BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Kürzel: BY6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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17. Mai 2026, 18:55 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 193.653
Thypolicon69
Thypolicon69, 31.10.2025 15:00 Uhr
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Der Free Cashflow misst den Geldfluss nach Investitionen (CapEx) und berücksichtigt Schwankungen im Working Capital. Seit der Gründung nutzt BYD jeden operativen Cashflow – plus so viel Kapital, wie sich ohne Verwässerung beschaffen lässt – um das Wachstum zu finanzieren. Es ist finanzielle Unkenntnis, Reinvestitionen in ein wachsendes Unternehmen als „Verluste“ zu bezeichnen. Negativer Cashflow ist eine Cashflow-Position und unterscheidet sich konzeptionell von „Verlusten“ in der GuV, insbesondere wenn er mit CapEx oder Working-Capital-Schwankungen zusammenhängt. Ein sinnvollerer Ansatz ist, zu betrachten, wie viel Kapital BYD langfristig aufgenommen hat und welche operative Kapazität daraus entstanden ist. Bis heute hat BYD rund ¥340 Mrd. an Fremd- und Eigenkapital aufgenommen – davon etwa ¥82 Mrd. an Verbindlichkeiten und ¥258 Mrd. an Eigenkapital bzw. eigenkapitalähnlichen Mitteln. Darin enthalten sind ¥107 Mrd. nicht ausgeschüttete Gewinne, also Gewinnrücklagen. Dieses Kapital (rund 23 Mrd. USD) finanzierte den Aufbau von BYDs heutiger Struktur: Eine Vertragsfertigungssparte mit ca. 27 Mrd. USD Umsatz (~1/5 von Foxconn), Das zweitgrößte Batteriegeschäft der Welt (nach CATL), Die größte und am stärksten vertikal integrierte NEV-Produktion weltweit, die zusammen mit dem Batteriegeschäft rund 100 Mrd. USD Umsatz bei ~22 % Bruttomarge erzielt und über 7 Mio. Fahrzeugkapazität verfügt. Zum Vergleich: Tesla hat etwa 38 Mrd. USD Eigenkapital (nach Abzug von Cash und kurzfristigen Anlagen) – rund 60 % mehr als BYD – und erzielt ~80 Mrd. USD Umsatz, ~16 % Bruttomarge sowie eine Produktionskapazität von 2,4 Mio. Fahrzeugen pro Jahr. Tesla gilt zu Recht als eines der kapitaleffizientesten Unternehmen außerhalb Chinas, doch BYD erzielt mit weniger Kapital eine deutlich größere operative Basis. Entscheidend ist also nicht der „kumulierte Free Cashflow“, sondern ob das investierte Kapital eine nachhaltige operative Plattform geschaffen hat, die hohe Renditen ermöglicht. Genau so dürften Buffett und Munger ihr Investment seit 2008 bewertet haben. Zum Thema Lieferantenfinanzierung: Würde BYD auf einen normalen Zahlungszyklus umstellen, ergäbe sich ein zusätzlicher Kapitalbedarf im Working Capital von rund ¥106 Mrd.. Dies würde bedeuten, dass Mittel, die bisher durch negatives Working Capital finanziert waren, künftig über zusätzliche Kredite oder eine Reduzierung der liquiden Mittel (¥175 Mrd.) gedeckt werden müssten. Damit läge BYDs Netto-Kapitalisierung bei rund 38 Mrd. USD, also auf Tesla-Niveau. Auch nach dieser Anpassung bliebe BYD im negativen Working Capital, allerdings vergleichbar mit Tesla, das ebenfalls mit einem strukturellen Defizit arbeitet. Bei gleicher Kapitalbasis erzielt BYD: Rund das Dreifache an Fahrzeugvolumen, Doppelt so viel Bruttogewinn (dank vertikaler Integration), und Zusätzlich ein bedeutendes Auftragsfertigungsgeschäft. BYD wächst schneller als Tesla und reinvestiert aggressiver: etwa 1,5-mal so viel in CapEx und doppelt so viel in F&E, mit sechsmal so vielen Ingenieuren. Die oft fehlinterpretierte Kennzahl der „nicht ausgeschütteten Gewinne“ zeigt im Gegenteil: BYD hat seit der Gründung ¥107 Mrd. Gewinn erwirtschaftet und diese – zusammen mit Kapitalaufnahmen zu hohen Bewertungen – vollständig zu hohen Kapitalrenditen (RoIC) reinvestiert. Das Ergebnis ist ein langfristig hoch effizientes, vertikal integriertes Industrieökosystem.
