TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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10. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 371.897
Burntface
Burntface, 19.03.2025 9:28 Uhr
0

Die fed wird evtl. Aussagen Indikation zu einer möglichen Stagnation treffen...hoffen wir das es nicht so kommt Stagnation Rezession....immer besser auch für europa.

Hat doch Donald the Duck schon Angekündigt. Rezession in USA ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Zu Beginn einer Diktatur werden die Bäume gefällt.
A
Alfredo_, 19.03.2025 9:27 Uhr
0

Risiko das nach der fed Tesla steil geht zuviele auf schlechten Levels Short

Könnte sein.
A
Alfredo_, 19.03.2025 9:26 Uhr
0
Eigentlich müsste die fed trump einen Denkanstoß geben....macht sie nicht...nicht ihr job. Trump muss aus den Daten erkenn was geht und was geht nicht. Sich anpassen.
Krabbengedöns
Krabbengedöns, 19.03.2025 9:26 Uhr
1
Risiko das nach der fed Tesla steil geht zuviele auf schlechten Levels Short
A
Alfredo_, 19.03.2025 9:25 Uhr
0

Krabbe 🦀 = lol Die Marktteilnehmer sind sich weitgehend einig: Bei den US-Leitzinsen wird sich am Mittwoch (19.3.) nichts ändern. Laut Analysetool der CME Group, das auf dem Terminmarkt basiert, wurde am Montag zu 99 Prozent erwartet, dass der Offenmarktausschuss der US-Notenbank (FOMC) das Zins-Zielband bei 4,25 bis 4,50 Prozent belässt. In dieser Spanne befindet sich der Leitzins seit Dezember, schon bei der Januar-Sitzung hatten die Währungshüter nichts daran geändert.

Geht weniger um den zinsentscheid weil das bereits erwartet wird. Mehr um die wirtschliche Prognose Zustand...wohin geht die USA...robust genug für trumps schnell schnell Politik.
A
Alfredo_, 19.03.2025 9:24 Uhr
0
Die fed wird evtl. Aussagen Indikation zu einer möglichen Stagnation treffen...hoffen wir das es nicht so kommt Stagnation Rezession....immer besser auch für europa.
Diamanto
Diamanto, 19.03.2025 9:24 Uhr
0

Nach der fed mindestens usd 265

Krabbe 🦀 = lol Die Marktteilnehmer sind sich weitgehend einig: Bei den US-Leitzinsen wird sich am Mittwoch (19.3.) nichts ändern. Laut Analysetool der CME Group, das auf dem Terminmarkt basiert, wurde am Montag zu 99 Prozent erwartet, dass der Offenmarktausschuss der US-Notenbank (FOMC) das Zins-Zielband bei 4,25 bis 4,50 Prozent belässt. In dieser Spanne befindet sich der Leitzins seit Dezember, schon bei der Januar-Sitzung hatten die Währungshüter nichts daran geändert.
A
Alfredo_, 19.03.2025 9:18 Uhr
0

Heute fed Sitzung?

Ja 20uhr mez.
A
Alfredo_, 19.03.2025 9:15 Uhr
0
Wann 211eur?
A
Alfredo_, 19.03.2025 9:12 Uhr
0
Heute fed Sitzung?
Krabbengedöns
Krabbengedöns, 19.03.2025 8:57 Uhr
0
Nach der fed mindestens usd 265
A
Alfredo_, 19.03.2025 8:44 Uhr
0
Heute 210eur?
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 19.03.2025 8:29 Uhr
0

Man kann von Musk halten, was man will, aber eins dürfte unstrittig sein: Seine Visionen hatten irgendwie Erfolg. Villeicht ist das auch der Grund, warum er jetzt den Mann fürs Grobe beim Orangenen mimt. Eventl. geht Musk davon aus, nur so sein Imperium retten zu können.

