Nikola Hauptforum WKN: A40GAE ISIN: US6541103031 Forum: Aktien User: WALL.E

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-30,00 % -0,003
24. Dezember 2025, 23:10 Uhr, Nasdaq OTC
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Kommentare 115.973
G
GerhardKnut, 01.03.2024 14:44 Uhr
0
Ich binndavon überzeugt das er noch schreibt
M
Marco80, 01.03.2024 14:39 Uhr
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Also wenn heute Pasi nix schreibt bin ich noch überzeugter das es hoch geht
dynamic
dynamic, 01.03.2024 12:59 Uhr
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@Karle_179 Respekt ☝🏻
K
Karle_179, 01.03.2024 12:14 Uhr
0

Also... Zur Info! MAN setzt voll auf E-Mobilität! MAN baut Reparaturzentren für Batterien auf In den Jahren 2024 und 2025 wird MAN Truck & Bus Batterie-Reparaturzentren in Italien, Dänemark/Norwegen, Österreich, Belgien, Niederlande, Frankreich, Polen und UK aufbauen, weitere Länder in Europa sind in Planung. Dafür werden in den nächsten zwei Jahren Investitionen in Millionenhöhe getätigt. Zwei Batterie-Reparaturzentren sind in Deutschland (Standort Hannover-Laatzen) und Spanien (Barcelona) bereits in Betrieb. Das Ausrollen der Battery Repair Hubs in Europa wird notwendig, weil 2024 die ersten Einheiten der neuen MAN eTruck Generation an Kunden ausgeliefert werden. Über 1.000 batterie-elektrische MAN Stadtbusse sowie mehr als 2.400 rein elektrische MAN Vans sind bereits auf Europas Straßen unterwegs. Mit dem Hochlauf der Produktion des MAN eTrucks wird die elektrische Fahrzeugpopulation in den kommenden Jahren weiter signifikant steigen. Darauf bereitet sich der Münchner Nutzfahrzeughersteller intensiv innerhalb seiner Service-Organisation vor. „Die Batteriereparatur ist für MAN eine Notwendigkeit, um die Wirtschaftlichkeit und Einsaztbereitschaft der Elektro-Fahrzeuge unserer Kunden auf hohem Niveau sicherzustellen. Darüber hinaus leisten wir einen großen Beitrag zum Closed-Loop-Ansatz der Traktionsbatterien, denn das Batterieleben im Fahrzeug wird dadurch verlängert, was wichtige Ressourcen schont“, sagt Christopher Kunstmann, Senior Vice President Customer Service Management bei MAN Truck & Bus. Unter Closed-Loop verstehen die Experten einen geschlossenen Wiederverwertungskreis. Das erste Batterie-Reparaturzentrum und der damit verbundene Know-How-Aufbau, was die Instandsetzung von Batterien betrifft, datiert auf das Jahr 2020. Die ersten Pilotinstandsetzungen und Prozessdokumentationen erfolgten für die Batterie des elektrischen Transporters MAN eTGE, der 2018 seinen Marktstart hatte. Darauf folgten die Batteriepacks des Verteiler-Lkw MAN eTGM, der ab 2020 in einer Kleinserie aufgelegt wurde, sowie der Serienstart des elektrischen Stadtbuses MAN Lion’s City E – ebenfalls im Jahr 2020. Für all diese unterschiedlichen Batterien wurden jeweils Reparaturschritte erprobt, Mitarbeiter qualifiziert, Reparaturanleitungen erstellt und Anforderungen an den Arbeitsplatz festgelegt. Dieses Wissen, das im ersten MAN-Batterie-Reparaturzentrum in Hannover-Laatzen aufgebaut wurde, wird jetzt sukzessive in die weiteren Märkte übertragen. Perspektifisch soll in jedem Markt, in dem MAN mit batterie-elektrischen Nutzfahrzeugen vertreten ist, ein Battery Repair Hub betrieben werden. Durch kurze Transportwege und bestens geschulte Techniker vor Ort kann damit eine schnelle Instandsetzung der Batterie gewährleistet werden. Das führt zu geringen Standzeiten des Fahrzeugs. Ein Batterie-Reparaturzentrum hat bei MAN bestimmte Kriterien zu erfüllen, die sich aus der Praxiserfahrung sowie aus gesetzlichen Normen in den jeweiligen Ländern ergeben. Zum einen ist das entsprechende Hochvolt- und Spezialwerkzeug erforderlich, das für den Umgang mit den jeweiligen Batterietypen der Fahrzeuge benötigt wird. Außerdem muss für die dort arbeitenden Elektrofachkräfte spezielle Schutzausrüstung vorhanden sein. Auch die Räumlichkeiten halten bestimmte Anforderungen ein, z.B. Zugangskontrolle, Doppelflügeltüren, Klimatisierung, Be- und Entlüftungskonzept, 400 V-Steckdose und Lastenkran.