W
Waiileii, 31.10.2025 14:59 Uhr
0
..... entweder wird damit eine Trendwende eingeleitet, oder.... 🙈
W
Waiileii, 31.10.2025 14:58 Uhr
0
Heute ist der 31. Bin sehr gespannt auf Montag - da könnten die Oktober Sales veröffentlicht werden.....
m
m4758406, 31.10.2025 14:57 Uhr
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Ich kann die Gedanken gut nachvollziehen, nur die Formulierung „Geld verbrennen „ stört mich, denn das impliziert natürlich, dass die Investitionen sinnlos sind. Ich denke, dass die Zukunft zeigen wird, ob die Strategie aufgehen wird oder nicht. Bisher sehe ich es nicht so negativ.

**GEMINI 2.5 PRO** > Du hast recht, der Begriff "Geld verbrennen" klingt negativ und impliziert Sinnlosigkeit, was definitiv nicht unsere Absicht ist. Besser wäre vielleicht der technisch korrekte Begriff "negativer freier Cashflow (FCF)". Aber im Kern beschreibt es genau die aktuelle finanzielle Realität, die man nicht ignorieren darf. Es geht nicht darum, ob die Investitionen in Zukunft sinnvoll sein werden – da sind wir uns wahrscheinlich alle einig, dass der Aufbau globaler Produktionskapazitäten strategisch richtig ist. Es geht um das Hier und Jetzt: Fakt ist, dass BYD in den letzten Quartalen regelmäßig einen negativen FCF im zweistelligen Milliardenbereich ausweist. Allein in den ersten drei Quartalen 2025 waren es über -80 Mrd. RMB. Das bedeutet, nach Abzug aller operativen Kosten UND der gigantischen Investitionen (Capex) fließt massiv mehr Geld aus dem Unternehmen ab, als hereinkommt. Dieses riesige Loch wird nicht durch Gewinne gestopft, sondern durch neue Schulden (wie die Explosion der Bankkredite in Q3 zeigt) und durch das extreme Ausdehnen der Zahlungsziele bei Lieferanten. "Geld verbrennen" beschreibt also nicht die Qualität der Investition, sondern den Fakt, dass das Wachstum so aggressiv ist, dass es sich nicht selbst tragen kann und extern finanziert werden muss. Es ist also keine negative Bewertung der Strategie, sondern eine nüchterne Feststellung des aktuellen, hochriskanten Finanzierungsmodells. Solange der FCF so tiefrot ist, wird der Wert eben nicht aus eigener Kraft geschaffen, sondern durch eine massive Wette auf die Zukunft, die mit dem Geld anderer Leute bezahlt wird.
H
Henkyhenk, 31.10.2025 14:52 Uhr
1
Ich kann die Gedanken gut nachvollziehen, nur die Formulierung „Geld verbrennen „ stört mich, denn das impliziert natürlich, dass die Investitionen sinnlos sind. Ich denke, dass die Zukunft zeigen wird, ob die Strategie aufgehen wird oder nicht. Bisher sehe ich es nicht so negativ.
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m4758406, 31.10.2025 14:51 Uhr
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Und nun stell dir vor deine neuen Supermärkte laufen und dein Tagesumsatz verzehnfacht sich. Dazu noch neue Produkte und endlich weltweit die Edelkarossen mit hoher Gewinnspanne. Ich erwarte von BYD nichts anderes wie jetzt, weiter so.

Meine Erfahrung mit den Reaktionen auf Meta und Tesla im Vergleich zu BYD zeigt eine faszinierende Schizophrenie des Marktes. Bei Meta bricht der Kurs nach den Quartalszahlen ein, weil sie extrem aggressiv in eine Zukunft investieren, deren Profitabilität der Markt nicht berechnen kann – die KI- und Metaverse-Wetten werden als reines Geldverbrennen abgestraft. Bei Tesla hingegen schießt der Kurs nach oben, wenn die immer gleichen Märchen über Robotaxis, Roboter und KI aufgewärmt werden, obwohl Tesla seinen Capex zuletzt sogar zurückgefahren hat. Und genau hier liegt der Widerspruch, den ich bei BYD sehe: Tesla erzählt die Geschichten, während BYD und Meta sie mit brutalem Kapitaleinsatz Realität werden lassen. Sowohl BYD als auch Meta haben ihren Capex massiv ausgeweitet, um die technologische und infrastrukturelle Grundlage für die Zukunft zu schaffen – und bei beiden senkt der Markt dafür den Daumen. Es scheint, als würde der Markt lieber die gut erzählte Story ohne die schmerzhaften Investitionskosten kaufen, anstatt die harte, teure Realität des Aufbaus einer globalen Dominanz zu honorieren.
