NASDAQ 100 WKN: A0AE1X ISIN: US6311011026 Forum: Indizes Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 29.785
S
Synetic, 25.09.2022 17:52 Uhr
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Ja, du siehst das aus deinem Umfeld, ich eher makroökonomisch. Und da hat mit Sicherheit ein Großteil, trotz guter Sparquote mit Anfang 30 keine 100k auf der hohen Kante. Ehrlich gesagt kenn ich zwischen 20-30 wirklich nur sehr wenige, die ohne Erbe größeres Vermögen haben. Aber ok, vllt ist mein Umfeld auch einfach dumm oder arm :)

Das hat mir dumm oder arm nichts zu tun. Statistik gesehen das du ja recht. Aber es ist ja auch wichtig frühzeitig anzufangen zu investieren. Immobilien sind meiner Meinung nach so fing die Diskussion ja an trotzdem noch ein gutes Investment. Denn selbst wenn man selbst nichts mehr davon hat freuen sich die Kinder 😃 Wenn man den Kindern es vernünftig beibringt haben die dann aufjedenfall eines Tages das nötige Kapital. Den ein erfolgreicher Investor plant auch immer für mehrer Generationen. Weiß nicht wer das mal sagte aber irgendwo hatte ich es gelesen und fand es passend 😀 Aber grundsätzlich hast du recht Aktien erzielen die beste Rendite allerdings natürlich mit einem höheren Risiko als Immos
J
Julz91, 25.09.2022 17:48 Uhr
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Ich bin 92 geboren und habe mich relativ früh schon mit Geldanlagen beschäftigt und mache dies nun aus familiären Gründen auch beruflich. Ehrlich gesagt kenn ich viele Leute die bereits im Alter von 20-30 genug Geld gespart haben um sich gute Kapitalanlagen und Portfolios gekauft und aufgebaut haben. Ich weiß nicht wieso du die Beruf aufzählst welche vermeintlich gut verdienen aber in der Regel ist diese 100k Marke zu schaffen. Problem ist das die wenigsten die Disziplin dazu haben und ihre Ausgaben und Konsumverhalten in einem angemessenen Rahmen zu halten. Denn es ist oft so umso mehr die Leute verdienen umso mehr geben sie aus.

Ja, du siehst das aus deinem Umfeld, ich eher makroökonomisch. Und da hat mit Sicherheit ein Großteil, trotz guter Sparquote mit Anfang 30 keine 100k auf der hohen Kante. Ehrlich gesagt kenn ich zwischen 20-30 wirklich nur sehr wenige, die ohne Erbe größeres Vermögen haben. Aber ok, vllt ist mein Umfeld auch einfach dumm oder arm :)
S
Synetic, 25.09.2022 17:45 Uhr
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Ich bin 92 geboren und habe mich relativ früh schon mit Geldanlagen beschäftigt und mache dies nun aus familiären Gründen auch beruflich. Ehrlich gesagt kenn ich viele Leute die bereits im Alter von 20-30 genug Geld gespart haben um sich gute Kapitalanlagen und Portfolios gekauft und aufgebaut haben. Ich weiß nicht wieso du die Beruf aufzählst welche vermeintlich gut verdienen aber in der Regel ist diese 100k Marke zu schaffen. Problem ist das die wenigsten die Disziplin dazu haben und ihre Ausgaben und Konsumverhalten in einem angemessenen Rahmen zu halten. Denn es ist oft so umso mehr die Leute verdienen umso mehr geben sie aus.

Muss mich kurz nochmal korrigieren, 30% EK von einer Wohnung für 150k sind 45k Eigenkapital. Die Wohnung kann der Anfang sein um Vermögenswerte zu erwerben und nachhaltig weiter zu investieren. Man muss ja nicht gleich den Frankfurter Omniturm bauen ☺️ Denn auch hier zählt die Devise langfristig und stetige Investitionen zahlen sich aus.
S
Synetic, 25.09.2022 17:41 Uhr
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Es ging mir um die genanntenZeitspannen von dir wann sich welches Investment lohnt.Ich kenne dein Alter nicht und kann daher nicht sagen inwiefern du hier die Realität einschätzen kannst. Aus eigener Erfahrung aus meinem Umfeld mit vielen Anwälten,Ärzten und auch Unternehmensberatern etc kann ich berichten,dass sich mit Anfang 30 niemand 100k Eigenkapital angespart hat.

