TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Kürzel: TSLA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

303,75 EUR
-0,31 % -0,95
10:52:11 Uhr, Tradegate
Knock-Outs auf Tesla
Werbung
Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 371.857
A
Aktienfreund65, 01.04.2025 22:13 Uhr
1
4. Die Tesla-Wildcard: Zoll-Präsident Donald Trump Mit der Wiederwahl Donald Trumps und Elons Musks de facto Einzug ins Weiße Haus hatten sich Anleger einen gewaltigen Schub für Tesla erhofft. Dementsprechend schnellte die Aktie zunächst auch in schwindelerregende Höhe. Doch seitdem müssen die Tesla-Aktionäre genau wie deren CEO feststellen, dass unter Trump nur eines sicher ist: die Unsicherheit. Als sich abzeichnete, dass Tesla unter Musks politischem Engagement leidet, sprang Trump seinem größten Spender zunächst zur Seite und veranstaltete eine ebenso skandalöse wie beeindruckende Tesla-Verkaufsshow vor dem Weißen Haus. Er pries die Elektroautos in den höchsten Tönen und kaufte auch gleich medienwirksam eines (oder behauptete dies zumindest). Eine solche Werbeaktion eines amtierenden Präsidenten für ein einzelnes Unternehmen ist wohl kaum mit dem amerikanischen Recht vereinbar, doch das scheint dieser Tage ja ohnehin niemanden mehr aufzuhalten oder zu interessieren. Doch kurz nachdem Elon Musks Jubel über die Unterstützung seines Präsidenten verhallt war, zeigte sich, dass sich die Nähe zum Staatsoberhaupt auch zum Bumerang entwickeln kann: Im immer weiter eskalierenden Handelskrieg mit Kanada reagierte der nördliche Nachbar der USA, indem er Tesla kurzerhand aus seiner Elektroauto-Förderung strich. Torontos Bürgermeisterin Chow meinte dazu lakonisch: „Wenn du dir einen Tesla kaufen willst, dann mach das ruhig – aber zähle dabei nicht auf Steuerzahlergeld, das diesen Kauf unterstützt.“ Auch andere Zölle Trumps treffen Tesla, wenn auch nicht so hart, wie die meisten anderen Autobauer. Der heftige Zoll in Höhe von 25 Prozent auf Auto-Importe macht vielen Tesla-Mitbewerbern große Probleme, da diese zum Beispiel in Mexiko und anderen südamerikanischen Staaten ihre Fahrzeuge fertigen lassen. Tesla hingegen baut alle in den USA verkauften Fahrzeuge in Kalifornien und Texas. Und dennoch entgeht auch Tesla dem Zoll-Hammer-Rundumschlag Trumps nicht ganz, da auch auf zahlreiche Materialien und Komponenten, die Tesla importiert, hohe Strafabgaben fällig werden. „Dieser Kosteneffekt ist nicht trivial“, schrieb Musk auf dementsprechend X. Und derzeit ist noch überhaupt nicht absehbar, wie sich Trumps Zollpolitik in den nächsten Monaten weiterentwickeln wird.
A
Aktienfreund65, 01.04.2025 22:11 Uhr
1
3. Teslas größtes Problem: CEO Elon Musk Und genau jener CEO ist es auch, der den wichtigsten Grund für den aktuellen Niedergang von Tesla darstellt. Elon Musk war schon immer ein Hansdampf-in-allen-Gassen, der stets mehrere Firmen gleichzeitig leitete. Aktuell ist er unter anderem Chef von Tesla, SpaceX, X, Neuralink, xAI und The Boring Company. Man sollte meinen, dass jeder dieser Jobs für sich schon eine Vollzeitbeschäftigung ist, doch Musk war all das bekanntlich noch nicht genug. Seit Ende Januar ist er als Leiter von DOGE, (Department of Government Efficiency, auf deutsch: Abteilung für Regierungseffizienz) auch noch eine zentrale Person der US-Politik. In dieser Funktion hat Musk des Auftrag, Geldverschwendung innerhalb des Regierungsapparats aufzudecken und abzustellen. Das tut er – wie von ihm selbst sinnbildlich dargestellt – mit der Präzision eines Kettensägen-Mörders und sägt scheinbar wahllos Förderprogramme, Bundesbehörden und das soziale Sicherungssystem der USA zusammen. Musks Handlungen als DOGE-Chef betreffen Millionen Amerikaner, die ihre Jobs verlieren, plötzlich um ihre Rente fürchten oder keine Sozialhilfe mehr bekommen. Musk hat es so geschafft, außerhalb seiner eigentlichen Kerngeschäfte einen großen Teil der Nation gegen sich aufzubringen. Außerdem unterstützt er rechte und nationalistische Parteien in ganz Europa, wodurch sein politisches Wirken auch über die USA hinaus strahlt. All dies hat dafür gesorgt, dass Musk derzeit als eine der unbeliebtesten Personen des Planeten gilt. Mit Musk (und dadurch indirekt auch mit Trump) assoziiert zu werden, ist für so viele Menschen unvorstellbar geworden, dass sich die Abneigung direkt auf die Absatzzahlen von Tesla überträgt. Insbesondere die einstige Tesla-Hauptzielgruppe der besser verdienenden, um die Umwelt besorgten Personen, die in der Mitte und links der Mitte des politischen Spektrums verortet werden können, fühlt sich durch Musks Handlungen ab- und vor den Kopf gestoßen. Der Tesla-CEO hat somit seine loyalste und wichtigste Käufergruppe (vermutlich) dauerhaft vergrault.