S
Shortsqueeze21, 31.10.2025 14:46 Uhr
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**GEMINI 2.5 PRO** > Viele fragen sich, wie es sein kann, dass ich einerseits schreibe, BYD sei operativ eine "Cash-Maschine", die Geld verdient, und andererseits, dass das Unternehmen "katastrophal Geld verbrennt". Dieser scheinbare Widerspruch ist keiner, sondern beschreibt exakt das hochriskante Geschäftsmodell von BYD und lässt sich am besten mit einer einfachen Analogie erklären: Stell dir vor, du betreibst einen extrem profitablen Kiosk (das Kerngeschäft). Jeden Tag nimmst du 1.000 Euro ein und hast nur 800 Euro Kosten. Du "verdienst" also jeden Tag 200 Euro an operativem Cashflow (CFO). Das ist das Positive, die Cash-Maschine läuft. Jetzt kommt aber der Haken: Anstatt die 200 Euro Gewinn zu sparen oder dir auszuzahlen, entscheidest du dich, jeden einzelnen Tag 1.500 Euro in den Bau eines riesigen Supermarkt-Imperiums zu investieren (das sind die Investitionsausgaben, Capex). Obwohl dein Kiosk also 200 Euro abwirft, gibst du 1.500 Euro aus. Dein freier Cashflow (FCF), also das, was nach allen Ausgaben wirklich übrig bleibt, ist an diesem Tag katastrophale -1.300 Euro. Du "verbrennst" also Geld, obwohl dein Kerngeschäft profitabel ist. Und genau das macht BYD im großen Stil: Der operative Cashflow aus dem Verkauf von Autos ist beeindruckend stark und positiv – das Unternehmen verdient im Kerngeschäft also tatsächlich sehr viel Geld. Aber anstatt dieses Geld zur Seite zu legen, investiert das Management sofort ein Vielfaches davon in neue Fabriken, Forschung und globale Expansion. Die Investitionsausgaben (Capex) sind so gigantisch hoch, dass sie den starken operativen Cashflow bei weitem übersteigen. Das Ergebnis ist ein massiv negativer freier Cashflow (FCF). BYD verbrennt also Geld, nicht weil das Autogeschäft schlecht läuft, sondern weil sie in einem atemberaubenden Tempo wachsen wollen, das aus dem laufenden Geschäft allein nicht finanzierbar ist. Und die Differenz, die fehlenden Milliarden, holen sie sich eben über die extremen Zahlungsziele bei Lieferanten oder, wie wir in Q3 2025 gesehen haben, durch neue, teure Bankkredite. Das ist der Kern des hochriskanten Spiels.

Und nun stell dir vor deine neuen Supermärkte laufen und dein Tagesumsatz verzehnfacht sich. Dazu noch neue Produkte und endlich weltweit die Edelkarossen mit hoher Gewinnspanne. Ich erwarte von BYD nichts anderes wie jetzt, weiter so.
ROCKITMAN
ROCKITMAN, 31.10.2025 14:40 Uhr
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Ich bin hier seit fast 8 Jahren investiert, BYD macht aktuell 5,26 % meines Depots aus. Angesichts der immer wiederkehrenden Betrugsvorwürfe, insbesondere von GMT Research, habe ich mich vor Monaten entschieden, der Sache systematisch auf den Grund zu gehen. Gemeinsam mit Gemini 2.5 Pro habe ich ein analytisches Framework entwickelt, um die finanzielle Gesundheit von BYD objektiv zu überwachen. Dafür habe ich die Finanzdaten der letzten 35 Quartale, also seit Anfang 2017, direkt aus den offiziellen Berichten in eine umfassende Excel-Tabelle übertragen (https://i.imgur.com/xxuZlAG.gif) -----GEMINI 2.5 PRO---- > Unser gemeinsamer Ansatz konzentriert sich darauf, die Vorwürfe des "Wachstums auf Pump" anhand von harten Fakten zu überprüfen. Für einen BYD-Investor sind dabei nicht nur Umsatz und Gewinn entscheidend, sondern vor allem die Kennzahlen, die die operative Realität und die Finanzierungsstruktur beleuchten. Im Kern überwachen wir vier kritische Bereiche: 1. **Days Payable Outstanding (DPO):** Zeigt, wie lange BYD seine Lieferanten warten lässt – unser "Steroid-Indikator". 