Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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23:00:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 14.571
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Wildharry, 31. Mai 17:17 Uhr
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Du kannst dir mit Hilfe der KI den Artikel zusammenfassen lassen aber ich hab’s getan und kann nur Roots zustimmen. Ein paar heiße Mädels wären besser gewesen 😁

Da bin ich zu doof zu.😂 Bitte hier einstellen, neugierig bin ich ja trotzdem. Schmeißen die da wieder mit Dreck auf RHM?
targa4gts
targa4gts, 31. Mai 18:02 Uhr
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Wer Lust und Zeit hat gerne mal lesen … die Rede hat vermutlich The Don selbst geschrieben - bzw. Schreiben lassen - und seinem Adjutanten vorgelegt 🤮 Rede von Kriegsminister Pete Hegseth beim Shangri-La-Dialog 2026 in Singapur (Wortprotokoll) 30. Mai 2026 https://www.war.gov/News/Speeches/Speech/Article/4504755/remarks-by-secretary-of-war-pete-hegseth-at-the-2026-shangri-la-dialogue-in-sin/
targa4gts
targa4gts, 31. Mai 18:06 Uhr
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Da bin ich zu doof zu.😂 Bitte hier einstellen, neugierig bin ich ja trotzdem. Schmeißen die da wieder mit Dreck auf RHM?

Zusammenfassung ChatGPT: Der Artikel über Rheinmetall zeichnet ein kritisches Bild des aktuellen Wachstumskurses des Unternehmens unter Vorstandschef Armin Papperger. Kernaussagen * Rheinmetall profitiert massiv vom weltweiten Aufrüstungsboom, insbesondere durch den Ukraine-Krieg und steigende Verteidigungsausgaben der NATO-Staaten. Die Auftragsbücher sind auf Rekordniveau. * Das Unternehmen expandiert in außergewöhnlichem Tempo, baut neue Produktionskapazitäten auf und geht zahlreiche Kooperationen und Übernahmen ein. Gleichzeitig bestehen Zweifel, ob Rheinmetall das Wachstum organisatorisch und operativ dauerhaft bewältigen kann. * Der Artikel beschreibt verschiedene Risiken: * Produktionsengpässe und Verzögerungen bei Projekten, * hohe Investitionen mit langfristigen Verpflichtungen, * starke Abhängigkeit von politischen Entscheidungen und staatlichen Aufträgen, * mögliche Überdehnung durch die Vielzahl neuer Projekte und Standorte. * Besonders kritisch sehen die Autoren, dass öffentliche Kritik an Rheinmetall kaum stattfinde. Politiker, Behörden und Teile der Öffentlichkeit würden den Konzern aufgrund seiner Bedeutung für die deutsche und europäische Verteidigungsfähigkeit nur noch eingeschränkt hinterfragen. * Dadurch entstehe laut Artikel eine Situation, in der Probleme, Fehlentscheidungen oder Risiken weniger intensiv diskutiert würden als bei anderen Großkonzernen. Die Autoren warnen davor, wirtschaftliche und operative Risiken allein wegen der sicherheitspolitischen Bedeutung des Unternehmens auszublenden. Fazit des Artikels Der Stern stellt nicht die Notwendigkeit von Aufrüstung oder die Bedeutung Rheinmetalls grundsätzlich infrage. Die zentrale These lautet vielmehr: Rheinmetall ist zu einem der mächtigsten Unternehmen Deutschlands geworden, wächst extrem schnell und geht dabei erhebliche Risiken ein. Gleichzeitig werde dieses Wachstum politisch und öffentlich deutlich weniger kritisch begleitet als es bei einem vergleichbaren Industriekonzern üblich wäre. Zwischen den Zeilen wirkt der Artikel wie eine Warnung vor einer möglichen „Too-big-to-criticize“-Situation: Weil Rheinmetall für die Verteidigungspolitik derzeit als unverzichtbar gilt, könnten Managementfehler, Verzögerungen oder wirtschaftliche Risiken zu wenig Beachtung finden.
Roots
Roots, 31. Mai 18:25 Uhr
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Wer Lust und Zeit hat gerne mal lesen … die Rede hat vermutlich The Don selbst geschrieben - bzw. Schreiben lassen - und seinem Adjutanten vorgelegt 🤮 Rede von Kriegsminister Pete Hegseth beim Shangri-La-Dialog 2026 in Singapur (Wortprotokoll) 30. Mai 2026 https://www.war.gov/News/Speeches/Speech/Article/4504755/remarks-by-secretary-of-war-pete-hegseth-at-the-2026-shangri-la-dialogue-in-sin/