Ich bin 92 geboren und habe mich relativ früh schon mit Geldanlagen beschäftigt und mache dies nun aus familiären Gründen auch beruflich. Ehrlich gesagt kenn ich viele Leute die bereits im Alter von 20-30 genug Geld gespart haben um sich gute Kapitalanlagen und Portfolios gekauft und aufgebaut haben. Ich weiß nicht wieso du die Beruf aufzählst welche vermeintlich gut verdienen aber in der Regel ist diese 100k Marke zu schaffen. Problem ist das die wenigsten die Disziplin dazu haben und ihre Ausgaben und Konsumverhalten in einem angemessenen Rahmen zu halten. Denn es ist oft so umso mehr die Leute verdienen umso mehr geben sie aus.
l
luciman, 25.09.2022 17:34 Uhr
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Ehrlich gesagt sehe ich das nicht so kritisch, denn 20-30% setzten seriöse Banken generell voraus. Eine Immobilie ohne Eigenkapital zu kaufen halte ich sowieso nicht für gut. Die steigenden Zinsen sind nicht nur schlecht, denn letztendlich kann ich durch die Zinsen meine Steuerbelastung auf den Miteinahmen vollständig absetzten. Gerade wenn man mehr Immobilien besitzt z.B zwei Häuser und zwei Wohnungen welche voll vermietet sind senkt die je nach Finanzierung auch die Steuerbelastung der anderen Immobilien. Das gleiche gilt für Renovierungsarbeiten. Es ist nach wie vor das Risikoärmste Investment vorausgesetzt man bringt Eigenkapital mit. Außerdem um nochmal auf @Julz91 Antwort zurück zu kommen, gibt es viele die im Alter von 20-30 ein schönes Vermögen aufbauen. Gerade hier sieht man schön, bei Leuten welche nicht dem System folgen wie erfolgreich hier einige werden können. Studium etc. wird eh viel zu überbewertet, wenn man sich in dem Alter bereits ausgiebig damit beschäftigt und Klein anfängt wird mit der Zeit sehr Erfolgreich sein …

Es ging mir um die genanntenZeitspannen von dir wann sich welches Investment lohnt.Ich kenne dein Alter nicht und kann daher nicht sagen inwiefern du hier die Realität einschätzen kannst. Aus eigener Erfahrung aus meinem Umfeld mit vielen Anwälten,Ärzten und auch Unternehmensberatern etc kann ich berichten,dass sich mit Anfang 30 niemand 100k Eigenkapital angespart hat.
S
Synetic, 25.09.2022 17:26 Uhr
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Aber zurück zum Thema: Ich lege mit meinem Alter (31) sehr viel in Aktien/ETFs an, da ich da einen sehr langfristigen Horizont habe (20-30 Jahre) und langfristig den nasdaq (um auf das Thema zurückzukommen) nach wie vor als super lukrativ halte, die Frage ist nur wann wirklich es zur Bodenbildung kommt - und da denke ich, dass da wohl wirklich noch kurzfristig kein Ende nach unten gegeben ist ( forecast der FED ja auch nicht gegeben).

Ja wenn man nächstes Jahr anfängt kann man die nächsten Jahre gute Gewinne einfahren. Je nachdem wie sich die Makroökonomischen Faktoren verändern
S
Synetic, 25.09.2022 17:21 Uhr
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Immobilien sind sicherlich eine Möglichkeit zur Vermögensaufstellung,aber du darfst nicht vergessen,dass die Baufinanzierung durch die steigenden Zinsen in den nächsten Monaten erheblich erschwert wird. Wer über die Mittel verfügt,kann hier natürlich schon Anfang der 30er einsteigen und niedrigere Preise nutzen,die jetzt wie in den USA zu erwarten sind. Wer hingegen größtenteils auf eine Baufinanzierung ohne großes Eigenkapital angewiesen ist,dem helfen die niedrigeren Preise durch die steigenden Bauzinsen nicht wirklich weiter. Wir gehen hier bei einer Baufinanzierung über 15 bzw. 20 Jahre wieder in den Bereich von 5 % per annum bis zum Jahresende. Wir waren hier im letzten Jahr teilweise unter 1 Prozent bei den kurzzeitigen Finanzierungen. Letztlich hängt also alles vom Eigenkapital ab,ob sich jetzt wirklich eine große Chance auftut oder die Rechnung in die andere Richtung geht…

