BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Kürzel: BNTX Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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15:37:28 Uhr, Gettex
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Jacky7, 04.02.2022 11:07 Uhr
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ZDF Online: Bis zu 17 Milliarden Euro durch Impfstoff umgesetzt Biontech hat im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben zwischen 16 und 17 Milliarden Euro mit seinem Corona-Impfstoff umgesetzt. Das ist ein enormer Sprung: 2020 lag der Umsatz noch bei weniger als einer halben Milliarde. "Das ist eine massive Steigerung, die sich auf das gesamte deutsche Wirtschaftswachstum auswirkt", sagte Dullien. Biontech hat keine Probleme mit Lieferengpässen Hinzu kommt noch, das Biontech vergleichsweise wenige Vorprodukte aus dem Ausland bezieht, die vom Produktionswert für die BIP-Berechnung noch abgezogen werden müssten. Biontech will eine Milliarde Impfdosen pro Jahr im hessischen Marburg produzieren. "Das ist daher nahezu eine reine Wertschöpfung im Inland", sagte Dullien. "Das wirkt sich deshalb direkt positiv auf das Wirtschaftswachstum aus." Biontech lässt den auf der neuen mRNA-Technologie basierenden Impfstoff etwa in Marburg produzieren und kassiert außerdem Gebühren in Milliardenhöhe von seinem US-Partner Pfizer. Der beeindruckende Erfolg von Biontech zeige, dass es in Deutschland eine hervorragende Forschungslandschaft gebe, sagte Dullien.
Crysis3
Crysis3, 04.02.2022 11:03 Uhr
1
Wann könnten mRNA-Impfstoffe gegen Krebs zum Einsatz kommen?Es wird voraussichtlich noch einige Jahre dauern, bis die Krebsbehandlung mit mRNA-Technologie in der Praxis eingesetzt wird. Als Therapie wird sie dann zunächst wohl nur bei einzelnen Krebsarten in Frage kommen und dann auch nicht allein, sondern in Kombination mit anderen Behandlungsmethoden. Ein Allheilmittel gegen Krebs wird die mRNA-Technologie also nicht werden. Möglicherweise kann sie aber beitragen, Krebs von einer oft tödlichen zu einer chronischen Krankheit zu machen, mit der Patienten viele Jahre leben können.
Crysis3
Crysis3, 04.02.2022 11:02 Uhr
1
Auszug aus Hardi s Artikel Wie weit ist die Forschung?Die mRNA-Technologie wird bereits an Patienten mit unterschiedlichen Krebsarten erprobt. Allerdings ist die Zahl der Studienteilnehmer noch klein. BioNTech beispielsweise führt eine Phase-II-Studie zur Behandlung von Schwarzem Hautkrebs mit einem mRNA-Impfstoff durch. Dieser Impfstoff enthält die Baupläne für vier verschiedene Proteine. Mindestens eines davon produzieren die Krebszellen von 90 Prozent aller Patienten mit einem Melanom. Bei vielen Krebsarten gibt es jedoch viele verschiedene Formen entarteter Zellen. Das macht einen gemeinsamen Impfstoff für mehrere Patienten unmöglich.
hardi1986
hardi1986, 04.02.2022 11:00 Uhr
1
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/krebs-forschung-101.html
Crysis3
Crysis3, 04.02.2022 10:59 Uhr
1
onvista-Redaktion: Die Impfstoffhersteller haben in den letzten Monaten allesamt stark korrigiert und die Hoffnung auf einen Wechsel von einer Pandemie zur Endemie hat die Aufmerksamkeit der Anleger weg von deren Aktien gelenkt – doch viele Wissenschaftler sehen eine Endemie als unwahrscheinliches Szenario – sehen wir also derzeit günstige Kaufpreise bei den Impfstofftiteln, weil es ohne sie keine Lösung geben wird? Die Impfstoffeuphorie des vergangenen Jahres beginnt sich vorsichtig neu einzuordnen. Alle relevanten Titel verloren ebenfalls rd. 50 %. Ab jetzt entsteht eine neue Sicht dafür, wie in Zukunft der nachhaltige Bedarf an Impfstoff ausfallen wird und welcher Impfstoff jeweils der richtige ist. Auch dies wird sich allein aus pharmazeutischen Gründen erst in den nächsten Monaten herausstellen. Auf dieser Ebene entsteht dann die Einschätzung des Wertes der Produkte und die jeweilige Gewinnmarge der Unternehmen. Die Zwischenergebnisse lassen noch keinen genauen Überblick erkennen. Das wird wohl erst um die Jahresmitte möglich sein. Da die Börse stets vorgreift, erwarte ich eine Art Bodenbildung der korrigierten Kurse in den nächsten ein bis zwei Monaten. Also Geduld.
J
Jacky7, 04.02.2022 10:57 Uhr
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@ Just... Ich mach mir überhaupt keine Sorgen um den Absatz von Biontech. Wart mal die Zahlen ab. Der Impfstoff wird weltweit gebraucht und viele werden sich freiwillig impfen lassen.
