VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNNVF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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17. April 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 40.473
meineBörse72
meineBörse72, 19. Feb 8:34 Uhr
0
Ja habe ich auch gesehen. So ein Mist. Bin gespannt wie sich das alles nunmehr auswirkt.
G
Groot95, 19. Feb 8:28 Uhr
0
die Renditen sind auch schon wieder angespannt.
meineBörse72
meineBörse72, 19. Feb 8:02 Uhr
0
Das kommt ja echt zur Unzeit!
meineBörse72
meineBörse72, 19. Feb 8:02 Uhr
0
https://www.welt.de/politik/ausland/article6996a845fc148b255d14f784/usa-verlegen-truppen-richtung-iran-berichte-ueber-moeglichen-kriegsbeginn.html
l
luiGER, 19. Feb 7:50 Uhr
0
Ich verkaufe erst ab 30 in tranchen
t
todi1, 19. Feb 7:31 Uhr
2

MORGAN STANLEY stuft VONOVIA auf Equal-Weight hoch. Kursziel 30 EUR.

Wie ich sehe Morgan Stanley hat Vonovia letztes mal im Juli 2024. auf underweight mit Kursziel 24€ abgestuft.
t
todi1, 19. Feb 6:56 Uhr
0
MORGAN STANLEY stuft VONOVIA auf Equal-Weight hoch. Kursziel 30 EUR.
T
TuDios, 18. Feb 22:34 Uhr
0

Nach jeder starken Inflation kommt auch wieder eine Art Deflation, jetzt sind wir in der Mitte, Leute sparen und geben weniger aus, ergo die Preise fallen, sonst wird nichts verkauft. Inflation wird weiter fallen müssen, damit sich Leute wieder an den Konsum trauen, damit fallen die Anleihen ebenso, also gut für Vonovia. In die andere Richtung kann es meiner Meinung derzeit wieder gehen, dass würde den Konsum zum Erliegen bringen, dass wollen die Politiker sicher nicht.....