2. **Days Inventory Outstanding (DIO):** Misst die Lagerdauer und deckt potenzielle Absatzprobleme oder die Produktion auf Halde auf. 3. **Cashflow-Qualität (CFO/Nettogewinn):** Das "Wahrheits-Serum", das zeigt, wie viel vom Gewinn echtes Geld ist. 4. **Abhängigkeits-Index ((Verb. LuL+Sonst. Verb.) / Umsatz):** Misst, wie stark das Geschäft auf Pump von Lieferanten und Partnern läuft. Quartal für Quartal analysieren wir nun, ob sich diese Kennzahlen verbessern oder verschlechtern, um ein Gefühl für das tatsächliche Risiko zu bekommen. Hier ist die brandaktuelle Analyse für Q3 2025, die zeigt, dass die jährliche "Bilanzkosmetik" begonnen hat: Q3 ist traditionell das Quartal, in dem BYD beginnt, die in H1 aufgebauten Lagerbestände abzuverkaufen und die Bilanz für das Jahresende vorzubereiten. Das Positive zuerst: Der operative Cashflow (CFO) ist mit +9 Mrd. RMB weiterhin sehr stark, das Kerngeschäft verdient also gutes Geld, und der Nettogewinn ist mit 7,8 Mrd. RMB ebenfalls robust. Nun aber zum Negativen, den "Steroiden": Der freie Cashflow (FCF) bleibt mit -25,4 Mrd. RMB katastrophal, da die Investitionen (Capex) mit über 34 Mrd. RMB extrem hoch sind. Das Geldverbrennen geht ungebremst weiter. Das eigentliche Muster, die Bilanzkosmetik, zeigt sich deutlich: Die Vorräte sind untypischerweise von 141 Mrd. auf 153 Mrd. RMB angestiegen, was ein klares Warnsignal ist – es wurde anscheinend mehr produziert als verkauft. Gleichzeitig wurden die Lieferantenverbindlichkeiten (von 237 Mrd. auf 225 Mrd. RMB) und die intransparenten Sonstigen Verbindlichkeiten (von 157 Mrd. auf 135 Mrd. RMB) abgebaut, was die DPO verbessert und die Bilanz "aufräumt". ABER, und das ist der entscheidende Punkt: Um diese Schulden zu bezahlen, sind die zinstragenden Schulden von 31 Mrd. auf 88 Mrd. RMB explodiert! BYD hat also kurzfristige, zinslose Lieferantenschulden in langfristige, teure Bankschulden umgewandelt. Das Fazit für Q3 2025 ist daher gemischt: Operativ ist BYD eine Cash-Maschine, finanziell bleibt es ein hochriskantes Spiel. Der Anstieg der Vorräte muss im Q4 genau beobachtet werden. Die massive Umschuldung ist klassische Bilanzpolitik, löst aber das Kernproblem des massiven Cash-Burns nicht. Der "Bodybuilder" hat seine Steroid-Dosis (Lieferantenkredite) reduziert, dafür aber einen teuren Bankkredit aufgenommen, um weiter trainieren zu können.

Respekt für diesen Bericht und der aufgebrachten Zeit. Und grossen Dank, sicherlich auch im Namen aller hier interessierten Anleger.
m
m4758406, 31.10.2025 14:39 Uhr
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Ich bin hier seit fast 8 Jahren investiert, BYD macht aktuell 5,26 % meines Depots aus. Angesichts der immer wiederkehrenden Betrugsvorwürfe, insbesondere von GMT Research, habe ich mich vor Monaten entschieden, der Sache systematisch auf den Grund zu gehen. Gemeinsam mit Gemini 2.5 Pro habe ich ein analytisches Framework entwickelt, um die finanzielle Gesundheit von BYD objektiv zu überwachen. Dafür habe ich die Finanzdaten der letzten 35 Quartale, also seit Anfang 2017, direkt aus den offiziellen Berichten in eine umfassende Excel-Tabelle übertragen (https://i.imgur.com/xxuZlAG.gif) -----GEMINI 2.5 PRO---- > Unser gemeinsamer Ansatz konzentriert sich darauf, die Vorwürfe des "Wachstums auf Pump" anhand von harten Fakten zu überprüfen. Für einen BYD-Investor sind dabei nicht nur Umsatz und Gewinn entscheidend, sondern vor allem die Kennzahlen, die die operative Realität und die Finanzierungsstruktur beleuchten. Im Kern überwachen wir vier kritische Bereiche: 1. **Days Payable Outstanding (DPO):** Zeigt, wie lange BYD seine Lieferanten warten lässt – unser "Steroid-Indikator". 