Moin.habe ja nichts gegen Emojis aber bei einer Verlinkung sind hinderlich und 💩 😉
Roots
Roots, 31. Mai 19:17 Uhr
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Zusammenfassung ChatGPT: Der Artikel über Rheinmetall zeichnet ein kritisches Bild des aktuellen Wachstumskurses des Unternehmens unter Vorstandschef Armin Papperger. Kernaussagen * Rheinmetall profitiert massiv vom weltweiten Aufrüstungsboom, insbesondere durch den Ukraine-Krieg und steigende Verteidigungsausgaben der NATO-Staaten. Die Auftragsbücher sind auf Rekordniveau. * Das Unternehmen expandiert in außergewöhnlichem Tempo, baut neue Produktionskapazitäten auf und geht zahlreiche Kooperationen und Übernahmen ein. Gleichzeitig bestehen Zweifel, ob Rheinmetall das Wachstum organisatorisch und operativ dauerhaft bewältigen kann. * Der Artikel beschreibt verschiedene Risiken: * Produktionsengpässe und Verzögerungen bei Projekten, * hohe Investitionen mit langfristigen Verpflichtungen, * starke Abhängigkeit von politischen Entscheidungen und staatlichen Aufträgen, * mögliche Überdehnung durch die Vielzahl neuer Projekte und Standorte. * Besonders kritisch sehen die Autoren, dass öffentliche Kritik an Rheinmetall kaum stattfinde. Politiker, Behörden und Teile der Öffentlichkeit würden den Konzern aufgrund seiner Bedeutung für die deutsche und europäische Verteidigungsfähigkeit nur noch eingeschränkt hinterfragen. * Dadurch entstehe laut Artikel eine Situation, in der Probleme, Fehlentscheidungen oder Risiken weniger intensiv diskutiert würden als bei anderen Großkonzernen. Die Autoren warnen davor, wirtschaftliche und operative Risiken allein wegen der sicherheitspolitischen Bedeutung des Unternehmens auszublenden. Fazit des Artikels Der Stern stellt nicht die Notwendigkeit von Aufrüstung oder die Bedeutung Rheinmetalls grundsätzlich infrage. Die zentrale These lautet vielmehr: Rheinmetall ist zu einem der mächtigsten Unternehmen Deutschlands geworden, wächst extrem schnell und geht dabei erhebliche Risiken ein. Gleichzeitig werde dieses Wachstum politisch und öffentlich deutlich weniger kritisch begleitet als es bei einem vergleichbaren Industriekonzern üblich wäre. Zwischen den Zeilen wirkt der Artikel wie eine Warnung vor einer möglichen „Too-big-to-criticize“-Situation: Weil Rheinmetall für die Verteidigungspolitik derzeit als unverzichtbar gilt, könnten Managementfehler, Verzögerungen oder wirtschaftliche Risiken zu wenig Beachtung finden.

