VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.888
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criscros, 01.05.2023 13:40 Uhr
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https://www.focus.de/politik/deutschland/wohnungsnot-geywitz-plan-gegen-wohnungsnot-ist-nicht-mehr-als-eine-nischenloesung_id_192594366.html ich lach mich schlapp. neue idee aus dem BMWSB: Aufstockung von Gebäuden. in 2023 werden höchstens 300.000 neue Wohnungen geschaffen. Der Bedarf liege sogar bei 500.000.

Selbst wenn so etwas Flächendeckend möglich wäre, würde ja dann drumherum die Infrastruktur(Parkplätze, ÖPNV, Schulen, Kitas, Versorgung, usw) fehlen🤷 Ist ja oft schon bei Neubaugebieten problematisch mit den Zufahrtsstraßen. Des Weiteren schafft eine Verdichtung soziale Spannungen. Bin mal gespannt wie die politischen Lösungsansätze aussehen.
K
Kreeger, 01.05.2023 19:06 Uhr
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Vonovia will wohl in Lüneburg 2 Türme verkaufen: sozialer brennpunkt in lüneburg und sind echt bruchbuden!! Hat vonovia erst vor ein paar Jahren gekauft!
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boersenmakler, 01.05.2023 19:23 Uhr
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Dieses Phänomen einer „inversen Zinskurve“ gab es in der Wirtschaftsgeschichte vor jedem konjunkturellen Einbruch. Die Logik dahinter: Die kurzfristig hohen Zinsen dämpfen Nachfrage und Investitionen, was eine Rezession zur Folge hat. Diese Krise führt dann zu sinkenden Inflationsraten, sodass die Notenbanken die Zinsen wieder senken. Deshalb sind die Renditen am langen Ende der Zinskurve derzeit niedriger als am kurzen.
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boersenmakler, 01.05.2023 19:28 Uhr
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Die wichtigsten Termine in dieser Woche Dienstag: Die Inflationszahlen für die Euro-Zone im April werden veröffentlicht. Sie geben Aufschluss darüber, ob die bereits erfolgten Zinserhöhungen durch die Europäische Zentralbank (EZB) den Preisauftrieb wie gewünscht bremsen. Zudem kommen Einkaufsmanagerindizes fürs verarbeitende Gewerbe in der Euro-Zone und die Auftragseingänge für die US-Industrie. Mittwoch: Die US-Notenbank Fed verkündet ihren Zinsentscheid. Erwartet wird eine weitere Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte auf die Spanne von 5,00 bis 5,25 Prozent, um die hohe Inflation einzudämmen. Anleger werden aber genau darauf achten, ob Notenbankchef Jerome Powell noch weitere Zinserhöhungen signalisiert. Zudem gibt der Einkaufsmanagerindex für die USA Aufschluss, ob sich die Konjunkturschwäche gegen Ende des ersten Quartals fortgesetzt hat. Im Dax legen zuvor Airbus, Deutsche Post, Porsche AG und Qiagen Zahlen vor. Donnerstag: Die EZB gibt ihren Zinsentscheid bekannt. Auch hier wird mit einem Zinsschritt um 0,25 Prozentpunkte gerechnet. Doch die EZB könnte die Geldpolitik auch stärker straffen, was an der Börse wohl für Unruhe sorgen würde. Außerdem präsentieren BMW, Volkswagen, Henkel, Infineon, Rheinmetall. Zalando und Vonovia ihre Quartalszahlen. In den USA öffnet Apple seine Bücher. Freitag: Es kommen frische Arbeitsmarktdaten für die USA. Erwartet wird eine weitere Entschleunigung des Beschäftigungswachstums. Im Schnitt gehen Analysten von einem Stellenaufbau außerhalb der Landwirtschaft von 181.000, aus nach 236.000 im März. Im Dax präsentiert Adidas seine Quartalszahlen
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Ohri, 01.05.2023 20:26 Uhr
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Die wichtigsten Termine in dieser Woche Dienstag: Die Inflationszahlen für die Euro-Zone im April werden veröffentlicht. Sie geben Aufschluss darüber, ob die bereits erfolgten Zinserhöhungen durch die Europäische Zentralbank (EZB) den Preisauftrieb wie gewünscht bremsen. Zudem kommen Einkaufsmanagerindizes fürs verarbeitende Gewerbe in der Euro-Zone und die Auftragseingänge für die US-Industrie. Mittwoch: Die US-Notenbank Fed verkündet ihren Zinsentscheid. Erwartet wird eine weitere Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte auf die Spanne von 5,00 bis 5,25 Prozent, um die hohe Inflation einzudämmen. Anleger werden aber genau darauf achten, ob Notenbankchef Jerome Powell noch weitere Zinserhöhungen signalisiert. Zudem gibt der Einkaufsmanagerindex für die USA Aufschluss, ob sich die Konjunkturschwäche gegen Ende des ersten Quartals fortgesetzt hat. Im Dax legen zuvor Airbus, Deutsche Post, Porsche AG und Qiagen Zahlen vor. Donnerstag: Die EZB gibt ihren Zinsentscheid bekannt. Auch hier wird mit einem Zinsschritt um 0,25 Prozentpunkte gerechnet. Doch die EZB könnte die Geldpolitik auch stärker straffen, was an der Börse wohl für Unruhe sorgen würde. Außerdem präsentieren BMW, Volkswagen, Henkel, Infineon, Rheinmetall. Zalando und Vonovia ihre Quartalszahlen. In den USA öffnet Apple seine Bücher. Freitag: Es kommen frische Arbeitsmarktdaten für die USA. Erwartet wird eine weitere Entschleunigung des Beschäftigungswachstums. Im Schnitt gehen Analysten von einem Stellenaufbau außerhalb der Landwirtschaft von 181.000, aus nach 236.000 im März. Im Dax präsentiert Adidas seine Quartalszahlen

