TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Kürzel: TSLA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 371.857
Holst
Holst, 01.04.2025 23:25 Uhr
0
Ab morgen, dem 3. April 2025, treten in den USA neue Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf importierte Autos in Kraft. Diese Zölle gelten für alle Pkw und leichten Nutzfahrzeuge, die nicht in den USA produziert wurden. Fahrzeuge, die ab dem 3. April um 00:01 Uhr Eastern Standard Time (EST) zum freien Verkehr abgewickelt werden, unterliegen diesen zusätzlichen Zöllen. Die Zölle auf Autoteile werden hingegen erst später eingeführt, spätestens am 3. Mai 2025. Diese Maßnahme betrifft wichtige Komponenten wie Motoren, Getriebe und elektrische Bauteile
Finance_Franziska
Finance_Franziska, 01.04.2025 23:23 Uhr
1

Kannst du mir ein link eines Verlages schicken die nicht hetzen? Nein im Ernst gibt bei Google Suche Tesla ein und klicke auf news, du wirst garantiert etwas finden

Hallo @MrMustermann Danke für deine Antwort, aber leider hast du meine Frage nicht beantwortet bzw keinen Beleg für deine Behauptung geliefert - daher: Wenn es derart einfach ist, bitte ich dich mir zumindest 1 Beispiel von diesen ominösen "Hetz- Artikel" zuzuschicken. Ein einziges. Sollte dich 10 Sekunden Arbeit kosten. Danke im Voraus, wir sind alle gespannt!
M
Mr.Next, 01.04.2025 23:21 Uhr
1
01.04.2025 : Tesla-Absatz in Europa auf Talfahrt. https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/tesla-absatz-des-e-autobauers-nimmt-in-europa-deutlich-ab/100118148.html
M
MrMustermann, 01.04.2025 23:19 Uhr
1
LiDAR ist der Wasserstoff für Robotaxis: gefeiert, aber zum Scheitern verurteilt.
M
MrMustermann, 01.04.2025 22:54 Uhr
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Hallo @MrMustermann kannst du mir bitte zwei, drei Links zu diesen besagten Medien schicken, die deiner Meinung nach "gegen Tesla hetzen"? Vielen Dank im Voraus.

Kannst du mir ein link eines Verlages schicken die nicht hetzen? Nein im Ernst gibt bei Google Suche Tesla ein und klicke auf news, du wirst garantiert etwas finden
wolli1976
wolli1976, 01.04.2025 22:34 Uhr
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@Aktienfreund bist du schon Pleite oder haste Langeweile?
M
Monedo, 01.04.2025 22:18 Uhr
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Kommen auch mal gute Berichte für die Zukunft ?😅
A
Aktienfreund65, 01.04.2025 22:15 Uhr
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Quelle ?

OderWat unterhält sich nicht mit unsresgleichen, nur mit Tesla-Fanboys. Er lebt in seiner Bubble. Seinen Quellen sind X, Facebook, tiktok, YouTube usw 🫣🤭🤣🤣🤣 OderWat auf Blockliste: Aktienfreund25; ;'FinanceFranz“ Allesmeins Blocklistenanwärter: Daxquatsch MrNext; L_age_de_Or Wasserstoffkocher 😱🤣🥳
A
Aktienfreund65, 01.04.2025 22:14 Uhr
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Fazit: Tesla rast auf eine Wand zu – und niemand bremst Es ist in Summe ein bisschen wie in dem schon erwähnten Experiment: Tesla rast auf eine Wand zu und der Autopilot scheint sie nicht zu erkennen. Die Kameras sind verwirrt und der Mann am Steuer greift nicht ein. https://www.fr.de/wirtschaft/vom-pionier-zum-pleite-kandidaten-wie-elon-musk-tesla-vor-die-wand-gefahren-hat-zr-93660562.html
A
Aktienfreund65, 01.04.2025 22:13 Uhr
1