Moin, wie war das mit den Tagebüchern 🤔 Sorry Stern ⭐️ nehme ich nicht mehr ernst … Dafür aber die GALA 😉 👍
Goldrusti
Goldrusti, 31. Mai 17:10 Uhr
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Hat zufällig jemand das Stern Abo und kann mal reinlunzen was die da schreiben? https://www.stern.de/wirtschaft/rheinmetalls-riskanter-expansionskurs---und-die-fehlende-kritik-daran-37443832.html

Du kannst dir mit Hilfe der KI den Artikel zusammenfassen lassen aber ich hab’s getan und kann nur Roots zustimmen. Ein paar heiße Mädels wären besser gewesen 😁
Roots
Roots, 31. Mai 17:00 Uhr
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Moin, seitdem sie keine heißen Mädels 👧 auf der Titelseite und nur noch Werbung über Werbung und „schlechten“ Journalismus heraus geben … Nein !!! Und die Politik Info war immer schon zweifelhaft 😉 Nur meine Meinung 😂
W
Wildharry, 31. Mai 16:46 Uhr
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Hat zufällig jemand das Stern Abo und kann mal reinlunzen was die da schreiben? https://www.stern.de/wirtschaft/rheinmetalls-riskanter-expansionskurs---und-die-fehlende-kritik-daran-37443832.html
W
Wildharry, 31. Mai 9:16 Uhr
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Moin zusammen, mich stört, dass es im Anti-RHM Blätterwald wieder leise zu rauschen beginnt. Sogenannte „Exklusivberichte“ - die weniger „exklusiv“ - in gleich mehreren Publikationen auftauchen, greifen bekannte Meldungen aus Anfang Februar erneut auf, um Gegenwind und ein bestimmtes - m.E. nachweisbar falsches - Stimmungsbild zu erzeugen. Warum macht man das ? Auch damals schon im Windschatten … David „Sherry-Perry“ von JP Morgan. Zum Verständnis: Gruner Jahr/Bertelsmann hat 2021 die Berichterstattung über Wirtschaft und Politik der Medienmarken Stern, Capital und Business Punk in Berlin im. Hauptstadtbüro von Capital-Chefredakteur Horst von Buttlar zusammengelegt. Der Stern löst in Hamburg sein Politik und Wirtschafts-Ressort mit elf Mitarbeitern auf. Horst von Buttlar ist übrigens seit Anfang 2023 Chefredakteur der zur DvH Medien GmbH gehörenden Wirtschaftswoche, die gelegentlich auch gerne kritisch über Rheinmetall berichtet.

