ROCK TECH LITHIUM WKN: A1XF0V ISIN: CA77273P2017 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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20. Mai 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 61.370
Trader1909
Trader1909, 25.09.2022 16:38 Uhr
0

Was soll der Unsinn mit den First Nations? Da hat man schon vor 11 Jahren rasch eine Einigung erzielt und zuletzt im Januar diesen Jahres in Verbindung mit weiteren Bohrungen. "Furthermore, Rock Tech announces that it has entered into a field exploration agreement (the “Agreement”) with Bingwi Neyaashi Anishinaabek, Biinjitiwaabik Zaaging Anishinaabek and Red Rock Indian Band (the “First Nations Groups”) setting out a framework for Rock Tech's consultation and accommodation activities with the First Nations Groups in connection with exploration activities at the Georgia Lake Project. Under the terms of the Agreement, Rock Tech has agreed to, among other things, grant an aggregate of 750,000 common share purchase warrants ("Warrants") to the First Nations Groups, with each First Nations Group receiving 250,000 Warrants. Each Warrant will entitle the holder thereof to purchase one common share in the capital of Rock Tech (a "Warrant Share") at an exercise price of $6.08 per Warrant Share for a period of 5 years following the date of issuance of such Warrant." Quelle: https://www.rocktechlithium.com/news/rock-tech-lithium-meldet-erste-untersuchungsergebnisse-des-georgia-lake-bohrprogramms-und-vereinbarung-uber-feldexploration Es gibt keinen Grund zur Annahme dass es bei dem Thema zu Problemen kommt. Der Standort für den ersten Konverter wird ein Thema bleiben, solange es noch die Möglichkeit gibt den Standort zu wechseln. Bei dieser Frage den Kopf in den Sand zu stecken und sämtliche Risiken auszublenden ist keine Lösung. Wenn der erste Konverter nicht erfolgreich ist und schwarze Zahlen schreibt ist Rock Tech am Ende.

Orbiter kapierst du es nicht ? Es wird kein Thema bleiben weil es nie eins war ! Frage doch den Harbecke einfach , der wird dir eine Antwort geben. Du denkst dir einen Quatsch aus ohne jegliches Hintergrundwissen. Die Investoren haben ein Interesse am Standort Deutschland, nicht irgendwo in der kanadischen Pampas.
Orbiter1
Orbiter1, 25.09.2022 17:34 Uhr
0

Da geht es um die Mine und nicht den Konverter!!! Du pauschalisierst kühn und nach Belieben. Außerdem erweckst du hier den Eindruck, als könnte dieses Forum irgendwas am Standort mitentscheiden...deine selektive Wahrnehmung ist gefährliches Halbwissen....Kontext Kontext Kontext!

Was willst du denn hier erzählen? Dass man im Industriegebiet von Thunder Bay langwierige Verhandlungen mit den First Nations führen muss, damit man dort einen Konverter bauen kann? Dann mal her mit den Belegen.
Orbiter1
Orbiter1, 25.09.2022 17:42 Uhr
1

Post wurde gelöscht.

Da bleibt vielleicht dir der Mund offen, anderen nicht. Es gibt laut BDI etliche Unternehmen die schon längst einen energieintensiven Betrieb in Deutschland am Laufen haben und dabei sind den Betrieb ins Ausland zu verlagern. Und RTL ist dazu nicht in der Lage weil man bereits in der Planungsphase ist aber noch nichts genehmigt wurde, oder gar gebaut hat? Selbstverständlich kann man noch den Standort wechseln und den massiven Risiken hierzulande ausweichen.
el_Silencio
el_Silencio, 25.09.2022 17:57 Uhr
4

Was willst du denn hier erzählen? Dass man im Industriegebiet von Thunder Bay langwierige Verhandlungen mit den First Nations führen muss, damit man dort einen Konverter bauen kann? Dann mal her mit den Belegen.

Ich beende diese sinnlose Diskussion jetzt. Offenbar hast du doch noch weniger Ahnung, als ich anfangs dachte. Den Beleg kriegste dennoch: Thunder Bay gehört zum Territorium der Anishinabek...zum Einbezug der First Nation Tribes bei Landvergabeprozessen in Kanada informierst du dich aber bitte selbst. Es ist für RCK auch vollkommen irrelevant, weil für Guben mit anderen Akteuren verhandelt werden muss. Tut mir auch leid für dich, dass deine Daytrades in die Hose gegangen sind aber wir haben dich mehrfach gewarnt. RCK ist für schnelles Geld die falsche Aktie...jetzt mach es wie alle anderen hier auch: Ruhe bewahren, Tee trinken und auf deinen Gewinn warten! Andernfalls bewirb dich direkt bei Rock Tech und bringe deine Ideen dort vor. Vielleicht hören die ja auf dich.
el_Silencio
el_Silencio, 25.09.2022 16:16 Uhr
0
Da geht es um die Mine und nicht den Konverter!!! Du pauschalisierst kühn und nach Belieben. Außerdem erweckst du hier den Eindruck, als könnte dieses Forum irgendwas am Standort mitentscheiden...deine selektive Wahrnehmung ist gefährliches Halbwissen....Kontext Kontext Kontext!
Orbiter1
Orbiter1, 25.09.2022 16:13 Uhr
0

