BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

10,01 EUR
-3,30 % -0,34
14:45:55 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 193.860
t
tomtom05, 01.08.2025 16:18 Uhr
0
Die Absatzzahlen sind ja hervorragend :/
T
TomChevalier, 01.08.2025 16:12 Uhr
2

Post wurde gelöscht.

Und da ist er wieder, der rechte Troll, der durch alle Foren geistert!
D
DerGuruAllerGurus, 01.08.2025 16:07 Uhr
0
Die haben es nicht für uns Europäer gemacht.
T
TomChevalier, 01.08.2025 15:58 Uhr
1

Ein Investment von 10.000 Euro steigt um 10.000% auf einen Depotwert von 1.010.000 Euro. Durch die anschließende Stockdividende, bei der Sie für eine alte Aktie zwei neue erhalten, wird der Wert dieser neuen Aktien sofort steuerpflichtig. Dieser steuerpflichtige Ertrag entspricht zwei Dritteln des gesamten Depotwertes, also 673.333,33 Euro. Darauf wird eine Kapitalertragsteuer von 26,375% fällig, was einer sofort zu zahlenden Steuerschuld von 177.604,17 Euro entspricht und Ihr Verrechnungskonto entsprechend ins Minus bringt. Fällt die Aktie im Folgejahr auf null, setzt sich Ihr realer finanzieller Verlust aus dem ursprünglichen Einsatz und der bereits gezahlten Steuer zusammen: 10.000 Euro (Einsatz) + 177.604,17 Euro (Steuer) = 187.604,17 Euro Gesamtverlust. Sie haben somit nicht nur Ihr gesamtes Anfangskapital verloren, sondern zusätzlich 177.604,17 Euro an das Finanzamt für einen Buchgewinn gezahlt, den Sie nie in bar realisiert haben. Da die Steuer im Vorjahr fällig wurde, kann sie nicht zurückgefordert werden.

Das klingt ja wirklich fies. Also, was sich BYD bei dieser Vorgehensweise nur gedacht hat?
m
m4758406, 01.08.2025 15:40 Uhr
0

Der Grosse Gewinner bei der ganzen Aktion ist wie immer der Staat. Der Anleger geht ins Risiko, der Staat kassiert ab.

Ein Investment von 10.000 Euro steigt um 10.000% auf einen Depotwert von 1.010.000 Euro. Durch die anschließende Stockdividende, bei der Sie für eine alte Aktie zwei neue erhalten, wird der Wert dieser neuen Aktien sofort steuerpflichtig. Dieser steuerpflichtige Ertrag entspricht zwei Dritteln des gesamten Depotwertes, also 673.333,33 Euro. Darauf wird eine Kapitalertragsteuer von 26,375% fällig, was einer sofort zu zahlenden Steuerschuld von 177.604,17 Euro entspricht und Ihr Verrechnungskonto entsprechend ins Minus bringt. Fällt die Aktie im Folgejahr auf null, setzt sich Ihr realer finanzieller Verlust aus dem ursprünglichen Einsatz und der bereits gezahlten Steuer zusammen: 10.000 Euro (Einsatz) + 177.604,17 Euro (Steuer) = 187.604,17 Euro Gesamtverlust. Sie haben somit nicht nur Ihr gesamtes Anfangskapital verloren, sondern zusätzlich 177.604,17 Euro an das Finanzamt für einen Buchgewinn gezahlt, den Sie nie in bar realisiert haben. Da die Steuer im Vorjahr fällig wurde, kann sie nicht zurückgefordert werden.
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TomChevalier, 01.08.2025 15:38 Uhr
1

Genau so sehe ich das auch. Hatte ebenfalls in ähnlicher Weise damals hier vor diesen Risiken gewarnt und wurde dafür nur müde belächelt. Bin ein Tag vor ExTag raus und danach wieder rein. Für mich passte das. Anlegern die schon seit Jahren in BYD investiert sind wäre es sicher nicht so leicht gefallen. Wie man es macht ist’s verkehrt 🤷🏻‍♂️ Aber nochmal zum Thema: die Risiken waren bekannt.

ja, inzwischen weiß ich, dass ich bei einem Split raus gehe und danach wieder rein. Da sind die Gebühren das kleinste Problem.
T
TomChevalier, 01.08.2025 15:37 Uhr
0

Der Grosse Gewinner bei der ganzen Aktion ist wie immer der Staat. Der Anleger geht ins Risiko, der Staat kassiert ab.

Ja, stimmt.
Z
Zuchtbulle, 01.08.2025 15:23 Uhr
0
Oder mehr
Z
Zuchtbulle, 01.08.2025 15:23 Uhr
1
In ein paar Wochen wird es 15 sein
Investors
Investors, 01.08.2025 14:44 Uhr
0
Der Grosse Gewinner bei der ganzen Aktion ist wie immer der Staat. Der Anleger geht ins Risiko, der Staat kassiert ab.
D
Donidoni, 01.08.2025 14:37 Uhr
0
Guru da hast du recht trotzdem wird einem erstmal Kapital entzogen
f
friiischam, 01.08.2025 14:28 Uhr
0
Ich sag ja, wie mann‘s macht ist’s verkehrt 😂
D
DerGuruAllerGurus, 01.08.2025 14:22 Uhr
0
Friischam: Dann hat man aber bei den ursprünglichen Aktien den Verlust in gleicher Höhe gemacht und der müsste bis zum Verkauf im Verlusttopf liegen, dass es sich beim Verkauf später wieder verrechnet. Außer man nutzt den Verlust aus dem Topf bereits früher für andere Aktienverkäufe.
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