Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 17.008
M
MaxMusterbro, 29. Sep 12:34 Uhr
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Immerhin werden mehrere Kilometer Kabel in einem Schiff verbaut. Ich glaube was wichtig ist ist nicht die grundsätzliche Adaption und Beweglichkeit rund um ... wird schwierig hinterher aus nem grünen Kabel ein blaues zu machen...aber eine offene Bauweise was die digitalen Schnittstellen betrifft. Ich glaube das Schiff von morgen charakterisiert sich nicht mehr ausschließlich über die Verdrängung oder ob air to air oder ob th oder ob spionageabwehr. Das Schiff von morgen liefert für alle Daten und kann im Zweifel erstes Schild sein und erste Angriffswaffe. Das selbe gilt für Panzerwaffen. Und genau das formuliert Rheinmetall ganz deutlich mit ihren Systemen. Müssen sie auch. Die Kritik war ja berechtigt. Ukraine hat es vorgemacht. Adaption ist key. Einzig ich denke das Adaption eben auch beim schweren Gerät agil möglich ist und gebraucht wird. Verteidigung der Zukunft ist eben nicht mehr nur reine Zahlenschubserei in der Abschreckung sondern auch technologische Anpassungsfähigkeit. Gerade in Dekaden langen Beachaffungszyklen wird das enorm wichtig. Deswegen finde ich das Announcment der 140 auch nicht überein. Fail fast forward. Man kann heute nicht mehr auf dem Reißbrett zu Ende planen.
Robirobsen
Robirobsen, 29. Sep 12:20 Uhr
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Moin.... Zu sagen, dass es zu keinen Verzögerungen oder Anhebungen des Budgets kommen könnte, wäre meiner Meinung nach falsch und auch unseriös. Rudi hat es letztens schon geschrieben. Bis jetzt gibt es die GMF 120/140 (evtl. 160/170) nur auf dem Papier bzw. in digitaler Form. Während einer Bauphase können noch so viele unterschiedliche Probleme auftreten, an die kein Ingenieur bei der Planung denken kann. Man muss halt auch mal festhalten, dass moderne Schiffe mittlerweile nicht nur Konstrukte aus Stahl, sondern teilweise schon hochkomplexe Computer sind. In einem Entwicklungs- und Bauzeitraum von 10 bis 15 Jahren ändert sich der Stand der Technik rapide. Die Kunst ist es dann, diese im laufenden Prozess anzupassen bzw. zu integrieren. Genau darin sehe ich den Vorteil bei Rheinmetall durch das Systemhaus... Weniger Subunternehmer bedeuten gleich weniger Schnittstellen und somit weniger Probleme. Anbei übrigens ein Artikel bezüglich der Probleme bei den Korvetten. (TKMS als Subunternehmer) https://www.hartpunkt.de/probleme-bei-unterauftragnehmern-wirbeln-zeitplan-durcheinander/ Wo ich jedoch extreme Probleme bei Verspätung und Budget sehen könnte, ist die Frage, wie ehrlich beide Parteien zueinander sind, also Rheinmetall als Produzent und ein NATO-Staat als Kunde. Die GMF-Reihe ist an sich eine gute Klasse... kompakt und effizient. Jedoch lässt sie genau dadurch keinen großen Spielraum für Veränderungen bzw. Anpassungen. Wenn jetzt der Kunde aber noch gewisse Extrafähigkeiten möchte und Rheinmetall sagt „Kein Problem“ (weil es ja mehr Geld einbringt), dann könnten große Probleme entstehen. Wie gesagt...Die Schiffe sind mittlerweile hochkomplexe Computer und jede Änderung zieht einen Rattenschwanz an Systemanpassungen mit sich, sodass am Ende keiner mehr in der Planungs- und Entwicklungsphase detailliert sagen kann, ob es später zu Problemen kommen wird.

