Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 17.010
Y
Yezebel666, 25. Sep 16:37 Uhr
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Und auch das Defence insgesamt zur Zeit nicht läuft tröstet nicht, wenn Rheinmetall fast immer deutlich an der Spitze der Verlierer steht. Alle anderen unter 1% Verlust, Rheinmetall doppelt so viel...
Y
Yezebel666, 25. Sep 16:32 Uhr
0
Sorry hatte statt 1300 tatsächlich 1500 gelesen. Nein, vom Grundsatz sehe ich das genau wie Du. Ich sehe aber überhaupt keine Gefahr für ein Heisslaufen in den kommenden Monaten. Wie bereits geschrieben, woher soll es kommen?? Mir ist ein stetiger Anstieg grundsätzlich auch lieber...Aber ich kann auch nicht verhehlen, dass ich den Absturz der Aktie im letzten halben Jahr in dem Ausmaß nicht erwartet habe. Dafür mache ich aber nicht LV oder HF verantwortlich, sondern das der Markt (und auch ich) die latenten Risiken bei der Umsetzung, politisch/unternehmerisch, auch ziemlich unterschätzt hat. Jetzt wo sie offen zutage gekommen sind, wird man deutlich vorsichtiger und zurückhaltend. Es kann mir ja niemand erzählen, dass der Kursverfall nicht so dramatisch ist und man nur die Zeit abwarten braucht. Fakt ist, dass jeder Aktionär der Ende Februar Rheinmetall im Depot hatte bei dieser Position ca. 40 % Verlust eingefahren hat. Ich ärger mich da schon über mich selbst, dass ich die Bedenken, die es sehr wohl gab, ignoriert habe. Irgendjemand hat die Woche von den Lemmingen geschrieben, die wegen Mwb Research jetzt hoffentlich alle nach TKMS wechseln, oder ähnliches... Provokant gefragt: Sind wir nicht auch Lemminge die sich den Kursverlauf mit Durchhalteparolen schönreden? Selbst wenn der Kurs sich im kommenden Jahr erholt, letztlich ist es dann erstmal nur der Stand aus Februar 26, mehr nicht... Was danach kommt bleibt abzuwarten.
M
MaxMusterbro, 25. Sep 14:54 Uhr
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Eine Stabilisierung bzw. Abnahme der Volatilität ist nicht am Kursniveau festzumachen. Dafür braucht es eine Trendumkehr der Erwartungen und der Marktstimmung und die werden von der Nachrichtenlage beeinflusst. Nehmen wir einmal deine 1500. Viele der jetzigen Aktionäre sitzen auf Einstiegslursen unter dem derzeitigen Kursniveau. Angesichts der Kursverläufe der letzten Monate werden da doch selbst bei einer positiv veränderten Nachrichtenlage so einige über Realisierung von Kursgewinnen nachdenken. Auf der Käuferseite wird es je mehr es nach oben geht viele geben die dann wieder erstmal auf Drops warten um Einzusteigen. Aktionäre die jetzt eingestiegen sind, hätten ca. 50 % plus und würden vielleicht auch schon reaöisieren wollen. Wohlbemerkt: Ein Anstieg auf 1500 kommt ja nicht von ungefähr, aufgrund des Vorhergesagtem wären dafür schon einige Überraschungen notwendig. Da wird es mit einer Abnahme der Volatilität sehr eng, denn die Überlegungen von Altaktionären, jetzigen Neueinsteigern und den Möchtegern-Aktionären werden sehr stark vom Verlauf der letzten 12 Monate beeinflusst werden. Damit dieser Einfluss in den Hintergrund tritt braucht es eine starke, nachhaltige Trendwende bei den Erwartungen. Oder: Unternehmensseitig wird direkt Einfluss auf die Aktionäre genommen: Aktienrückkaufprogramm (sehr unwahrscheinlich, da Kapitalbedarf eher für Investitionen notwendig) Aktiensplit (um durch Möglichkeit einer breiteren Aktionärsbasis für Nachfrageschub zu sorgen) Diese Maßnahmen würden natürlich nur einen zeitlich eingeschränkten Effekt haben. Zur Zeit sehe ich da aber weder einen Willen noch eine Notwendigkeit bei Rheinmetall. Daher wird es wohl eben dauern mit einer deutlichen Kurserholung