Kanada hat ein massives Problem, das hier nicht unterschätzt werden sollte und bei dem Europa einen wesentlichen Standortvorteil hat. Die First Nations müssen und werden in alle Verhandlungen einbezogen und das ist wirklich keine Kleinigkeit. Da kommt kein Unternehmen mit einfachen Arbeitsplatzversprechungen etc. sehr weit, da bei den Natives ganz andere Werte von Belang sind. Hier gibt es einige interessante Berichte zu. U.a. Adolf Hungrey Wolf hat das in etlichen Publikationen verdeutlicht.

Was soll der Unsinn mit den First Nations? Da hat man schon vor 11 Jahren rasch eine Einigung erzielt und zuletzt im Januar diesen Jahres in Verbindung mit weiteren Bohrungen. "Furthermore, Rock Tech announces that it has entered into a field exploration agreement (the “Agreement”) with Bingwi Neyaashi Anishinaabek, Biinjitiwaabik Zaaging Anishinaabek and Red Rock Indian Band (the “First Nations Groups”) setting out a framework for Rock Tech's consultation and accommodation activities with the First Nations Groups in connection with exploration activities at the Georgia Lake Project. Under the terms of the Agreement, Rock Tech has agreed to, among other things, grant an aggregate of 750,000 common share purchase warrants ("Warrants") to the First Nations Groups, with each First Nations Group receiving 250,000 Warrants. Each Warrant will entitle the holder thereof to purchase one common share in the capital of Rock Tech (a "Warrant Share") at an exercise price of $6.08 per Warrant Share for a period of 5 years following the date of issuance of such Warrant." Quelle: https://www.rocktechlithium.com/news/rock-tech-lithium-meldet-erste-untersuchungsergebnisse-des-georgia-lake-bohrprogramms-und-vereinbarung-uber-feldexploration Es gibt keinen Grund zur Annahme dass es bei dem Thema zu Problemen kommt. Der Standort für den ersten Konverter wird ein Thema bleiben, solange es noch die Möglichkeit gibt den Standort zu wechseln. Bei dieser Frage den Kopf in den Sand zu stecken und sämtliche Risiken auszublenden ist keine Lösung. Wenn der erste Konverter nicht erfolgreich ist und schwarze Zahlen schreibt ist Rock Tech am Ende.
O
Oldbiker, 25.09.2022 13:46 Uhr
5
Das ständige Thema mit Konverterbau in Kanada ist momentan nicht zielführend. RCK baut den ersten Konverter Europaweit in Deutschland - Guben. Und das ist gut so. Wir packen das! ;-)
el_Silencio
el_Silencio, 25.09.2022 13:01 Uhr
0

Daimler und thyssenkrupp könnten sicher damit leben, wenn ihnen preislich deutlich attraktiveres Lithiumhydroxid aus einem befreundeten Staat angeboten wird. Hohe Umweltstandards lassen sich bestimmt auch in Kanada umsetzen. Die Dienste von Transamine würde man gar nicht mehr benötigen, da man das Spodumenkonzentrat aus der eigenen Mine verwendet.

Kanada hat ein massives Problem, das hier nicht unterschätzt werden sollte und bei dem Europa einen wesentlichen Standortvorteil hat. Die First Nations müssen und werden in alle Verhandlungen einbezogen und das ist wirklich keine Kleinigkeit. Da kommt kein Unternehmen mit einfachen Arbeitsplatzversprechungen etc. sehr weit, da bei den Natives ganz andere Werte von Belang sind. Hier gibt es einige interessante Berichte zu. U.a. Adolf Hungrey Wolf hat das in etlichen Publikationen verdeutlicht.
el_Silencio
el_Silencio, 25.09.2022 12:54 Uhr
0
Laut Robert Mac Donald wird bis Dezember 2022 das derzeitige Bohrprogramm abgeschlossen sein (vgl. Website).
Trader1909
Trader1909, 25.09.2022 12:34 Uhr
3
Es laufen Verhandlungen mit australischen Unternehmen , das hatte Harbecke doch im letzten Aktionärsbrief angedeutet. Warum reicht eure Phantasie nicht über Lithiumlieferungen hinaus? Das ist nicht nur monetär zu betrachten sondern auch geopolitisch! Ihr wisst schon dass wir kurz vor einem Freihandelsabkommen mit Australien stehen? In Europa werden Konverter gebraucht, politisch gewollt und auch gebaut. Das ist aktuell eine komplette Zeitenwende, das muss man auf dem Schirm haben. Keine Ahnung warum das mit Kanada hier gebetsmühlenartig immer wieder von Kollege Orbiter1 ins Spiel gebracht wird. Und woher weiss er womit Daimler leben kann , ich behaupte das wollen die gar nicht! Erst wird Guben gebaut , dann sehen wir weiter. Und dass die Gesamtsituation nicht förderlich ist dürfte jedem klar sein. Absolut relevant für uns wird sein ob ein grosser Teil des Konverters aus den Rahmenkrediten finanziert werden muss oder ob grosse Summen von Investoren kommen. Und es ist , auch wenn es hier Nebenthema ist , sehr wichtig dass der Zeitplan für die Inbetriebnahme der Mine halbwegs eingehalten wird. Ob jetzt morgen früh die Börsenwelt untergeht oder nicht ........geschenkt!
Orbiter1
Orbiter1, 25.09.2022 12:15 Uhr
0

