Derivate auf Silber!!! WKN: CG3AB1 ISIN: XD0002746952 Forum: Rohstoffe User: Rentnergang
73,51
USD
+1,91 % +1,38
16:08:23 Uhr,
Ariva Indikation
Kommentare 9.306
Useyourillusion,
Gestern 15:58 Uhr
0
Visa schein verkauft, ich mache jetzt Siesta 🤣🥳
Bänki0815,
Gestern 15:48 Uhr
0
VQ2VQL läuft langsam🍭🧁🤭
Useyourillusion,
Gestern 15:38 Uhr
0
SanDisk ☺️
Visa 😌
WTI 😆
grüne_Zitrone,
Gestern 15:37 Uhr
0
China Southern Airlines und Tochtergesellschaft planen Airbus-Käufe im Wert von rund 21,4 Milliarden Dollar
Rentnergang,
Gestern 14:35 Uhr
0
Ist wie letztes Jahr, März/April dann September und gegen Ende des Jahres! Und dann sind wir wieder in unserem Element!! Fahr jetzt an den See 🌞☕️🎣
Useyourillusion,
Gestern 14:32 Uhr
0
Ja Gold sehe ich bei 6k$ und und Silber 150$ aber nicht jetzt, Ende des Jahres, ist halt noch die Saison!! Quasi gibts jetzt auch nich keine Lebkuchen im Angebot… noch nicht! 😉 jetzt in PM Derivate halte ich für zu verfrüht, Physisches immer her damit! 🥇 🥈 🥉
Rentnergang,
Gestern 14:26 Uhr
0
Investing.com - Goldman Sachs hält trotz jüngster Schwankungen an seinem optimistischen Ausblick für Gold fest. Bis Ende 2026 traut die US-Investmentbank dem Edelmetall weiterhin einen Anstieg auf 5.400 US-Dollar je Feinunze zu. Kurzfristig sehen die Strategen jedoch Gegenwind. „Die kurzfristigen Risiken sind eher nach unten gerichtet“, schrieben Lina Thomas und Daan Struyven. Gold bleibe anfällig für weitere Verkäufe, insbesondere dann, wenn geopolitische Spannungen anhalten oder es an den Anleihe- und Aktienmärkten zu stärkeren Korrekturen kommt. Auslöser solcher Bewegungen könnten unter anderem anhaltende Unsicherheiten im Nahen Osten sein. In einem solchen Umfeld seien Liquidationen am Goldmarkt nicht auszuschließen, hieß es.
Kleiner Ausschnitt 🌞☕️
Useyourillusion,
Gestern 12:40 Uhr
2
Kurz gesagt, die aktuelle Marktlage ist folgende: Der KI-Hype wird erneut auf die Probe gestellt, der Ölpreisschock befeuert die Inflation und die Sorgen um die US-Notenbank, und vor der Veröffentlichung der Tech-Quartalszahlen reduzieren Anleger das Risiko in Positionen mit hohen Erwartungen. Obwohl die Indizes oberflächlich betrachtet um etwa 1 % gefallen sind, überrascht es nicht, dass es im Marktinneren deutlich stärker zu Verkäufen kommt, insbesondere im KI- und Wachstumssektor. Dies sollte eher als Signal für einen Führungswechsel und eine Neubewertung denn als Vorbote eines Crashs interpretiert werden. Sollte der Ölpreis jedoch weiter steigen, die Anleiherenditen zunehmen und die Gewinne der großen Technologiekonzerne die Erwartungen nicht erfüllen, könnte die heutige selektive Risikoreduzierung in eine breitere Marktkorrektur münden.
Ich beobachte die Entwicklung ganz genau!
Useyourillusion,
Gestern 12:40 Uhr
2
Der zweite Belastungspunkt ist der Ölpreis. Die Meinungsverschiedenheiten zwischen OPEC und OPEC+ sowie die Trennungsgespräche der Vereinigten Arabischen Emirate führten zu zusätzlicher Unsicherheit auf einem Energiemarkt, der ohnehin schon durch geopolitische Risiken im Zusammenhang mit dem Iran und der Hormus-Linie sensibel war. Ein Ölpreisanstieg von 3 % ist nicht nur eine Bewegung des Energiepreises für den Markt; Dies bedeutet auch Risiken hinsichtlich Inflationserwartungen, Anleiherenditen und dem Kurs der US-Notenbank. Höhere Ölpreise erhöhen das Risiko einer länger anhaltenden Inflation. Dies schwächt die Erwartungen an Zinssenkungen und verstärkt den Druck insbesondere auf hoch bewertete Wachstumsaktien, deren Kurse auf langfristigen Cashflows basieren. Die Ölpreisentwicklung verstärkt daher die Verkäufe im Technologiesektor nicht direkt, sondern indirekt über den Bewertungsmultiplikator.
