NVIDIA WKN: 918422 ISIN: US67066G1040 Kürzel: NVDA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Nicht in Chips Denken, in Rechenleistung denken! Und die wird niemals reichen! Im IT Bereich sagt man, dass man mehr Leistung nur durch noch mehr Leistung ersetzen kann! Energie ist tatsächlich ein Problem. Allerdings auch ein was von beiden Seiten gleichzeitig angegangen wird. Sowohl vom Verbrauch wie auch der Verfügbarkeit. Probleme sind ja dazu da um gelöst zu werden. Nicht um sie zu ignorieren oder von ihnen totschlagen zu lassen.
Ja da stimme ich dir zu. Fakt ist das wir aktuell im Umbruch zum nächsten Fortschritt sind und keiner weiß wi die reise hingeht bzw welche Steine noch kommen. Aber ich denke Nvidia wird was ki angehet nicht mehr wegzudiskutieren sein. Vielleicht sehe ich es falsch aber ich denke das die Skepsis auch was gutes hat.
Denke das größte Problem wird Strom sein wobei ich mir vorstellen könnte das der irgendwann von den Rechenzentren selbst kommen könnte. Auch die wärme kann genutzt werden. Denke mal das irgendwann die nachfrage nach Chips stagniert aber Nvidia das einpreßt. Cuda ist da zu nennen. Vielleicht wird Nvidia auch ma über Lizenzen arbeiten. Interessant ist das Nvidia es immer wieder geschafft hat sich schnell umzustellen.
Gibt fast nur dummes, sinnfreies Gelaber hier. Keiner hat hier bisher etwas zu Jensen Huangs Aussagen diskutiert. Nun mal etwas Inhaltliches aus der Telefonkonferenz (Earnings Call). Am 25. Februar 2026 äußerte sich Nvidia-CEO Jensen Huang sehr deutlich zur aktuellen Marktlage und wies die Sorgen der Investoren vor einer "KI-Blase" zurück. Hier sind die wichtigsten Kernbotschaften von Jensen Huang: 1. „Der Markt hat es falsch verstanden“ Huang widersprach dem aktuellen Pessimismus gegenüber Software-Aktien (SaaS). Investoren befürchteten zuletzt, dass KI-Agenten klassische Software ersetzen könnten. Laut Huang ist das Gegenteil der Fall: KI-Agenten seien „Werkzeugnutzer“, die bestehende Softwareplattformen (wie Microsoft Excel oder ServiceNow) noch intensiver nutzen werden, um Aufgaben effizienter zu erledigen. 2. „Rechenleistung entspricht Umsatz“ (Compute = Revenues) Eines seiner zentralen Argumente war, dass Investitionen in KI-Infrastruktur für Kunden direkt zu neuem Umsatz führen. ROI der Kunden: Er betonte, dass Unternehmen wie Meta oder Anthropic bereits jetzt massiv von der Monetarisierung ihrer KI-Dienste profitieren und deshalb weiterhin in Blackwell- und Rubin-GPUs investieren. Sovereign AI: Er hob hervor, dass Nationalstaaten (z. B. Indien, UK, Frankreich) eigene KI-Infrastrukturen aufbauen, was für Nvidia ein 30-Milliarden-Dollar-Markt ist. 3. Der Wendepunkt der „Agentic AI“ Huang erklärte, dass wir uns an einem neuen Wendepunkt befinden: der Ära der KI-Agenten. Produktivitätsschub: Während generative KI (Text/Bild) die erste Welle war, werden nun intelligente Agenten ganze Arbeitsabläufe autonom steuern. Hardware-Roadmap: Die neue Blackwell-Architektur sei der „König der Inferenz“, und die kommende Generation Rubin (geplant für die zweite Jahreshälfte 2026) werde die Kosten pro KI-Token nochmals drastisch senken. 4. Entwarnung beim Angebot Trotz der „astronomischen“ Nachfrage nach Blackwell-Chips versicherte das Management, dass man sich ausreichend Kapazitäten bei Zulieferern (wie TSMC) gesichert habe, um die Nachfrage über das Jahr 2026 hinaus zu bedienen.
Würde es wirklich schön finden wenn wir mal über Zukunft von Nvidia sprechen und die Sichtweisen der anderen dazu! Ich sehe das so das wir was KI betrifft erst in den Baby Schuhen stecken und es auch damals beim Internet auch viel Skepsis hatten, aber letztendlich funktioniert nichts mehr ohne. Ich denke das Nvidia nicht nur Hardware ist und ich sehe Nvidia auch nicht als Hardware unternehmen! Ich bin kein Fanboy von irgendwas und ich kann mich auch irren weshalb ich es wirklich begrüßen würde mal ohne Beschimpfungen zum kern zu kommen
Gibt fast nur dummes, sinnfreies Gelaber hier. Keiner hat hier bisher etwas zu Jensen Huangs Aussagen diskutiert. Nun mal etwas Inhaltliches aus der Telefonkonferenz (Earnings Call). Am 25. Februar 2026 äußerte sich Nvidia-CEO Jensen Huang sehr deutlich zur aktuellen Marktlage und wies die Sorgen der Investoren vor einer "KI-Blase" zurück. Hier sind die wichtigsten Kernbotschaften von Jensen Huang: 1. „Der Markt hat es falsch verstanden“ Huang widersprach dem aktuellen Pessimismus gegenüber Software-Aktien (SaaS). Investoren befürchteten zuletzt, dass KI-Agenten klassische Software ersetzen könnten. Laut Huang ist das Gegenteil der Fall: KI-Agenten seien „Werkzeugnutzer“, die bestehende Softwareplattformen (wie Microsoft Excel oder ServiceNow) noch intensiver nutzen werden, um Aufgaben effizienter zu erledigen. 2. „Rechenleistung entspricht Umsatz“ (Compute = Revenues) Eines seiner zentralen Argumente war, dass Investitionen in KI-Infrastruktur für Kunden direkt zu neuem Umsatz führen. ROI der Kunden: Er betonte, dass Unternehmen wie Meta oder Anthropic bereits jetzt massiv von der Monetarisierung ihrer KI-Dienste profitieren und deshalb weiterhin in Blackwell- und Rubin-GPUs investieren. Sovereign AI: Er hob hervor, dass Nationalstaaten (z. B. Indien, UK, Frankreich) eigene KI-Infrastrukturen aufbauen, was für Nvidia ein 30-Milliarden-Dollar-Markt ist. 3. Der Wendepunkt der „Agentic AI“ Huang erklärte, dass wir uns an einem neuen Wendepunkt befinden: der Ära der KI-Agenten. Produktivitätsschub: Während generative KI (Text/Bild) die erste Welle war, werden nun intelligente Agenten ganze Arbeitsabläufe autonom steuern. Hardware-Roadmap: Die neue Blackwell-Architektur sei der „König der Inferenz“, und die kommende Generation Rubin (geplant für die zweite Jahreshälfte 2026) werde die Kosten pro KI-Token nochmals drastisch senken. 4. Entwarnung beim Angebot Trotz der „astronomischen“ Nachfrage nach Blackwell-Chips versicherte das Management, dass man sich ausreichend Kapazitäten bei Zulieferern (wie TSMC) gesichert habe, um die Nachfrage über das Jahr 2026 hinaus zu bedienen.
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