@Wildharry
Robirobsen
Robirobsen, 29. Sep 12:19 Uhr
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Moin.... Zu sagen, dass es zu keinen Verzögerungen oder Anhebungen des Budgets kommen könnte, wäre meiner Meinung nach falsch und auch unseriös. Rudi hat es letztens schon geschrieben. Bis jetzt gibt es die GMF 120/140 (evtl. 160/170) nur auf dem Papier bzw. in digitaler Form. Während einer Bauphase können noch so viele unterschiedliche Probleme auftreten, an die kein Ingenieur bei der Planung denken kann. Man muss halt auch mal festhalten, dass moderne Schiffe mittlerweile nicht nur Konstrukte aus Stahl, sondern teilweise schon hochkomplexe Computer sind. In einem Entwicklungs- und Bauzeitraum von 10 bis 15 Jahren ändert sich der Stand der Technik rapide. Die Kunst ist es dann, diese im laufenden Prozess anzupassen bzw. zu integrieren. Genau darin sehe ich den Vorteil bei Rheinmetall durch das Systemhaus... Weniger Subunternehmer bedeuten gleich weniger Schnittstellen und somit weniger Probleme. Anbei übrigens ein Artikel bezüglich der Probleme bei den Korvetten. (TKMS als Subunternehmer) https://www.hartpunkt.de/probleme-bei-unterauftragnehmern-wirbeln-zeitplan-durcheinander/ Wo ich jedoch extreme Probleme bei Verspätung und Budget sehen könnte, ist die Frage, wie ehrlich beide Parteien zueinander sind, also Rheinmetall als Produzent und ein NATO-Staat als Kunde. Die GMF-Reihe ist an sich eine gute Klasse... kompakt und effizient. Jedoch lässt sie genau dadurch keinen großen Spielraum für Veränderungen bzw. Anpassungen. Wenn jetzt der Kunde aber noch gewisse Extrafähigkeiten möchte und Rheinmetall sagt „Kein Problem“ (weil es ja mehr Geld einbringt), dann könnten große Probleme entstehen. Wie gesagt...Die Schiffe sind mittlerweile hochkomplexe Computer und jede Änderung zieht einen Rattenschwanz an Systemanpassungen mit sich, sodass am Ende keiner mehr in der Planungs- und Entwicklungsphase detailliert sagen kann, ob es später zu Problemen kommen wird.
J
Jomagic, 29. Sep 11:51 Uhr
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Durchhalten bis zum übernächsten Termin.... usw. 😉
J
Jomagic, 29. Sep 11:50 Uhr
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Durchhalten bis zum nächsten Termin....
Zuzana
Zuzana, 29. Sep 11:17 Uhr
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Dieses Jahr ist es mit dem "es liegt was in der Luft" recht schwierig geworden. Da weht auch immer ein unangenehmer Duft mit. Q1-Zahlen Erwartungen verfehlt, ABER... F-126 Termin sehnlichst erwartet, ABGESAGT Q2 Zahlen Erwartungen übertroffen, ABER..... Sommerpause Parlament endlich vorbei,Arminius Beratungen Details, ABER... Jetzt warten alle auf den 6.11. JPMorgan hat sich ja bereits mit negativer Erwartung positioniert.. Mal sehen was bei rauskommt, ein großer Befreiungsschlag für den Aktienkurs wird es eher nicht sein. Das Damokles-Schwert Arminius wird uns bis Dezember begleiten und gefühlsmäßig glaube ich kaum, dass uns das Ergebnis positiv überraschen wird. Ich bin für den Rest von 26 eher pessimistisch gestimmt, gerade aufgrund des bisherigen Verlaufs. Wahrscheinlich sind wir bis dahin unter 900 und ich frage mich erneut, warum ich nicht schlauer gewesen bin 🤣🤣🤣🤣

Das fragen sich hier wahrscheinlich alle 🤷‍♀️🙈.. Aber jetzt heißt es..durchhalten 😉
M
MaxMusterbro, 29. Sep 10:52 Uhr
0
Entschuldigt bitte mein Gespamme heute, aber ich hab n Tag frei und bin Strohwitwer und schieb langeweile :D Bin am überlegen ob ich nach Eckernförde fahre und mit die alte Karlsruhe anschaue
M
MaxMusterbro, 29. Sep 10:42 Uhr
1
Das Q2 getroffen wurde ist einfach ein sehr starkes Indiz dafür dass das die Probleme so langsam in den Griff bekommen werden. ich bin ja ein Freund von Metriken. in die Zukunft geschaut sind Kurse unter 900 einfach nicht plausibel genug. Selbst wenn die Umsatz und Ergebnisziele "nur" getroffen werden ist das ein Beweis dass die Wachstumsstory stimmig ist. Wir reden von jetzt 13-14Mrd Umsatz und 30+x Ergebnis pro Aktie. Im Eingang haben wir auf mehrere Jahre ausgesorgt. Ich lass mich da absolut nicht nervös machen. Das ist absolut irrsinnig sich jetzt auf einen KGV von gestern zu berufen. Zumindest mit richtigem Anlagehorizont. Das Problem aus dem anderen Forum ist ... die wollen alle Millionäre mit der Aktie werden. ich glaube daran mit Rheinmetall etwas für meine Rente getan zu haben :D
Y
Yezebel666, 29. Sep 10:34 Uhr
0

ich nutz die Software meines Brokers und was ich da definitiv beobachten kann ist der Bothandel. da werden sowohl auf Xetra als auch auf den Nebenplätzen regelmäßige Order mit Stückgrößen um 65 und 100 ausgeführt. je nach Lesart sammelt da jemand unter der Haube ein oder erleichtert sich. kann aber auch völlig belangloser Alltagshandel sein. Ich finde es aber dennoch sehr spannend das zu beobachten. Vor allem wenn es zu Auktionen kommt, dann stockt die Software immer für ein-2 Minuten und du siehst auf einmal einen Sprung in der Ausführung. Interessant ist die letzten paar Wochen auch, dass tatsächlich ab 15:30 -16:30 mit verhältnismäßig wenig Einsatz der Kurs seine Korrektur findet. Leider oftmals nach unten zuletzt. aber ehrlicherweise ist das alles im Moment einfach viel zu dünn als das man wirklich etwas daraus ableiten könnte. Negativ gesehen interessiert sich halt leider niemand für den Wert. Wobei zumindest wieder etwas mehr Geld fließt. ich glaube wir steuern auf ein Event zu. Spürt man irgendwie das was in der Luft liegt. Kann ich wissenschaftlich nicht untermauern, aber meint ihr nicht auch dass da bald was passiert?