ich hatte nix von 1500 geschrieben :D - was ich meinte war wenn der Wert jetzt gleich wieder so heiß läuft bleibt es insgesamt spekulativ. Generische Kurssprünge nach oben sowie unten sorgen locken halt mehr Spekulanten an. Ein gesunder Anstieg über Zeit mit leichten Rücksetzern ist im Grunde das klassische Bild eines Industriewerts. Rheinmetall muss jetzt liefern und beweisen dass es die Ziele auch erreicht die es ausgerufen hat. Daran entlang langsam aber stetig zu steigen würde Spekulanten über kurz oder lang von der Aktie abbringen. und damit die Volatilität in normale Bereiche zurückbringen. Siehst du das anders?
Y
Yezebel666, 25. Sep 14:02 Uhr
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Ich frage mich ob die Stabilisierung bei 1300 nicht eh viel gesünder mittelfristig wäre. das könnte zu einer Abflachung der Volatilität führen. Das würde ich begrüßen

Eine Stabilisierung bzw. Abnahme der Volatilität ist nicht am Kursniveau festzumachen. Dafür braucht es eine Trendumkehr der Erwartungen und der Marktstimmung und die werden von der Nachrichtenlage beeinflusst. Nehmen wir einmal deine 1500. Viele der jetzigen Aktionäre sitzen auf Einstiegslursen unter dem derzeitigen Kursniveau. Angesichts der Kursverläufe der letzten Monate werden da doch selbst bei einer positiv veränderten Nachrichtenlage so einige über Realisierung von Kursgewinnen nachdenken. Auf der Käuferseite wird es je mehr es nach oben geht viele geben die dann wieder erstmal auf Drops warten um Einzusteigen. Aktionäre die jetzt eingestiegen sind, hätten ca. 50 % plus und würden vielleicht auch schon reaöisieren wollen. Wohlbemerkt: Ein Anstieg auf 1500 kommt ja nicht von ungefähr, aufgrund des Vorhergesagtem wären dafür schon einige Überraschungen notwendig. Da wird es mit einer Abnahme der Volatilität sehr eng, denn die Überlegungen von Altaktionären, jetzigen Neueinsteigern und den Möchtegern-Aktionären werden sehr stark vom Verlauf der letzten 12 Monate beeinflusst werden. Damit dieser Einfluss in den Hintergrund tritt braucht es eine starke, nachhaltige Trendwende bei den Erwartungen. Oder: Unternehmensseitig wird direkt Einfluss auf die Aktionäre genommen: Aktienrückkaufprogramm (sehr unwahrscheinlich, da Kapitalbedarf eher für Investitionen notwendig) Aktiensplit (um durch Möglichkeit einer breiteren Aktionärsbasis für Nachfrageschub zu sorgen) Diese Maßnahmen würden natürlich nur einen zeitlich eingeschränkten Effekt haben. Zur Zeit sehe ich da aber weder einen Willen noch eine Notwendigkeit bei Rheinmetall. Daher wird es wohl eben dauern mit einer deutlichen Kurserholung
M
MaxMusterbro, 25. Sep 11:25 Uhr
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Ich frage mich ob die Stabilisierung bei 1300 nicht eh viel gesünder mittelfristig wäre. das könnte zu einer Abflachung der Volatilität führen. Das würde ich begrüßen
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Yezebel666, 25. Sep 11:20 Uhr
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Sehe ich weitestgehend auch so. Ein unerwarteter Knaller könnte sein, wenn mein alter Gedankengang doch noch Gestalt annimmt: die Übernahme/Fusion von KNDS ohne „N“ oder als Variante die Ausgleiderung von Landsystems in eine eigenständige Gesellschaft, an der Rheinmetall die Mehrheit hält.

Selbst in dem Fall würden erstmal der Gesichtspunkt Kosten/Nutzen im Vordergrund stehen und die politischen Aspekte. Die größtenÜberraschungen die noch kommen könnten wäre im maritimen Geschäft, mit der GMf140, oder der Zuschlag beim XM30 in USA. Zeitlich sehe ich das alles aber erst frühestens 2027.
R
Ruuudi, 25. Sep 11:16 Uhr
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Gerade Arrowstreet sind ja für ihr quantbasiertes Delta-Hedging bekannt. Da ist die Marke um 1000 bei geringer Kapitalmenge ein gutes Gegenstück um die Anlagestrategie abzusichern. Alle Seiten profitieren davon. Wäre ich bei Blackrock würde ich sagen -- lass uns von der jetztigen Situation profitieren und den doppelten Effekt erzielen. Gebühren einsammeln und günstig akkumulieren. Das funktioniert am Besten in der Nähe eines Bodens. Optimale Vorbereitung für die nächste Rally die wie wir alle wissen definitiv irgendwann anstehen wird. Verlieren tun nur die die Verkaufen müssen das ist das Bittere daran