5. Von wegen Make Tesla Great Again: MAGA als neue Zielgruppe wird ein Flop In einem derart gespaltenen Land wie den USA gibt es eine sehr verlässliche Dualität: Wenn die Demokraten etwas befürworten, dann lehnen es die Republikaner ab – und natürlich auch umgekehrt. Es ist daher nicht sonderlich überraschend, dass sich das Who-is-who der republikanischen Sprachrohre in Folge all des Hasses, der Elon Musk derzeit entgegen schlägt, hinter dem Tesla-Chef und dessen Autos versammelt hat. Plötzlich sind die Leute, die den Klimawandel leugnen und bewusst Rußpartikelfilter aus ihren Trucks ausgebaut haben, damit diese schöner qualmen, die größten Tesla-Fans. Der Präsident veranstaltet eine Verkaufs-Show, hochrangige Politiker und Influencer kaufen sich Elektrofahrzeuge und militante Bürgerwehren stellen sich schwer bewaffnet auf, um Tesla-Händler vor gewalttätigen Protesten zu schützen. Doch dieser kurze Höhenflug dürfte schnell enden - und zwar mit einer Bruchlandung. Denn Tesla fehlt es in den “roten”, also primär republikanischen, Bundesstaaten schlicht an der benötigten Infrastruktur. Das eigene Supercharger-Netz und die Ladestationen anderer Anbieter sind entlang der Küsten und in demokratisch geprägten Landstrichen hervorragend ausgebaut. Denn dort ist seit mehr als zehn Jahren die klimabewusste Tesla-Stammkundschaft zu Hause. Im mittleren Westen hingegen können schon mal über 100 Meilen zwischen zwei Ladepunkten liegen. Und noch schlimmer: In manchen roten Staaten gibt es nur einen einzigen offiziellen Händler. Die Suche nach einer zertifizierten Werkstatt kann dann mehrere hundert Meilen weit sein. Und diese Missstände lassen sich nicht über Nacht beheben. So wird man unweigerlich neue Kunden, die ein Problem haben, verärgern. Die wiederum werden das kundtun und so wird die Tesla-MAGA-Blase ebenso schnell wieder zerplatzen, wie sie entstanden ist. Denn mit den gediegenen Limousinen kann diese Ford-F150-Zielgruppe ja eigentlich ohnehin nichts anfangen.
A
Aktienfreund65, 01.04.2025 22:13 Uhr
1
4. Die Tesla-Wildcard: Zoll-Präsident Donald Trump Mit der Wiederwahl Donald Trumps und Elons Musks de facto Einzug ins Weiße Haus hatten sich Anleger einen gewaltigen Schub für Tesla erhofft. Dementsprechend schnellte die Aktie zunächst auch in schwindelerregende Höhe. Doch seitdem müssen die Tesla-Aktionäre genau wie deren CEO feststellen, dass unter Trump nur eines sicher ist: die Unsicherheit. Als sich abzeichnete, dass Tesla unter Musks politischem Engagement leidet, sprang Trump seinem größten Spender zunächst zur Seite und veranstaltete eine ebenso skandalöse wie beeindruckende Tesla-Verkaufsshow vor dem Weißen Haus. Er pries die Elektroautos in den höchsten Tönen und kaufte auch gleich medienwirksam eines (oder behauptete dies zumindest). Eine solche Werbeaktion eines amtierenden Präsidenten für ein einzelnes Unternehmen ist wohl kaum mit dem amerikanischen Recht vereinbar, doch das scheint dieser Tage ja ohnehin niemanden mehr aufzuhalten oder zu interessieren. Doch kurz nachdem Elon Musks Jubel über die Unterstützung seines Präsidenten verhallt war, zeigte sich, dass sich die Nähe zum Staatsoberhaupt auch zum Bumerang entwickeln kann: Im immer weiter eskalierenden Handelskrieg mit Kanada reagierte der nördliche Nachbar der USA, indem er Tesla kurzerhand aus seiner Elektroauto-Förderung strich. Torontos Bürgermeisterin Chow meinte dazu lakonisch: „Wenn du dir einen Tesla kaufen willst, dann mach das ruhig – aber zähle dabei nicht auf Steuerzahlergeld, das diesen Kauf unterstützt.“ Auch andere Zölle Trumps treffen Tesla, wenn auch nicht so hart, wie die meisten anderen Autobauer. Der heftige Zoll in Höhe von 25 Prozent auf Auto-Importe macht vielen Tesla-Mitbewerbern große Probleme, da diese zum Beispiel in Mexiko und anderen südamerikanischen Staaten ihre Fahrzeuge fertigen lassen. Tesla hingegen baut alle in den USA verkauften Fahrzeuge in Kalifornien und Texas. Und dennoch entgeht auch Tesla dem Zoll-Hammer-Rundumschlag Trumps nicht ganz, da auch auf zahlreiche Materialien und Komponenten, die Tesla importiert, hohe Strafabgaben fällig werden. „Dieser Kosteneffekt ist nicht trivial“, schrieb Musk auf dementsprechend X. Und derzeit ist noch überhaupt nicht absehbar, wie sich Trumps Zollpolitik in den nächsten Monaten weiterentwickeln wird.
