VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.443
Nastra
Nastra, 8. Apr 7:17 Uhr
1

Heute Abend leider unter 20 vermutlich.. polymarkae bei 80% für Bodenoffensive ... Wird alles eskalieren

Wieder einer der seine Glaskugel bei Temu bestellt hat. 😂
A
Alfredo_, 8. Apr 3:51 Uhr
0
2wochen freies "HORMUS"...ca. 100bis150schiffe können im besten Fall täglich passieren...Schätzen wir mal 1.500schiffe in 2wochen möglich. Es liegen mehr als 2.000schiffe im Golf im Stau. Das bringt schon was...nur müsste der iran die Passage dauerhaft verlassen und freigeben und das wird bei der milit. Führung und Struktur nicht passieren und nicht möglich sein. Da wird immer einer aus dem Gebirge in sicherer entfernung mit einem raketenwerfer ein Schiff beschädigen oder versenken können.
H
Hallodri01, 7. Apr 19:10 Uhr
0

Heute Abend leider unter 20 vermutlich.. polymarkae bei 80% für Bodenoffensive ... Wird alles eskalieren

Inwiefern noch heute? Die Frist vom Trump läuft doch um 2.00 Nachts bei uns ab.
G
Groot95, 7. Apr 18:33 Uhr
0
Dax ist zumindest über 23.000
G
Groot95, 7. Apr 17:46 Uhr
0
ich frag mich womit der Markt rechnet WTI fällt aktuell
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 7. Apr 17:11 Uhr
0

Gibt es eine Einigung dann knallt vonovia hoch

Das wäre mir sehr Recht 🙋
K
Katarina, 7. Apr 16:21 Uhr
0
Gibt es eine Einigung dann knallt vonovia hoch
G
Groot95, 7. Apr 15:15 Uhr
0

Eine großangelegte Bodenoffensive ist höchst unwahrscheinlich. Das sind Drohkulissen um den Verhandlungsdruck zu erhöhen.

Ich hoffe einfach nur das heute Abend die Meldung kommt, wir haben uns geeinigt und die USA haben Ihre Ziel erreicht. (Die Iraner müssen davon ja nichts mitbekommen)
w
windowsfenster, 7. Apr 12:02 Uhr
3
Eine großangelegte Bodenoffensive ist höchst unwahrscheinlich. Das sind Drohkulissen um den Verhandlungsdruck zu erhöhen.
muhnwalker
muhnwalker, 7. Apr 9:55 Uhr
0

Heute Abend leider unter 20 vermutlich.. polymarkae bei 80% für Bodenoffensive ... Wird alles eskalieren

Ich nehme dich beim Wort, freu mich schon - einkaufen! :D
m
markusgamer, 7. Apr 7:14 Uhr
0
Heute Abend leider unter 20 vermutlich.. polymarkae bei 80% für Bodenoffensive ... Wird alles eskalieren
Bert1989
Bert1989, 6. Apr 20:01 Uhr
0
Die Frage ist doch wieviele neue Kredite muss vonovia dieses Jahr neu aufnehmen. Wenn ma es schafft Vermögenswerte um den Nav zu verkaufen und dann die Schulden bedient und dadurch keine Schulden aufnehmen muss sind die steigenden Anleihen nicht positiv für die Bewertung aber ungefährlich für Vonovia
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 6. Apr 14:55 Uhr
1

Investing.com – Anleger, die bei fallenden Anleihekursen kaufen möchten, sollten möglicherweise weitere Marktbelastungen abwarten. Die UBS warnt davor, dass die aktuellen Kreditspreads einen potenziellen Wachstumsschock infolge geopolitischer Spannungen und Turbulenzen am Ölmarkt noch nicht vollständig einpreisen. In einer aktuellen Analyse erklärte die UBS, die Kreditmärkte seien weiterhin relativ gelassen, da sich die Spreads trotz der zunehmenden Risiken im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt nur geringfügig ausgeweitet hätten. Die Bank schätzt, dass die Märkte lediglich eine Wahrscheinlichkeit von 10–25 % für einen negativen Wachstumsschock einpreisen, was Spielraum für eine weitere Ausweitung lässt, falls sich die Lage verschlechtert. Die UBS hat konkrete Einstiegspunkte genannt, an denen das Risiko-Rendite-Verhältnis attraktiver wird. Für US-amerikanische Investment-Grade- und High-Yield-Anleihen sieht sie Kaufgelegenheiten bei Spreads von rund 115 bzw. 415 Basispunkten. In Europa sieht die Bank bei Investment-Grade-Anleihen ein Spread-Niveau von rund 130 Basispunkten und bei Hochzinsanleihen von rund 420 Basispunkten als attraktive Einstiegspunkte. Diese Schwellenwerte implizieren ein deutliches Abwärtspotenzial gegenüber dem aktuellen Niveau und würden wahrscheinlich mit einer stärkeren Verschlechterung der Wachstumserwartungen oder einer längerfristigen Unterbrechung der Ölversorgung einhergehen. UBS merkte an, dass solche Spread-Niveaus etwa 0,5 bis 0,75 Standardabweichungen über dem Fünfjahresdurchschnitt entsprechen – historisch gesehen ein Punkt, an dem sich die Kreditmärkte in den folgenden Monaten zu stabilisieren beginnen und sich verengen. Die Bank fügte hinzu, dass Staatsanleihen im Falle einer Wachstumsverlangsamung eine bessere Performance als Kreditanleihen erzielen könnten, was die Argumentation für eine Verlängerung der Duration anstelle einer zu frühen, aggressiven Erhöhung des Kreditengagements untermauert. Sie hob Long-Positionen in Benchmark-Staatsanleihen, wie beispielsweise der zehnjährigen deutschen Bundesanleihe, als attraktive Absicherung sowohl in Abschwung- als auch in Erholungsszenarien hervor. Obwohl UBS einen schweren Wachstumsschock nicht als Basisszenario betrachtet, warnt sie davor, dass die Risiken weiterhin überwiegend nach unten gerichtet sind, insbesondere bei einer Verschärfung der Energieversorgungsprobleme. Solange keine deutlicheren Anzeichen einer Deeskalation erkennbar sind, bevorzugt das Unternehmen eine neutrale Haltung gegenüber Krediten und rät Anlegern, mit dem Kauf auf attraktivere Einstiegskurse zu warten. Die Analyse unterstreicht eine wichtige Botschaft für Anleiheinvestoren: Geduld ist entscheidend, da sich die besten Kaufgelegenheiten voraussichtlich erst dann ergeben, wenn die Märkte die Abwärtsrisiken umfassender eingepreist haben.