… BlackRock hat das Ausleihen seit dem 23.06.2025 deutlich zurückgefahren. Es ist quasi null. Die ausgeliehenen Aktien stammen wohl aus anderer Quelle.
R
Ruuudi, 25. Sep 11:15 Uhr
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So sehe ich das auch, erst recht gibt es unter Kapitalisten keine wirklichen Absprachen. Da guckt jeder auf die eigene Performance und will besser sein als der andere. Es bleibt die Tatsache, dass zur Zeit die Rüstungsindustrie gerade in Europa unter Risikoaspekten nicht attraktiv ist Alle Werte sind in den letzten Jahren massiv gestiegen, aufgrund der Wachstumsfanrasie. Jetzt ist diese Story in der Umsetzung und da ergeben sich Schwierigkeiten, sowohl politisch als auch unternehmerisch. Wir sollten uns doch auch mal ehrlich machen. Wer hier würde denn bei dem Marktumfeld heute groß in RHM investieren? Und da rede ich nicht von 2-3 Stück... Es fehlt auf der Käuferseite und die kommen nur zurück, wenn die Nachrichten und die Zahlen stimmen. Wie ich zuvor schon öfters geschrieben habe, es braucht hier schon große Überraschungen damit es eine nachhaltige Trendwende gibt. Ich bin mir fast sicher, dass selbst Arminius dafür nicht mehr ausreicht, denn die Details sind ja im Grunde bereits alle bekannt. Sollten da Menge bzw. Zeitraum nach unten korrigiert werden, geht es runter, alles andere wird keinen Einfluss auf den Kurs haben. Motto: "Alles eimgepreist" Die 1500 werden wir 2026 nicht mehr sehen, vielleicht reicht es für Stabilisierung bei 1300.

Sehe ich weitestgehend auch so. Ein unerwarteter Knaller könnte sein, wenn mein alter Gedankengang doch noch Gestalt annimmt: die Übernahme/Fusion von KNDS ohne „N“ oder als Variante die Ausgleiderung von Landsystems in eine eigenständige Gesellschaft, an der Rheinmetall die Mehrheit hält.
M
MaxMusterbro, 25. Sep 11:13 Uhr
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Gerade Arrowstreet sind ja für ihr quantbasiertes Delta-Hedging bekannt. Da ist die Marke um 1000 bei geringer Kapitalmenge ein gutes Gegenstück um die Anlagestrategie abzusichern. Alle Seiten profitieren davon. Wäre ich bei Blackrock würde ich sagen -- lass uns von der jetztigen Situation profitieren und den doppelten Effekt erzielen. Gebühren einsammeln und günstig akkumulieren. Das funktioniert am Besten in der Nähe eines Bodens. Optimale Vorbereitung für die nächste Rally die wie wir alle wissen definitiv irgendwann anstehen wird. Verlieren tun nur die die Verkaufen müssen das ist das Bittere daran
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Yezebel666, 25. Sep 11:06 Uhr
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Moin zusammen. Sehr interessanter Standpunkt Wildharry. Ich teile deine Einschätzung aber nicht. Auch die größten Leerverkäufer können den Markt nicht derart gegen die Marktstimmung beeinflussen. Gier kennt keine Ländergrenzen und wenn die KPI passen und Rendite sichtbar ist, dann gehts auch ab. Protektionismus gibt es in der Politik aber nicht bei den Kapitalisten :D