D
Daxquatsch, 01.04.2025 22:10 Uhr
1

Tesla China hat im März aufgrund der Inlandsnachfrage mehr als 73.000 Fahrzeuge verkauft

Quelle ?
A
Aktienfreund65, 01.04.2025 22:10 Uhr
1
2. Technische Kurzsichtigkeit: Kameras statt Lidar Ebenfalls aus der Anfangsphase der Elektroautos stammt eine technische Grundsatzentscheidung, die Tesla nun massiv auf die Füße fällt. Als Tesla mehr oder weniger der einzige Autobauer weltweit war, der in relevantem Maße auf Strom statt Benzin als Antriebskraft für Fahrzeuge setzte, galt es, sich vor allem technisch von der alteingesessenen Konkurrenz abzuheben. Ein Tesla war deshalb schon immer ein fahrendes High-Tech-Device, perfekt symbolisiert durch den gigantischen, Tablet-artigen Bildschirm in der Mitte des Armaturenbretts. In Sachen Software war Tesla der Konkurrenz jahrelang meilenweit voraus und ist es teilweise auch heute noch. Doch im Rahmen dieser Entwicklung traf Elon Musk eine Entscheidung, die nun dafür sorgen könnte, dass Tesla den gesamten rausgefahrenen Vorsprung wieder verlieren könnte. Denn um den Spagat zwischen der revolutionären Technik des (beinahe) selbstfahrenden Autos und der dafür benötigten, aber viel zu teuren Technologie hinzubekommen, setzte Musk bei Tesla auf Kameras als alleiniges Mittel der Umgebungserkennung. Getreu dem von Musk immer wieder propagierten Motto, dass Menschen auch nur mit den Augen und nicht mit Ultraschall oder ähnlichem ihre Umgebung wahrnehmen, war und ist er davon überzeugt, dass die rein visuelle Erfassung der Umgebung durch Kameras völlig ausreicht, um seine Fahrzeuge sicher durch den Verkehr zu leiten. Dies gelingt ohne Zweifel auch sehr gut, ist aber keineswegs perfekt, wie zuletzt unter anderem ein spektakulärer Test sehr eindrucksvoll bewies. Teslas Mitbewerber setzten inzwischen fast ausnahmslos auf Lidar-Technologie, eine Art Umgebungs-Abtaster mit Laser. Dabei muss ein Hindernis überhaupt nicht sichtbar sein – sobald der Laser auf ein Objekt trifft, nimmt er es wahr. Optische Täuschungen, Lichtreflexionen oder blendende, tiefstehende Sonne – all das kann einem Lidar nichts anhaben. Eine Kamera hingegen ist gegenüber solchen Einflüssen und Situationen anfällig und somit deutlich unsicherer. Hätte Musk von Anfang an Lidar in seinen Autos verbaut, wären die ohnehin schon hochpreisigen Teslas ursprünglich wohl nochmal zwischen drei und fünftausend Dollar teurer gewesen. Der Verzicht auf Lidar zugunsten der im Vergleich dazu vernachlässigbar günstigen Kameras ist also nachvollziehbar. Doch inzwischen sind die Lidar-Preise so stark gefallen, dass sie auch in Teslas verbaut werden könnten, ohne den Preis signifikant zu verändern. Dass Musk es dennoch nicht tut, liegt einerseits daran, dass die Software dafür komplett überarbeitet werden müsste und zum anderen daran, dass der Tesla-Chef schlicht nicht eingestehen will, dass sich die technische Realität in den letzten zehn Jahren verändert hat
A
Aktienfreund65, 01.04.2025 22:10 Uhr
1
Vom Pionier zum Pleite-Kandidaten: Wie Elon Musk Tesla vor die Wand gefahren hat Stand: 01.04.2025, 20:33 Uhr Von: Christoph Elzer Einst schickte Tesla sich an, die Automobil-Branche zu revolutionieren und machte Elon Musk zum reichsten Mensch der Welt. Jetzt droht sogar der Bankrott. Wie konnte es so weit kommen? Eine Analyse. 