Ehrlich gesagt sehe ich das nicht so kritisch, denn 20-30% setzten seriöse Banken generell voraus. Eine Immobilie ohne Eigenkapital zu kaufen halte ich sowieso nicht für gut. Die steigenden Zinsen sind nicht nur schlecht, denn letztendlich kann ich durch die Zinsen meine Steuerbelastung auf den Miteinahmen vollständig absetzten. Gerade wenn man mehr Immobilien besitzt z.B zwei Häuser und zwei Wohnungen welche voll vermietet sind senkt die je nach Finanzierung auch die Steuerbelastung der anderen Immobilien. Das gleiche gilt für Renovierungsarbeiten. Es ist nach wie vor das Risikoärmste Investment vorausgesetzt man bringt Eigenkapital mit. Außerdem um nochmal auf @Julz91 Antwort zurück zu kommen, gibt es viele die im Alter von 20-30 ein schönes Vermögen aufbauen. Gerade hier sieht man schön, bei Leuten welche nicht dem System folgen wie erfolgreich hier einige werden können. Studium etc. wird eh viel zu überbewertet, wenn man sich in dem Alter bereits ausgiebig damit beschäftigt und Klein anfängt wird mit der Zeit sehr Erfolgreich sein …
l
luciman, 25.09.2022 16:58 Uhr
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Zumal verlieren die Immobilien aktuell an Wert auf den ländlichen Gegenden. Was auch noch weiter der Fall sein wird durch endende Zinsbindungen werden die Häuser verkauft werden müssen und dies mit Druck dadurch kommt man günstig an die Objekte dran

Immobilien sind sicherlich eine Möglichkeit zur Vermögensaufstellung,aber du darfst nicht vergessen,dass die Baufinanzierung durch die steigenden Zinsen in den nächsten Monaten erheblich erschwert wird. Wer über die Mittel verfügt,kann hier natürlich schon Anfang der 30er einsteigen und niedrigere Preise nutzen,die jetzt wie in den USA zu erwarten sind. Wer hingegen größtenteils auf eine Baufinanzierung ohne großes Eigenkapital angewiesen ist,dem helfen die niedrigeren Preise durch die steigenden Bauzinsen nicht wirklich weiter. Wir gehen hier bei einer Baufinanzierung über 15 bzw. 20 Jahre wieder in den Bereich von 5 % per annum bis zum Jahresende. Wir waren hier im letzten Jahr teilweise unter 1 Prozent bei den kurzzeitigen Finanzierungen. Letztlich hängt also alles vom Eigenkapital ab,ob sich jetzt wirklich eine große Chance auftut oder die Rechnung in die andere Richtung geht…
U
Unnamed, 25.09.2022 16:57 Uhr
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Deshalb hoffe ich ja noch auf bessere Tipps von @Unnamed 😉

Meine Regeln: konsequentes einhalten der Stops, max 3 trades (versuche) pro Tag, max 150€ Tagesverlust, kein reinspringen nach Bauchgefühl. Mein System, wenn es denn überhaupt eins ist. Ich schau aufs große Chartbild, verbinde es mit dem kleinen und Teil es in Zonen ein. Unten und oben. Beispiel: Vor letztem Mittwoch war 11700 für mich unten, 12600 oben. Unten geh ich long, oben geh ich Short. Nachdem die 11700 rausgenommen wurde, ist diese Zone nun „oben“ und das Tief bei 11040 ist unten. Aktuell bin ich Short, Position ist aktiv. Kommt der bei 11040 an, geh ich long und reduziere/schließe den Short. Ich rechne da mit einer Gegenbewegung. Zwischen oben und unten gibts noch die „Zwischenzonen“, die haben für mich aber eine geringere Bedeutung und sind nur dann relevant, wenn ich auf Daybasis trade und keinen Swing offen hab.
J
Julz91, 25.09.2022 16:47 Uhr
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Aber zurück zum Thema: Ich lege mit meinem Alter (31) sehr viel in Aktien/ETFs an, da ich da einen sehr langfristigen Horizont habe (20-30 Jahre) und langfristig den nasdaq (um auf das Thema zurückzukommen) nach wie vor als super lukrativ halte, die Frage ist nur wann wirklich es zur Bodenbildung kommt - und da denke ich, dass da wohl wirklich noch kurzfristig kein Ende nach unten gegeben ist ( forecast der FED ja auch nicht gegeben).
J
Julz91, 25.09.2022 16:42 Uhr
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Dies beinhaltet auch die Planung einer langfristigen Anlagestrategie und genauer Planung von mehreren Einkommensquellen. In den Jahren von 20-30 sollte man größtenteils in Aktien investieren. Ab 30-50 sollte man seine Vermögenswerte breiter aufbauen. Immobilien sind da nach wie vor einer der besten Möglichkeiten.

Das ist ja mal super humbug. Zwischen 20-30 sind viele noch in der Ausbildung/ müssen ihre Studienkredite/Bafög nachzahlen, Umzug in eine eigene Wohnung etc. das kostet alles Geld. Der wirkliche Vermögensaufbau geht erst Ende 20los und dann erreicht man noch lange nicht die kritische Menge, um das Thema Aktien von alleine laufen zu lassen. Hinsichtlich Immobilien: Ja, die Investition schliesst einerseits Tilgung, Zinsen aber auch potentielle Renovierungstätigkeiten(Stichwort CO2 Reduktion), der demographische Faktor deutschlands als auch natürlich die Lage eine gewichtige Rolle. Wenn ich das einkalkuliere und vernünftig rechne, dann ist der Zeithorizont eher bei 35+x Jahre (20-25 Jahre ist doch schon lange nicht mehr gegeben). Nicht umsonst hat die Deutsche Bank für die meisten deutschen Städte in ihrem jährlichen immobilienkompass eher ein skeptischerem Blick.
S
Synetic, 25.09.2022 15:22 Uhr
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Deshalb hoffe ich ja noch auf bessere Tipps von @Unnamed 😉

