VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 55.584
C
ConstanzeFischerBüttge, Samstag 18:01 Uhr
2

Um wie viel Prozent des Vonovia-Portfolios geht es bei dieser geplanten verbrecherischen Enteignung eigentlich? Hat jemand dazu Zahlen?

Das wird erst virulent, wenn die Pläne materialisiert sind und der Bundestrend weiter links und rechts geht.
M
MONNEM, Samstag 18:01 Uhr
2

Um wie viel Prozent des Vonovia-Portfolios geht es bei dieser geplanten verbrecherischen Enteignung eigentlich? Hat jemand dazu Zahlen?

Ca 25% ist in Berlin
Landii
Landii, Samstag 18:01 Uhr
0
Ich frag mich ja, warum die mit dem Geld nicht einfach neue Wohnungen bauen und eben das Land als Träger fungiert. Durch neue Wohnungen wird der Markt ja zumindest entlastet und man verschreckt keine Investoren. Weil was soll diese Strategie der Linken überhaupt bringen? Außer das eben die Miete für die Leute sinkt, die derzeit in den Wohnungen leben, passiert dadurch ja nichts. Man gibt Milliarden aus, um für paar Tausende Menschen die Miete zu senken. Das ist total uneffektiv.
W
Woyzeck, Samstag 17:59 Uhr
0
Vonovia war wohl echt ein Griff ins Klo
C
ConstanzeFischerBüttge, Samstag 17:59 Uhr
0

Linke, Grüne und SPD in Berlin wollen im Falle einer Koalition eine Vergesellschaftung großer privater Wohnungsbestände angehen. Das geht aus dem gemeinsamen Sondierungspapier hervor, das Politiker der Parteien nach Abschluss ihrer Vorgespräche am Samstagnachmittag vorstellten. Das Papier enthält eine substanzielle Änderung: Statt wie vom Volksentscheid 2021 vorgeschrieben, sollen nun nicht mehr Unternehmen ab 3.000, sondern ab 10.000 Wohnungen gegen eine Entschädigung vergesellschaftet werden. Die Entschädigungssumme soll bei 16 Milliarden Euro gedeckelt werden. Damit kommen Linke und Grüne der SPD entgegen, die bei der Vergesellschaftung zuletzt sehr zurückhaltend war. Genossenschaften und gemeinwohlorientierte Akteure blieben den Plänen zufolge von einer Vergesellschaftung ausgenommen. Das soll auch für Wohnungen gelten, die nach dem 1. Januar 2021 gebaut wurden oder noch gebaut werden. Mitte 2028 wollen die drei Parteien zu dem Komplex ein Gesetz vorlegen. Grundlage für das bundesweit einmalige Vorhaben wäre Artikel 15 des Grundgesetzes. Dort heißt es: "Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden." Zudem soll eine Neubauoffensive gestartet werden, sagten Vertreter der drei Parteien am Samstag bei einer Pressekonferenz.

Das ist erst der Anfang
C
ConstanzeFischerBüttge, Samstag 17:59 Uhr
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Weil die Jugend in den Schulen nur Müll beigebracht wird. Früher war die Aussage wenn du Fleißig bist wirst du Dir alles leisten können. Heute ist das Motto wenig Arbeiten (Worklife Balance) dazu wenn Dir was nicht passt geh über Social Media viral und zur Not streiken. Gretha und Luisa machen es vor, nichts leisten aber viel Labbern.

Und die sind Meinungsführer:innen bis in die alte Garde hinein. Siehe Talkshows Kirchentage, Unis,Filmbranche und vieles mehr. FAZIT: JUGEND WILL ES MIT DEM SOZIALISMUS NEUEN TYPS VERSUCHEN. Denen sind unsere Aktien egal
d
dieKöllner, Samstag 17:56 Uhr
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Linke, Grüne und SPD in Berlin wollen im Falle einer Koalition eine Vergesellschaftung großer privater Wohnungsbestände angehen. Das geht aus dem gemeinsamen Sondierungspapier hervor, das Politiker der Parteien nach Abschluss ihrer Vorgespräche am Samstagnachmittag vorstellten. Das Papier enthält eine substanzielle Änderung: Statt wie vom Volksentscheid 2021 vorgeschrieben, sollen nun nicht mehr Unternehmen ab 3.000, sondern ab 10.000 Wohnungen gegen eine Entschädigung vergesellschaftet werden. Die Entschädigungssumme soll bei 16 Milliarden Euro gedeckelt werden. Damit kommen Linke und Grüne der SPD entgegen, die bei der Vergesellschaftung zuletzt sehr zurückhaltend war. Genossenschaften und gemeinwohlorientierte Akteure blieben den Plänen zufolge von einer Vergesellschaftung ausgenommen. Das soll auch für Wohnungen gelten, die nach dem 1. Januar 2021 gebaut wurden oder noch gebaut werden. Mitte 2028 wollen die drei Parteien zu dem Komplex ein Gesetz vorlegen. Grundlage für das bundesweit einmalige Vorhaben wäre Artikel 15 des Grundgesetzes. Dort heißt es: "Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden." Zudem soll eine Neubauoffensive gestartet werden, sagten Vertreter der drei Parteien am Samstag bei einer Pressekonferenz.
d
dieKöllner, Samstag 17:55 Uhr
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https://www.rbb24.de/politik/berlin-wahl-2026/beitraege/linke-gruene-spd-vergesellschaftung-wohnungskonzerne-sondierungen.html
Mihael
Mihael, Samstag 17:55 Uhr
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Weil die Jugend in den Schulen nur Müll beigebracht wird. Früher war die Aussage wenn du Fleißig bist wirst du Dir alles leisten können. Heute ist das Motto wenig Arbeiten (Worklife Balance) dazu wenn Dir was nicht passt geh über Social Media viral und zur Not streiken. Gretha und Luisa machen es vor, nichts leisten aber viel Labbern.
E
Earthman, Samstag 17:55 Uhr
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Um wie viel Prozent des Vonovia-Portfolios geht es bei dieser geplanten verbrecherischen Enteignung eigentlich? Hat jemand dazu Zahlen?
M
MONNEM, Samstag 17:53 Uhr
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Sozis können ja Alles besser, siehe DDR
D
Diversify, Samstag 17:52 Uhr
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Wann werden Mineralölgesellschaften enteignet oder vergesellschaftet, ihr lieben Berliner Gestörte Politiker.

Psssssst 😷😷😷
M
MONNEM, Samstag 17:51 Uhr
1
Wann werden Mineralölgesellschaften enteignet oder vergesellschaftet, ihr lieben Berliner Gestörte Politiker.
C
ConstanzeFischerBüttge, Samstag 17:50 Uhr
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Rote Heide und RoteMulti Elif sind voll im Trend. Jugendbewegt
C
ConstanzeFischerBüttge, Samstag 17:49 Uhr
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Hier wird der Bund zeitnah intervenieren. Nicht nur die Wohnungsgesellschaften wären betroffen, sondern auch die Banken und Kreditgeber.

Die Kommunisten streben eh die Revolution an.
C
ConstanzeFischerBüttge, Samstag 17:48 Uhr
1

Dann werden die Sozialisten wohl ein Wahlversprechen nicht halten können. Somit löst sich das Problem von selbst

Die Roten halten sich genauso wenig an Wahlversprechen wie die Schwarzen.
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