1. Teslas Fahrzeuge: Zu wenige und zu alte Modelle Wenn man sich die großen Autobauer – egal ob amerikanisch, europäisch oder asiatisch – anschaut, dann blickt man stets auf ein prall gefülltes Fahrzeug-Portfolio, das jeden erdenklichen Einsatzzweck und Geldbeutel abdeckt. So bietet Ford in den USA beispielsweise derzeit 21 verschiedene Fahrzeugmodelle vom SUV über Muscle Car bis hin zum Pickup an. Mercedes Benz in Deutschland kommt auf 35 Modelle, die das gesamte Spektrum vom Kompaktwagen, über Limousine und Geländefahrzeug bis hin zum Roadster abdecken. Ganz anders sieht es bei Tesla aus. Der amerikanische Elektroauto-Vorreiter kommt weiterhin nur auf fünf Modelle in den USA und auf vier im Rest der Welt: Model S, Model 3, Model Y und Model X bedienen allesamt ein recht ähnliches Fahrzeugsegment, lediglich der berüchtigte Cybertruck wildert im in den USA so beliebten Teilbereich der Pick-ups. Und selbst die vorhandenen Modelle erhalten deutlich zu langsam Updates - es gibt beispielsweise für Besitzer eines älteren Modell S keinen Grund, auf ein neues Modell umzusteigen – die letzte Revision stammt von 2021. Die kleine Fahrzeugpalette im Zusammenspiel mit seltenen Updates entwickelt sich für Tesla immer mehr zum Problem: Der Autobauer hat sich stets im gehobenen Preissegment positioniert, was zu Beginn der Elektroauto-Entwicklung auch rein von den Produktionskosten her gar nicht anders möglich war. Doch mittlerweile hat sich der Markt weiterentwickelt und zahlreiche Mitbewerber aus Europa und Asien fluten das untere Preissegment, das traditionell vor allem im Bereich des Zweitwagens eine entscheidende Rolle spielt. Hier hat Tesla überhaupt keinen Fuß in der Türe. Und der Cybertruck ist so gebaut, dass er in Europa (und den meisten anderen Ländern) niemals eine Straßenzulassung bekommen kann. Somit bleibt dieses Marktsegment Tesla auch außerhalb der USA verschlossen. Tesla fehlt schlicht das Portfolio, um dauerhaft ein Big Player in der Automobilbranche zu bleiben.
OderWat
OderWat, 01.04.2025 22:04 Uhr
0
Tesla China hat im März aufgrund der Inlandsnachfrage mehr als 73.000 Fahrzeuge verkauft
M
Monedo, 01.04.2025 21:56 Uhr
0
Amis nehmen noch mit was geht 🤣
A
AndTradeandy, 01.04.2025 21:46 Uhr
0
https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/TESLA-INC-6344549/news/Tesla-kampft-in-China-49501085/&ved=2ahUKEwinzveozLeMAxU5SPEDHRfdKDMQ0PADKAB6BAgSEAE&usg=AOvVaw088PAivT3YlB3QaD1ZS8NU
A
Aktienfreund65, 01.04.2025 21:41 Uhr
1
BYD Keine Chance für Tesla BYD startet mit Rekordzahlen ins Jahr 2025 und setzt neue Maßstäbe im globalen E-Automarkt. Während Tesla an Vertrauen und Marktanteilen verliert, baut der chinesische Branchenriese seine Führung weiter aus. Elektroauto-Gigant BYD deklassiert Tesla – Börse feiert den neuen Marktführer Quartalszahlen setzen Maßstäbe Mit einem satten Absatzplus von 58 Prozent im ersten Quartal 2025 startet BYD fulminant ins neue Jahr. Der chinesische E-Autobauer lieferte in den ersten drei Monaten 986.098 Fahrzeuge aus, darunter 416.388 reine Stromer. Allein im März verließen 371.419 Fahrzeuge die Produktionshallen – ein neuer Rekord. Seit dem Verbrenner-Aus im Jahr 2022 konzentriert sich BYD ausschließlich auf Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge. Tesla verliert an Boden Im direkten Vergleich zeichnet sich ein bemerkenswerter Trend ab: Analysten erwarten für Tesla im gleichen Zeitraum lediglich 340.000 bis 377.000 verkaufte Fahrzeuge weltweit – fast ein Drittel weniger als bei BYD allein in China. Ursachen sind unter anderem die verschärfte Konkurrenz aus dem eigenen Land sowie der Imageverlust durch das politische Engagement von CEO Elon Musk. Besonders in Europa und den USA verliert die Marke rapide an Attraktivität. Die Entwicklung spiegelt sich auch an den Kapitalmärkten wider: Während BYD-Aktien seit Jahresbeginn rund 45 Prozent zugelegt haben, verbuchte Tesla ein Minus von 36 Prozent. Der Verlust hat nicht nur Anleger, sondern auch Musks Privatvermögen schwer getroffen. Mit einem Jahresumsatz von über 100 Milliarden US-Dollar übertrifft BYD nun auch Tesla in dieser Kennziffer.
