NVIDIA WKN: 918422 ISIN: US67066G1040 Kürzel: NVDA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 302.179
M
Mezze, 09.01.2025 11:49 Uhr
1
Echt amüsant wie trostlos Börsenhandel ohne die USA ist. Alles eiert auf der Stelle rum, keine Bewegung nichts^^.
Dongsi_Dangsi
Dongsi_Dangsi, 09.01.2025 11:45 Uhr
0

Und damit ihr keine schlaflosen Nächte habt...nein, habe nicht Nvidia verkauft sondern Amd mit geringen Verlust und dadurch bei Nvidia aufgestockt.🙂😎

Mit dem Kauf hätte ich allerdings 1-2 Tage warten sollen, aber im Nachhinein ist man immer schlauer.
Dongsi_Dangsi
Dongsi_Dangsi, 09.01.2025 11:42 Uhr
2

Ich hoffe er/sie hat nicht Verluste mit so eine Aktie wie Nvidia gemacht 😳

Und damit ihr keine schlaflosen Nächte habt...nein, habe nicht Nvidia verkauft sondern Amd mit geringen Verlust und dadurch bei Nvidia aufgestockt.🙂😎
A
Alchimist, 09.01.2025 11:41 Uhr
0

Dabei sollte man aber auch noch berücksichtigen, dass es zwei Verlustverrechnungstöpfe gibt. Einmal für reine Aktiengeschäfte und dann noch für Termingeschäfte.

Beziehungsweise "Aktien" und "Sonstiges". Unter die Kategorie „Sonstiges“ fallen Kursgewinne (oder -verluste) aus Fonds, ETFs, Dividendenzahlungen oder Stückzinsen (von Anleihen), unter „Aktien“ nur realisierte Gewinne bzw. Verluste aus Aktienverkäufen.
optionentrader3
optionentrader3, 09.01.2025 11:32 Uhr
0
Die im Kalenderjahr nicht ausgeschöpften Verluste überträgt der Broker automatisch ins Folgejahr.
optionentrader3
optionentrader3, 09.01.2025 11:31 Uhr
0
...und Dividenden können auch nicht mit Aktienverlusten verrechnet werden.
b
bluedeep, 09.01.2025 11:28 Uhr
0
Dabei sollte man aber auch noch berücksichtigen, dass es zwei Verlustverrechnungstöpfe gibt. Einmal für reine Aktiengeschäfte und dann noch für Termingeschäfte.
Dongsi_Dangsi
Dongsi_Dangsi, 09.01.2025 11:27 Uhr
0

Ist ganz einfach: Verluste kannst Du in Folgejahre übertragen. Gewinne aber nicht.

Ich glaube darauf können wir es herunterbrechen. Und genau da lag auch mein Denkfehler.
D
Duisburger111, 09.01.2025 11:25 Uhr
0
ich habe gestern ein Long zertifikat bei ca. 140,60$ gekauft. Bei Kursende von 140,10$ war ich natürlich im Minus. Jetzt steht der Kurs bei circa. 139,00$ und mein zertifikat ist im plus. Kann mir jemand das erklären?
EnoMeno
EnoMeno, 09.01.2025 11:25 Uhr
0

Ist ganz einfach: Verluste kannst Du in Folgejahre übertragen. Gewinne aber nicht.

So ist es.
A
Alchimist, 09.01.2025 11:21 Uhr
0

Ist ganz einfach: Verluste kannst Du in Folgejahre übertragen. Gewinne aber nicht.

Und Rückübertragung von Verlusten in vorherige Jahre geht auch nicht.
A
Alchimist, 09.01.2025 11:18 Uhr
3

Okay. Erstmal danke für die Erklärungungen. Muss aber zugeben, dass ich es glaub ich immer noch nicht 100% gescheckt habe. Vor allem die Zusammenfassung von Alternate widerspricht imo dem vorher Gesagten ein wenig. Dachte immer Gewinne und Verluste, Sprich die Töpfe sind unabhängig vom Kalenderjahr. Also müsste das Finanzamt im Falle eines Verlustes doch mir zuviel gezahlte Steuern erstatten. Aber ich lasse es jetzt mal gut sein und lasse es mir tatsächlich vielleicht nochmal von meiner Bankberaterin erklären.🙂. Trotzdem danke an euch.

