HELLOFRESH SE INH O.N. WKN: A16140 ISIN: DE000A161408 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 74.110
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Mäusebussard, 12.02.2025 19:42 Uhr
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Das Gute: AOC hat ebenfalls Interesse an steigenden Kursen.....Insofern sitzen wir alle zusammen im Boot😎
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Mäusebussard, 12.02.2025 19:40 Uhr
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AOC hat dem Vorstand und letztendlich dem gesamten Business in einer schwierigen Lage das Vertrauen geschenkt, indem sie fast 10 % der Anteile in 2024 übernommen haben....da wird sich der Vorstand nicht hinstellen und sagen: Alles falsch....wir machen so weiter wie bisher! Das wird sich DR nicht erlauben können👌
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Rupie, 12.02.2025 19:37 Uhr
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Wichtig ist für mich, dass AOC keine wilden Thesen raus haut, sondern die Inhalte sorgfältig heraus gearbeitet hat und bereits dem Vorstand vorgelegt hat. Damit wird der 13. März und der Kapitalmarkttag im Anschluss noch viel interessanter 😎👍💪

Die arbeiten wohl seit Monaten sehr intensiv am bzw im Unternehmen. Scheinen ihren Namen wirklich ernst zu nehmen. Wozu wird das führen? Das gibt ein wirklich hoch interessanter Kapitalmarktag. Bin gespannt wie dier Kurse Morgen reagiert. Aber das ist aus meiner Sicht eine grandiose Gelegenheit
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Mäusebussard, 12.02.2025 19:36 Uhr
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Das Einsparpotential auf der Kostenseite durch Anpassung der Strukturen eines Unternehmens im Wachstum hin zu einer nachhaltigen Profitabilität ist enorm. Hoffentlich finden sich diese Potentiale zeitnah in den Finanzkennzahlen und irgendwann auch im Kurs wieder👍
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Mäusebussard, 12.02.2025 19:32 Uhr
1
Wichtig ist für mich, dass AOC keine wilden Thesen raus haut, sondern die Inhalte sorgfältig heraus gearbeitet hat und bereits dem Vorstand vorgelegt hat. Damit wird der 13. März und der Kapitalmarkttag im Anschluss noch viel interessanter 😎👍💪
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Rupie, 12.02.2025 19:30 Uhr
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Vielen Dank Rupie....👍

Gerne
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Mäusebussard, 12.02.2025 19:29 Uhr
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Vielen Dank Rupie....👍
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Rupie, 12.02.2025 19:24 Uhr
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jetzt würde ich aber versuchen gaaaanz schnell rauszukommen, wenn ich LV wäre😁
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Rupie, 12.02.2025 19:23 Uhr
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ein kleiner Rest noch: Allerdings dürften die beiden deutschen AOC-Engagements wenig gemein haben. Bei Stada richtete sich die Kritik von Active Ownership damals vor allem an den langjährigen Firmenchef Hartmut Retzlaff. Ihm wurde, nicht nur von AOC, eine Reihe von Fehlverhalten vorgeworfen, unter anderem Selbstbedienungsmentalität, fehlerhafte Firmen-Akquisitionen und eine ausufernde Kostenstruktur. Vergleichbares ist über Dominik Richter bei Hellofresh nicht zu hören.
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Rupie, 12.02.2025 19:13 Uhr
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und der Rest : Auf Anfrage der WirtschaftsWoche sagte Florian Schuhbauer, Gründungspartner von Active Ownership Capital: „Wir begrüßen die im zweiten Halbjahr 2024 vom Management eingeleitete Wende hin zu einer ausgewogenen Balance zwischen Wachstums- und Profitorientierung. Gleichwohl sind im Unternehmen noch zahlreiche Ineffizienzen aus der früher rein auf Wachstum fokussierten Strategie vorhanden, die noch adressiert werden müssen.“ Hier hebt er vor allem den Personalbereich hervor, wo vergleichbare Unternehmen mit einem Bruchteil der Mitarbeiter erfolgreich seien, etwa in den Bereichen IT, Finanzen und Marketing. „Die gezieltere Allokation von Marketingmitteln ist ein weiterer Aspekt, den wir mit dem Management in einem konstruktiven Dialog besprechen.“ Die Stada-Vergangenheit des Investors Active Ownership ist im August 2024 bei Hellofresh eingestiegen. Der Investor hat sich schon einmal in ein deutsches Unternehmen eingekauft und sodann den Vorstand mit deftigen Forderungen traktiert: Im Frühjahr 2016 hatte Active Ownership rund fünf Prozent der Anteile des hessischen Arzneimittelherstellers Stada („Grippostad“) erworben und prompt vorgeschlagen, den halben Aufsichtsrats auszutauschen sowie ein neues, weniger üppiges Vergütungssystem für das Stada-Management einzuführen. Schließlich trat der langjährige Vorstandschef ab – offiziell aus gesundheitlichen Gründen–, und der damalige Aufsichtsratschef wurde auf AOC-Betreiben abgewählt. Im Frühjahr 2017 wurde Stada nach einem Bieterwettkampf schließlich an zwei Investoren verkauft – und AOC hatte ordentlich Kasse gemacht. WiWo+