Das ist richtig! Aber BESTÄNDIGER Erfolg erfordert Stetigkeit und Konzentration auf das Wesentliche! Eine Verzettelung auf zu viele verschiedene Sachen geht meistens schief! N.m,b.M..
i
immerneuling, 19.03.2025 8:27 Uhr
1

Die Folge für Musk wäre ein desaströser Domino-Effekt: Teslas Aktienkurs bricht zusammen, seine Kredite werden plötzlich mangels Sicherheit aufgekündigt und zur Begleichung der offenen Milliardensummen müsste er wiederum Anteile an SpaceX verkaufen, X (ehemals Twitter) wohl ebenso. Das Imperium Musk wäre mit einem Mal zusammengebrochen. Es sind also fünf simple Schritte bis zum Ende von Elon Musk: Die Tesla-Verkäufe sinken radikal. Tesla beerdigt das Cybercab oder veröffentlicht ein enttäuschendes Cybercab, das die hohen Erwartungen nicht erfüllen kann. Die Bewertung von Tesla sinkt in der Folge um rund 90 Prozent des aktuellen Marktwertes. Musks über Tesla-Aktien abgesicherte Kredite werden plötzlich fällig. Musk kann die Kredite nicht bedienen, kein privater Investor aus seiner Milliardärs-Bubble eilt ihm zur Hilfe. In der Folge liquidieren die Banken alle Vermögenswerte von Musk bei Tesla und SpaceX. Der einstmals reichste Mann der Welt ist so gut wie pleite. Der erste Dominostein ist bereits gefallen: Der Absatz von Tesla-Autos ist weltweit dramatisch eingebrochen. Es bleibt abzuwarten, ob es Musk gelingt, den zweiten Dominostein aufzuhalten. Ansonsten kann es plötzlich ganz schnell gehen. Fazit: VERKAUFEN VERKAUFEN VERKAUFEN VERKAUFEN VERKAUFEN VERKAUFEN VERKAUFEN VERKAUFEN VERKAUFEN VERKAUFEN

