REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: O Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 13.083
Steff0987
Steff0987, 15.01.2025 15:54 Uhr
1
Ich lebe in Bremens Vorstadt. Aus Berliner Sicht ist Bremen sicherlich ein Dorf (selbst die meisten Bremer sehen das so). Nach offizieller Lesart ist Bremen sogar eine Großstadt. 🤣 Die Vorstadt hat somit eher Kleinstadt Feeling und ich habe mich damit gut Arrangiert. Ich brauche 30 min in die Innenstadt (wo ich eigentlich gar nicht hin will) und 10 Min in ein großes Einkaufszentrum. Kunst und Kultur gibt es auch, aber natürlich kein Vergleich mit zb Hamburg. In Bremens Innenstadtgebiet könnte ich nicht leben. Zu laut, zu dreckig, zu viele Menschen. Menschen stören mich grundsätzlich nicht, wenn ich Unterhaltung will dann gehe ich dahin wo "das Leben pulsiert", wenn ich ruhe will bleib ich zu Hause. Meine Frau kommt aus einem kleinen Dorf aus dem Südharz. Eine wunderschöne Gegend in die ich immer gerne fahre. Aber leben könnte ich dort nicht. Die weiten Wege sind für mich, als eher ungeduldiger Typ, furchtbar. Aber am schlimmsten sind die Menschen. (Sorry Linda, ist nicht persönlich gemeint!) Wenn ich das immer höre wie die Leute da im Dorf auch gegenseitig erzählen wie sie zu sein haben, wie jeder auf den anderen schielt, boah das geht für mich gar nicht. Ich habe mal neun Monate in der nähe von Baden-Baden gelebt und gearbeitet. Das war eine wunderschöne Gegend. Tolle Landschaft, Kultur, Geschichte, man konnte sehr viel unternehmen und erleben, trotz der ländlichen Gegend und wenn ich Feiern wollte ging es nach Karlsruhe. Dort hätte ich auch leben können, denke ich. Jeder sollte so leben können wie er es am liebsten mag. Ich für meinen Teil werde nie verstehen können wie man in einer Großstadt, mitten drin im Moloch, leben kann. Aber auch nicht wie man in einem ruhigen Dorf leben kann. Ich möchte gerne die Vorzüge von beidem genießen können.
Linda28
Linda28, 15.01.2025 15:21 Uhr
3

Ich glaube, Dein Horizont ist etwas eingeschränkt. Denn sonst würdest Du wissen, wie man in Slums lebt

Du bestätigst halt nur die Broken Windows Theory mit deinen Kommentaren. Dafür kann ich ja nichts. Aber getroffene Hunde bellen. Also schön meine Aussage von dir bestätigt zu bekommen.
M
Micha10000, 15.01.2025 15:00 Uhr
0

Wenn man es gewohnt ist im Slum zu leben dann wird man halt allen Misständen gegenüber toleranter. "Broken Window Theory" Passt halt auf alle Städte und ihre Bewohner.

Ich glaube, Dein Horizont ist etwas eingeschränkt. Denn sonst würdest Du wissen, wie man in Slums lebt
Linda28
Linda28, 15.01.2025 14:25 Uhr
4

Also ich kann als Stadtmensch beides nachvollziehen. So, wie es Lenio und Sushi bereits geschrieben haben. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Es ist doch schön, kurze Arbeitsweg zu haben, ganz spontan entscheiden zu können, ins Kino, ins Museum, in einen Club oder einfach nur thailändisch essen zu gehen. Ich brauche viele Menschen und Häuser um mich herum. Viele Nationalitäten, Menschen, die ganz andere Lebensentwürfe als ich haben. Ich liebe die Vielfalt und dazu gehört auch das Kaputte und nicht so Schöne. Bin halt ein Stadtaffe, um Peter Fox zu zitieren. Siedlungen finde ich auch schrecklich. Aber die gibt es ja überall. Sich für ein Häuschen in einer aus dem Boden gestampften Siedlung auf dem flachen Land zu verschulden, ist für mich schwer nachvollziehbar. Dann wohne ich viel lieber in einer Mietwohnung mitten in der Großstadt. Meine These: Stadtmenschen können andere Lebensentwürfe - auch die eines Landmenschen - eher verstehen. Einfach weil wir es gewohnt sind, so viele unterschiedliche Menschen "auszuhalten" und mit ihnen auf engstem Raum zusammenzuleben. Ist aber nur eine These. ;-)

