MUTARES WKN: A2NB65 ISIN: DE000A2NB650 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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10. Mai 2026, 18:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 20.019
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Frank0411, 09.10.2025 16:03 Uhr
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Etwa 130 Millionen sind die Einnahmen durch Beratungen, dann haben die Verkäufe von Stey Aktie weit über 100 Millionen € eingebracht, Terranor sind 37 Millionen, davon 9 Millionen eingenommen, 27 Millionen € in Form von Aktien, Sperrfrist bis Ende 2025. Dann ein oder zwei kleinere Verkäufe. Folgende Meldung Mutares steigert Nettoergebnis der Holding im ersten Halbjahr 2025 um 32 % auf knapp EUR 70 Mio. – Mehr Exit-Aktivität für 2. Halbjahr. Also es läuft. Ganz ohne Exit wird es sicherlich schwer, bzw. man müsste das Geschäftsmodell verändern. Da hast Du sicherlich recht. Dann ist ein Exit mit Teilen von Buderus im 4. Quartal geplant.

Die Beratererlöse lagen zum Halbjahr bei 53 Mio. EUR - das werden zum Jahresende sicherlich nicht 130 Mio. EUR sein ... Steyr und Terranor sind doch Exits. Du erzählst immer wieder in epischer Breite, dass Mutares warten kann, bis der Preis bei den Exits stimmt. Die Quartalsberichte zeigen deutlich, dass die Holding Exits zwingend benötigt, um liquide zu bleiben.
T
Trader_with_passion, 09.10.2025 14:31 Uhr
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Das sind die Ausgaben der Holding, nicht die Kosten, die in den einzelnen Beteiligungen anfallen! Die Holding benötigt pro Jahr über 200 Mio. Cash - das geht nicht ohne nennenswerte Exits! Vielleicht beschäftigst Du dich einmal etwas intensiver mit den Zusammenhängen bei Mutares ...

Etwa 130 Millionen sind die Einnahmen durch Beratungen, dann haben die Verkäufe von Stey Aktie weit über 100 Millionen € eingebracht, Terranor sind 37 Millionen, davon 9 Millionen eingenommen, 27 Millionen € in Form von Aktien, Sperrfrist bis Ende 2025. Dann ein oder zwei kleinere Verkäufe. Folgende Meldung Mutares steigert Nettoergebnis der Holding im ersten Halbjahr 2025 um 32 % auf knapp EUR 70 Mio. – Mehr Exit-Aktivität für 2. Halbjahr. Also es läuft. Ganz ohne Exit wird es sicherlich schwer, bzw. man müsste das Geschäftsmodell verändern. Da hast Du sicherlich recht. Dann ist ein Exit mit Teilen von Buderus im 4. Quartal geplant.
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Frank0411, 09.10.2025 13:36 Uhr
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Natürlich kostet eine Sanierung Geld und Zeit. Um so erstaunlicher, dass Mutares immer schneller wächst, die Pipeline an Firmen immer mehr wird, der Umsatz steigt, die Anzahl der sanierten Firmen wächst

Das sind die Ausgaben der Holding, nicht die Kosten, die in den einzelnen Beteiligungen anfallen! Die Holding benötigt pro Jahr über 200 Mio. Cash - das geht nicht ohne nennenswerte Exits! Vielleicht beschäftigst Du dich einmal etwas intensiver mit den Zusammenhängen bei Mutares ...
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Trader_with_passion, 09.10.2025 13:22 Uhr
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Die Holding hat 385 Mio. EUR Schulden (die Anleihen) und Mittelabflüsse von über 200 Mio. EUR pro Jahr (138 Mio. EUR Kosten, 40 Mio. EUR Anleihezinsen und 40 Mio. EUR Dividende)! Wenn da keine Exits kommen, gehen die Lichter ganz schnell aus. Da ist der Zeitpunkt der Exits natürlich nicht völlig frei wählbar. Die Umsätze und Beratungsleistungen plus ggf. Dividenden aus den Beteiligungen (sofern dort Liquidität vorhanden ist) reichen nicht aus, um diese Ausgaben zu decken, deswegen sind Exits zwingend notwendig. P.S.: Bei Verkäufen und IPOs gibt es ein paar mehr Einflussfaktoren als das KGV. Jede Beratungsrechnung mindert den Wert der Beteiligung zum Exit, das sind quasi Vorschüsse!