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Rupie, 12.02.2025 19:13 Uhr
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Retil 3 Ein Hinweis, dass auch das Hellofresh-Management dies schon vor Monaten als Problem erkannt hat, findet sich bereits im Q3-Finanzreport für 2024. Darin heißt es, das Unternehmen plane weniger, dafür profitablere Kunden gewinnen zu wollen. Als Konsequenz daraus werde Hellofresh im vierten Quartal 2024 weniger fürs Marketing ausgeben als im Vorjahreszeitraum. Mitarbeiterstruktur „ineffizient“ und „redundant“ Für weitaus mehr Unruhe im Unternehmen dürfte aber das Einsparpotenzial sorgen, was Active Ownership im Personalbereich ausgemacht haben will: Rund 120 Millionen Euro lassen sich laut AOC-Angaben in weniger als zwölf Monaten sparen, indem Hellofresh Personal abbaut. Laut AOC habe Hellofresh die Zahl seiner Vollzeitangestellten von 4.500 (Dezember 2019) auf fast 20.000 (Dezember 2023) binnen vier Jahren „aggressiv ausgebaut“. Diese Entwicklung habe zu einer „großen dezentralisierten Organisation“, zu „Doppelarbeit“ und „zu vielen Rollen“ geführt, „die ohne schnelles Wachstum möglicherweise nicht benötigt werden“. So zählt AOC etwa 70 Vice Presidents (VPs) und höhere Positionen im internationalen Bereich (einschließlich der Zentrale in Berlin) und 45 VPs in Nordamerika. Zu jeder VP-Position gehörten in der Regel Teams mit 40 bis 50 Vollzeitäquivalenten, darunter viele Positionen im mittleren Management und auf Junior-Ebene. Es gebe „mehrere Beispiele für Doppelstrukturen und strukturelle Ineffizienz“, am deutlichsten laut AOC in den Bereichen Lieferkette, Marketing und Technik sowie in der Verwaltung. Besonders im technischen Bereich sieht AOC Einsparpotenzial: Bei rund 1.300 Entwicklern gebe es „viel Platz für Redundanzen“: „Wir glauben, dass die Zahl viel zu hoch ist“. In einer Gegenüberstellung vergleicht Active Ownership Hellofreshs Managementstellen mit anderen Unternehmen der Konsumgüterbranche. Hierbei ermittelt AOC bei Hellofresh einen Verteilungsschlüssel von einfachen Angestellten zu Managern und Führungskräften zwischen 2:1 und 3:1. Die „Benchmark“ in der Branche liege aber laut AOC bei einem Verhältnis von 6:1 – demnach beschäftige Hellofresh laut AOC rund 1600 Manager zu viel. Von den rund 580 Mitarbeitern im Bereich Finanzen seien rund 380 überflüssig; von den 675 Mitarbeitern im Personal- und „Kultur“-Wesen könne man auf 485 verzichten. Nachfragen, inwieweit der Hellofresh-Vorstand plane, den Handlungsempfehlungen von Active Ownership zu folgen, wollte der Konzern nicht beantworten. Weniger Betriebsstätten, mehr Tierfutter Ferner sieht AOC Handlungsbedarf in Hellofreshs Niederlassungen und Betriebsstätten. Konkret fordert Active Ownership: „Mindestens eine Einrichtung in Deutschland, Australien, Kanada und wahrscheinlich mehrere in den USA sollten konsolidiert oder umgewidmet werden.“ In Deutschland unterhält Hellofresh neben der Zentrale in Berlin zwei große Betriebsstätten in Verden (Aller) und Magdeburg. Inwiefern eine der beiden Standorte zur Disposition steht, beantwortete Hellofresh auf Nachfrage nicht. Nach der Annahme von AOC soll Hellofresh im Jahr 2030 mehr als 10 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaften; das „ready-to-eat“-Geschäft macht in dieser Berechnung zwischen 30 und 40 Prozent aus, und „new verticals“ tragen 10 Prozent bei. Darunter fallen zwei kleine, aber stark wachsende Nebengeschäfte: Unter der Marke „Good Chop“ bietet Hellofresh seit Sommer 2022 in den USA die Lieferung von frischem Fleisch und Fisch an. Ein Jahr später startete Hellofresh ebenfalls in den USA die Tierfutterlieferungen „The Pets Table“. Inwieweit Hellofresh plant, beide Marken auch in die restlichen Märkte zu bringen, beantwortete der Konzern auf Nachfrage nicht.