Vielleicht einfach die Quellen angeben, wenn schon direkt kopiert wird.
Dobby241
Dobby241, 01.05.2023 13:30 Uhr
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https://www.focus.de/politik/deutschland/wohnungsnot-geywitz-plan-gegen-wohnungsnot-ist-nicht-mehr-als-eine-nischenloesung_id_192594366.html ich lach mich schlapp. neue idee aus dem BMWSB: Aufstockung von Gebäuden. in 2023 werden höchstens 300.000 neue Wohnungen geschaffen. Der Bedarf liege sogar bei 500.000.
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Gast-752906601, 01.05.2023 12:16 Uhr
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25 Punkte mit Sicherheit, wenn nicht sogar 50!,
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criscros, 30.04.2023 22:24 Uhr
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https://finanzmarktwelt.de/fed-erhoeht-zinsen-trotz-wachsenden-wirtschaftlichen-risiken-269159/?amp
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Stallilo, 30.04.2023 22:21 Uhr
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Ich glaube dass es die FED sein lässt mid den erhöhungen und die EZB um 25 Basispunkte erhöht
T
TuDios, 30.04.2023 22:09 Uhr
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Mit dem. Verkauf der first republic könnte es evtl am Donnerstag weniger Zinserhöhung geben als angenommen.... Schlecht für den bankensektor evtl da diese mit Zinsen ja ansich verdienen aber evtl gut für den Gesamtmarkt und eben stark Zins abhängige Unternehmen wie vonovia

Von welchen Marktannahmen gehst du denn aus? Ich bin ziemlich sicher, dass sowohl FED als auch EZB 25 Basispunkte erhöhen und das hat mit First Republic wenig zu tun.
J
Jense29, 30.04.2023 16:29 Uhr
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Mit dem. Verkauf der first republic könnte es evtl am Donnerstag weniger Zinserhöhung geben als angenommen.... Schlecht für den bankensektor evtl da diese mit Zinsen ja ansich verdienen aber evtl gut für den Gesamtmarkt und eben stark Zins abhängige Unternehmen wie vonovia
Dobby241
Dobby241, 30.04.2023 16:12 Uhr
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Bankenkriese = kreditklemme = weniger Gekd = weniger Inflation = FED Zins runter = VONOVIA 35-38 € Jahresende !

das wäre sogar vor meinem zeitplan. (30€ bis 2025)
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boersenmakler, 30.04.2023 15:52 Uhr
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Bankenkriese = kreditklemme = weniger Gekd = weniger Inflation = FED Zins runter = VONOVIA 35-38 € Jahresende !
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 30.04.2023 15:07 Uhr
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Je mehr Eingriffe in den Wohnungsmarkt, umso höher die Rendite
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criscros, 30.04.2023 14:42 Uhr
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Bezüglich der regulierungsversuche seitens der Politik muss man halt auch mal sagen, wenn die wirklich Wohnraum schaffen wollen, dann doch bitte mal bei der Grunderwerbsteuer anfangen. Die Länder kassieren mittlerweile richtig mit und betreiben selbst Preistreiberei. Mit einer vernünftigen und langfristigen Steuerung der Infrastruktur Planung, könnte man ohne dem Markt fesseln anzulegen, entgegensteuern.
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 30.04.2023 14:20 Uhr
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Dann wird es Zustände geben wie in London, man lässt die Buden einfach leer stehen als Spekulationsobjekt
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