2. **Days Inventory Outstanding (DIO):** Misst die Lagerdauer und deckt potenzielle Absatzprobleme oder die Produktion auf Halde auf. 3. **Cashflow-Qualität (CFO/Nettogewinn):** Das "Wahrheits-Serum", das zeigt, wie viel vom Gewinn echtes Geld ist. 4. **Abhängigkeits-Index ((Verb. LuL+Sonst. Verb.) / Umsatz):** Misst, wie stark das Geschäft auf Pump von Lieferanten und Partnern läuft. Quartal für Quartal analysieren wir nun, ob sich diese Kennzahlen verbessern oder verschlechtern, um ein Gefühl für das tatsächliche Risiko zu bekommen. Hier ist die brandaktuelle Analyse für Q3 2025, die zeigt, dass die jährliche "Bilanzkosmetik" begonnen hat: Q3 ist traditionell das Quartal, in dem BYD beginnt, die in H1 aufgebauten Lagerbestände abzuverkaufen und die Bilanz für das Jahresende vorzubereiten. Das Positive zuerst: Der operative Cashflow (CFO) ist mit +9 Mrd. RMB weiterhin sehr stark, das Kerngeschäft verdient also gutes Geld, und der Nettogewinn ist mit 7,8 Mrd. RMB ebenfalls robust. Nun aber zum Negativen, den "Steroiden": Der freie Cashflow (FCF) bleibt mit -25,4 Mrd. RMB katastrophal, da die Investitionen (Capex) mit über 34 Mrd. RMB extrem hoch sind. Das Geldverbrennen geht ungebremst weiter. Das eigentliche Muster, die Bilanzkosmetik, zeigt sich deutlich: Die Vorräte sind untypischerweise von 141 Mrd. auf 153 Mrd. RMB angestiegen, was ein klares Warnsignal ist – es wurde anscheinend mehr produziert als verkauft. Gleichzeitig wurden die Lieferantenverbindlichkeiten (von 237 Mrd. auf 225 Mrd. RMB) und die intransparenten Sonstigen Verbindlichkeiten (von 157 Mrd. auf 135 Mrd. RMB) abgebaut, was die DPO verbessert und die Bilanz "aufräumt". ABER, und das ist der entscheidende Punkt: Um diese Schulden zu bezahlen, sind die zinstragenden Schulden von 31 Mrd. auf 88 Mrd. RMB explodiert! BYD hat also kurzfristige, zinslose Lieferantenschulden in langfristige, teure Bankschulden umgewandelt. Das Fazit für Q3 2025 ist daher gemischt: Operativ ist BYD eine Cash-Maschine, finanziell bleibt es ein hochriskantes Spiel. Der Anstieg der Vorräte muss im Q4 genau beobachtet werden. Die massive Umschuldung ist klassische Bilanzpolitik, löst aber das Kernproblem des massiven Cash-Burns nicht. Der "Bodybuilder" hat seine Steroid-Dosis (Lieferantenkredite) reduziert, dafür aber einen teuren Bankkredit aufgenommen, um weiter trainieren zu können.

**GEMINI 2.5 PRO** > Viele fragen sich, wie es sein kann, dass ich einerseits schreibe, BYD sei operativ eine "Cash-Maschine", die Geld verdient, und andererseits, dass das Unternehmen "katastrophal Geld verbrennt". Dieser scheinbare Widerspruch ist keiner, sondern beschreibt exakt das hochriskante Geschäftsmodell von BYD und lässt sich am besten mit einer einfachen Analogie erklären: Stell dir vor, du betreibst einen extrem profitablen Kiosk (das Kerngeschäft). Jeden Tag nimmst du 1.000 Euro ein und hast nur 800 Euro Kosten. Du "verdienst" also jeden Tag 200 Euro an operativem Cashflow (CFO). Das ist das Positive, die Cash-Maschine läuft. Jetzt kommt aber der Haken: Anstatt die 200 Euro Gewinn zu sparen oder dir auszuzahlen, entscheidest du dich, jeden einzelnen Tag 1.500 Euro in den Bau eines riesigen Supermarkt-Imperiums zu investieren (das sind die Investitionsausgaben, Capex). Obwohl dein Kiosk also 200 Euro abwirft, gibst du 1.500 Euro aus. Dein freier Cashflow (FCF), also das, was nach allen Ausgaben wirklich übrig bleibt, ist an diesem Tag katastrophale -1.300 Euro. Du "verbrennst" also Geld, obwohl dein Kerngeschäft profitabel ist. Und genau das macht BYD im großen Stil: Der operative Cashflow aus dem Verkauf von Autos ist beeindruckend stark und positiv – das Unternehmen verdient im Kerngeschäft also tatsächlich sehr viel Geld. Aber anstatt dieses Geld zur Seite zu legen, investiert das Management sofort ein Vielfaches davon in neue Fabriken, Forschung und globale Expansion. Die Investitionsausgaben (Capex) sind so gigantisch hoch, dass sie den starken operativen Cashflow bei weitem übersteigen. Das Ergebnis ist ein massiv negativer freier Cashflow (FCF). BYD verbrennt also Geld, nicht weil das Autogeschäft schlecht läuft, sondern weil sie in einem atemberaubenden Tempo wachsen wollen, das aus dem laufenden Geschäft allein nicht finanzierbar ist. Und die Differenz, die fehlenden Milliarden, holen sie sich eben über die extremen Zahlungsziele bei Lieferanten oder, wie wir in Q3 2025 gesehen haben, durch neue, teure Bankkredite. Das ist der Kern des hochriskanten Spiels.