A
Aktienfreund65, 01.04.2025 22:11 Uhr
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3. Teslas größtes Problem: CEO Elon Musk Und genau jener CEO ist es auch, der den wichtigsten Grund für den aktuellen Niedergang von Tesla darstellt. Elon Musk war schon immer ein Hansdampf-in-allen-Gassen, der stets mehrere Firmen gleichzeitig leitete. Aktuell ist er unter anderem Chef von Tesla, SpaceX, X, Neuralink, xAI und The Boring Company. Man sollte meinen, dass jeder dieser Jobs für sich schon eine Vollzeitbeschäftigung ist, doch Musk war all das bekanntlich noch nicht genug. Seit Ende Januar ist er als Leiter von DOGE, (Department of Government Efficiency, auf deutsch: Abteilung für Regierungseffizienz) auch noch eine zentrale Person der US-Politik. In dieser Funktion hat Musk des Auftrag, Geldverschwendung innerhalb des Regierungsapparats aufzudecken und abzustellen. Das tut er – wie von ihm selbst sinnbildlich dargestellt – mit der Präzision eines Kettensägen-Mörders und sägt scheinbar wahllos Förderprogramme, Bundesbehörden und das soziale Sicherungssystem der USA zusammen. Musks Handlungen als DOGE-Chef betreffen Millionen Amerikaner, die ihre Jobs verlieren, plötzlich um ihre Rente fürchten oder keine Sozialhilfe mehr bekommen. Musk hat es so geschafft, außerhalb seiner eigentlichen Kerngeschäfte einen großen Teil der Nation gegen sich aufzubringen. Außerdem unterstützt er rechte und nationalistische Parteien in ganz Europa, wodurch sein politisches Wirken auch über die USA hinaus strahlt. All dies hat dafür gesorgt, dass Musk derzeit als eine der unbeliebtesten Personen des Planeten gilt. Mit Musk (und dadurch indirekt auch mit Trump) assoziiert zu werden, ist für so viele Menschen unvorstellbar geworden, dass sich die Abneigung direkt auf die Absatzzahlen von Tesla überträgt. Insbesondere die einstige Tesla-Hauptzielgruppe der besser verdienenden, um die Umwelt besorgten Personen, die in der Mitte und links der Mitte des politischen Spektrums verortet werden können, fühlt sich durch Musks Handlungen ab- und vor den Kopf gestoßen. Der Tesla-CEO hat somit seine loyalste und wichtigste Käufergruppe (vermutlich) dauerhaft vergrault.
D
Daxquatsch, 01.04.2025 22:10 Uhr
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Tesla China hat im März aufgrund der Inlandsnachfrage mehr als 73.000 Fahrzeuge verkauft

Quelle ?
A
Aktienfreund65, 01.04.2025 22:10 Uhr
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2. Technische Kurzsichtigkeit: Kameras statt Lidar Ebenfalls aus der Anfangsphase der Elektroautos stammt eine technische Grundsatzentscheidung, die Tesla nun massiv auf die Füße fällt. Als Tesla mehr oder weniger der einzige Autobauer weltweit war, der in relevantem Maße auf Strom statt Benzin als Antriebskraft für Fahrzeuge setzte, galt es, sich vor allem technisch von der alteingesessenen Konkurrenz abzuheben. Ein Tesla war deshalb schon immer ein fahrendes High-Tech-Device, perfekt symbolisiert durch den gigantischen, Tablet-artigen Bildschirm in der Mitte des Armaturenbretts. In Sachen Software war Tesla der Konkurrenz jahrelang meilenweit voraus und ist es teilweise auch heute noch. Doch im Rahmen dieser Entwicklung traf Elon Musk eine Entscheidung, die nun dafür sorgen könnte, dass Tesla den gesamten rausgefahrenen Vorsprung wieder verlieren könnte. Denn um den Spagat zwischen der revolutionären Technik des (beinahe) selbstfahrenden Autos und der dafür benötigten, aber viel zu teuren Technologie hinzubekommen, setzte Musk bei Tesla auf Kameras als alleiniges Mittel der Umgebungserkennung. Getreu dem von Musk immer wieder propagierten Motto, dass Menschen auch nur mit den Augen und nicht mit Ultraschall oder ähnlichem ihre Umgebung wahrnehmen, war und ist er davon überzeugt, dass die rein visuelle Erfassung der Umgebung durch Kameras völlig ausreicht, um seine Fahrzeuge sicher durch