Wenn man es gewohnt ist im Slum zu leben dann wird man halt allen Misständen gegenüber toleranter. "Broken Window Theory" Passt halt auf alle Städte und ihre Bewohner.
M
Micha10000, 15.01.2025 10:44 Uhr
0

Ich finde schon einfache Siedlungen fürchterlich. Je grösser die Stadt um so mehr potenziert sich das. Wie man in einer Großstadt freiwillig leben kann ist für mich nicht nachvollziehbar.

Also ich kann als Stadtmensch beides nachvollziehen. So, wie es Lenio und Sushi bereits geschrieben haben. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Es ist doch schön, kurze Arbeitsweg zu haben, ganz spontan entscheiden zu können, ins Kino, ins Museum, in einen Club oder einfach nur thailändisch essen zu gehen. Ich brauche viele Menschen und Häuser um mich herum. Viele Nationalitäten, Menschen, die ganz andere Lebensentwürfe als ich haben. Ich liebe die Vielfalt und dazu gehört auch das Kaputte und nicht so Schöne. Bin halt ein Stadtaffe, um Peter Fox zu zitieren. Siedlungen finde ich auch schrecklich. Aber die gibt es ja überall. Sich für ein Häuschen in einer aus dem Boden gestampften Siedlung auf dem flachen Land zu verschulden, ist für mich schwer nachvollziehbar. Dann wohne ich viel lieber in einer Mietwohnung mitten in der Großstadt. Meine These: Stadtmenschen können andere Lebensentwürfe - auch die eines Landmenschen - eher verstehen. Einfach weil wir es gewohnt sind, so viele unterschiedliche Menschen "auszuhalten" und mit ihnen auf engstem Raum zusammenzuleben. Ist aber nur eine These. ;-)
Linda28
Linda28, 15.01.2025 10:05 Uhr
0

Es ist natürlich deine Meinung und Wahrnehmung, jedoch ist das aus meiner Sicht, doch sehr stark verallgemeinert. “ ich finde jede Stadt hässlich.. usw".🤨 Eine Gemeinde kann ab 2000 Einwohner das Stadtrecht beanspruchen. Wir als Berliner, haben Straßen, wo 2000 Menschen wohnen... Du vergleichst mit deiner Aussage Metropolen mit "größeren Dörfern" und setzt diese auf eine Stufe/ schiebst diese in eine Schublade.... In meiner Wahrnehmung gibt es auch sehr schöne und faszinierend Städte/ Bezirke, welche eben Dinge bieten, welche man auf dem Land vergeblich suchen wird. Dafür gibt es natürlich auch Faktoren in den ländlichen Regionen, die ihren einzigartigen Reiz haben. Wie so oft, hat die metaphorische Medaille zwei Seiten. Ich würde mir daher als "Städter", ein wenig mehr Offenheit, Toleranz und weniger Schubladendenken wünschen, auch von der "ländlichen Fraktion" ....aber jeder hat natürlich seine eigene Meinung. 🙂