Hallo Daniel, ist immer wieder interessant was die " Anderen" so machen 👍. Du weist ja,daß ich auch von Mercedes , jetzt Daimler Truck vor längerem was ins Forum gestellt habe. Die Einstellung eines Ingenieurs aus der Erprobung lautete damals in etwa so, daß man bei Mercedes in der Erprobung mehrere Entwicklungen parallel macht von Batterie LKW , Brennstoffzelle mit flüssig - und gasförmigen H2 Betankungssystemen. Die Serie wie man in späteren Berichten lesen kann wird man dann wohl mit flüssigem Wasserstoff machen. Das für mich bemerkenswerte in der Aussage war der Ansatz, daß man sich doch eine längere Zeit mehrere Optionen offenhält ( in der Prototypenerprobung) und letztendlich schaut wie sich das ganze entwickelt und vor allem auch was die Kundschaft an Bedarf erkennen läßt, sprich was dann letztendlich wie stark nachgefragt wird. So hab ich das ganze zumindestens verstanden. Was bezogen auf Nikola jetzt für mich ein großes Kriterium ist, ist daß man zumindestens bis jetzt ja sowohl BEV als FCEV´s weiterhin anbieten will. Auch bei Nikola hoffe ich daß man beides beibehält, weil es halt letztendlich auch auf die unterschiedlichen Kundenanforderungen ankommt. Die dritte Sache ist daß selbst der Verbrenner zukünftig unter Umständen noch länger eine Rolle spielen könnte, als manche gemeinhin bisher dachten, die Entwicklung zum Wasserstoffverbrenner z.B. von Bosch, Mercedes ( z.B. beim Unimog) aber auch bei anderen Herstellern , sowie ehem. BMW Ingenieure sind an dem Thema dran (Das E-Fuels Thema darf man auch nicht vergessen) . Natürlich kann Nikola auf dieser Hochzeit der Verbrennertechnik zumindest auf Sicht nicht auch noch tanzen wollen, aber ich denke sie tun zumindest gut daran sowohl H2 als auch das BEV Thema parallel beizubehalten. Aber wenn das Thema Wasserstoffverbrenner durch wenige kostengünstige Modifizierungen bestehender Verbrennertechnologie erreicht werden kann, ist doch bestimmt nicht abschätzbar wieviel H2 -Marktanteil diese Entwicklung erreicht, bzw. wieviel Marktanteil dies die Brennstoffzellenschiene kostet. Ist wie immer nur meine bescheidene pers. Meinung. Was wie wann in welchem Umfang kommt können vielleicht die Experten prognostizieren. Vermute aber, so genau kann das keiner wissen.
M
Marco80, 01.03.2024 11:38 Uhr
1
Ich weiß nicht warum. Aber mein Gwfühl sagt mir das wir heute die $0.80 durchbtechen.
G
Greenhorn123, 01.03.2024 11:29 Uhr
0
Was ist denn das für ein Dip gewesen um 0950... Sehe ich das richtig, dass er auf 0,59 Cent ging?
S
Schmidtax, 01.03.2024 10:42 Uhr
0