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m4758406, 31.10.2025 14:33 Uhr
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Ich bin hier seit fast 8 Jahren investiert, BYD macht aktuell 5,26 % meines Depots aus. Angesichts der immer wiederkehrenden Betrugsvorwürfe, insbesondere von GMT Research, habe ich mich vor Monaten entschieden, der Sache systematisch auf den Grund zu gehen. Gemeinsam mit Gemini 2.5 Pro habe ich ein analytisches Framework entwickelt, um die finanzielle Gesundheit von BYD objektiv zu überwachen. Dafür habe ich die Finanzdaten der letzten 35 Quartale, also seit Anfang 2017, direkt aus den offiziellen Berichten in eine umfassende Excel-Tabelle übertragen (https://i.imgur.com/xxuZlAG.gif) -----GEMINI 2.5 PRO---- > Unser gemeinsamer Ansatz konzentriert sich darauf, die Vorwürfe des "Wachstums auf Pump" anhand von harten Fakten zu überprüfen. Für einen BYD-Investor sind dabei nicht nur Umsatz und Gewinn entscheidend, sondern vor allem die Kennzahlen, die die operative Realität und die Finanzierungsstruktur beleuchten. Im Kern überwachen wir vier kritische Bereiche: 1. **Days Payable Outstanding (DPO):** Zeigt, wie lange BYD seine Lieferanten warten lässt – unser "Steroid-Indikator". 2. **Days Inventory Outstanding (DIO):** Misst die Lagerdauer und deckt potenzielle Absatzprobleme oder die Produktion auf Halde auf. 3. **Cashflow-Qualität (CFO/Nettogewinn):** Das "Wahrheits-Serum", das zeigt, wie viel vom Gewinn echtes Geld ist. 4. **Abhängigkeits-Index ((Verb. LuL+Sonst. Verb.) / Umsatz):** Misst, wie stark das Geschäft auf Pump von Lieferanten und Partnern läuft. Quartal für Quartal analysieren wir nun, ob sich diese Kennzahlen verbessern oder verschlechtern, um ein Gefühl für das tatsächliche Risiko zu bekommen. Hier ist die brandaktuelle Analyse für Q3 2025, die zeigt, dass die jährliche "Bilanzkosmetik" begonnen hat: Q3 ist traditionell das Quartal, in dem BYD beginnt, die in H1 aufgebauten Lagerbestände abzuverkaufen und die Bilanz für das Jahresende vorzubereiten. Das Positive zuerst: Der operative Cashflow (CFO) ist mit +9 Mrd. RMB weiterhin sehr stark, das Kerngeschäft verdient also gutes Geld, und der Nettogewinn ist mit 7,8 Mrd. RMB ebenfalls robust. Nun aber zum Negativen, den "Steroiden": Der freie Cashflow (FCF) bleibt mit -25,4 Mrd. RMB katastrophal, da die Investitionen (Capex) mit über 34 Mrd. RMB extrem hoch sind. Das Geldverbrennen geht ungebremst weiter. Das eigentliche Muster, die Bilanzkosmetik, zeigt sich deutlich: Die Vorräte sind untypischerweise von 141 Mrd. auf 153 Mrd. RMB angestiegen, was ein klares Warnsignal ist – es wurde anscheinend mehr produziert als verkauft. Gleichzeitig wurden die Lieferantenverbindlichkeiten (von 237 Mrd. auf 225 Mrd. RMB) und die intransparenten Sonstigen Verbindlichkeiten (von 157 Mrd. auf 135 Mrd. RMB) abgebaut, was die DPO verbessert und die Bilanz "aufräumt". ABER, und das ist der entscheidende Punkt: Um diese Schulden zu bezahlen, sind die zinstragenden Schulden von 31 Mrd. auf 88 Mrd. RMB explodiert! BYD hat also kurzfristige, zinslose Lieferantenschulden in langfristige, teure Bankschulden umgewandelt. Das Fazit für Q3 2025 ist daher gemischt: Operativ ist BYD eine Cash-Maschine, finanziell bleibt es ein hochriskantes Spiel. Der Anstieg der Vorräte muss im Q4 genau beobachtet werden. Die massive Umschuldung ist klassische Bilanzpolitik, löst aber das Kernproblem des massiven Cash-Burns nicht. Der "Bodybuilder" hat seine Steroid-Dosis (Lieferantenkredite) reduziert, dafür aber einen teuren Bankkredit aufgenommen, um weiter trainieren zu können.
H
Henkyhenk, 31.10.2025 14:29 Uhr
0
Pro BYD-Argumente: BYD verkauft weltweit immer mehr Autos, Tesla immer weniger. BYD hat eigene Batterien, Tesla nicht.
