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VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Vonovia
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Kommentare 39.006
p
paulo09,
9. Jan 7:05 Uhr
0
So ich denke Bodenbildung haben wir genug. Ab Richtung 30€.
Hochkaufen,
8. Jan 18:36 Uhr
0
Finde die Meldung nicht, was mache ich falsch?
Sorry und Danke
Schlaubi77,
8. Jan 16:09 Uhr
5
(dpa-AFX Broker) - Das Analysehaus Warburg Research hat die Aktie des Immobilienkonzerns Vonovia in die Auswahlliste der
"Best Ideas 2026" aufgenommen. Die Einstufung wurde auf "Buy" mit einem Kursziel von 39,40 Euro belassen. Die Gesamterträge seien attraktiv, die Risiken gering, schrieb Simon Stippig in einer am Donnerstag vorliegenden Studie./ajx/jha/ Veröffentlichung der Original-Studie: 08.01.2026 / / MESZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie:
Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / MESZ
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dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX
I
Iy93,
8. Jan 15:47 Uhr
0
Die Amis schlagen auch zu
G
Groot95,
8. Jan 15:17 Uhr
0
Bei LEG fehlt nur noch 1 % um den Abwärtstrend seit August zu Durchbrechen.
t
todi1,
8. Jan 12:55 Uhr
0
Eurozone: Die Erzeugerpreise sind im November zum Vorjahr um 1,7% gesunken. Erwartet wurde ebenfalls ein Rückgang um 1,7 %.
vor 1 Std
Kurznachricht
Eurozone: Die Arbeitslosenquote ist im November auf 6,3% gesunken, verglichen mit 6,4% im Vormonat. Erwartet wurde eine Quote von 6,4 %.
vor 1 Std
Kurznachricht
Eurozone: Die Erzeugerpreise sind im November zum Vormonat um 0,5% gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,4 %.
t
todi1,
8. Jan 12:50 Uhr
0
BERLIN (dpa-AFX) - Aus Sorge um die kriselnde Wirtschaft und die eigenen Einkommen suchen weniger Menschen in Deutschland Mietwohnungen. Im vierten Quartal 2025 sei die Nachfrage deutlich stärker gefallen als sonst zum Jahresende üblich, zeigt eine neue Studie des Portals Immoscout24.
"Wir beobachten, dass es insbesondere Haushalte mit niedrigerem Einkommen sind, die weniger intensiv nach einer neuen Wohnung suchen", sagte Geschäftsführerin Gesa Crockford. "Das lässt sich auf die stetig steigenden Mieten und die unsichere Wirtschaftslage zurückführen." Angesichts der schlechten Konjunktur sei die Einkommenserwartung der Menschen gesunken, das trübe die Konsumlaune. Zugleich sei die Sparneigung "unglaublich hoch".
Konkret sei das Interesse an Mietwohnungen in den acht Metropolen, darunter Berlin, München und Hamburg, im vierten Quartal um 16 Prozent gegenüber dem dritten Quartal gefallen. In den kreisfreien Städten verzeichnete Immoscout24 einen Rückgang um 23 Prozent, im Umland der Metropolen um 17 Prozent und im ländlichen Raum um 20 Prozent.
Auch Arbeitsmarkt und weniger Zuwanderung wirkt sich aus
Auch in den Vorjahren sei die Nachfrage im vierten Quartal zurückgegangen - jedoch deutlich weniger um 3 bis 13 Prozent. Die Nachfrage nach Mietwohnungen sei aber weiter hoch und liege deutlich über dem Vor-Corona-Niveau.
Die rückläufige Nachfrage habe zwei Ursachen, sagt Tobias Just, Professor für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg. "Zum einen führt die Eintrübung am Arbeitsmarkt dazu, dass vor allem Haushalte mit geringerem Einkommen vorsichtiger agieren und arbeitsbezogene Umzüge weniger stattfinden. Zum anderen sinkt durch weniger Zuwanderung die Zahl der Wohnungssuchenden insgesamt."
Zugleich sind Immoscout24 zufolge die Angebotsmieten für Bestandswohnungen im vierten Quartal bundesweit weiter gestiegen: um ein Prozent zum Vorquartal und um 3,7 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Ähnlich sehe es bei Neubauwohnungen aus (plus 0,5 Prozent und plus 3,7 Prozent).
Immoscout24 stützt sich laut eigenen Angaben bei seinem Wohnbarometer auf 8,5 Millionen Inserate in den letzten fünf Jahren auf dem Portal. Die Nachfrage nach Mietwohnungen wird durch die Klicks auf Inserate gemessen. Betrachtet werden Angebotsmieten, keine Abschlüsse. Angesichts des engen Mietmarkts haben Wohnungssuchende in der Regel aber kaum Spielraum für Verhandlungen./als/DP/mis
A
t
todi1,
8. Jan 9:06 Uhr
0
Die französische Handelsbilanz verschlechtert sich im November auf -4,167 Milliarden Euro, während die Leistungsbilanz von 1,1 Milliarden Euro Überschuss auf -0,8 Milliarden Euro Defizit rutscht.
t
todi1,
8. Jan 8:50 Uhr
0
Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts stieg der reale Auftragseingang im November um 5,6 % gegenüber dem Vormonat. Im Vorjahresvergleich ergibt sich sogar ein Plus von 10,5 %. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen lag der Zuwachs allerdings nur bei 0,7 %, was die starke Abhängigkeit vom Großprojektgeschäft unterstreicht.
Der deutliche Anstieg im November weckt Hoffnungen auf eine Trendwende der deutschen Industrie, auch wenn die Erholung offenbar stark von Großaufträgen aus dem rüstungsnahen Umfeld getragen wurde.
D
Dr._K,
8. Jan 8:31 Uhr
0
Papieröl hat ja nichts mit echten Preisen zu tun. Oder hast du Geld für das Tanken bekommen, als der fiktive Papieröl Preis negativ war? Ist so als wenn du versuchen würdest, eine Silberunze für 78 usd zu kaufen und dich wunderst warum das nicht geht.
Basiii,
8. Jan 8:25 Uhr
0
Dann weißt was passiert wenn der zurückgebliebene Ölmarkt in einen Bullenmarkt kommt. Dann werden sich einige dann wundern.
R
Revelation,
8. Jan 8:10 Uhr
0
Naja, sollte das wirklich so kommen, was ich nicht glaube, könnte das zu höherer Aktivität im Ausland führen und bei uns die Preise treiben.
h
Groot95,
8. Jan 7:59 Uhr
0
Find es gerade eigentlich ziemlich krass. Wti ist auf dem Tiefstand seit 2021. Der Höchststand war 2022bei 115. Aktuell ist er bei 56 und an der tankstelle stand heute früh bei uns der Diesel bei 1,80€
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