Also... Zur Info! MAN setzt voll auf E-Mobilität! MAN baut Reparaturzentren für Batterien auf In den Jahren 2024 und 2025 wird MAN Truck & Bus Batterie-Reparaturzentren in Italien, Dänemark/Norwegen, Österreich, Belgien, Niederlande, Frankreich, Polen und UK aufbauen, weitere Länder in Europa sind in Planung. Dafür werden in den nächsten zwei Jahren Investitionen in Millionenhöhe getätigt. Zwei Batterie-Reparaturzentren sind in Deutschland (Standort Hannover-Laatzen) und Spanien (Barcelona) bereits in Betrieb. Das Ausrollen der Battery Repair Hubs in Europa wird notwendig, weil 2024 die ersten Einheiten der neuen MAN eTruck Generation an Kunden ausgeliefert werden. Über 1.000 batterie-elektrische MAN Stadtbusse sowie mehr als 2.400 rein elektrische MAN Vans sind bereits auf Europas Straßen unterwegs. Mit dem Hochlauf der Produktion des MAN eTrucks wird die elektrische Fahrzeugpopulation in den kommenden Jahren weiter signifikant steigen. Darauf bereitet sich der Münchner Nutzfahrzeughersteller intensiv innerhalb seiner Service-Organisation vor. „Die Batteriereparatur ist für MAN eine Notwendigkeit, um die Wirtschaftlichkeit und Einsaztbereitschaft der Elektro-Fahrzeuge unserer Kunden auf hohem Niveau sicherzustellen. Darüber hinaus leisten wir einen großen Beitrag zum Closed-Loop-Ansatz der Traktionsbatterien, denn das Batterieleben im Fahrzeug wird dadurch verlängert, was wichtige Ressourcen schont“, sagt Christopher Kunstmann, Senior Vice President Customer Service Management bei MAN Truck & Bus. Unter Closed-Loop verstehen die Experten einen geschlossenen Wiederverwertungskreis. Das erste Batterie-Reparaturzentrum und der damit verbundene Know-How-Aufbau, was die Instandsetzung von Batterien betrifft, datiert auf das Jahr 2020. Die ersten Pilotinstandsetzungen und Prozessdokumentationen erfolgten für die Batterie des elektrischen Transporters MAN eTGE, der 2018 seinen Marktstart hatte. Darauf folgten die Batteriepacks des Verteiler-Lkw MAN eTGM, der ab 2020 in einer Kleinserie aufgelegt wurde, sowie der Serienstart des elektrischen Stadtbuses MAN Lion’s City E – ebenfalls im Jahr 2020. Für all diese unterschiedlichen Batterien wurden jeweils Reparaturschritte erprobt, Mitarbeiter qualifiziert, Reparaturanleitungen erstellt und Anforderungen an den Arbeitsplatz festgelegt. Dieses Wissen, das im ersten MAN-Batterie-Reparaturzentrum in Hannover-Laatzen aufgebaut wurde, wird jetzt sukzessive in die weiteren Märkte übertragen. Perspektifisch soll in jedem Markt, in dem MAN mit batterie-elektrischen Nutzfahrzeugen vertreten ist, ein Battery Repair Hub betrieben werden. Durch kurze Transportwege und bestens geschulte Techniker vor Ort kann damit eine schnelle Instandsetzung der Batterie gewährleistet werden. Das führt zu geringen Standzeiten des Fahrzeugs. Ein Batterie-Reparaturzentrum hat bei MAN bestimmte Kriterien zu erfüllen, die sich aus der Praxiserfahrung sowie aus gesetzlichen Normen in den jeweiligen Ländern ergeben. Zum einen ist das entsprechende Hochvolt- und Spezialwerkzeug erforderlich, das für den Umgang mit den jeweiligen Batterietypen der Fahrzeuge benötigt wird. Außerdem muss für die dort arbeitenden Elektrofachkräfte spezielle Schutzausrüstung vorhanden sein. Auch die Räumlichkeiten halten bestimmte Anforderungen ein, z.B. Zugangskontrolle, Doppelflügeltüren, Klimatisierung, Be- und Entlüftungskonzept, 400 V-Steckdose und Lastenkran.