Natürlich kostet eine Sanierung Geld und Zeit. Um so erstaunlicher, dass Mutares immer schneller wächst, die Pipeline an Firmen immer mehr wird, der Umsatz steigt, die Anzahl der sanierten Firmen wächst
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Trader_with_passion, 09.10.2025 13:15 Uhr
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Im Endeffekt wie ein Bauträger, der will kein Vermieter werden, und seine Finanzierung ist auch nur für mittlere Haltedauer ausgelegt.

Ein Bank will auch keine Immobilien. Und was sieht man in den Schaufenster Sparkassen und Volksbanken? Manchmal läuft das Geschäft anders als erwartet.
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idaho, 09.10.2025 11:26 Uhr
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Im Endeffekt wie ein Bauträger, der will kein Vermieter werden, und seine Finanzierung ist auch nur für mittlere Haltedauer ausgelegt.
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Frank0411, 09.10.2025 11:00 Uhr
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Natürlich ist der Gewinn pro Jahr kleiner als der Exit Erlös, sonst wäre der KGV bei 1. Warum sollten die Beteiligungen signifikant günstiger sein, als branchenüblich. Ideal ist ein Firma mit 100 Millionen Umsatz, die überschaubaren Verlust macht und aus einer Branche kommt, wo ein KGV von 20 normal ist. Dann saniert Mutares das Ding 3 bis 4 Jahre. Dann macht diese Firma vielleicht inzwischen 150 Millionen Umsatz und einen Gewinn von 10 Millionen. Dann Exit oder IPO mit einem KGV von 20 macht mal eben 200 Millionen. Ein bisschen Sanierungskosten abziehen, aber ordentlich Beratungsgebühr von 2% vom Umsatz jedes Jahr kassiert. Fertig. Warum sollte Mutares sanierte Firmen verramschen? Dann warten sie lieber ab, kassieren solange den Gewinn, bzw. der bleibt in der Beteiligung und die Beteiligung investiert und wächst weiter. Und Mutares kassiert weiter 2% des Umsatz als Gebühr, hat aber wenig Arbeit, da die Beteiligung bereits saniert ist. Vielleicht noch kleiner Feinjustierungen, die den Gewinn weiter nach oben treibt. Im Idealfall findet sich eine Firma, die genau das braucht, was die Beteilung macht, so dass vielrSynergieeffekte eintreten.

Die Holding hat 385 Mio. EUR Schulden (die Anleihen) und Mittelabflüsse von über 200 Mio. EUR pro Jahr (138 Mio. EUR Kosten, 40 Mio. EUR Anleihezinsen und 40 Mio. EUR Dividende)! Wenn da keine Exits kommen, gehen die Lichter ganz schnell aus. Da ist der Zeitpunkt der Exits natürlich nicht völlig frei wählbar. Die Umsätze und Beratungsleistungen plus ggf. Dividenden aus den Beteiligungen (sofern dort Liquidität vorhanden ist) reichen nicht aus, um diese Ausgaben zu decken, deswegen sind Exits zwingend notwendig. P.S.: Bei Verkäufen und IPOs gibt es ein paar mehr Einflussfaktoren als das KGV. Jede Beratungsrechnung mindert den Wert der Beteiligung zum Exit, das sind quasi Vorschüsse!
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Trader_with_passion, 09.10.2025 10:22 Uhr
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Klarstellung für Dich: Der Gewinn einer Beteiligung ist (im Normalfall) geringer als der Exit-Erlös dieser Beteiligung. Dass die verschiedenen Beteiligungen an dieser Stelle nicht vergleichbar sind, ist klar. Unterm Strich geht's um die Exits - Laumann hat für 2025 und 2026 Exit-Erlöse > 200 Mio EUR angekündigt, dann hat sich die ganze Diskussion ohnehin erübrigt.

