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1. September 2026, 23:00 Uhr,
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Kommentare 46.919
meineBörse72,
6. Aug 11:20 Uhr
0
Quelle:
https://www.immobilienscout24.de/wissen/verkaufen/preiskommentar.html
meineBörse72,
6. Aug 11:20 Uhr
0
Ausblick 2026: ein Plus von drei Prozent
Und wie sieht die Zukunft aus? Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken erwartet für das Jahr 2026 einen moderaten Preisanstieg von rund drei Prozent bei selbst genutzten Wohnimmobilien. Gleichzeitig bleibt die Lage auf dem Markt schwierig. Da Bauunternehmen weniger neue Wohnungen fertigstellen, deckt das Angebot im Jahr 2026 voraussichtlich nur rund 58 Prozent des Bedarfs. BVR-Präsidentin Marija Kolak fordert Entlastung: Es „müssen die Kaufnebenkosten sinken, damit wieder mehr Familien mit mittlerem und niedrigem Einkommen Wohneigentum erwerben können. Erleichterungen bei der Grunderwerbsteuer sind dafür dringend nötig.“
meineBörse72,
6. Aug 11:19 Uhr
0
WohnBarometer zeigt Erholung
Das ImmoScout24-WohnBarometer wertet tatsächliche Angebotspreise aus über 8,5 Millionen Inseraten der letzten fünf Jahre aus. Es bildet keine bloße Stimmung ab, sondern erfasst die realen Preise angebotener Wohnungen sowie Häuser. Im zweiten Quartal 2026 stiegen die Preise für Bestandswohnungen im bundesweiten Durchschnitt um 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und erreichten 2.645 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Zuwachs von 3,9 Prozent, was den zweithöchsten Anstieg seit der Zinswende im Jahr 2022 markiert. „Der Kaufmarkt zeigt im zweiten Quartal eine klare Stabilisierung. Stabile Bauzinsen stützen die Nachfrage, besonders in den Metropolen und im ländlichen Raum. Gleichzeitig wird deutlich: Werthaltigkeit, Lage und der Zustand einer Immobilie bleiben entscheidend für die Kaufentscheidung“, bestätigt Dr. Gesa Crockford, Geschäftsführerin von ImmoScout24.
Unter den Großstädten verzeichnet Köln mit einem Plus von 5,2 Prozent im Jahresvergleich den stärksten Zuwachs, während Stuttgart mit einem Plus von 0,6 Prozent den vergleichsweise geringsten Preisanstieg aufweist. In begehrten Gegenden gehört mittlerweile fast jedes dritte zum Verkauf stehende Einfamilienhaus zu den schlechtesten Energieeffizienzklassen G oder H. Vor zehn Jahren betraf das nur jedes vierte Haus. Wer sein Gebäude rechtzeitig modernisiert hat, hebt sich nun deutlich von der Masse der sanierungsbedürftigen Immobilien ab.
Gedämpfte Marktbewegung
Die tatsächlichen Vertragsdaten bestätigen diese Richtung, fallen aber gedämpfter aus. Der Europace-Hauspreisindex EPX wertet monatlich über 30.000 abgeschlossene Immobilienfinanzierungen aus. Im Juni sank der Gesamtindex minimal um 0,01 Prozent, im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg er um 1,66 Prozent. Ältere Häuser verteuerten sich innerhalb dieses Jahres um 1,43 Prozent, Eigentumswohnungen um 0,83 Prozent. „Der Immobilienmarkt zeigt sich im Juni bemerkenswert stabil. Nach den leichten Preisbewegungen der vergangenen Monate sehen wir nun in nahezu allen Segmenten eine Seitwärtsentwicklung“, erklärt Europace-Vorstand Stefan Münter. Das bedeutet: Wer aktuell einen realistischen Preis ansetzt, muss keine Marktpanik fürchten.
Auch die offizielle Statistik zeigt, dass es auf dem Markt eher ruhig bleibt. Das Statistische Bundesamt nutzt für seinen Häuserpreisindex notariell beurkundete Kaufverträge. Das gilt als eine der verlässlichsten Datenquellen für den deutschen Wohnungsmarkt. Im ersten Quartal 2026 kletterten die Preise im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,4 Prozent und im Vergleich zum Vorquartal um 0,3 Prozent. Dabei sieht man klare Unterschiede zwischen den Regionen: In dünn besiedelten Landkreisen zahlten Käufer für Eigentumswohnungen 3,6 Prozent mehr, in den sieben größten Städten dagegen nur 0,3 Prozent mehr. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern war es genau andersherum: In den sieben größten Metropolen stiegen die Preise um 1,4 Prozent, während sie in den dünn besiedelten Kreisen um 0,8 Prozent sanken.