Ich finde schon einfache Siedlungen fürchterlich. Je grösser die Stadt um so mehr potenziert sich das. Wie man in einer Großstadt freiwillig leben kann ist für mich nicht nachvollziehbar.
L
Lenio2, 15.01.2025 9:52 Uhr
0
Und: Heute ist wobleibtmeinedividendetag 😁
M
Micha10000, 15.01.2025 9:37 Uhr
0
Ja, ist ganz anders. Wobei London schon mehr Metropole ist als Berlin. In Paris war ich noch nie. Was anderes: Bin gespannt, wie sich die US-Inflationszahlen nachher auswirken. Sollen um 14:30 Uhr veröffentlicht werden.
L
Lenio2, 15.01.2025 8:12 Uhr
1
Ja außerhalb Europas ist es mitunter noch mal ganz was anderes und nicht vergleichbar. Deshalb hab ich das jetzt mal bewusst aussen vor gelassen. Und ja, einer meiner Onkel lebte Zeitweise im Berlin, links Fluss, rechts Waldrand, sein Hauptproblem war dass die Wildschweine immer den Müll plünderten. Als Touri vom Land schaut man wohl eher die Siegessäule an als den Stadtrand, Wildschweine und Kühe gibt's halt zu hause auf dem Land auch. Braucht man dann nicht nach Berlin für.
M
Micha10000, 15.01.2025 7:42 Uhr
0

Ich kenne beide Seiten und denke es wird wohl so bleiben, dass jede Partei ihre Vorurteile hat bzw. Ihre Punkte die ja teils auch wahr sind ablehnt... Ich finde grössere Städte sehr oft auch siffig. Man merkt einfach, dass sehr viele Menschen auf engen Raum kommen. Ich mag nicht beim Einkaufen angebettelt werden, im Park in Spritzen treten, durch nach Pee stinkende Unterführungen laufen, vor vollgesprayten Betonplatten und neben überlaufenden Mülltonnen leben, ich mag auch keine 8€ in Szenecafes für nen Kaffee zahlen, mich nicht in überfüllte Bahnen quetschen usw. Und sowas habe ich überall so wahrgenommen wo ich mal war, sei es Frankfurt oder Berlin wo ich viel war oder als Tourist Istanbul, Madrid, Lissabon, Rom, Hamburg, Köln, Stuttgart, Paris usw... Ja, kulturell sollte man so manches mal gesehen und erlebt haben, schon. Allerdings gibt es auch im Wanderurlaub Dinge die kulturell durchaus wertvoll sind, Burgruinem, alte Kirchen und Schlösser, Denkmäler, Naturwunder usw... ich sehe da nicht das eine wichtiger oder besser als das andere. Umgekehrt sehen einige Städter das Landleben als bauernhaft, sie Leute als engstirnig und teilweise - ja, ist das auch so. Muss man auch mit können. Als BWLer werde ich hier schon auch manchmal mit Staunen betrachtet. Die Quote derer die ihr lebenlang einfach Kühe gezüchtet haben und mit sowas wenig anfangen können ist schon höher als in Berlin Mitte.

