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VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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18. April 2026, 12:58 Uhr,
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Kommentare 40.475
meineBörse72,
10. Feb 15:25 Uhr
0
Komm VONOVIA! Ziehhh! 🤣
G
Groot95,
10. Feb 14:40 Uhr
0
die Renditen fallen gerade ziemlich stark und vonovia zeigt keine Reaktion
G
Groot95,
10. Feb 14:34 Uhr
0
keine Reaktion auf diese US Daten ???
meineBörse72,
10. Feb 14:18 Uhr
0
In den vergebenden Jahren gab es auch mal eine 7B Abschreibung oder eine Eigenheimzulage. Hat auch etwas geholfen, beispielsweise um die hohen Kaufnebenkosten abzuschmelzen.
meineBörse72,
10. Feb 14:11 Uhr
0
Nicht das dabei noch herauskommt woher das Geld der PDS, SED, Linken oder wie die Bude gerade heißt, tatsächlich stammt…
Mehr Wohnraum bauen und umwidmen von Gewerbe in Wohnraum, mehr sanieren auch in den Speckgürteln und im näheren und tatsächlichen ländlichen Raum! Jemandem etwas wegnehmen ist nicht ok und meiner Meinung nach tatsächlich und buchstäblich asozial. Das lernt man schon im Sandkasten!
M
MONNEM,
10. Feb 13:55 Uhr
1
Alleine bei dem Begriff Enteignung schwillt mir schon der Kamm. Warum kommt die linke nicht auf die Idee, über eine Stiftung oder Ähnliches selber Wohnungen für Bedürftige zu bauen, anstatt anderen immer etwas wegzunehmen? Total hirnrissig, wie ich finde, so ist niemandem geholfen!
Vielleicht sollte die Linke(SED) mal die verschwundenen Gelder der SED PARTEI rausholen und in Wohnungrn investieren, sonst versammelt das Geld noch irgendwo.
Basiii,
10. Feb 13:09 Uhr
0
Phase 1: Regulierung / Deckelung (0–5 Jahre)
• Status: Abgeschlossen / dauerhaft wirksam
• Mietpreisbremse seit 2015, Kappungsgrenzen, energetische Pflichten
• Berliner Mietendeckel 2020–2021 → verfassungswidrig, aber der Markt spürt noch die Signale der Regulierung
• Bewertung: Menschen fühlen sich kurzfristig entlastet, Neubau leicht gebremst
⸻
2️⃣ Phase 2: Angebotsverknappung (5–10 Jahre)
• Status: Aktiv
• Neubau in Berlin / München / Frankfurt stockt: Genehmigungen dauern, Kosten hoch, Baukapazität begrenzt
• Investoren ziehen sich teilweise zurück oder verschieben Projekte
• Qualität teilweise rückläufig (Mietwohnungen werden seltener saniert)
• Bewertung: Knappheit spürbar, Einstiegsmieten für junge Menschen steigen, Wartelisten länger
⸻
3️⃣ Phase 3: Systemstress (10–15 Jahre)
• Status: Beginnend, aber noch nicht voll ausgeprägt
• Fachkräftemangel und Abwanderung in Ballungszentren beginnen, Pendelzeiten steigen
• Preissteigerungen besonders bei Neubauwohnungen / höherer Preisklassen
• Private Vermieter reagieren rational: Umwandlung in Eigentum, Leerstand, möblierte Kurzzeitvermietung
• Bewertung: Erste deutliche Belastungen für die breite Bevölkerung sichtbar, politischer Druck steigt
⸻
4️⃣ Phase 4: Politischer Richtungswechsel (15–20 Jahre)
• Status: Zukunft (2035+)
• Erst jetzt würde eine deutliche Neubauoffensive oder Deregulierung Wirkung zeigen
• Ohne Kurswechsel: reale Entspannung kaum vor 2040
• Bewertung: Wird politisch nur greifen, wenn heutige Blockaden gelöst werden
meineBörse72,
10. Feb 13:04 Uhr
1
Ich erwarte in den kommenden Tagen konstruktive, realistischer und tragfähige Vorschläge der Bundesbauministerin.
meineBörse72,
10. Feb 13:01 Uhr
0
Alleine bei dem Begriff Enteignung schwillt mir schon der Kamm. Warum kommt die linke nicht auf die Idee, über eine Stiftung oder Ähnliches selber Wohnungen für Bedürftige zu bauen, anstatt anderen immer etwas wegzunehmen? Total hirnrissig, wie ich finde, so ist niemandem geholfen!
meineBörse72,
10. Feb 13:00 Uhr
1
Es wird keine Enteignung zu einem Sonderpreis oder mit starken Rabatten geben!
