnung. Es bedarf schon etwas mehr für einen Zulassungsantrag als Stage1 Ergebnisse der Phase 3. Die eigentliche Auswertung mit zulassungsrelevanten Daten als die der aktuellen Kohortengröße. Daten zur Phase 2 der Phase 3 mit den aus den clinical trials angegeben Kohortengröße von 630 gibt es eher gegen 2027 mit Antrag und dann Zulassung wenn sich alles bestätigt Ende 2027 oder Anfang 2028.
Artikel14
Artikel14, 4. Apr 0:28 Uhr
3
Was hat der Vorstand zum Jahr 2026 gesagt? 2026 wird „ein Jahr mit zahlreichen wertrelevanten Meilensteinen (Katalysatoren)“ werden, u.a. dank Fortschritten bei bereits spätklinischen Pipeline‑Kandidaten (JPM Januar). In der Q4‑/GJ‑2025-Mitteilung und ‑Guidance spricht BioNTech ebenfalls von „einem Jahr mit zahlreichen wertrelevanten Meilensteinen (Katalysatoren)“ mit sechs Datenveröffentlichungen aus der späten klinischen Entwicklung in 2026 (FY2025 im März 2026). Nicht nur die aktuelle Einladung zur HV mit allen Anlagen wurde durch die wilde n Trolle hier im Forum übersehen. https://investors.biontech.de/agm/agm-2026 Auch der Lagebericht vom 10.3.2026 im Jahresabschluss 2025 steckt voller interessanter Informationen. Hat da überhaupt schon mal jemand reingeschaut? https://investors.biontech.de/static-files/95c119a1-cfc2-444c-9609-0c3049f4d5b7 Auf 220 Seiten finden sich interessante neue Informationen. Bereits auf Seite 4 und 5 gibt es eine spannende Darstellung der Pipeline nach Phasen. Auf üblichen Folien-Lagebericht zur HV am 15. Mai 2026 dürfen wir ebenfalls gespannt sein. Singapur ist nicht mehr nötig. Der Vorstand hat erläutert, dass man durch die Tochtergesellschaften und Geschäftspartner direkt in China inzwischen einen guten Marktzugang hat. 8052 Mitarbeiter arbeiten inzwischen für den Konzern. M&A - Mit Cash und den aktualisierten Möglichkeiten der Aktienbeteiligungen kann Biontech fast jedes interessante Biotechnologie-Unternehmen übernehmen (siehe zuvor CureVac, BioTheus, InstaDeep usw.).
Artikel14
Artikel14, 3. Apr 23:45 Uhr
0
Medizinischer Durchbruch beim seit Jahrzehnten schwer zu behandelnden Raucherkrebs mit BNT316 kommt in weniger als 40 Handestagen auf der Basis von Daten der klinischen Phase 3 Stage2, meiner Meinung nach.
Artikel14
Artikel14, 3. Apr 23:43 Uhr
0
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