falsche Forum?
M
Mat27, 01.03.2024 9:50 Uhr
0
Ohje
F
FlixStock, 01.03.2024 9:19 Uhr
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MAN juckt doch keinen 😅
Christian_S
Christian_S, 01.03.2024 8:15 Uhr
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Heute die Gelegenheit etwas Kohle ins Orderbuch zu spülen. 😉
DanielPro
DanielPro, 01.03.2024 8:03 Uhr
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Also... Zur Info! MAN setzt voll auf E-Mobilität! MAN baut Reparaturzentren für Batterien auf In den Jahren 2024 und 2025 wird MAN Truck & Bus Batterie-Reparaturzentren in Italien, Dänemark/Norwegen, Österreich, Belgien, Niederlande, Frankreich, Polen und UK aufbauen, weitere Länder in Europa sind in Planung. Dafür werden in den nächsten zwei Jahren Investitionen in Millionenhöhe getätigt. Zwei Batterie-Reparaturzentren sind in Deutschland (Standort Hannover-Laatzen) und Spanien (Barcelona) bereits in Betrieb. Das Ausrollen der Battery Repair Hubs in Europa wird notwendig, weil 2024 die ersten Einheiten der neuen MAN eTruck Generation an Kunden ausgeliefert werden. Über 1.000 batterie-elektrische MAN Stadtbusse sowie mehr als 2.400 rein elektrische MAN Vans sind bereits auf Europas Straßen unterwegs. Mit dem Hochlauf der Produktion des MAN eTrucks wird die elektrische Fahrzeugpopulation in den kommenden Jahren weiter signifikant steigen. Darauf bereitet sich der Münchner Nutzfahrzeughersteller intensiv innerhalb seiner Service-Organisation vor. „Die Batteriereparatur ist für MAN eine Notwendigkeit, um die Wirtschaftlichkeit und Einsaztbereitschaft der Elektro-Fahrzeuge unserer Kunden auf hohem Niveau sicherzustellen. Darüber hinaus leisten wir einen großen Beitrag zum Closed-Loop-Ansatz der Traktionsbatterien, denn das Batterieleben im Fahrzeug wird dadurch verlängert, was wichtige Ressourcen schont“, sagt Christopher Kunstmann, Senior Vice President Customer Service Management bei MAN Truck & Bus. Unter Closed-Loop verstehen die Experten einen geschlossenen Wiederverwertungskreis. Das erste Batterie-Reparaturzentrum und der damit verbundene Know-How-Aufbau, was die Instandsetzung von Batterien betrifft, datiert auf das Jahr 2020. Die ersten Pilotinstandsetzungen und Prozessdokumentationen erfolgten für die Batterie des elektrischen Transporters MAN eTGE, der 2018 seinen Marktstart hatte. Darauf folgten die Batteriepacks des Verteiler-Lkw MAN eTGM, der ab 2020 in einer Kleinserie aufgelegt wurde, sowie der Serienstart des elektrischen Stadtbuses MAN Lion’s City E – ebenfalls im Jahr 2020. Für all diese unterschiedlichen Batterien wurden jeweils Reparaturschritte erprobt, Mitarbeiter qualifiziert, Reparaturanleitungen erstellt und Anforderungen an den Arbeitsplatz festgelegt. Dieses Wissen, das im ersten MAN-Batterie-Reparaturzentrum in Hannover-Laatzen aufgebaut wurde, wird jetzt sukzessive in die weiteren Märkte übertragen. Perspektifisch soll in jedem Markt, in dem MAN mit batterie-elektrischen Nutzfahrzeugen vertreten ist, ein Battery Repair Hub betrieben werden. Durch kurze Transportwege und bestens geschulte Techniker vor Ort kann damit eine schnelle Instandsetzung der Batterie gewährleistet werden. Das führt zu geringen Standzeiten des Fahrzeugs. Ein Batterie-Reparaturzentrum hat bei MAN bestimmte Kriterien zu erfüllen, die sich aus der Praxiserfahrung sowie aus gesetzlichen Normen in den jeweiligen Ländern ergeben. Zum einen ist das entsprechende Hochvolt- und Spezialwerkzeug erforderlich, das für den Umgang mit den jeweiligen Batterietypen der Fahrzeuge benötigt wird. Außerdem muss für die dort arbeitenden Elektrofachkräfte spezielle Schutzausrüstung vorhanden sein. Auch die Räumlichkeiten halten bestimmte Anforderungen ein, z.B. Zugangskontrolle, Doppelflügeltüren, Klimatisierung, Be- und Entlüftungskonzept, 400 V-Steckdose und Lastenkran.
F
FlixStock, 01.03.2024 6:30 Uhr
0
Bin deiner Meinung Marcrom. Stabilisierung ist gerade wichtiger wie kurzfristiges und nicht nachhaltiges Ansteigen. Denke das ist eine Aktien für min. Anfang 2025
dynamic
dynamic, 29.02.2024 22:46 Uhr
0
I need a Dollar...
M
Marcom635csi, 29.02.2024 22:03 Uhr
0
wieder ein hohes Volumen heute, der Kurs dafür sehr stabil, bin mir immer sicherer, hier geht es bald schnell über einen Dollar
Christian_S
Christian_S, 29.02.2024 21:12 Uhr
0
Passt schon, wird dadurch für manches Cliente weniger attraktiv.
M
Marco80, 29.02.2024 21:10 Uhr
0

Wir sind gefangen zwischen 0,73 und 0,63 Euro Cent ...

Ohne News (Bestellungen) wird sich das auch nicht ändern.
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