J
Jacky7, 04.02.2022 10:54 Uhr
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Stern Online: Bei einer Impfquote von 69 Prozent Impfpflicht in Österreich hat letzte parlamentarische Hürde genommen Nach dem Nationalrat hat nun auch der österreichische Bundesrat den Weg für eine allgemeine Corona-Impfpflicht frei gemacht. Ab 15. März drohen Menschen ohne Corona-Schutz damit bis zu 3600 Euro Strafe. 04.02.2022, 00.47 Uhr
J
JustAGame, 04.02.2022 10:42 Uhr
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@Jacky7: Das stimmt IMHO nicht. Österreich hat über das Rahmenabkommen bestellt, die Impfdosen sind also von der des EU-Abkommens abzuziehen, und nicht dazuzurechnen. Der folgende Satz heißt für mich klipp und klar: die Bestellungen können jederzeit "auf Null" reduziert werden. Diese Reduzierung "auf Null" wird kommen, wenn eine Abnahme sinnlos wird, etwa durch eine nicht durchsetzbare Impfpflicht, oder wenn eine Aufhebung selbiger politisch notwendig wird. ("Die weiteren BESTELLUNGEN würden sich wegen des Auftretens neuer Covid-Varianten mit ungewissen Folgen nur "sehr volatil" prognostizieren lassen,...") Es geht um Bestellungen, nicht um Lieferungen!
J
Jacky7, 04.02.2022 10:23 Uhr
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Das sind zustätzliche Dosen die Österreich bestellt hat wegen der Impfpflicht die kommen zu denen der EU dazu. Und was steht noch im Artikel. Impfdosen anderer Hersteller sind abgelaufen. Das heisst die LEUTE wollen Biontech.
J
Jacky7, 04.02.2022 10:21 Uhr
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@ JustAGame: Das sind die zusätzlichen Hosen die Österreich mit Impfpflcih bestellt hat die kommen zu denen der EU dazu: 9,8 Mio. Dosen für erstes Quartal 2022 Die weiteren Bestellungen würden sich wegen des Auftretens neuer Covid-Varianten mit ungewissen Folgen nur "sehr volatil" prognostizieren lassen, heißt es in der Beantwortung weiter. Anpassungen nach oben wie nach unten seien denkbar. Aktuell vorgesehen seien etwa 9,8 Millionen Dosen im ersten Quartal 2022, 11,3 Millionen Dosen im zweiten und 6,58 Millionen Einheiten im dritten Quartal sowie 5,8 Millionen im vierten Quartal. In Summe und nach derzeitigem Stand macht das für das heurige Jahr 33,55 Millionen Impfstoffdosen gegen Covid-19. "In Summe wurden von der österreichischen Bundesregierung Geschäfte mit der Impfindustrie im Umfang von bisher über einer halben Milliarde Euro gemacht", rechnete FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl am Donnerstag in einer Aussendung dazu vor. "Und mit dem für dieses Jahr geplanten Ankauf von weiteren 33 Millionen Impfdosen kommen weitere über 300 Millionen Euro dazu", verwies er auf "ein Milliardengeschäft".
d
derGonzo1, 04.02.2022 10:21 Uhr
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JustAGame , das meine ich mit geplanten, möglichen Umsätzen.
d
derGonzo1, 04.02.2022 10:20 Uhr
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JustAGame ,das meine ich mit geplanten, möglichen Umsätzen.
J
JustAGame, 04.02.2022 10:16 Uhr
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Hier eine Quelle aus Österreich. Da ist auch explizit von Anpassungen der Bestellmengen die Rede. Es scheint sich also nicht um Abnahmegarantien zu handeln, sondern man hat "atmende" Kontingente. https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/oesterreich-bestellte-corona-impfstoff-fuer-bisher-246-mio-euro-116512216
J
JustAGame, 04.02.2022 10:10 Uhr
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@Jacky7: Hast Du eine Quelle, was wirklich "hart" vertraglich vereinbart ist?Ich kenne im Moment lediglich die Absichtserklärung ("Rahmenvertrag"). 900Mio vom alten Impfstoff und 900Mio vom Neuen. Das ist aber keine Abnahmeverpflichtung, sondern nur ein Kontingent. Die Einzelstaaten können innerhalb dieses Kontingents bestellen, aber: sie müssen nicht. Das wären aber dann die Verträge, die wirklich belastbar sind, und auch Umsatz bringen. Wenn keiner den Omikron Impfstoff bestellt, dann wird's auch nix mit dem Umsatz. https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_21_2548
J
Jacky7, 04.02.2022 9:59 Uhr
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Macht ihr Euch bei solchen Fakten tatsächlich Sorgen um die Zahlen von Biontech?
J
Jacky7, 04.02.2022 9:58 Uhr
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IFW Online: Wichtig für die Einordnung der Zahlen ist, dass in das amtliche Jahresergebnis zum BIP nun erstmals Lizenzeinnahmen des Impfstoffentwicklers BioNTech eingeflossen sind, die zum Jahresende fällig wurden. Sie alleine dürften für rund 0,5 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung verantwortlich sein. Ohne die Lizenzzahlung hätte die Zuwachsrate entsprechend bei ca. 2,2 Prozent statt jetzt 2,7 Prozent gelegen. Dass ein einzelnes Unternehmen das BIP so stark anhebt, ist äußerst ungewöhnlich und dem Umstand geschuldet, dass es im Vergleichsjahr 2020 noch keine entsprechenden Lizenzeinnahmen gab.
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