Btw. Wenn es um billige Produktionskosten geht, müsste das Ding ganz woanders gebaut werden. Was würden dann wohl Daimler Benz, Transamine und ThyssenKrupp davon halten?

Daimler und thyssenkrupp könnten sicher damit leben, wenn ihnen preislich deutlich attraktiveres Lithiumhydroxid aus einem befreundeten Staat angeboten wird. Hohe Umweltstandards lassen sich bestimmt auch in Kanada umsetzen. Die Dienste von Transamine würde man gar nicht mehr benötigen, da man das Spodumenkonzentrat aus der eigenen Mine verwendet.
el_Silencio
el_Silencio, 25.09.2022 11:27 Uhr
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Btw. Wenn es um billige Produktionskosten geht, müsste das Ding ganz woanders gebaut werden. Was würden dann wohl Daimler Benz, Transamine und ThyssenKrupp davon halten?
el_Silencio
el_Silencio, 25.09.2022 11:17 Uhr
0
Wer in Kanada einen Konverter möchte, muss wohl warten bis der in Guben und der in Rumänien stehen. Mit Avalon wird der aber sicherlich nichts mehr zu tun haben - jedenfalls nicht mit Habecke als Vorstandsvorsitzendem. Etwas anderes zu behaupten, ist ,Wetten dass' spielen, nur ohne Thomas Gottschalk. So ein hin und her wie bei Tesla kann sich nur ein hyperaktiver Milliardär wie Elon Musk erlauben aber kein Unternehmen, das keine große Portokasse hat, mit der man Autos ins Weltall schießen kann. Also bitte alle schön den Ball flach halten und entspannen.
el_Silencio
el_Silencio, 25.09.2022 11:13 Uhr
0

… und das heißt jetzt was? Die Frage ist nur, wie die Börsen morgen eröffnen, … auch nach der Wahl in Italien. Wie geht es in Guben weiter? Welche Finanzierungsverhandlungen liefen nun letzte Woche? …

Was morgen beim Kurs passiert, ändert für mich nichts. Wenn der Kurs nicht massiv wegbricht, sodass sich der EK deutlich senken lässt, bleibt alles beim Alten. Der Trip von Scholz an den Golf heißt aber für langfristig Investierte, die Industrie (und damit auch die Aktionäre) werden nicht vergessen. Dass da der eine oder andere Gas- und Stromvertrag bei rumkommt, ist wichtig für die langfristige Perspektive von RCK.
Orbiter1
Orbiter1, 25.09.2022 11:11 Uhr
0

Guten Morgen zusammen! Den Konverter nach diesem Vorlauf NICHT in Deutschland zu bauen und quasi in letzter Sekunde wegen Infrastrukturmängel zu streichen, das wäre vor allem auch aus politischer Sicht ein Riesendesaster! Was für ein Zeichen für den Industriestandort für die Zukunft… Nein, ich glaube nicht, dass das passiert. Da müssen andere Lösungen her. Die Idee mit Kanada ist immer gut! Weitere Standorte sollten folgen, wäre prima, aber ersteinmal müssen in Guben die Bagger rollen!

Man sollte die Standortfrage mit Blick auf das unternehmerische Risiko betrachten. Und das ist in Kanada dramatisch geringer. Machen wir uns nichts vor. Ein Teil der deutschen Industrie, insbesondere jene die im erheblichen Ausmaß von günstigen Energiepreisen abhängig ist, wird entweder Standorte schließen und die Produktion beenden oder Standorte ins Ausland verlagern müssen. Der Staat kann nicht dauerhaft mit immer höheren Schulden (und das bei kräftig steigenden Zinsen) die Energiepreise künstlich niedrig halten. Noch ist es nicht zu spät, bei der Standortfrage Vernunft walten zu lassen und unnötige Risiken zu vermeiden. Es sind ja nicht nur die hohen Energiepreise, die Bürokratie und etliche andere Punkte laufen in die komplett falsche Richtung. Bloomberg stellt exemplarisch die Frage ob Elon Musk die Ansiedlung in Deutschland deswegen inzwischen bedauert. "Elon Musk May Regret Putting Tesla’s First European Plant in Germany Red tape and supply-chain issues keep holding back the EV maker’s factory outside Berlin." Quelle: https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-09-22/elon-musk-may-regret-putting-tesla-s-first-european-plant-in-germany
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