VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.976
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Jason007, 17.04.2023 17:40 Uhr
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Man darf ja träumen, aber: Die DSW-Watchlist, in der wir ja nun bereits seit vielen Jahren die 50 größten Kapitalvernichter zusammenfassen, die mindestens über eine fünfjährige Kurshistorie verfügen und im Prime Standard der Deutschen Börse notiert sind...Vonovia SE, die auf der Kurs-Watchlist auf Platz 50 und damit auf dem letzten Platz rangiert https://www.dsw-info.de/presse/pressekonferenzen-2023/dsw-watchlist-2023-und-ausblick-auf-die-hauptversammlungs-saison-2023/

das ist die Statistik der Vergangenheit und somit die Kurschance für die Zukunft ... es wäre schön, wenn der DSW sich mehr gegen Shortseller einsetzte ... das würde den Aktionären mehr Schutz geben als diese Statistik
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Gast-753184401, 17.04.2023 17:27 Uhr
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Man darf ja träumen, aber: Die DSW-Watchlist, in der wir ja nun bereits seit vielen Jahren die 50 größten Kapitalvernichter zusammenfassen, die mindestens über eine fünfjährige Kurshistorie verfügen und im Prime Standard der Deutschen Börse notiert sind...Vonovia SE, die auf der Kurs-Watchlist auf Platz 50 und damit auf dem letzten Platz rangiert https://www.dsw-info.de/presse/pressekonferenzen-2023/dsw-watchlist-2023-und-ausblick-auf-die-hauptversammlungs-saison-2023/
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Dr._K, 17.04.2023 17:21 Uhr
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Mal eine langfristbetrachtung ohne Kredithebel: - Aktien: 8,4% p.a Kursgewinne + Dividende - Immo: 6 % p.a. Wertsteigerung + Miete … Mit Kredithebel liegen die Immorenditen ( je nach Hebel) bei ca. 25-100 % p.a. auf das eingesetzt Eigenkapital … Deshalb gibt es auch 15 x mehr Immo Millionäre als Aktienmillionäre. Ohne Kredithebel machen Immos bei dem ganzen Aufwand keinen Sinn und ab mittelfristig waren Immos ein Inflationsschutz … man hält die auch eher +10 Jahre … Aktueller kauft man Vonovia mit ca. 3 fachen Kredithebel ( 43 Mrd Kredit / 13 Mrd € Börsenwert) … d.h eher ein guter Kaufzeitpunkt Figure 6 Zeigt Renditevergleich Aktien versus Immo seit 1870 p.a. incl. Vola… https://finanzglueck.de/aktienmarkt-und-immobilien-investieren/