A
Abc12345,
6. Aug 10:55 Uhr
0
Das Thema Vergesellschaftung geistert schon wieder rum. Ist wohl doch nicht vom Tisch 🙈
A
Alfredo_,
6. Aug 10:40 Uhr
0
Das liegt wohl eher an den heutigen Daten: „Die guten Auftragseingänge legen die Grundlage für eine mittelfristige Produktionsausweitung“, sagte der Chefvolkswirt der VP Bank, Thomas Gitzel. „Die deutsche Wirtschaft hat damit die Trendwende vollzogen und dürfte auf Sicht der kommenden Jahre wieder höhere Wachstumszahlen ausweisen.“ Die Konjunktur laufe etwas besser als gedacht, betonte auch der Ökonom der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), Jens-Oliver Niklasch.
Glaube ich nicht...Trendwende...kann sein das im Umbruch durch due Abwanderung bon Produktion ins Ausland...temporär es mal besser läuft in d. Langfristig aber wird hiernicvts zu holen sein wenn die Politik nicht reformiert
meineBörse72,
6. Aug 10:33 Uhr
0
Das wird schon. Dauerhaft kann die Realität nicht ignoriert werden. Immer wieder zieht die normative Kraft die Dinge zurück- früher oder später.
meineBörse72,
6. Aug 10:29 Uhr
0
Ergänzend zu den bekannten „Bad-News“ der letzten Tage und Wochen ist die erneute Diskussion um das Rentenpaket etc. negativ für die Renditen. Bleibt zu hoffen, dass die übergeschossenen Sozialausgaben der letzten Jahre sich der Realität wieder annähert. Dann spielt dieser eine der insgesamt multiplen Faktoren, die sich negativ* auf Renditen auswirken, auch keine oder nur noch eine untergeordnete Rolle.
*aus unserer Sicht
windowsfenster,
6. Aug 10:25 Uhr
0
Das liegt wohl eher an den heutigen Daten: „Die guten Auftragseingänge legen die Grundlage für eine mittelfristige Produktionsausweitung“, sagte der Chefvolkswirt der VP Bank, Thomas Gitzel. „Die deutsche Wirtschaft hat damit die Trendwende vollzogen und dürfte auf Sicht der kommenden Jahre wieder höhere Wachstumszahlen ausweisen.“ Die Konjunktur laufe etwas besser als gedacht, betonte auch der Ökonom der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), Jens-Oliver Niklasch.
Groot95,
6. Aug 10:14 Uhr
0
auch der unterschied immer US renditen steigen um 0,1% die Deutschen gleich um 0,6
meineBörse72,
6. Aug 10:05 Uhr
0
Wichtige Meldung
Straße von Hormus: Iran sieht baldige
Einigung
https://liveblog.zdf.de/schlagzeilen-ticker/205915/?at_specific=ZDFheute&at_medium=Social+Media&at_campaign=ZDFheuteApp&at_content=iOS
w
windowsfenster,
6. Aug 9:57 Uhr
0
Naja, die Iraner manipulieren den Ölpreis genauso. Die einen nach unten, die anderen nach oben.
meineBörse72,
6. Aug 9:57 Uhr
0
Nächste Woche werden wir die 21 nicht mehr unterschreiten. Geduld, Vonovia ist kein Pennystock den man mal flott irgendwo hin handelt.
B
Bignoob98,
6. Aug 9:56 Uhr
0
Öl wird sowieso künstlich hoch und runter gedrückt wie Trump gerade Lust hat haha
Pleitegeier131,
6. Aug 9:48 Uhr
0
nichts zu machen hier
G
Groot95,
6. Aug 9:48 Uhr
2
Vor allem weil öl immer als Inflationstreiber hergenommen wird. WTI ist aber von 130 auf 75 gefallen. Also dürft uns die Inflation eigentlich keine Sorgen machen bzw. dafür Sorgen dass die Zinsen so steigen
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