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Rupie, 12.02.2025 19:11 Uhr
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Teil 2: Seitdem ist die Aktie allerdings wieder gestiegen. Im August 2024 hatte der Hellofresh-Vorstand in einem öffentlichen Brief an die Aktionäre Fehler eingeräumt und eine neue Strategie vorgestellt. Als Folge davon hat Hellofresh zum Februar in Deutschland die Fertiggerichte der Marke Factor75 eingeführt, die man im Ofen oder in der Mikrowelle erwärmen muss. Doch damit ist es aus Sicht von Active Ownership offenbar nicht getan. Der Investor hat konkrete Maßnahmen herausgearbeitet und dem Vorstand um Dominik Richter auch vorgelegt. Auf Anfrage der WirtschaftsWoche bestätigte Active Ownership, sich zu den Inhalten der Präsentation umfassend mit dem Management von Hellofresh ausgetauscht zu haben. Demnach habe das Management eine Überlappung mit teilweise bereits eingeleiteten Initiativen signalisiert. Hellofresh teilt auf Anfrage mit, das Unternehmen befinde sich derzeit in einer sogenannten quiet period, das heißt in den Wochen vor einer offiziellen Veröffentlichung. In dieser Zeit äußere sich das Unternehmen grundsätzlich nicht. Am 13. März 2025 stellt Hellofresh seine Jahreszahlen vor. Auf dem Kapitalmarkttag in der darauffolgenden Woche will der Vorstand dann ein Update zur Konzernstrategie geben. 300 Millionen Euro Einsparungen beim Marketing Nach AOC-Berechnungen könne Hellofresh zwischen 200 und 300 Millionen Euro sparen, wenn es das aus Investorensicht überflüssige Marketing zurückfahre. Insbesondere die Gutscheine von Hellofresh sind dem Finanzinvestor dabei offenbar ein Ärgernis. Laut AOC-Berechnungen hat Hellofresh im Jahr 2023 die bemerkenswerte Summe von 1,4 Milliarden Euro für Gutscheine ausgegeben. Hellofresh beantwortet eine Anfrage dazu nicht. Das Argument des Investors: Laut AOC stammen 70 bis 75 Prozent der Hellofresh-Einnahmen von 15 bis 20 Prozent der profitabelsten und loyalsten Stammkunden – diese müssten auch nicht mehr mit teuren Gutscheinen bei der Stange gehalten werden, da sie ohnehin bestellten. Deswegen sei das teure Marketing zum Anwerben immer neuer Kunden teilweise ineffizient, weil die meisten der neuen Kunden kaum Geld einbrächten.
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Rupie, 12.02.2025 19:11 Uhr
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Teil 1: eimBeim Berliner Kochboxenversender Hellofresh drohen Sparmaßnahmen und personelle Einschnitte. Der größte Hellofresh-Aktionär, die Investmentfirma Active Ownership Capital (AOC) aus Luxemburg, drängt laut einer Investorenpräsentation auf zum Teil drastische Maßnahmen. Active Ownership Capital hält nach Informationen der WirtschaftsWoche derzeit knapp unter zehn Prozent der Anteile. Laut Auszügen aus einer Investorenpräsentation von AOC, die der WirtschaftsWoche vorliegt, hat die Investmentfirma ein Einsparpotenzial von bis zu 560 Millionen Euro ausgemacht, 60 Prozent davon seien schon bis Ende 2026 realisierbar. Größte Hebel: Marketing- und Personalkosten. Geht es nach dem Willen des Investors, sollte Hellofresh rund 1600 Stellen abbauen. Hellofresh wurde 2011 in Berlin von Dominik Richter gegründet. Die Idee: Kunden wählen jede Woche aus einem Angebot an Gerichten aus, die sie kochen möchten, und bekommen sodann alle dazu benötigten Zutaten portionsgenau sowie das Rezept in Boxen per Abo-Modell nach Hause geschickt. Während der Coronazeit, als plötzlich Millionen Menschen von zu Hause aus arbeiten und auf ihre Kantinen verzichten mussten, wuchs das Geschäft rasant. Zwischen 2020 und 2022 verdoppelte Hellofresh den Umsatz auf 7,6 Milliarden Euro. 77 Prozent Kursverlust in drei Jahren Doch seither stotterte die Hellofresh-Maschine. Im September 2022 rutschte das Unternehmen vom Dax in den MDax ab, die Umsätze gaben 2023 leicht nach. An der Börse schwand das Zutrauen in das Geschäftsmodell: In den vergangenen drei Jahren verloren die Papiere rund 77 Prozent an Wert. Als CEO Dominik Richter im Frühjahr 2024 sein Ziel von der 10-Milliarden-Umsatz-Marke bis 2025 einkassierte, brach der Aktienkurs binnen Stunden gar um 45 Prozent ein.
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Rupie, 12.02.2025 19:08 Uhr
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Kann das jemand lesen?

Ja, jetzt geht es aber vorwärts. Gebt keine Aktie mehr her….AOC macht DR richtig Druck. Und schaut was mit Stada passiert ist :-)
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Andysell100, 12.02.2025 18:46 Uhr
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https://www.wiwo.de/unternehmen/handel/forderungen-des-aktivistischen-investors-personalabbau-bei-hellofresh-wir-glauben-dass-die-zahl-viel-zu-hoch-ist/30207218.html

Danke für das Teilen.
AlmanExorbitant
AlmanExorbitant, 12.02.2025 18:39 Uhr
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Überschrift reicht ja schon
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