Ja, oft ist an Vorurteilen was dran. Wobei man Großstädte nicht über einen Kamm scheren darf. Ich war in diesem Jahr in Tokio, Mexiko-Stadt und Medellin. Die Städte sind so unterschiedlich. In Tokio gibt es wahrscheinlich weniger Kriminalität als bei uns auf dem Land. Es wird nicht gehupt und die Stadt ist trotz krassem Verkehr und beengten Wohnverhältnissen erholsam. Es ist sauber und es wird nicht gebettelt, was natürlich nicht heißt, dass es keine Missstände gibt. Die Obdachlosen werden von den Touristen ferngehalten. Die Menschen sind sehr höflich und freundlich. Allerdings empfindet man als Berliner alle Menschen außerhalb Berlins als freundlich. Lateinamerikanische Städte sind wieder eine andere Nummer. Zebrastreifen und Ampeln sind da eher eine Empfehlung. Der Autoverkehr hat absoluten Vorrang. Festhalten muss man sich in der Metro von Medellin nicht, weil es so eng ist, dass man gar nicht umfallen kann. Aber ich habe noch nie so grüne Städte wie Medellin und Mexiko-Stadt gesehen. In Berlin gibt es übrigens auch kleinstädrisch anmutende Gegenden. Man kann stundenlang auf Seen herumschippern, durch Wälder laufen oder auf dem Mauerweg durch die Natur radeln. Wir haben sogar Kühe. Als Tourist interessiert man sich dafür natürlich weniger.
L
Lenio2, 15.01.2025 6:15 Uhr
1
Ich kenne beide Seiten und denke es wird wohl so bleiben, dass jede Partei ihre Vorurteile hat bzw. Ihre Punkte die ja teils auch wahr sind ablehnt... Ich finde grössere Städte sehr oft auch siffig. Man merkt einfach, dass sehr viele Menschen auf engen Raum kommen. Ich mag nicht beim Einkaufen angebettelt werden, im Park in Spritzen treten, durch nach Pee stinkende Unterführungen laufen, vor vollgesprayten Betonplatten und neben überlaufenden Mülltonnen leben, ich mag auch keine 8€ in Szenecafes für nen Kaffee zahlen, mich nicht in überfüllte Bahnen quetschen usw. Und sowas habe ich überall so wahrgenommen wo ich mal war, sei es Frankfurt oder Berlin wo ich viel war oder als Tourist Istanbul, Madrid, Lissabon, Rom, Hamburg, Köln, Stuttgart, Paris usw... Ja, kulturell sollte man so manches mal gesehen und erlebt haben, schon. Allerdings gibt es auch im Wanderurlaub Dinge die kulturell durchaus wertvoll sind, Burgruinem, alte Kirchen und Schlösser, Denkmäler, Naturwunder usw... ich sehe da nicht das eine wichtiger oder besser als das andere. Umgekehrt sehen einige Städter das Landleben als bauernhaft, sie Leute als engstirnig und teilweise - ja, ist das auch so. Muss man auch mit können. Als BWLer werde ich hier schon auch manchmal mit Staunen betrachtet. Die Quote derer die ihr lebenlang einfach Kühe gezüchtet haben und mit sowas wenig anfangen können ist schon höher als in Berlin Mitte.
Wushi
Wushi, 14.01.2025 21:19 Uhr
1

Ich wohne aufm Land und finde jede Stadt hässlich. Vor allem stinkt es dort immer fürchterlich nach Abgasen. Wahrscheinlich haben sich die Städter allerdings schon dran gewöhnt und riechen das garnicht mehr. Zu Habecks Plan: Dann würde ich eine Stiftung gründen und falls ich mal Verluste realisieren müsste bei einzelnen Aktien, würde ich nur diese aus der Stiftung raus holen und mit den Verlusten meine Sozialversicherungsabgaben reduzieren.

Es ist natürlich deine Meinung und Wahrnehmung, jedoch ist das aus meiner Sicht, doch sehr stark verallgemeinert. “ ich finde jede Stadt hässlich.. usw".🤨 Eine Gemeinde kann ab 2000 Einwohner das Stadtrecht beanspruchen. Wir als Berliner, haben Straßen, wo 2000 Menschen wohnen... Du vergleichst mit deiner Aussage Metropolen mit "größeren Dörfern" und setzt diese auf eine Stufe/ schiebst diese in eine Schublade.... In meiner Wahrnehmung gibt es auch sehr schöne und faszinierend Städte/ Bezirke, welche eben Dinge bieten, welche man auf dem Land vergeblich suchen wird. Dafür gibt es natürlich auch Faktoren in den ländlichen Regionen, die ihren einzigartigen Reiz haben. Wie so oft, hat die metaphorische Medaille zwei Seiten. Ich würde mir daher als "Städter", ein wenig mehr Offenheit, Toleranz und weniger Schubladendenken wünschen, auch von der "ländlichen Fraktion" ....aber jeder hat natürlich seine eigene Meinung. 🙂
T
Tikaa, 14.01.2025 19:06 Uhr
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Naja, Frankfurt ist ja schon irgendwie ein Dorf. Ist lediglich durch die Banken, die Skyline und den Flughafen bekannt. War nur einmal richtig dort, ansonsten kenne ich nur den Flughafen. Kenne also die Stadt nicht wirklich. Wird aber auch schöne Ecken haben, wie die meisten Städte dieser Welt. Die Überforderung bezog sich eher auf die Größe, den Verkehr, die vielen Demos, den Dreck, und die Unfreundlichkeit. Aber Krawalle und brennende Autos gibt es ja kaum noch. Berlin würde ich auch nicht als schön bezeichnen. Und durch die Teilung anders als Paris schwer zu erkunden. Und welcher Tourist genießt schon die Natur in Berlin.