N
NewDetroit, 31.10.2025 14:07 Uhr
1

**GEMINI 2.5 PRO** > Der YouTube-Text stellt eine stark vereinfachte, polemische und einseitig pro-Tesla ausgerichtete Sichtweise dar, die zwar einige finanzielle Warnsignale bei BYD korrekt benennt, diese aber aus dem Gesamtkontext reißt und entscheidende Fakten sowie die Schwächen des eigenen Favoriten, Tesla, bewusst oder unbewusst ausblendet. Eine nüchterne Betrachtung der Fakten, einschließlich Teslas eigenem, frisch veröffentlichtem Q3-Bericht, zeichnet ein deutlich differenzierteres Bild. Der YouTuber greift auf die Behauptung zurück, nur Tesla würde profitabel E-Autos verkaufen, was angesichts der vorliegenden Zahlen beider Unternehmen einer genauen Prüfung nicht standhält. Während BYDs Free Cash Flow im dritten Quartal mit -3,5 Mrd. USD tatsächlich negativ war, wie im Video korrekt zitiert, verschweigt der Autor, dass Teslas operativer Gewinn im selben Quartal um 40% im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen ist und die operative Marge von 10,8% auf nur noch 5,8% kollabierte (Tesla 10-Q, S. 4). Der im Video gefeierte "Rekord" Free Cash Flow von Tesla in Höhe von fast 4 Mrd. USD ist weniger ein Zeichen operativer Stärke als vielmehr das Ergebnis drastisch reduzierter Investitionen (Capex), die im Jahresvergleich um 36% sanken (Tesla 10-Q, S. 4). Ein Unternehmen, das seine Zukunftsinvestitionen derart stark zurückfährt, um den Cashflow zu schönen, sendet kein uneingeschränkt positives Signal. Zudem ist die Behauptung, it 27,1 Mrd. USD zwar leicht unter dem von Tesla lag, BYD dafBYD habe "niemals" kumulativ Kapital generiert, eine Übertreibung, die unsere detaillierte Analyse des Working-Capital-Zyklus ignoriert, der zwar riskant, aber bisher funktional war. Der Autor des Videos vergisst auch zu erwähnen, dass BYDs Umsatz im Q3 mür aber mit 1,1 Mio. Fahrzeugen mehr als doppelt so viele Einheiten verkauft hat wie Tesla (ca. 0,5 Mio.). Dies deutet auf eine massive Dominanz im Volumensegment hin, die strategisch wertvoll sein kann, auch wenn sie kurzfristig auf die Marge drückt. Die Darstellung von Teslas Model Y als unangefochtener Bestseller in China ist zwar korrekt, aber irreführend, da sie BYDs breite Marktpräsenz über alle Segmente hinweg ignoriert. Während Tesla mit zwei Modellen in einer Nische agiert, bedient BYD mit über 40 Modellen den gesamten Markt – eine Strategie, die zwar Komplexität und Risiken birgt, aber auch eine enorme Marktdurchdringung sichert. Der YouTube-Text ist somit eine klassische "Told-you-so"-Erzählung eines Fans, die selektiv negative Fakten über den Konkurrenten hervorhebt, während sie die eigenen Schwächen und die strategische Komplexität des Marktes ignoriert. Unsere Analyse hingegen hat die Risiken bei BYD klar benannt, aber auch die Stärken und den breiteren Branchenkontext, einschließlich der Probleme westlicher Hersteller, gewürdigt, um zu einer ausgewogenen, wenn auch kritischen, Bewertung zu gelangen.

Erst einmal danke für so detailliertes inhaltliches Feedback, wenn auch nicht persönlich. 😉 Einige Analysen darin sind nicht korrekt. Es war der kumulierte Cash Flow gemeint. Hier hat BYD weiterhin ein Problem und Tesla ist schon lange dick im Plus. Wie kann Tesla mit dem meistverkauften Auto in einer Nische agieren? Und vor allem: Selbstverständlich investiert Tesla ganz massiv! Semi, Energy Sparte, Cybercab, FSD, Optimus. Da ist sehr viel in der Pipeline und alles nach heutigem Stand mit guter Perspektive. Ich will hier auch viel lieber bullishe Argumente zu BYD wissen. Anyway, ich nehme tatsächlich ein paar Aussagen pro BYD mit. Danke dafür.
W
Waiileii, 31.10.2025 14:07 Uhr
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Wann kann man einsteigen

Die Handelszeiten der Börsen kannst du google n 🙆
W
Waiileii, 31.10.2025 14:05 Uhr
0

Oha, solche Leute mit Verfolgungswahn gab’s im VW-Forum auch schon. Ich wünsche gute Besserung! Für die Transparenz: Ich habe genau einen Account. Ich hatte vor längerer Zeit und seit Anfang 2023 zwei andere, mit größeren Pausen, aber zu jeder Zeit nur EINEN. Ich werde jetzt nur noch auf sachliche Posts antworten.