Man kann von Musk halten, was man will, aber eins dürfte unstrittig sein: Seine Visionen hatten irgendwie Erfolg. Villeicht ist das auch der Grund, warum er jetzt den Mann fürs Grobe beim Orangenen mimt. Eventl. geht Musk davon aus, nur so sein Imperium retten zu können.
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 19.03.2025 8:22 Uhr
1
Die Folge für Musk wäre ein desaströser Domino-Effekt: Teslas Aktienkurs bricht zusammen, seine Kredite werden plötzlich mangels Sicherheit aufgekündigt und zur Begleichung der offenen Milliardensummen müsste er wiederum Anteile an SpaceX verkaufen, X (ehemals Twitter) wohl ebenso. Das Imperium Musk wäre mit einem Mal zusammengebrochen. Es sind also fünf simple Schritte bis zum Ende von Elon Musk: Die Tesla-Verkäufe sinken radikal. Tesla beerdigt das Cybercab oder veröffentlicht ein enttäuschendes Cybercab, das die hohen Erwartungen nicht erfüllen kann. Die Bewertung von Tesla sinkt in der Folge um rund 90 Prozent des aktuellen Marktwertes. Musks über Tesla-Aktien abgesicherte Kredite werden plötzlich fällig. Musk kann die Kredite nicht bedienen, kein privater Investor aus seiner Milliardärs-Bubble eilt ihm zur Hilfe. In der Folge liquidieren die Banken alle Vermögenswerte von Musk bei Tesla und SpaceX. Der einstmals reichste Mann der Welt ist so gut wie pleite. Der erste Dominostein ist bereits gefallen: Der Absatz von Tesla-Autos ist weltweit dramatisch eingebrochen. Es bleibt abzuwarten, ob es Musk gelingt, den zweiten Dominostein aufzuhalten. Ansonsten kann es plötzlich ganz schnell gehen. Fazit: VERKAUFEN VERKAUFEN VERKAUFEN VERKAUFEN VERKAUFEN VERKAUFEN VERKAUFEN VERKAUFEN VERKAUFEN VERKAUFEN
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 19.03.2025 8:17 Uhr
1
Und das gilt natürlich auch für das Kerngeschäft, die Auto-Entwicklung. Tesla hat weiterhin ein sehr kleines Produktportfolio, das viel zu selten Updates erhält. Inzwischen haben die großen Verbrenner-Autobauer längst zu Tesla aufgeschlossen, bieten teilweise deutlich bessere und attraktivere Fahrzeuge. Hinzu kommen chinesische Hersteller, die immer mehr in den europäischen Markt drängen, während sich westliche Auto-Hersteller auf dem chinesischen Markt extrem schwer tun. Wenn die Investoren infolge all dieser Faktoren das Vertrauen in die Innovation des Unternehmens verlieren sollten, droht Tesla ein gewaltiger Absturz. Denn dann wird der Konzern, genau wie all seine Mitbewerber, nur noch am Absatz der Autos gemessen. Bei klassischen Autobauern liegt das Verhältnis zwischen Jahresgewinn und Marktwert in der Regel bei sieben bis acht. Im Falle von Tesla bedeutet dies, dass der realistische Marktwert nur zwischen 49 und 56 Milliarden Euro liegen dürfte – und nicht bei mehr als 700 Milliarden oder gar knapp 1,5 Billionen Euro. Ein Vertrauensverlust in Tesla würde also zu einem beispiellosen Absturz der Aktie führen. Und dass ein solcher Vertrauensverlust bereits eingesetzt hat, zeigt die Entwicklung der letzten Wochen und Monate, in denen sich der Aktienkurs bereits halbiert hat. Und seitdem sind zusätzlich auch noch die Tesla-Verkäufe in Europa um 45 Prozent eingebrochen, während der E-Auto-Markt in Europa gleichzeitig um 37 Prozent gewachsen ist. Die Branche ist also wieder massiv im Aufwind, aber ausgerechnet Tesla profitiert davon nicht nur nicht, sondern bricht gegen den Trend dramatisch ein. Eine realistische Bewertung von Gewinn zu Marktwert im Verhältnis eins zu acht würde Tesla bei 56 Milliarden taxieren und damit einem Wertverlust von gut 92 Prozent entsprechen. Das wäre mit ziemlicher Sicherheit das Aus des Unternehmens, das sich einst anschickte, zum E-Auto-Monopolist zu werden. Aber der Zusammenbruch würde nicht nur den Untergang von Tesla bedeuten, sondern wohl auch dessen exzentrischen CEO Elon Musk mit sich reißen. Um nachvollziehen zu können, warum das Ende von Tesla wohl auch Elon Musk in den Ruin treiben würde, muss man verstehen, wie Superreiche an Geld kommen. Zwar wird immer geschrieben, dass Elon Musk (aktuell) rund 300 Milliarden Dollar reich sei, doch das bedeutet natürlich keineswegs, dass er auch über diese Summe verfügen kann. Vielmehr besteht der überwiegende Teil seines Vermögens aus Aktienwerten, wie zum Beispiel seinen 12,8 Prozent Tesla-Anteilen. Die sind derzeit gut 91 Milliarden Dollar wert, aber auf dieses Geld hätte Musk nur Zugriff, wenn er seine Aktien verkaufen würde. Da er das selbstverständlich nicht will, verschaffen sich Superreiche wie er stattdessen bei Banken flüssiges Kapital. Sie nehmen teils gigantische Kredite zu meist lächerlich geringen Konditionen auf. Dabei geben sie ihre Aktienpakete als Sicherheit an. Für die Banken ist das ein sicheres Spiel: Angenommen, Elon Musk möchte sich 500 Millionen Dollar leihen, so deckt sein Aktienvermögen die Darlehenssumme um ein Vielfaches ab und dementsprechend erscheint der Bank das Kreditgeschäft extrem sicher, weshalb sie dem Kreditnehmer sehr geringe Zinssätze einräumt. Auf diese Weise hat sich Elon Musk beispielsweise die benötigten Milliarden geliehen, um Twitter zu kaufen. Und genau da beginnt das Problem im Falle eines Tesla-Absturzes: Mit einem Mal wären die Sicherheiten der Banken nicht mehr gegeben. Würde die Bewertung von Tesla auf 56 Milliarden sinken, wären Musks Tesla-Anteile nur noch 7,1 Milliarden Euro wert. Im schlimmsten Fall wären dann gewährte Kredite (wie für Twitter/X) mehr wert als die hinterlegten Sicherheiten. Diese Form der Kredite ermöglicht es den Banken allerdings, in so einem Fall die Kredite aufzukündigen und deren unmittelbare Begleichung zu fordern. Sollte das nicht möglich sein, so können sie die Liquidierung anderer Werte zur Begleichung der Schulden verlangen.
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