Es reicht schon wenn man im Sommer am Frankfurter Hbf ankommt und dann in Richtung Kaiserstraße läuft. Wer das aushält der kann von Berlin nicht geschockt werden.
GreenCash
GreenCash, 14.01.2025 14:21 Uhr
0

Ich "akkumuliere" hier gerne bei Kursen zwischen 50 und 55 Dollar (also genau in dem Bereich, wo wir jetzt sind). Das läuft nicht über Direktkäufe bei mir, sondern ich verkaufe Put-Optionen. Bei den zuletzt sinkenden Kursen haben dann auch einige Optionen ausgelöst, sodass ich aktuell bei 1.200 Aktien mit EK rd. 53,5 Dollar stehe (mit verdienten Optionsprämien werden es um die 50 Dollar sein). Da der Kurs nach Corona deutlich anzog, habe ich im Sommer 2022 Call-Optionen verkauft, von denen auch einige ausgelöst hatten, ich also teilweise meinen damaligen Bestand verkauft habe. Was ich sagen will: Der Kurs schwankt eigentlich seit Mitte 2016 (Corona-V mal außen vor) zwischen 50 und gut 70 Dollar. Daraus abgeleitet sehe ich aktuell Kaufkurse, weil fundamental nichts Auffälliges passiert und nur die Unsicherheit bezüglich der weiteren Zinsentwicklung das Papier zu lähmen scheint.

Vielen Dank für deine Ausführungen und dem Teilen deiner Strategie 😊 Da fühle ich mich in meiner Investition definitiv bestärkt.
n
nalkanal, 14.01.2025 14:01 Uhr
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Huhu 👋🐏 Brauche mal eure Meinung. Bin in Realty noch nicht investiert, daher meine Frage: Jetzt mit einer hohen Startsumme einsteigen oder erstmal ne kleinere Summe und noch den Kurs beobachten?

Ich "akkumuliere" hier gerne bei Kursen zwischen 50 und 55 Dollar (also genau in dem Bereich, wo wir jetzt sind). Das läuft nicht über Direktkäufe bei mir, sondern ich verkaufe Put-Optionen. Bei den zuletzt sinkenden Kursen haben dann auch einige Optionen ausgelöst, sodass ich aktuell bei 1.200 Aktien mit EK rd. 53,5 Dollar stehe (mit verdienten Optionsprämien werden es um die 50 Dollar sein). Da der Kurs nach Corona deutlich anzog, habe ich im Sommer 2022 Call-Optionen verkauft, von denen auch einige ausgelöst hatten, ich also teilweise meinen damaligen Bestand verkauft habe. Was ich sagen will: Der Kurs schwankt eigentlich seit Mitte 2016 (Corona-V mal außen vor) zwischen 50 und gut 70 Dollar. Daraus abgeleitet sehe ich aktuell Kaufkurse, weil fundamental nichts Auffälliges passiert und nur die Unsicherheit bezüglich der weiteren Zinsentwicklung das Papier zu lähmen scheint.
M
Micha10000, 14.01.2025 12:26 Uhr
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Ich wohne aufm Land und finde jede Stadt hässlich. Vor allem stinkt es dort immer fürchterlich nach Abgasen. Wahrscheinlich haben sich die Städter allerdings schon dran gewöhnt und riechen das garnicht mehr. Zu Habecks Plan: Dann würde ich eine Stiftung gründen und falls ich mal Verluste realisieren müsste bei einzelnen Aktien, würde ich nur diese aus der Stiftung raus holen und mit den Verlusten meine Sozialversicherungsabgaben reduzieren.

Entweder man ist ein Stadtmensch oder ein Landmensch. Ich rieche das übrigens nicht mehr und mache sehr gerne Urlaub in Metropolen. Da kann man soviel entdecken und lernen. Erweitert den Horizont mehr als eine Bergwanderung. Obwohl die bestimmt auch sehr schön ist.
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