vollkommen falsch. Oder siehst du hier +8,4% pro Jahr die letzten z.B. 15 Jahre? wohl eher + - 0... Zudem ist in der Renditebetrachtung von Aktien die Dividende schon mit drin, woher sollen denn sonst die 8,x% (die eher nicht erreicht werden) kommen?
m
m1tch3ll, 17.04.2023 17:02 Uhr
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Hatte heute die Immobilienbewertungsgesellschaft aus Mannheim da zur Bewertung unserer Immobilien. Bleibt alles beim alten.Die Bewertung der Immobilien ist regionenabhängig. In lukrativen Regionen ist es eher stagniert. In diesem Sinne 👍💪
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Jason007, 17.04.2023 16:10 Uhr
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der Brief von Werner Rohmert ist schon 3 Wochen alt und wurde bereits mehrfach kommentiert; Herr Rohmert ist in 1. Linie Verleger von Börsenbriefen; in 2. Journalist aber er ist kein Analyst. Er hat die Breitenwirkung des Themas erkannt und für seinen Immobilienbrief genutzt. Natürlich will er es sich auch nicht mit seinen Immobilienanzeigenkunden verderben. xxxxxxxx Zu seinen wichtigsten Aussagen: 29,2-fache Bewertung ist zu hoch. Er führt dabei die Jahre 2005ff. an, in denen es ein vergleiches Zinsniveau gab und Faktoren um die 20. Die Faktoren müssen aber auch die Inflation (d.h. Mietsteigerungen) berücksichtigen. Preist man diese ein, komme ich in meinem Modell auf Faktoren von 26-27. XXXXXXXX Er kommentiert im Wesentlichen die Bilanzrelationen; dieses entspricht einem Aktienkurs von EUR 57,- ; die Aktie steht aber bei 19,-- XXXXXXXX Er verweist auf das moderne Geschäftsmodell; die im Vergleich zum Wettwerb guten Zustand der Immobilien und Qualität des Managements. XXXXXXXX In den letzten 3 Wochen (als danach) kamen ermutigende News: - niedrige VPIs für März erhöhten die Zinssenkungsphantasie - die Anleihen von VNA performten stärker als der Markt - "historische" Mieterhöhungen in 2023 lt. Immoscout Wohnbarometer
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Go2dynamite, 17.04.2023 16:01 Uhr
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Mal eine langfristbetrachtung ohne Kredithebel: - Aktien: 8,4% p.a Kursgewinne + Dividende - Immo: 6 % p.a. Wertsteigerung + Miete … Mit Kredithebel liegen die Immorenditen ( je nach Hebel) bei ca. 25-100 % p.a. auf das eingesetzt Eigenkapital … Deshalb gibt es auch 15 x mehr Immo Millionäre als Aktienmillionäre. Ohne Kredithebel machen Immos bei dem ganzen Aufwand keinen Sinn und ab mittelfristig waren Immos ein Inflationsschutz … man hält die auch eher +10 Jahre … Aktueller kauft man Vonovia mit ca. 3 fachen Kredithebel ( 43 Mrd Kredit / 13 Mrd € Börsenwert) … d.h eher ein guter Kaufzeitpunkt Figure 6 Zeigt Renditevergleich Aktien versus Immo seit 1870 p.a. incl. Vola… https://finanzglueck.de/aktienmarkt-und-immobilien-investieren/
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Gast-753184401, 17.04.2023 15:42 Uhr
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Alles eine Frage der Bewertung und des Goodwill ... https://www.rohmert-medien.de/wp-content/uploads/2023/03/Der-Immobilienbrief-Nr-548.pdf
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Jason007, 17.04.2023 14:11 Uhr
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zu Verkäufen: nach meiner Kenntnis wird derzeit mit dem Berline Senat verhandelt; VNA hat aber keine Not unter BW zu verkaufen; es würden sich auch andere finden; die Mieten insbesondere in Berlin steigen 2023 deutlich;
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Jason007, 17.04.2023 14:04 Uhr
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ich teile eure Meinungen; ab Herbst 2022 ist die neue Zinswelt; für mich gibt es zwei Grundszenarien: a) Inflation bleibt etwas hoch (8% ? ) - dann bleiben die Zinsen auch hoch - die Bestandsmieten werden aber mit der Inflation steigen (es war immer so) und auch durch den kollabierende Neubau; d.h. auch die nominellen Buchwerte werden wieder steigen und die Schulden bleiben in den Büchern gleich; Verschuldung / LT V sinkt b) Inflation geht zurück / Zinsen gehen zurück: dann sind wir bei den alten Bewertungsfaktoren aus 2021 (35-fache), bei günstigen Refinanzierungskosten und einem Aktienkurs von 60 (Mieten sind ja gestiegen). Wir haben immer noch deutlich negative Realzinsen. D.h. dieses Zinsniveau ist nicht mit den Jahren 2005ff zu vergleichen. Es werden in der EZB niemals die Zinsen auf oder über das Inflationsniveau angehoben (wie die FED unter Volcker Anfang der 80er). Mein base case: die Inflation sinkt weiter aber bleibt über 2% (die 4 ist die neue 2). Die Wohnungsbestandsmieten steigen um mind. 3% p.a. (s.o.). Die Zinsen (D10Y), derzeit bei (nur) 2,4% werden bei ca. 2% bleiben - d.h. der Realzins wird etwas steigen aber bei -2% bleiben - eine optimale Entschuldung für die EU-Länder und auch Vonovia.
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 17.04.2023 13:46 Uhr
1
Ich gehe davon aus, dass die Zinsen früher gesenkt werden, als der Markt das aktuell einschätzt. Dann geht der Kurs durch die Decke.
O
Ohri, 17.04.2023 13:35 Uhr
1

Gut es stehen 3,8 mrd an aber man muss auch nicht die kompletten Schulden neu aufnehmen. Alleine ca 640mio werden doch jetzt an der divi eingespart oder? (800T Aktien * 0,8 € Einsparung). Zudem macht man ja noch Gewinn. Also wenn am Ende 2,5 mrd neu aufgneommen werden (ohne Immo verkauf) passt das doch