Warum der VIX nicht stark angestiegen ist, ist ebenfalls wichtig. Denn die aktuelle Entwicklung ist keine breit angelegte Liquiditätskrise oder Kreditstress. Die Tatsache, dass der Dow Jones positiv bleibt, defensive Sektoren Widerstand zeigen und die Verkäufe sich hauptsächlich auf KI, Halbleiter und wachstumsstarke Aktien mit hohem Beta konzentrieren, deutet eher auf eine Rotation und Risikoreduzierung hin. Auch die weiterhin bestehenden Möglichkeiten einer diplomatischen Lockerung könnten eine panikartige Nachfrage am Markt begrenzen. Deshalb sehen wir trotz eines ruhigen VIX sehr starke Verkäufe einzelner Aktien. Der VIX misst die Nachfrage nach Index-Hedge-Positionen; er spiegelt nicht immer vollständig die Auflösung von Positionen in einzelnen Aktien wider.
Useyourillusion,
Gestern 12:39 Uhr
1
Also einmal eine Erklärung für die gestrige Situation:
Die wahren Hintergründe der Verkäufe
Die heutige Kursentwicklung deutet weniger auf klassische Panikverkäufe hin, sondern eher auf eine selektive Risikoreduzierung. Der Index verzeichnete zwar nur einen leichten Rückgang, doch innerhalb des Marktes werden insbesondere teure Wachstums- und KI-Aktien deutlich nachbewertet. Nachdem die Indizes in den letzten vier Wochen ununterbrochen gestiegen waren, zeigte der Markt heute erstmals eine deutlichere Atempause und einen Reflex zur Positionsreduzierung. Während der Ölpreis um etwa 3 % stieg, gab der Nasdaq um rund 1,2 % nach, der S&P 500 fiel moderater, und der Dow Jones konnte dank seiner defensiven und wertorientierten Struktur leicht im Plus bleiben. Im Gegensatz dazu gab es deutlich stärkere Verkäufe bei Technologie-, KI-, Halbleiter- und wachstumsstarken Aktien mit hohem Beta. Der begrenzte Anstieg des VIX zeigt, dass es sich bei dieser Bewegung noch nicht um eine systemische Panik handelt, sondern vielmehr um eine nachrichtenbasierte, sektorale und positionsbezogene Bereinigung.
Einer der Hauptgründe für den Druck ist die Zweifelsfrage hinsichtlich der Dynamik im KI-Sektor. Laut einem Bericht des Wall Street Journal über OpenAI haben die in einigen Phasen hinter den Umsatz- und Nutzerzielen für 2026 zurückgebliebenen Erwartungen der Investoren erneut Zweifel an der Nachhaltigkeit der KI-Investitionen geweckt. Insbesondere die Wahrnehmung, dass Wettbewerber wie Anthropologie Marktanteile im Bereich Programmierung und Unternehmenslösungen gewinnen, dämpfte die übermäßig optimistischen Bewertungen im KI-Ökosystem. Aus diesem Grund gerieten neben OpenAI auch Aktien von Unternehmen wie Oracle, SoftBank und CoreWeave unter Druck. Auch Nvidia, AMD und andere KI-Infrastrukturaktien wurden von dieser Risikobewertung betroffen. Es geht hier nicht nur um eine einzelne Nachricht; vor der Veröffentlichung der Tech-Quartalszahlen prüft der Markt erneut die Qualität des KI-Investitionszyklus, seine Renditen und die hohen Bewertungserwartungen.
Useyourillusion,
Gestern 12:37 Uhr
0
Uran tot,
?? volatil !! in dem Sektor kannst du jeden Tag mal 10 % hoch und runtergehen….
grüne_Zitrone,
Gestern 12:23 Uhr
0
Mein ihr, man kann bald schon wieder einen Gold Schein kaufen?
Oder wartet ihr weiterhin?
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