Ist ganz einfach: Verluste kannst Du in Folgejahre übertragen. Gewinne aber nicht.
Nemo666
Nemo666, 09.01.2025 11:16 Uhr
0
https://finanzmarktwelt.de/biden-will-ki-beschraenkungen-auch-fuer-grosse-mehrheit-der-welt-334918/
Nemo666
Nemo666, 09.01.2025 11:13 Uhr
0
Jensen Huang hat am Dienstag demonstriert, welche Marktmacht er hat. Laut dem Nvidia-Chef brauchen die Nutzer noch jede Menge Geduld, bis es Quantenrechner gibt, die wirklich nützlich sind – ungefähr 20 Jahre. Die Kurse brachen daraufhin komplett ein. Alan Baratz, Chef von D-Wave, widerspricht Huang massiv. „Huang liegt mit seiner Aussage furchtbar falsch“, so Baratz im CNBC-Interview. „Der Grund, warum er falsch liegt, ist, dass wir bei D-Wave bereits heute kommerziell tätig sind.“ Unternehmen wie Mastercard und Japans NTT Docomo würden die Quantencomputer bereits heute in der Produktion nutzen, um ihre Geschäftsabläufe. „Nicht in 30 Jahren, nicht in 20 Jahren, nicht in 15 Jahren. Sondern genau jetzt, heute.“ Womöglich habe Huang gate-basierte Quantencomputer gemeint. Deren Funktionsweise ist hochkompliziert, sie arbeiten mit Quantengattern, die bestimmte Operationen auf Qubits ausführen. Gate-basierte Quantencomputer können theoretisch jede Art von Berechnung durchführen, wenn genügend Qubits und eine geeignete Fehlerkorrektur vorhanden sind. Qubits sind die fundamentalen Bausteine von Quantencomputern. Sie sind das quantenmechanische Gegenstück zu klassischen Bits und können aufgrund der Prinzipien der Quantenmechanik mehrere Zustände gleichzeitig einnehmen – nicht nur 0 oder 1. Sollte Huang Fragen zu den Unterschieden haben, sei Baratz zum Gespräch bereit. „Jederzeit und an jedem Ort.“ D-Wave, Rigetti und Co und andere Quanten-Hot-Stocks waren wochenlang dramatisch gelaufen – unter anderem befeuert durch Googles Qanten-Durchbruch mit dem Chip Willow. Am Mittwoch nahmen die Anleger dann massiv Gewinne vom Tisch: Die Kurse sackten um bis zu 45 Prozent ab. D-WAVE QUANTUM INC. REG.SHARES DL-,0001 (WKN: A3DSV9) D-Wave, im Dezember vom AKTIONÄR empfohlen, hatte das Kursziel in Rekordzeit erreicht. Wer dem Tipp, Gewinne mitzunehmen, folgte, blieb vom großen Crash verschont.
Nemo666
Nemo666, 09.01.2025 11:11 Uhr
0
Dubais Ambitionen in den USA nehmen neue Dimensionen an: Nach der Ankündigung eines 20-Milliarden-Dollar-Investments in amerikanische Datenzentren hieß es nun, dass dies nur der Anfang sei. „Sky is the limit“, betont Trumps Geschäftspartner Hussain Sajwani. Das sind die größten Profiteure.
D
DummeAktie, 09.01.2025 11:11 Uhr
0

Das ausgerechnet von Jemanden, der 3x am Tag der Menschheit mitteilen muss, was er gerade gefressen hat.😉

🤦Das war ein Witz...NVIDIA, eine super Aktie die fast nur eine Richtung kennt....und Verluste 😉
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