Natürlich ist der Gewinn pro Jahr kleiner als der Exit Erlös, sonst wäre der KGV bei 1. Warum sollten die Beteiligungen signifikant günstiger sein, als branchenüblich. Ideal ist ein Firma mit 100 Millionen Umsatz, die überschaubaren Verlust macht und aus einer Branche kommt, wo ein KGV von 20 normal ist. Dann saniert Mutares das Ding 3 bis 4 Jahre. Dann macht diese Firma vielleicht inzwischen 150 Millionen Umsatz und einen Gewinn von 10 Millionen. Dann Exit oder IPO mit einem KGV von 20 macht mal eben 200 Millionen. Ein bisschen Sanierungskosten abziehen, aber ordentlich Beratungsgebühr von 2% vom Umsatz jedes Jahr kassiert. Fertig. Warum sollte Mutares sanierte Firmen verramschen? Dann warten sie lieber ab, kassieren solange den Gewinn, bzw. der bleibt in der Beteiligung und die Beteiligung investiert und wächst weiter. Und Mutares kassiert weiter 2% des Umsatz als Gebühr, hat aber wenig Arbeit, da die Beteiligung bereits saniert ist. Vielleicht noch kleiner Feinjustierungen, die den Gewinn weiter nach oben treibt. Im Idealfall findet sich eine Firma, die genau das braucht, was die Beteilung macht, so dass vielrSynergieeffekte eintreten.
Alex881
Alex881, 09.10.2025 9:29 Uhr
0
Gibt’s irgendwelche News? Bewegt sich gerade für die letzten Tage ungewöhnlich nach oben 😬! Vielleicht aber auch nur eine Momentaufnahme
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Frank0411, 08.10.2025 20:24 Uhr
0

Das ist eine Besonderheit des Geschäftsmodells und wird bei Mutares nur so aufgehängt, weil Mutares äußerst aggressiv wächst was den handelnden Person zu verdanken ist. Zum anderen ist auch die Größe der Beteiligung ausschlaggebend. Beispiel: Wenn Steyr Gewinne erzielt ok....wenn aber Amaneos Gewinne erzielt, werden diese in der Regel höher sein (als ein den kleinen Beteiligungen). Pauschal kann und sollte man das nicht beurteilen. Es kann sich natürlich sein dass 4 kleine Beteiligungen mehr Gewinn erzielen, als eine große Beteiligung und da sind wir wieder an dem Punkt, der Mutares zum Reizunternehmen macht. Der Grad der Transparenz...😁

Klarstellung für Dich: Der Gewinn einer Beteiligung ist (im Normalfall) geringer als der Exit-Erlös dieser Beteiligung. Dass die verschiedenen Beteiligungen an dieser Stelle nicht vergleichbar sind, ist klar. Unterm Strich geht's um die Exits - Laumann hat für 2025 und 2026 Exit-Erlöse > 200 Mio EUR angekündigt, dann hat sich die ganze Diskussion ohnehin erübrigt.
M
Malcom1893, 08.10.2025 19:51 Uhr
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Das ist eine Besonderheit des Geschäftsmodells und wird bei Mutares nur so aufgehängt, weil Mutares äußerst aggressiv wächst was den handelnden Person zu verdanken ist. Zum anderen ist auch die Größe der Beteiligung ausschlaggebend. Beispiel: Wenn Steyr Gewinne erzielt ok....wenn aber Amaneos Gewinne erzielt, werden diese in der Regel höher sein (als ein den kleinen Beteiligungen). Pauschal kann und sollte man das nicht beurteilen. Es kann sich natürlich sein dass 4 kleine Beteiligungen mehr Gewinn erzielen, als eine große Beteiligung und da sind wir wieder an dem Punkt, der Mutares zum Reizunternehmen macht. Der Grad der Transparenz...😁

Ich habe seit 2020 Aktien von Mutares und habe das schon häufiger gehört mit der Transparenz. Ich gehe davon aus, dass du Umsätze und Gewinne der Beteiligungen meinst. Aus meiner Sicht wäre es strategisch falsch, einzelne Umsätze und Gewinne von Beteiligungen zu veröffentlichen, weil diese Informationen Wettbewerbern oder potenziellen Käufern wertvolle Einblicke in die wirtschaftliche Lage der einzelnen Unternehmen geben würden. Das könnte die Verhandlungsposition von Mutares bei künftigen Verkäufen schwächen und sensible Einblicke in laufende Restrukturierungen offenlegen. Mutares macht einen Verkauf aus der "Not" heraus um eine Beteiligung endlich loszuwerden die keine ganz so tolle Erfolgsgeschichte war. Einfach weg. Paar Euro verdient. Passt! Und dann kommt der nächste und sagt ejjjj hier habt ihr ein Unternehmen günstig verkauft für 0,3 Umsatz. Und ich soll 3x Umsatz bezahlen?? Warum? Man macht sich mit zu viel Transparenz zu gläsern in der Branche.
M
Matze1245, 08.10.2025 19:36 Uhr
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Die grundsätzliche Aussage von Fichtenelch ist schon korrekt: Wenn Mutares keine Exit-Erlöse (für Matze: das sind Verkäufe und IPOs) erzielt, dann wird die Liquidität knapp. Das hat aber nichts mit einem Schneeballsystem zu tun. Dass die sanierten und exitfähigen Beteiligungen größtenteils Gewinne ausweisen, ist zwar korrekt - aber diese Gewinne sind a) deutlich geringer als die Exit-Erlöse und b) gibt es einen erheblichen Unterschied zwischen Gewinn und Liquidität, die ggf. an die Holding abgeführt werden kann.