Man sollte immer seine eigene Anlageendscheidungen treffen und jeder braucht seine eigene Strategie um erfolgreich zu sein. Die Grundlagen für das handeln zu lernen sollte man sich dementsprechend auch mit Hilfsmaterial aneignen. Aber das entscheidende ist die Strategie, denn ohne Strategie zu handeln führt zwangsläufig zu Verlusten vorallem seine Fehler zu analysieren und zu verstehen ist wichtig.
S
Synetic, 25.09.2022 15:04 Uhr
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Was ist wohl in Deutschland los wenn die Zinsen auf ein Niveau der FED steigt, wie viele Eigenheimbesitzer müssen wohl aufgrund ihrer schlechten Liquidität ihre Häuser die nächsten 1-2 Jahre verkaufen

Zumal verlieren die Immobilien aktuell an Wert auf den ländlichen Gegenden. Was auch noch weiter der Fall sein wird durch endende Zinsbindungen werden die Häuser verkauft werden müssen und dies mit Druck dadurch kommt man günstig an die Objekte dran
S
Synetic, 25.09.2022 14:54 Uhr
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Was ist wohl in Deutschland los wenn die Zinsen auf ein Niveau der FED steigt, wie viele Eigenheimbesitzer müssen wohl aufgrund ihrer schlechten Liquidität ihre Häuser die nächsten 1-2 Jahre verkaufen

Dies beinhaltet auch die Planung einer langfristigen Anlagestrategie und genauer Planung von mehreren Einkommensquellen. In den Jahren von 20-30 sollte man größtenteils in Aktien investieren. Ab 30-50 sollte man seine Vermögenswerte breiter aufbauen. Immobilien sind da nach wie vor einer der besten Möglichkeiten.
S
Synetic, 25.09.2022 14:51 Uhr
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So ein Schwachsinn, eine Immobilie zu einem guten Preis ist immer ein gutes Investment. Denn du hebelt dein Eigenkapital durch die Tilgung des Kredits deiner Mieteinnahmen. Mit der richtigen Strategie lassen sich hier gerade jetzt und in der nächsten Zeit gute Renditen erziehlen. Das einzige Problem dabei ist, dass sich das für dich erst in 20-25 Jahren richtig lohnt. Der Gedanke schnell reich zu werden muss man einfach mal vergessen. Dein Alter nach bist du jetzt im besten Alter solche Vorhaben zu realisieren…

Was ist wohl in Deutschland los wenn die Zinsen auf ein Niveau der FED steigt, wie viele Eigenheimbesitzer müssen wohl aufgrund ihrer schlechten Liquidität ihre Häuser die nächsten 1-2 Jahre verkaufen
S
Synetic, 25.09.2022 14:50 Uhr
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Vor knapp 1,5 Wochen ne tranche des nasdaq gekauft und damit natürlich ins fallende Messer gegriffen, aber mei ist halt so. Die Frage ist halt aktuell, was ist die Alternative?abgesichert bin ich in Cash mit einem halben Jahresgehalt, Immobilien ist der Zug abgefahren bzw. springt aus meiner Sicht gar nicht mehr an und weiter Cash zu horten fühlt sich auch nicht richtig an. Ich denke nachwievor, dass es Sinn macht breit zu streuen. Insbesondere der techsektor als gute Beimischung mit dem nasdaq bietet langfristig ein gute Möglichkeit sein Geld anzulegen - aktuell beruhigt sich halt der ganze TechMarkt aufgrund der ganzen Übertreibungen der letzten zwei Jahre - was auch gut so ist - ich denke/hoffe dass es perspektivisch Anfang 2023 wieder nach oben geht, aber ohne diese krasse Performance wie 2020/2021..

So ein Schwachsinn, eine Immobilie zu einem guten Preis ist immer ein gutes Investment. Denn du hebelt dein Eigenkapital durch die Tilgung des Kredits deiner Mieteinnahmen. Mit der richtigen Strategie lassen sich hier gerade jetzt und in der nächsten Zeit gute Renditen erziehlen. Das einzige Problem dabei ist, dass sich das für dich erst in 20-25 Jahren richtig lohnt. Der Gedanke schnell reich zu werden muss man einfach mal vergessen. Dein Alter nach bist du jetzt im besten Alter solche Vorhaben zu realisieren…
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