Wäre halt ärgerlich wenn die Bundesregierung die Mehrwertsteuer erhöht wie man aktuell spekuliert, 2% mehr Mehrwertsteuer dürfte wohl 1%+ Inflation out of the blue ausmachen. Das würde der EZB und insb. den Deutschen und Österreichern die ja sowieso sehr hawkisch sind, Argumente gegen Zinssenkungen geben.
Basiii
Basiii, 18. Feb 21:49 Uhr
0
Man muss den Ölpreis als Hauptinflationstreiber im Blick behalten. Der läuft seit Jahresanfang schon Richtung Norden. Heute auch wieder +4%. Denk im Iran könnte es sich am Wochenende zuspitzen. Die Frage ist ob es sich nur um eine temporäre Preisspitze bei Öl handelt oder ob es länger oben bleibt.
l
luiGER, 18. Feb 20:42 Uhr
0
Allianz
r
redfox1, 18. Feb 20:02 Uhr
0
Am Montag habe ich Gewinne realisiert und bin heute wieder eingestiegen. Eine der wenigen Aktien in Deutschland neben Telekom wo man nichts falsch macht.
A
Aktienkäufer, 18. Feb 18:46 Uhr
0
Nach jeder starken Inflation kommt auch wieder eine Art Deflation, jetzt sind wir in der Mitte, Leute sparen und geben weniger aus, ergo die Preise fallen, sonst wird nichts verkauft. Inflation wird weiter fallen müssen, damit sich Leute wieder an den Konsum trauen, damit fallen die Anleihen ebenso, also gut für Vonovia. In die andere Richtung kann es meiner Meinung derzeit wieder gehen, dass würde den Konsum zum Erliegen bringen, dass wollen die Politiker sicher nicht.....
K
Kohlmeise3, 18. Feb 18:16 Uhr
1
Es kann nicht jeden Tag steigen. Solange sie bei 27€ steht sollte es langsam Richtung 28€ Kurzfristig gehen 😉
A
Aktienkäufer, 18. Feb 18:15 Uhr
0
Vonovia besitzt Wohnungen in TopStädten, die Bevölkerung Deutschlands wird sicherlich abnehmen, aber eher in Osten und hier ist Vonovia nicht so stark vertreten, ausser Berlin, Dresden und Leipzig....die Experten von Vonovia wissen schon wo sie investieren, die haben da auch ihre Bevölkerungsprognosen und können es gut einordnen. Vonovia hat in den letzten meist über 1Euro Dividende bezahlt, also halten und in 15 Jahren, 15Euro neben dem Aktienkurs mitnehmen
meineBörse72
meineBörse72, 18. Feb 17:53 Uhr
0
Och, schade! ☹️
t
todi1, 18. Feb 16:49 Uhr
0
WIESBADEN (dpa-AFX) - Hoffnungsschimmer im seit Jahren kriselnden Wohnungsbau in Deutschland: Nach drei Jahren mit rückläufigen Zahlen genehmigten die Behörden 2025 wieder mehr neue Wohnungen. 238.500 Einheiten zählte das Statistische Bundesamt. Das ist ein Plus von 10,8 Prozent zum Vorjahr, das den niedrigsten Stand seit 2010 gebracht hatte. Erstmals seit 2021 stieg damit die Zahl der Genehmigungen für Neubau und Umbau von Wohnraum wieder. Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) wertet dies als Beleg dafür, "dass die Trendwende im Wohnungsbau begonnen hat". Insbesondere das zweite Halbjahr mit einem Plus von 17,8 Prozent unterstreiche, "dass sich im Wohnungsbau vieles in die richtige Richtung bewegt", erklärte die Ministerin. "Die Stimmung in der Branche hat sich verbessert und auch die Investitionen steigen. Das ist auch das Ergebnis klarer politischer Entscheidungen." Knappes Angebot in vielen Städten Bis die genehmigten Bauvorhaben umgesetzt werden, dauert es jedoch. Nach Schätzungen der Immobilienbranche werden im laufenden Jahr 215.000 Wohnungen fertiggestellt werden. Das wären etwa 20.000 weniger als 2025 und insgesamt deutlich weniger als benötigt. Seit Jahren ist bezahlbarer Wohnraum vor allem in Ballungsräumen knapp. In Städten wie München, Frankfurt oder Berlin, aber auch in anderen Regionen sind die Kosten fürs Wohnen für viele Menschen eine erhebliche Last. Wann zündet der "Bau-Turbo"? Mehr neue Wohnungen sind erklärtes Ziel der schwarz-roten Bundesregierung. Die SPD-geführte Vorgängerregierung hatte 400.000 neue Wohnungen in Deutschland pro Jahr versprochen, dieses Ziel aber nie erreicht. Im Jahr 2024 waren 251.900 Wohnungen hierzulande fertiggestellt worden und damit so wenig wie seit 2015 nicht mehr. Die amtierende Bundesregierung will mit einem "Bau-Turbo" über schnellere Genehmigungen den schleppenden Wohnungsbau voranbringen. Fachleute halten das für einen richtigen Impuls. Bauministerin Hubertz äußerte sich zuversichtlich, dass die Regierung mit diesem und weiteren Schritten dafür sorgt, "dass sich der positive Trend auch im Jahr 2026 weiter fortsetzt". Doch die meisten Hochbau-Unternehmen rechnen erst für die Jahre 2027 und 2028 mit spürbaren Effekten des "Bau-Turbos". Den vorläufigen Zahlen der Wiesbadener Statistiker zufolge wurden im vergangenen Jahr in neu zu errichtenden Wohngebäuden 194.200 Wohnungen genehmigt und damit 13,2 Prozent mehr als 2024. Während es bei Einfamilienhäusern um 17,2 Prozent auf 44.500 nach oben ging, blieb die Zahl neuer Zweifamilienhäuser fast unverändert bei 12.600. In neuen Mehrfamilienhäusern, der zahlenmäßig stärksten Gebäudeart, genehmigten die Behörden 128.100 Wohnungen und damit 12,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
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