Das ist eine Besonderheit des Geschäftsmodells und wird bei Mutares nur so aufgehängt, weil Mutares äußerst aggressiv wächst was den handelnden Person zu verdanken ist. Zum anderen ist auch die Größe der Beteiligung ausschlaggebend. Beispiel: Wenn Steyr Gewinne erzielt ok....wenn aber Amaneos Gewinne erzielt, werden diese in der Regel höher sein (als ein den kleinen Beteiligungen). Pauschal kann und sollte man das nicht beurteilen. Es kann sich natürlich sein dass 4 kleine Beteiligungen mehr Gewinn erzielen, als eine große Beteiligung und da sind wir wieder an dem Punkt, der Mutares zum Reizunternehmen macht. Der Grad der Transparenz...😁
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Frank0411, 08.10.2025 16:31 Uhr
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Die grundsätzliche Aussage von Fichtenelch ist schon korrekt: Wenn Mutares keine Exit-Erlöse (für Matze: das sind Verkäufe und IPOs) erzielt, dann wird die Liquidität knapp. Das hat aber nichts mit einem Schneeballsystem zu tun. Dass die sanierten und exitfähigen Beteiligungen größtenteils Gewinne ausweisen, ist zwar korrekt - aber diese Gewinne sind a) deutlich geringer als die Exit-Erlöse und b) gibt es einen erheblichen Unterschied zwischen Gewinn und Liquidität, die ggf. an die Holding abgeführt werden kann.
i
idaho, 08.10.2025 15:26 Uhr
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Er zielt darauf ab, dass Verkaufsdruck besteht. Aus Finan zierungsgründen. Aber die sanierten Firmen machen Gewinn.
T
Trader_with_passion, 08.10.2025 15:06 Uhr
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Mh..... Das hört sich doch erstmal ganz logisch und vernünftig und nachvollziehbar an, was Fichtenelch schreibt, oder nicht????

Aus meiner Sicht ist das nicht logisch, was Fichte erzählt. Neue Aquisationen kosten Geld, dann müssen die Firmen saniert werden, das kostet auch Geld. Die sanierten Firmen machen jetzt Gewinn. Jede Menge Exits und IPO's stehen an. Dafür müssen gute und angemessene Preise erzielt werden. Warum sollte Mutares sanierte Firmen unter Wert verkaufen? Das ist nicht im Interesse der Aktionäre.
M
Matze1245, 08.10.2025 8:23 Uhr
0

Die ständigen Akquisitionen von Mutares verdecken die Verluste aus früheren, weniger erfolgreichen Beteiligungen und Exits. Dies führt zwar zu einem Umsatzwachstum, jedoch nicht zu einer nachhaltigen Steigerung der Profitabilität. Sollten in Zukunft keine erfolgreichen Exits gelingen, könnte der Cashflow austrocknen. Meiner Meinung nach ist Mutares kein klassisches Schneeballsystem, jedoch bestehen erhebliche mechanismenähnlich Risiken. Davon abgesehen ist die Dividende extrem hoch. Irgendwie müssen in Zukunft sowohl die hohen Restrukturierungskosten, als auch die hohen Darlehenszinsen, als auch die hohe Dividende finanziert werden. Wie soll das gelingen, wenn die Exits mal eine Zeit lang nicht so gut laufen? Eine kleine Wirtschaftsschwäche reicht aus und das Kartenhaus fällt in sich zusammen.

Wie interpretierst du die Erfolge von Mutares bei Steyr, Terranor und Clecim? Herausforderungen in der Wirtschaft gab es immer und gibt es immer. Du stellst hier die Risiken da, aber nie die Chancen. Die von dir immer wieder dargestellten Risiken sind bekannt, sind aber auch die Prüfungen von Mutares vor einer Übernahme bekannt? Weiterhin muss man sich auch anschauen, welche Unternehmen übernommen werden. Es wird nicht "einfach so" ein Unternehmen übernommen, sondern gezielte Unternehmen. Wie beurteilst du diese Fakten?
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