BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Hatte ich schon in das MS Forum gestellt: Phase 2 data from ROSETTA Lung-02, a global randomized phase 2/3 trial of pumitamig (PD-L1 × VEGF-A bsAb) + chemotherapy in 1L NSCLC. Solange Peters Oncology Department, Centre Hospitalier Universitaire Vaudois, Lausanne University, Lausanne, Switzerland Download Media Abstract Background: Pumitamig (BNT327/BMS986545) is an investigational PD-L1 × VEGF-A bsAb designed to restore effector T-cell function by binding PD-L1 and localizing VEGF-A neutralization within the tumor microenvironment. We present the prespecified interim analysis of the Phase 2 dose-optimization part of the global Phase 2/3 ROSETTA Lung-02 trial (NCT06712316) evaluating the recommended Phase 3 dose of pumitamig + chemotherapy in 1L NSCLC. Methods: The Phase 2 part of ROSETTA Lung-02 enrolled pts with treatment-naïve advanced NSCLC, no actionable genomic alterations, regardless of PD-L1 status, ECOG PS ≤1, and ≥1 measurable lesion per RECIST v1.1 into two substudies based on histology (nonsquamous [NSQ] and squamous [SQ]). Pts were randomized 1:1 to 1400 mg (dose level [DL] 1) or 2000 mg (DL2) pumitamig + histology-specific chemotherapy Q3W (NSQ: carboplatin + pemetrexed; SQ: carboplatin + paclitaxel). Primary endpoints were safety, overall response rate (ORR), and best percentage change in tumor size from baseline. Key secondary endpoints include duration of response (DOR) and disease control rate (DCR). Results: The Phase 2 part enrolled 44 pts (NSQ n=23; SQ n=21; data cutoff Nov 21, 2025). Median age was 66 y (range: 41–87), and 27 (61.4%) pts had ECOG PS 1. Among 40 response-evaluable pts, best overall response was CR in 2 pts, PR in 26, and SD in 12, for an ORR of 70.0% (28/40; confirmed ORR was 52.5% [21/40], 5 pending confirmation) and DCR of 100%. DOR data were not mature at the time of data cutoff. Median best change in tumor volume was -38.2% (NSQ -36.6%; SQ -39.7%). In NSQ NSCLC, ORR was 66.7% (14/21) and, by pumitamig dose, it was 72.7% for DL1 (8/11) and 60.0% for DL2 (6/10). In SQ NSCLC, ORR was 73.7% (14/19), 81.8% for DL1 (9/11) and 62.5% for DL2 (5/8). Central PD-L1 levels were available for 35 pts (PD-L1 <1% [n=20], 1–49% [n=9], ≥50% [n=6]), with activity across PD-L1 levels. Circulating tumor DNA dynamics were assessed. Median treatment duration was 4.5 mo (range: 0.1–8.8) with 30 (69.8%) pts still on treatment. In the safety set (N=43), 40 (93.0%) pts had a treatment-related adverse event (TRAE). Grade ≥3 TRAEs were reported in 19 (44.2%) pts and were considered pumitamig-related in 8 (18.6%). Pumitamig-related TRAEs led to treatment discontinuation in 2 (4.7%) pts. Immune-related AEs (irAEs) occurred in 6 (14.0%) pts and grade ≥3 irAEs in 1 (2.3%). Bleeding events were reported in 7 (16.3%) pts, with only 1 event being grade 3. Conclusions: In these first global data for a PD-(L)1 × VEGF-A bsAb in 1L NSCLC regardless of PD-L1 status, pumitamig + chemotherapy showed encouraging efficacy with a manageable safety profile. Efficacy of the lower dose + chemotherapy was particularly encouraging (ORR 72.7% in NSQ, 81.8% in SQ) and is being evaluated vs pembrolizumab + chemotherapy in the ongoing Phase 3 part of the trial. https://www.asco.org/abstracts-presentations/261380
ASCO 2026 100 % Krankheitskontrolle (DCR): Tumorwachstum wurde bei allen Patienten gestoppt. Null Sofortversager. Massive Ansprechrate (ORR): 72,7 % bis 81,8 % objektive Tumorverkleinerung in der Phase-3-Zieldosis. Wettbewerbsvorteil vs. Keytruda: Bewiesene Wirksamkeit auch bei PD-L1-negativen Patienten (dem bisherigen blinden Fleck des Marktes). Klinisches De-Risking: Sehr gutes Sicherheitsprofil, nur 4,7 % Therapieabbrüche. Marktpotenzial: Klarer Beweis, dass BNT327 den aktuellen "Standard of Care" im Multi-Milliarden-Lungenkrebsmarkt ablösen kann.