So sehe ich das auch, erst recht gibt es unter Kapitalisten keine wirklichen Absprachen. Da guckt jeder auf die eigene Performance und will besser sein als der andere. Es bleibt die Tatsache, dass zur Zeit die Rüstungsindustrie gerade in Europa unter Risikoaspekten nicht attraktiv ist Alle Werte sind in den letzten Jahren massiv gestiegen, aufgrund der Wachstumsfanrasie. Jetzt ist diese Story in der Umsetzung und da ergeben sich Schwierigkeiten, sowohl politisch als auch unternehmerisch. Wir sollten uns doch auch mal ehrlich machen. Wer hier würde denn bei dem Marktumfeld heute groß in RHM investieren? Und da rede ich nicht von 2-3 Stück... Es fehlt auf der Käuferseite und die kommen nur zurück, wenn die Nachrichten und die Zahlen stimmen. Wie ich zuvor schon öfters geschrieben habe, es braucht hier schon große Überraschungen damit es eine nachhaltige Trendwende gibt. Ich bin mir fast sicher, dass selbst Arminius dafür nicht mehr ausreicht, denn die Details sind ja im Grunde bereits alle bekannt. Sollten da Menge bzw. Zeitraum nach unten korrigiert werden, geht es runter, alles andere wird keinen Einfluss auf den Kurs haben. Motto: "Alles eimgepreist" Die 1500 werden wir 2026 nicht mehr sehen, vielleicht reicht es für Stabilisierung bei 1300.
Goldrusti
Goldrusti, 25. Sep 10:59 Uhr
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Tag zusammen, Mit LV sehe ich das so: bei „1.000“ ist trotz Abgabedruck ein nach wie vor großes Kaufinteresse vorhanden. Von Kleinanlegern, aber möglicherweise auch größeren Privatanleger und Institutionellen. Für HF‘s ist das insofern interessant, das in der Range 1.020 bis runter zu 970/980 LV-Attacken vgl.weise zügig wieder aufgekauft werden. Für professionelle LV bedeutet das insofern eine lukrative Angelegenheit, als sie an dieser besonderen Schwelle das Spiel mehrfach und auch vgl.weise risikolos durchspielen können. Vielleicht hat man den Kurs auch gezielt dorthin „geschoben“ ? Denkbar wäre es. Auf jeden Fall ist es etwas, was man nicht beeinflussen kann, aber aushalten muss, wenn man ans Unternehmen glaubt. Weg von dieser Mikrobetrachtung hin zu Faktoren, die die kommenden 3-5 Jahre beeinflussen können (nicht müssen). Es hängt m.E. primär von 3 dicken Schlüsselaufträgen ab, die gewonnen und in Cash übersetzt werden müssen: 1. Arminius (D) - das für mich „sicherste“ Projekt, das in Tiefe/Umfang und Varianten aber noch nicht konkret ist und variieren kann 2. Lynx XM30 (USA) - mit sehr starker Konkurrenz und unklarer Auftragsgestaltung seitens des Auftraggebers 3. CTT (USA) - wie auch beim XM 30 ist die genaue Ausgestaltung des Auftrags wieder offen Zu den beiden letzteren Mal mal unter dem Stichwort „Commercial Solutions Opening - CSO“ informieren. Die Aufträge umfassen ein Gesamtvolumen von bis zu 100 Mrd. Euro, die unter den jeweiligen Konsortilalmitgliedern allerdings noch aufzuteilen wären. Man muss nun für sich einschätzen, wie wahrscheinlich man den Erhalt dieser Aufträge individuell einschätzt. Schon jetzt Euch allen ein schönes Wochenende !