Dieses Jahr ist es mit dem "es liegt was in der Luft" recht schwierig geworden. Da weht auch immer ein unangenehmer Duft mit. Q1-Zahlen Erwartungen verfehlt, ABER... F-126 Termin sehnlichst erwartet, ABGESAGT Q2 Zahlen Erwartungen übertroffen, ABER..... Sommerpause Parlament endlich vorbei,Arminius Beratungen Details, ABER... Jetzt warten alle auf den 6.11. JPMorgan hat sich ja bereits mit negativer Erwartung positioniert.. Mal sehen was bei rauskommt, ein großer Befreiungsschlag für den Aktienkurs wird es eher nicht sein. Das Damokles-Schwert Arminius wird uns bis Dezember begleiten und gefühlsmäßig glaube ich kaum, dass uns das Ergebnis positiv überraschen wird. Ich bin für den Rest von 26 eher pessimistisch gestimmt, gerade aufgrund des bisherigen Verlaufs. Wahrscheinlich sind wir bis dahin unter 900 und ich frage mich erneut, warum ich nicht schlauer gewesen bin 🤣🤣🤣🤣
M
MaxMusterbro, 29. Sep 9:52 Uhr
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ich nutz die Software meines Brokers und was ich da definitiv beobachten kann ist der Bothandel. da werden sowohl auf Xetra als auch auf den Nebenplätzen regelmäßige Order mit Stückgrößen um 65 und 100 ausgeführt. je nach Lesart sammelt da jemand unter der Haube ein oder erleichtert sich. kann aber auch völlig belangloser Alltagshandel sein. Ich finde es aber dennoch sehr spannend das zu beobachten. Vor allem wenn es zu Auktionen kommt, dann stockt die Software immer für ein-2 Minuten und du siehst auf einmal einen Sprung in der Ausführung. Interessant ist die letzten paar Wochen auch, dass tatsächlich ab 15:30 -16:30 mit verhältnismäßig wenig Einsatz der Kurs seine Korrektur findet. Leider oftmals nach unten zuletzt. aber ehrlicherweise ist das alles im Moment einfach viel zu dünn als das man wirklich etwas daraus ableiten könnte. Negativ gesehen interessiert sich halt leider niemand für den Wert. Wobei zumindest wieder etwas mehr Geld fließt. ich glaube wir steuern auf ein Event zu. Spürt man irgendwie das was in der Luft liegt. Kann ich wissenschaftlich nicht untermauern, aber meint ihr nicht auch dass da bald was passiert?
Y
Yezebel666, 29. Sep 9:45 Uhr
1
Hab jetzt auch den Support angeschrieben
M
MaxMusterbro, 29. Sep 9:43 Uhr
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hab das neuerdings auch in der App. schreibe auch mal den Support an. Denke das wird ein technisches Problem bei denen sein.
Y
Yezebel666, 29. Sep 9:40 Uhr
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Log Dich mal aus, Endgeräte neu starten und wieder einloggen. Hilfts nicht, den Support fragen.

Hat leider nicht geholfen
Y
Yezebel666, 29. Sep 9:39 Uhr
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Ich komm nochmal auf meine gestrige Beobachtung zurück. Der Anteil der Klein- und Kleinstorder bis zu 20 Aktien liegt - trotz gesunkenem Kurs - bei über 90% aller Xetra-Order. Da haben m.E. Verschiebungen unter den Anlegersegmenten stattgefunden. Bedeutet das im Umkehrschluss, dass Großanleger eher halten? Und warum täten sie das, wenn die Perspektiven als schlecht wahrgenommen werden?

Stellt sich da nicht eher die Frage was war zuerst Henne oder Ei? Xetra ist rein technisch in der Abwicklung. Meines Erachtens nach kann man da nicht unbedingt zwischen Großinvestor und Kleinaktionär unterscheiden. Platziert ein Großaktionär Auftrag für 3000 Stück in Xetra und es gibt 300 Aufträge für 10 Aktien werden dann doch die Teilausführungen angezeigt, oder?
R
Ruuudi, 29. Sep 9:30 Uhr
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Ich komm nochmal auf meine gestrige Beobachtung zurück. Der Anteil der Klein- und Kleinstorder bis zu 20 Aktien liegt - trotz gesunkenem Kurs - bei über 90% aller Xetra-Order. Da haben m.E. Verschiebungen unter den Anlegersegmenten stattgefunden. Bedeutet das im Umkehrschluss, dass Großanleger eher halten? Und warum täten sie das, wenn die Perspektiven als schlecht wahrgenommen werden?
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