Das wären sehr coole Ergebnisse, denn die News von Bernstein können die +4,4% heute Nacht an der WS nicht erklären: Investing.com – Die Bernstein SocGen Group hat am Mittwoch die Coverage für die BioNTech SE (NASDAQ:BNTX) mit der Einstufung "Market Perform" und einem Kursziel von 96,00 US-Dollar aufgenommen. Die Aktie notiert aktuell bei 90,93 US-Dollar, was auf ein moderates Aufwärtspotenzial gegenüber dem Kursziel des Analysehauses hindeutet. Die Kursziele der Analysten weisen jedoch eine große Spanne von 75,64 bis 156,55 US-Dollar auf. Das Analysehaus äußerte Bedenken hinsichtlich des klinischen Entwicklungsplans für Pumitamig, einen PD-L1/VEGF-Wirkstoffkandidaten. Bernstein sieht ein hohes Risiko für negative zulassungsrelevante Studien für diese Wirkstoffklasse, da es in der Vergangenheit nicht gelungen ist, einen statistisch signifikanten Überlebensvorteil zu erzielen. Die risikobereinigte Schätzung von Bernstein für den Spitzenumsatz der gesamten Pipeline von BioNTech liegt rund 43 % unter den Konsensschätzungen. Nach Ansicht von Bernstein ist die Konsensmeinung bezüglich der technischen Erfolgswahrscheinlichkeit und des Marktanteils für die PD-L1/VEGF-Klasse übermäßig optimistisch. … https://m.de.investing.com/news/analyst-ratings/bernstein-startet-coverage-fur-biontechaktie-mit-bedenken-zur-pipeline-93CH-3494564?ampMode=1
ASCO 2026 100 % Krankheitskontrolle (DCR): Tumorwachstum wurde bei allen Patienten gestoppt. Null Sofortversager. Massive Ansprechrate (ORR): 72,7 % bis 81,8 % objektive Tumorverkleinerung in der Phase-3-Zieldosis. Wettbewerbsvorteil vs. Keytruda: Bewiesene Wirksamkeit auch bei PD-L1-negativen Patienten (dem bisherigen blinden Fleck des Marktes). Klinisches De-Risking: Sehr gutes Sicherheitsprofil, nur 4,7 % Therapieabbrüche. Marktpotenzial: Klarer Beweis, dass BNT327 den aktuellen "Standard of Care" im Multi-Milliarden-Lungenkrebsmarkt ablösen kann.
"Infizierte in Deutschland" - Ärzte über Ebola-Behandlung: „Gefährlich sind nicht die bekannten Patienten“ „Wir haben keine Angst vor der Krankheit, sondern Respekt“ „Es ist besonders wichtig, jeglichen Haut- und Schleimhautkontakt mit Körperflüssigkeiten von Erkrankten strikt zu vermeiden“ Vermutlich gibt es in Zentralafrika eine hohe Dunkelziffer unerkannter Fälle. Es mache Infektiologen daher mehr Angst, dass sich mit einer hoch ansteckenden Krankheit infizierte Personen in ein Flugzeug setzen könnten, bevor ihre Erkrankung erkannt wird. Durch Touristen sei schließlich auch das Andes-Hanta-Virus erstmalig auf ein Kreuzfahrtschiff und dann nach Europa gekommen, so Grünewald. „Gefährlich sind nicht die bekannten, gut gesicherten Patienten auf Sonderisolierstationen, sondern Erkrankte, bei denen niemand an eine importierte Infektion denkt. Deswegen schulen wir Ärztinnen und Ärzte, damit sie den klinischen Verdacht überhaupt stellen.“ Im Falle der Bundibugyo-Variante, die nun in Zentralafrika zirkuliert, gibt es weder zugelassene Medikamente noch einen Impfstoff. https://www.morgenpost.de/panorama/article412041162/gesundheit-ebola-behandlung-berlin-krankheit-aerzte-keine-angst-aber-respekt-risiko-sorge.html In Ebola-Studien zeigen Impfstoffe auf Basis der mRNA-Technologie bisher die höchste Wirksamkeit mit 100% Schutz in Studien. mRNA-Impfstoffe bieten den entscheidenden Vorteil, dass sie deutlich schneller entwickelt und produziert werden können als konventionelle Impfstoffe. BioNTech verfügt über insgesamt weltweit über ein Netzwerk der größten Forschungskapazitäten und Produktionsanlagen für mRNA-Technologie. Besonders relevant: BioNTech hat in Kigali, Ruanda, die erste kommerzielle mRNA-Produktionsanlage Afrikas errichtet – in unmittelbarer Nähe des aktuellen Krisengebietes zwischen Kongo und Uganda. Die Anlage basiert auf modularen, mobilen Produktionseinheiten, den sogenannten "BioNTainern", die flexible Impfstoffproduktion ermöglichen. Das Projekt wurde mit insgesamt 150 Millionen US-Dollar von BioNTech sowie zusätzlichen EU-Fördermitteln in Höhe von bis zu 95 Millionen Euro (EIB und EU-Kommission) finanziert. Die Produktion begann 2025. https://www.dw.com/de/biontech-weiht-erstes-mrna-werk-in-afrika-ein/a-67759734 Trotz der Bemühungen zur Eindämmung des Ebola-Ausbruchs fürchtet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen weiteren Anstieg der Fälle in der Demokratischen Republik Kongo und benachbarten Ländern (bisher hohe Dunkelziffer). Stephan Becker, Virologe von der Universität Marburg, hält vor allem das schlechte Gesundheitssystem in der Region für ein Problem. Er geht nicht davon aus, dass der Ebola-Ausbruch in der Region schnell eingedämmt werden kann, dafür seien die Fallzahlen schon zu hoch. "Das wird sicherlich Monate dauern." Ein Notfallausschuss der WHO hatte gestern in Genf getagt. Das Gremium bestätigte laut Tedros, dass es sich bei dem Ausbruch der Bundibugyo-Variante des Virus um einen Gesundheitsnotstand von internationaler Tragweite handele, jedoch nicht um einen pandemischen Notfall, wie bei Corona. Tedros hatte den Notstand am Wochenende ausgerufen - es ist die zweithöchste Alarmstufe. https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/ebola-who-112.html
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