OderWat
OderWat, 01.04.2025 21:40 Uhr
0
NEWS: 🥇 Das neue Tesla Model Y wurde nach seiner Markteinführung im März in China zum meistverkauften Auto. Statistiken zufolge wurden im März 43.370 Einheiten verkauft, darunter Elektrofahrzeuge aller Kategorien, Verbrennungsmotoren und Hybride.
M
Monedo, 01.04.2025 21:30 Uhr
1
Naja Realität holt morgen ein 😎⬇️📉
M
Monedo, 01.04.2025 21:29 Uhr
0
Die spielen und Anleger zu locken
M
Monedo, 01.04.2025 21:29 Uhr
0
Verstehe nicht wer hier noch kauft
A
Aktienfreund65, 01.04.2025 21:27 Uhr
1
Gebrauchte Teslas überschwemmen den US-Markt – und Elon Musk sorgt dafür, dass immer mehr Käufer abspringen Das Angebot an gebrauchten Tesla-Fahrzeugen ist in den USA in diesem Jahr bislang um 33 Prozent gestiegen. Das geht aus aktuellen Zahlen von Cox Automotive hervor. Ein Branchenexperte sieht einen Zusammenhang mit den jüngsten Maßnahmen von CEO Elon Musk. Gleichzeitig kämpft Tesla mit Problemen auf dem Elektroautomarkt: Die Konkurrenz wird stärker, die Produktpalette älter. Auch finanziell lohnt sich ein Weiterverkauf für Tesla-Besitzer aktuell oft nicht. Die Preise für gebrauchte Teslas befinden sich im Sinkflug. Laut Daten der Plattform CarGurus liegt der durchschnittliche Preis inzwischen 10.000 Dollar (rund 9250 Euro) unter dem eines gebrauchten Elektroautos anderer Marken. Streaty sieht die Gründe für den Rückgang vor allem in vier Bereichen: steigender Konkurrenzdruck, eine in die Jahre gekommene Modellpalette, wirtschaftliche Unsicherheit und das polarisierende Auftreten von Elon Musk. All das habe die Verkaufszahlen in den USA zuletzt gedrückt. „Wir glauben, dass ohne eine signifikante Änderung der Strategie, um neue Produkte mit breiter Anziehungskraft zu entwickeln, Teslas Hochwasserstand als Autohersteller der Vergangenheit angehören könnte“, erklärte Streaty. Auch Kundinnen und Kunden kehren der Marke zunehmend den Rücken. Einer von ihnen ist Scott Oran, ein Immobilienentwickler aus der Nähe von Boston. Er verkaufte sein Model 3 – und begründete das so: „Ich denke, dass Elon Musk durch seine Handlungen die Marke Tesla wahrscheinlich unwiderruflich beschädigt hat. Es war mir peinlich, mit dem Auto gesehen zu werden“, sagte er weiter. https://www.businessinsider.de/wirtschaft/warum-in-den-usa-immer-weniger-menschen-einen-gebrauchten-tesla-kaufen-wollen/
G
Gast-757520000, 01.04.2025 21:27 Uhr
0

Wann morgen?

14:42
M
Monedo, 01.04.2025 21:24 Uhr
0
Wann morgen?
Meistdiskutiert
Thema
1 DAX Prognose / Germany 40 -0,37 %
2 RHEINMETALL Hauptdiskussion -0,30 %
3 VONOVIA Hauptdiskussion -1,82 %
4 SAP Hauptdiskussion -2,09 %
5 ATOS Hauptdiskussion -4,89 %
6 DEUTSCHE TELEKOM Hauptdiskussion -0,56 %
7 BYD Hauptdiskussion -2,39 %
8 HELLOFRESH SE INH O.N. Hauptdiskussion -4,03 %
9 Renk Group.......der Weg zum Erfolg -1,95 %
10 MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion +2,21 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 RHEINMETALL Hauptdiskussion -0,30 %
2 VONOVIA Hauptdiskussion -1,82 %
3 SAP Hauptdiskussion -2,09 %
4 ATOS Hauptdiskussion -4,89 %
5 DEUTSCHE TELEKOM Hauptdiskussion -0,56 %
6 BYD Hauptdiskussion -2,39 %
7 HELLOFRESH SE INH O.N. Hauptdiskussion -4,03 %
8 Renk Group.......der Weg zum Erfolg -1,95 %
9 MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion +2,21 %
10 NVIDIA Hauptdiskussion +0,80 %
Alle Diskussionen