den Verkehr zu leiten. Dies gelingt ohne Zweifel auch sehr gut, ist aber keineswegs perfekt, wie zuletzt unter anderem ein spektakulärer Test sehr eindrucksvoll bewies. Teslas Mitbewerber setzten inzwischen fast ausnahmslos auf Lidar-Technologie, eine Art Umgebungs-Abtaster mit Laser. Dabei muss ein Hindernis überhaupt nicht sichtbar sein – sobald der Laser auf ein Objekt trifft, nimmt er es wahr. Optische Täuschungen, Lichtreflexionen oder blendende, tiefstehende Sonne – all das kann einem Lidar nichts anhaben. Eine Kamera hingegen ist gegenüber solchen Einflüssen und Situationen anfällig und somit deutlich unsicherer. Hätte Musk von Anfang an Lidar in seinen Autos verbaut, wären die ohnehin schon hochpreisigen Teslas ursprünglich wohl nochmal zwischen drei und fünftausend Dollar teurer gewesen. Der Verzicht auf Lidar zugunsten der im Vergleich dazu vernachlässigbar günstigen Kameras ist also nachvollziehbar. Doch inzwischen sind die Lidar-Preise so stark gefallen, dass sie auch in Teslas verbaut werden könnten, ohne den Preis signifikant zu verändern. Dass Musk es dennoch nicht tut, liegt einerseits daran, dass die Software dafür komplett überarbeitet werden müsste und zum anderen daran, dass der Tesla-Chef schlicht nicht eingestehen will, dass sich die technische Realität in den letzten zehn Jahren verändert hat
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Aktienfreund65, 01.04.2025 22:10 Uhr
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Vom Pionier zum Pleite-Kandidaten: Wie Elon Musk Tesla vor die Wand gefahren hat Stand: 01.04.2025, 20:33 Uhr Von: Christoph Elzer Einst schickte Tesla sich an, die Automobil-Branche zu revolutionieren und machte Elon Musk zum reichsten Mensch der Welt. Jetzt droht sogar der Bankrott. Wie konnte es so weit kommen? Eine Analyse. 1. Teslas Fahrzeuge: Zu wenige und zu alte Modelle Wenn man sich die großen Autobauer – egal ob amerikanisch, europäisch oder asiatisch – anschaut, dann blickt man stets auf ein prall gefülltes Fahrzeug-Portfolio, das jeden erdenklichen Einsatzzweck und Geldbeutel abdeckt. So bietet Ford in den USA beispielsweise derzeit 21 verschiedene Fahrzeugmodelle vom SUV über Muscle Car bis hin zum Pickup an. Mercedes Benz in Deutschland kommt auf 35 Modelle, die das gesamte Spektrum vom Kompaktwagen, über Limousine und Geländefahrzeug bis hin zum Roadster abdecken. Ganz anders sieht es bei Tesla aus. Der amerikanische Elektroauto-Vorreiter kommt weiterhin nur auf fünf Modelle in den USA und auf vier im Rest der Welt: Model S, Model 3, Model Y und Model X bedienen allesamt ein recht ähnliches Fahrzeugsegment, lediglich der berüchtigte Cybertruck wildert im in den USA so beliebten Teilbereich der Pick-ups. Und selbst die vorhandenen Modelle erhalten deutlich zu langsam Updates - es gibt beispielsweise für Besitzer eines älteren Modell S keinen Grund, auf ein neues Modell umzusteigen – die letzte Revision stammt von 2021. Die kleine Fahrzeugpalette im Zusammenspiel mit seltenen Updates entwickelt sich für Tesla immer mehr zum Problem: Der Autobauer hat sich stets im gehobenen Preissegment positioniert, was zu Beginn der Elektroauto-Entwicklung auch rein von den Produktionskosten her gar nicht anders möglich war. Doch mittlerweile hat sich der Markt weiterentwickelt und zahlreiche Mitbewerber aus Europa und Asien fluten das untere Preissegment, das traditionell vor allem im Bereich des Zweitwagens eine entscheidende Rolle spielt. Hier hat Tesla überhaupt keinen Fuß in der Türe. Und der Cybertruck ist so gebaut, dass er in Europa (und den meisten anderen Ländern) niemals eine Straßenzulassung bekommen kann. Somit bleibt dieses Marktsegment Tesla auch außerhalb der USA verschlossen. Tesla fehlt schlicht das Portfolio, um dauerhaft ein Big Player in der Automobilbranche zu bleiben.
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