Guten Morgen, vielleicht handelt es sich hierbei um das typisch deutsche Phänomen Neid und Missgunst wenn einer Erfolg hat. Aber da müssen wir jetzt durch nach dem Motto "viel Feind, viel Ehr".
R
Ruuudi, 31. Mai 7:15 Uhr
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Moin zusammen, mich stört, dass es im Anti-RHM Blätterwald wieder leise zu rauschen beginnt. Sogenannte „Exklusivberichte“ - die weniger „exklusiv“ - in gleich mehreren Publikationen auftauchen, greifen bekannte Meldungen aus Anfang Februar erneut auf, um Gegenwind und ein bestimmtes - m.E. nachweisbar falsches - Stimmungsbild zu erzeugen. Warum macht man das ? Auch damals schon im Windschatten … David „Sherry-Perry“ von JP Morgan. Zum Verständnis: Gruner Jahr/Bertelsmann hat 2021 die Berichterstattung über Wirtschaft und Politik der Medienmarken Stern, Capital und Business Punk in Berlin im. Hauptstadtbüro von Capital-Chefredakteur Horst von Buttlar zusammengelegt. Der Stern löst in Hamburg sein Politik und Wirtschafts-Ressort mit elf Mitarbeitern auf. Horst von Buttlar ist übrigens seit Anfang 2023 Chefredakteur der zur DvH Medien GmbH gehörenden Wirtschaftswoche, die gelegentlich auch gerne kritisch über Rheinmetall berichtet.
R
Ruuudi, 30. Mai 20:38 Uhr
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Ich gebe seit jeher weder Prognosen noch Kursziele ab, das überlass ich gerne anderen. Auch dann, wenn diese von dem von mir vor 3 Wochen in „Sherry-Perry“ umbenannten JP Morgan Analysten stammen. Es gilt 2 verschiedene Sachverhalte zu unterscheiden, die im Moment unterschiedliche Wirkung entfalten: 1. neue Auftragseingänge, deren zukünftige Umsatzwirkung weder zeitlich exakt terminierbar, noch der genauen Höhe nach - danke @Hanseat2022 ⬆️ - absehbar sind. Konkret: Rumänien Aufträge an 3 in- bzw. ausländische Rheinmetall Gesellschaften 2. Abrufe aus bereits erteilten Rahmenverträgen, wo zuverlässig abschätzbar ist, dass und wann genau sie zu Umsatz führen werden. Konkret: 2.030 LKW der HX-Familie, die bereits fertiggestellt, vorgefertigt oder kurzfristig assemblierbar sind. Deren Auslieferung müsste bereits laufen, viel wichtiger: die Rechnungsstellung, die unmittelbar zu Umsatz führt. Punkt 1. wird sicher auch Wohlwollen zur Kenntnis genommen. Den Markt, die Investoren interessiert im Augenblick/kurzfristig aber nur Punkt 2. Erst wenn das Vertrauen da ist, dass der - pardon - „Rubel“ rollt, wird sich das meines Erachtens auch positiv im Kurs niederschlagen. Alles andere, dient der Absicherung auf dem vorhandenen Level. So jedenfalls meine persönliche Meinung, ohne damit konkrete Kurszahlen zu verbinden.
R
Ruuudi, 30. Mai 20:35 Uhr
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Wichtig ist im Moment, dass der Umsatz kommt und Cash generiert wird. Weitere Auftragseingänge sind sehr gut, tangieren aber die Kursentwicklung seit Längerem nicht. In dem Sinne mein nachfolgender Post aus dem HF ⬇️, der vermutlich hier besser aufgehoben ist … 😉
targa4gts
targa4gts, 30. Mai 18:22 Uhr
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Weiter geht’s Rumänien: Rheinmetall mit der Lieferung von Offshore-Patrouillenbooten und Taucherunterstützungsbooten beauftragt 30.5.26 https://www.hartpunkt.de/rumaenien-rheinmetall-mit-der-lieferung-von-offshore-patrouillenbooten-und-taucherunterstuetzungsbooten-beauftragt/ Wie es in einer Mitteilung des Ministeriums heißt, wurde ein Vertrag mit der Firma NVL B.V.& Co. KG, seit Kurzem Teil der Rheinmetall AG, zum Kauf von zwei Offshore-Patrouillenbooten und zwei Taucherunterstützungsbooten im Gesamtwert von 920 Millionen Euro ohne Mehrwertsteuer unterzeichnet.
W
Wildharry, 30. Mai 16:44 Uhr
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Ja, wurde schon gepostet. Ehrlich gesagt fällt mir aber schwer, daraus eine Auswirkung auf den Kurs zu abzuleiten…

Da hast du recht, auf den Kurs wird das keinen Einfluss haben aber zeigt doch dass die Anleger und Investoren RHM absolut vetrauen.
r
robinpro, 30. Mai 16:25 Uhr
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Ist das hier schon gepostet worden? Nicht dass sie eine Anleihe platziert haben sondern dass diese 7,8-fach überzeichnet war.

Ja, wurde schon gepostet. Ehrlich gesagt fällt mir aber schwer, daraus eine Auswirkung auf den Kurs zu abzuleiten…
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Wildharry, 30. Mai 15:26 Uhr
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https://live.deutsche-boerse.com/nachrichten/Rheinmetall-Neue-Anleihe-war-78-fach-ueberzeichnet-Kupon-3375-f76deb64-5577-4c43-b125-7fca579bf2b4
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