Das kann ich mir gut vorstellen. Gefühlt hat man das im kleinen schon ein paar Monate vorher bei Renk gemacht und zieht es bis heute durch.
R
Ruuudi, 25. Sep 10:50 Uhr
2
Tag zusammen, Mit LV sehe ich das so: bei „1.000“ ist trotz Abgabedruck ein nach wie vor großes Kaufinteresse vorhanden. Von Kleinanlegern, aber möglicherweise auch größeren Privatanleger und Institutionellen. Für HF‘s ist das insofern interessant, das in der Range 1.020 bis runter zu 970/980 LV-Attacken vgl.weise zügig wieder aufgekauft werden. Für professionelle LV bedeutet das insofern eine lukrative Angelegenheit, als sie an dieser besonderen Schwelle das Spiel mehrfach und auch vgl.weise risikolos durchspielen können. Vielleicht hat man den Kurs auch gezielt dorthin „geschoben“ ? Denkbar wäre es. Auf jeden Fall ist es etwas, was man nicht beeinflussen kann, aber aushalten muss, wenn man ans Unternehmen glaubt. Weg von dieser Mikrobetrachtung hin zu Faktoren, die die kommenden 3-5 Jahre beeinflussen können (nicht müssen). Es hängt m.E. primär von 3 dicken Schlüsselaufträgen ab, die gewonnen und in Cash übersetzt werden müssen: 1. Arminius (D) - das für mich „sicherste“ Projekt, das in Tiefe/Umfang und Varianten aber noch nicht konkret ist und variieren kann 2. Lynx XM30 (USA) - mit sehr starker Konkurrenz und unklarer Auftragsgestaltung seitens des Auftraggebers 3. CTT (USA) - wie auch beim XM 30 ist die genaue Ausgestaltung des Auftrags wieder offen Zu den beiden letzteren Mal mal unter dem Stichwort „Commercial Solutions Opening - CSO“ informieren. Die Aufträge umfassen ein Gesamtvolumen von bis zu 100 Mrd. Euro, die unter den jeweiligen Konsortilalmitgliedern allerdings noch aufzuteilen wären. Man muss nun für sich einschätzen, wie wahrscheinlich man den Erhalt dieser Aufträge individuell einschätzt. Schon jetzt Euch allen ein schönes Wochenende !
M
MaxMusterbro, 25. Sep 10:02 Uhr
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Sie verlieren 2,2% aber trotzdem unerklärlich genau wie bei RHM, Renk, Hensoldt oder TKMS. Ich vermute (Yezebel bitte weghören) dass sich die US Leerverkäufer einig sind EU Defence Aktien zu schreddern seitdem aus der EU die Vorgabe kam EU Defence Aktien mit Aufträgen zu bevorzugen und das kommt in US gar nicht gut an. Frühere Beispiele sin die Deutsche Bank die im Rahmen der Zinsmanipulationen 8 Mrd. Strafe in US bezahlen musste und BNP Paribas die noch mehr Dreck am Stecken hatten nur 200? Mio. weil Sarkozy beim geplanten Bau eines neuen Flugzeugträgers einen großen Teil des Auftrags an die Amis gegeben hat. Da war von Merkel nichts zu hören, die hat die Deutsche Bank ins Messer laufen lassen. Weiteres Beispiel Monsanto und die Bayer Übernahme, wie doof kann ich als Bayer eigentlich sein? Und nein, die Amis sind nicht unsere Freunde.

Moin zusammen. Sehr interessanter Standpunkt Wildharry. Ich teile deine Einschätzung aber nicht. Auch die größten Leerverkäufer können den Markt nicht derart gegen die Marktstimmung beeinflussen. Gier kennt keine Ländergrenzen und wenn die KPI passen und Rendite sichtbar ist, dann gehts auch ab. Protektionismus gibt es in der Politik aber nicht bei den Kapitalisten :D
W
Wildharry, 24. Sep 18:16 Uhr
5

Megaauftrag für italienische Rüstungskonzerne Ein Joint Venture der italienische Rüstungskonzerne Leonardo und Fincantieri hat einen milliardenschweren Auftrag an Land gezogen. Wie die Unternehmen mitteilten, hat die italienische Marine zwei Zerstörer für 3,7 Milliarden Euro bei dem Gemeinschaftsunternehmen Orizzonte Sistemi Navali bestellt. Leonardo verliert 3,4% … unerklärlich.

Sie verlieren 2,2% aber trotzdem unerklärlich genau wie bei RHM, Renk, Hensoldt oder TKMS. Ich vermute (Yezebel bitte weghören) dass sich die US Leerverkäufer einig sind EU Defence Aktien zu schreddern seitdem aus der EU die Vorgabe kam EU Defence Aktien mit Aufträgen zu bevorzugen und das kommt in US gar nicht gut an. Frühere Beispiele sin die Deutsche Bank die im Rahmen der Zinsmanipulationen 8 Mrd. Strafe in US bezahlen musste und BNP Paribas die noch mehr Dreck am Stecken hatten nur 200? Mio. weil Sarkozy beim geplanten Bau eines neuen Flugzeugträgers einen großen Teil des Auftrags an die Amis gegeben hat. Da war von Merkel nichts zu hören, die hat die Deutsche Bank ins Messer laufen lassen. Weiteres Beispiel Monsanto und die Bayer Übernahme, wie doof kann ich als Bayer eigentlich sein? Und nein, die Amis sind nicht unsere Freunde.
R
Ruuudi, 24. Sep 17:11 Uhr
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Megaauftrag für italienische Rüstungskonzerne Ein Joint Venture der italienische Rüstungskonzerne Leonardo und Fincantieri hat einen milliardenschweren Auftrag an Land gezogen. Wie die Unternehmen mitteilten, hat die italienische Marine zwei Zerstörer für 3,7 Milliarden Euro bei dem Gemeinschaftsunternehmen Orizzonte Sistemi Navali bestellt. Leonardo verliert 3,4% … unerklärlich.
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