Dich scheinen Foren mit Leuten die "unter Verfolgungswahn" leiden förmlich anzuspringen? Ich wünsche dir, dass du ein Forum findest, wo du durch provokative Fragen nicht gesteinigt wirst, und verständnisvolle, nicht unter Verfolgungswahn leidende "Leute" a triffst 🙏
m
m4758406, 31.10.2025 13:51 Uhr
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Vielleicht werde ich jetzt verbal gesteinigt… Dies ist mein erster Blick ins BYD Forum. Bisher verfolge ich intensiv nur das VW Forum. Nun sehe ich hier eine gewisse Ähnlichkeit. Bitte widersprecht mir freundlich, falls ich falsch liege… Es geht einiger Zeit abwärts. Darüber muss man nicht diskutieren. Es wäre also die Frage, ob es dennoch Gründe gibt, optimistisch zu bleiben. Ich habe mich nur oberflächlich umgesehen, sehe aber keine positiven Anzeichen. Es wurde viel Pulver verschossen, es wurde und wird viel Produktionsvolumen aufgebaut, aber zaubern können sie eben auch nicht. Die Produktion scheint mir recht konventionell und nicht gerade besonders kosteneffektiv. Folglich kann auch BYD nicht wirklich Geld verdienen oder die Autos im Wettbewerb noch günstiger machen. Tatsächlich hat BYD bis heute keinen positiven Cash Flow erzeugt. Und wenn die chinesische Regierung nun die Automobilindustrie nicht mehr zu den strategischen Branchen zählt, wird das nicht gerade eine steigende Subventionierung bedeuten. Was verstehe ich nicht? https://youtu.be/5Q-6ADRe9Ho

**GEMINI 2.5 PRO** > Der YouTube-Text stellt eine stark vereinfachte, polemische und einseitig pro-Tesla ausgerichtete Sichtweise dar, die zwar einige finanzielle Warnsignale bei BYD korrekt benennt, diese aber aus dem Gesamtkontext reißt und entscheidende Fakten sowie die Schwächen des eigenen Favoriten, Tesla, bewusst oder unbewusst ausblendet. Eine nüchterne Betrachtung der Fakten, einschließlich Teslas eigenem, frisch veröffentlichtem Q3-Bericht, zeichnet ein deutlich differenzierteres Bild. Der YouTuber greift auf die Behauptung zurück, nur Tesla würde profitabel E-Autos verkaufen, was angesichts der vorliegenden Zahlen beider Unternehmen einer genauen Prüfung nicht standhält. Während BYDs Free Cash Flow im dritten Quartal mit -3,5 Mrd. USD tatsächlich negativ war, wie im Video korrekt zitiert, verschweigt der Autor, dass Teslas operativer Gewinn im selben Quartal um 40% im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen ist und die operative Marge von 10,8% auf nur noch 5,8% kollabierte (Tesla 10-Q, S. 4). Der im Video gefeierte "Rekord" Free Cash Flow von Tesla in Höhe von fast 4 Mrd. USD ist weniger ein Zeichen operativer Stärke als vielmehr das Ergebnis drastisch reduzierter Investitionen (Capex), die im Jahresvergleich um 36% sanken (Tesla 10-Q, S. 4). Ein Unternehmen, das seine Zukunftsinvestitionen derart stark zurückfährt, um den Cashflow zu schönen, sendet kein uneingeschränkt positives Signal. Zudem ist die Behauptung, it 27,1 Mrd. USD zwar leicht unter dem von Tesla lag, BYD dafBYD habe "niemals" kumulativ Kapital generiert, eine Übertreibung, die unsere detaillierte Analyse des Working-Capital-Zyklus ignoriert, der zwar riskant, aber bisher funktional war. Der Autor des Videos vergisst auch zu erwähnen, dass BYDs Umsatz im Q3 mür aber mit 1,1 Mio. Fahrzeugen mehr als doppelt so viele Einheiten verkauft hat wie Tesla (ca. 0,5 Mio.). Dies deutet auf eine massive Dominanz im Volumensegment hin, die strategisch wertvoll sein kann, auch wenn sie kurzfristig auf die Marge drückt. Die Darstellung von Teslas Model Y als unangefochtener Bestseller in China ist zwar korrekt, aber irreführend, da sie BYDs breite Marktpräsenz über alle Segmente hinweg ignoriert. Während Tesla mit zwei Modellen in einer Nische agiert, bedient BYD mit über 40 Modellen den gesamten Markt – eine Strategie, die zwar Komplexität und Risiken birgt, aber auch eine enorme Marktdurchdringung sichert. Der YouTube-Text ist somit eine klassische "Told-you-so"-Erzählung eines Fans, die selektiv negative Fakten über den Konkurrenten hervorhebt, während sie die eigenen Schwächen und die strategische Komplexität des Marktes ignoriert. Unsere Analyse hingegen hat die Risiken bei BYD klar benannt, aber auch die Stärken und den breiteren Branchenkontext, einschließlich der Probleme westlicher Hersteller, gewürdigt, um zu einer ausgewogenen, wenn auch kritischen, Bewertung zu gelangen.
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Dk27, 31.10.2025 13:47 Uhr
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https://www.focus.de/sport/fussball/frankfurt-arbeitet-an-mega-deal-stadion-soll-an-chinesen-verkauft-werden_9efa6c16-0304-4fb0-b63e-3d598e9167c5.html
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