Interessant die Einschätzung der UBS. Nicht erwähnt wird die Tatsache, dass wir bei den Staatsanleihen und Unternehmensanleihen in Europa und USA bereits deutliche Renditeaufschläge sehen..Wer Anleihen nicht zu Trading Zwecken kauft und verkauft, sondern bis zur Endfälligkeit hält (so wie etliche Lebensversicherungen und Pensionskassen), der findet jetzt schon zahlreiche attraktive Kaufgelegenheiten. Meine laienhafte Analyse. Frohe Ostern 🐇🐔
t
todi1, 5. Apr 20:56 Uhr
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Investing.com – Anleger, die bei fallenden Anleihekursen kaufen möchten, sollten möglicherweise weitere Marktbelastungen abwarten. Die UBS warnt davor, dass die aktuellen Kreditspreads einen potenziellen Wachstumsschock infolge geopolitischer Spannungen und Turbulenzen am Ölmarkt noch nicht vollständig einpreisen. In einer aktuellen Analyse erklärte die UBS, die Kreditmärkte seien weiterhin relativ gelassen, da sich die Spreads trotz der zunehmenden Risiken im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt nur geringfügig ausgeweitet hätten. Die Bank schätzt, dass die Märkte lediglich eine Wahrscheinlichkeit von 10–25 % für einen negativen Wachstumsschock einpreisen, was Spielraum für eine weitere Ausweitung lässt, falls sich die Lage verschlechtert. Die UBS hat konkrete Einstiegspunkte genannt, an denen das Risiko-Rendite-Verhältnis attraktiver wird. Für US-amerikanische Investment-Grade- und High-Yield-Anleihen sieht sie Kaufgelegenheiten bei Spreads von rund 115 bzw. 415 Basispunkten. In Europa sieht die Bank bei Investment-Grade-Anleihen ein Spread-Niveau von rund 130 Basispunkten und bei Hochzinsanleihen von rund 420 Basispunkten als attraktive Einstiegspunkte. Diese Schwellenwerte implizieren ein deutliches Abwärtspotenzial gegenüber dem aktuellen Niveau und würden wahrscheinlich mit einer stärkeren Verschlechterung der Wachstumserwartungen oder einer längerfristigen Unterbrechung der Ölversorgung einhergehen. UBS merkte an, dass solche Spread-Niveaus etwa 0,5 bis 0,75 Standardabweichungen über dem Fünfjahresdurchschnitt entsprechen – historisch gesehen ein Punkt, an dem sich die Kreditmärkte in den folgenden Monaten zu stabilisieren beginnen und sich verengen. Die Bank fügte hinzu, dass Staatsanleihen im Falle einer Wachstumsverlangsamung eine bessere Performance als Kreditanleihen erzielen könnten, was die Argumentation für eine Verlängerung der Duration anstelle einer zu frühen, aggressiven Erhöhung des Kreditengagements untermauert. Sie hob Long-Positionen in Benchmark-Staatsanleihen, wie beispielsweise der zehnjährigen deutschen Bundesanleihe, als attraktive Absicherung sowohl in Abschwung- als auch in Erholungsszenarien hervor. Obwohl UBS einen schweren Wachstumsschock nicht als Basisszenario betrachtet, warnt sie davor, dass die Risiken weiterhin überwiegend nach unten gerichtet sind, insbesondere bei einer Verschärfung der Energieversorgungsprobleme. Solange keine deutlicheren Anzeichen einer Deeskalation erkennbar sind, bevorzugt das Unternehmen eine neutrale Haltung gegenüber Krediten und rät Anlegern, mit dem Kauf auf attraktivere Einstiegskurse zu warten. Die Analyse unterstreicht eine wichtige Botschaft für Anleiheinvestoren: Geduld ist entscheidend, da sich die besten Kaufgelegenheiten voraussichtlich erst dann ergeben, wenn die Märkte die Abwärtsrisiken umfassender eingepreist haben.
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