DaddyTrader,
10. Feb 12:34 Uhr
0
Und mit neuen "Erlassen" die nur die Symptome angehen wird die Situation weiter verschärft...entweder wird es hier eine Goldgrube oder der erste Enteignung im großen Stil a la VolkseigeneMietkonzern wenn die armselige Politik komplett versagt.
M
MONNEM,
10. Feb 11:35 Uhr
2
Von heute
Immobilien werden teurer: Preise und Mieten ziehen 2026 an
FRANKFURT (dpa-AFX) - Hohe Nachfrage, knappes Angebot: Wer in Deutschland eine Wohnung oder ein Haus kaufen will, findet kaum Schnäppchen - und Besserung ist nicht in Sicht. Im vergangenen Jahr haben sich Wohnimmobilien im Schnitt um 4,2 Prozent verteuert, wie neue Zahlen des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (VDP) zeigen. Das ist doppelt so stark wie im Vorjahr. Wegen des andauernden Mangels bei Wohnraum dürften die Preise auch dieses Jahr steigen, sagte VDP-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt.
"Eine der politischen Prioritäten im Jahr 2026 muss die Schaffung von Wohnraum zu bezahlbaren Preisen sein", forderte er. Die Bundesregierung habe mit dem "Bau-Turbo" einen zielführenden Impuls gesetzt. Helfen könnten aus seiner Sicht zudem staatliche Bürgschaften im Wohnungsneubau, um so zusätzlichen Wohnraum zu schaffen.
Besonders stark fiel der Preisanstieg bei Mehrfamilienhäusern aus, die Ende 2025 rund 5,3 Prozent teurer waren als ein Jahr zuvor. Selbst genutztes Wohneigentum, zu dem Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen zählen, verteuerte sich um 3,0 Prozent, berichtet der Verband. Er vertritt die wichtigsten Immobilienfinanzierer hierzulande, darunter große Sparkassen, Landesbanken und Privatbanken wie Deutsche Bank und Commerzbank.
Metropolen besonders betroffen
Einmal mehr steigen die Immobilienpreise in den Metropolen besonders: In Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart verteuerten sich Wohnimmobilien um 4,7 Prozent im Vergleich zu Ende 2024. In Stuttgart stiegen die Preise mit 2,2 Prozent am geringsten, in Frankfurt mit 5,7 Prozent am stärksten. Der VDP legt seit 2010 regelmäßig Immobilienzahlen vor. Sie beruhen auf echten Transaktionen von mehr als 700 Banken und gelten als belastbar.
Die Zahlen zeigen, dass die Krise am Immobilienmarkt vorbei ist. Wohnungen und Häuser hatten sich nach jahrelangem Boom verbilligt, 2023 gaben die Preise wegen gestiegener Zinsen deutlich nach. Zuletzt zeichnete sich aber ab, dass sich Käufer und Hausbauer an höhere Finanzierungskosten gewöhnt haben.
Institut sagt deutliche Mietanstiege voraus
Da der Wohnungsbau in Deutschland seit Jahren stockt, ist der Druck auch auf die Mieten groß: Ende des vierten Quartals lagen sie laut VDP im Bundesschnitt 3,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor.
Das Beratungsinstitut Empirica rechnet mit einem weiteren Anstieg. Um die Kosten zu decken, müssten die Neubaumieten in westdeutschen Großstädten rund 20 Euro pro Quadratmeter betragen. Auch die Bestandsmieten, die im Bundesschnitt zulegt bei 10,60 Euro je Quadratmeter lagen, dürften 2026 anziehen, schätzt Empirica - um drei bis vier Prozent.
"Angesichts von 20 Euro Neubaumieten werden die Angebotsmieten für Bestandswohnungen in westdeutschen Großstädten auf 15 bis 16 Euro pro Quadratmeter steigen, in mittleren Städten von 13 bis 14 Euro." Während diese Werte in den Metropolen bereits weitgehend erreicht seien, stünden in vielen Mittelstädten noch spürbare Erhöhungen bevor, sagte Empirica-Vorstand Harald Simons./als/DP/mis
G
B
BajuJo,
10. Feb 10:56 Uhr
0
ja, die aktie macht einfach keinen spaß. vor q4 zahlen und hv wird hier leider nichts mehr passieren :(
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