Sind glaube ich auch nur 3,6 und keine 3,8. Lag als auch etwas daneben. Aber ich denke darum geht es nicht. Die Frage ist doch in wie weit die Steigerung auf der Einnahmeseite die höheren Kosten auffangen kann. Das wird dieses und nächstes Jahr so noch gelingen. Aber wenn es beim Zins keine Kehrtwende gibt bleibt es spannend. Die Margen schrumpfen nach und nach. Btw. Es gab für 2022 keinen bilan ziellen Gewinn und auch ein negativen Cashflow (trotz halbierter Dividende)
O
Ohri, 17.04.2023 13:12 Uhr
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Deswegen steht der Kurs auch bei 19 Euro und nicht jenseits der 30

Absolut, habe nichts anderes behauptet.
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 17.04.2023 13:09 Uhr
0

Fakt ist aber ebenso, dass sie im November eine Anleihe mit 5% begeben haben. Im Jahr 2023 weitere ca. 3800mrd zur Refinanzierung anstehen, welche auch derzeit zu 5-6% begeben werden müssen. Die Mehrkosten auf das Kapital kann durch die Mietsteigungen aufgefangen werden. Allerdings nicht die Mehrkosten für Neubau (deswegen gestoppt) und Sanierungsbedarf. Das Problem ist das der Markt aktuell keine Möglichkeit gibt, dass vonovia Bestand verkauft, die ca. 66k Wohneinheiten stehen jetzt schon ein dreiviertel Jahr zum Verkauf. Der Preis wird nicht gut sein und somit die LTV noch verschlechtern.

Deswegen steht der Kurs auch bei 19 Euro und nicht jenseits der 30
Bert1989
Bert1989, 17.04.2023 13:08 Uhr
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Vielleicht zu gut geschätzt eher 2,8 mrd
Bert1989
Bert1989, 17.04.2023 13:07 Uhr
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Fakt ist aber ebenso, dass sie im November eine Anleihe mit 5% begeben haben. Im Jahr 2023 weitere ca. 3800mrd zur Refinanzierung anstehen, welche auch derzeit zu 5-6% begeben werden müssen. Die Mehrkosten auf das Kapital kann durch die Mietsteigungen aufgefangen werden. Allerdings nicht die Mehrkosten für Neubau (deswegen gestoppt) und Sanierungsbedarf. Das Problem ist das der Markt aktuell keine Möglichkeit gibt, dass vonovia Bestand verkauft, die ca. 66k Wohneinheiten stehen jetzt schon ein dreiviertel Jahr zum Verkauf. Der Preis wird nicht gut sein und somit die LTV noch verschlechtern.

Gut es stehen 3,8 mrd an aber man muss auch nicht die kompletten Schulden neu aufnehmen. Alleine ca 640mio werden doch jetzt an der divi eingespart oder? (800T Aktien * 0,8 € Einsparung). Zudem macht man ja noch Gewinn. Also wenn am Ende 2,5 mrd neu aufgneommen werden (ohne Immo verkauf) passt das doch
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Ohri, 17.04.2023 13:02 Uhr
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immer schön bei der Wahrheit bleiben (und Fakten zitieren): Die Vonovia SE hat am 16. Februar 2022 Schuldscheindarlehen in Höhe von 1.010,0 Mio. € mit Laufzeiten von 5 bis 30 Jahren und einer durchschnittlichen Verzinsung von 1,13 % herausgegeben. (Quelle: GB 2022) Die aktuellen gesamten Finanzierungskonditionen 2022 belaufen sich durch die Zinsfestschreibungen auf ca. 1,4% p.a.. Die Mieten steigen 2023 deutlich; d.h. die Innenfinanzierungskraft steigt. Bei Finanzierungsbedarf (der derzeit gar nicht besteht) könnte die Gesellschaft Wohnungen verkaufen (meinetwegen auch mit Buchverlust trotz steigender Mieten, insbesondere Berlin) und eigene Schulden deutlich unter pari zurückkaufen und einen Buchgewinn und eine deutliche LTV-Verbesserung erzielen. für die Superkritischen / Worst Case: Kapitalerhöhung - auch diese ist zu deeem Kurs mehr als eingepreist.

Fakt ist aber ebenso, dass sie im November eine Anleihe mit 5% begeben haben. Im Jahr 2023 weitere ca. 3800mrd zur Refinanzierung anstehen, welche auch derzeit zu 5-6% begeben werden müssen. Die Mehrkosten auf das Kapital kann durch die Mietsteigungen aufgefangen werden. Allerdings nicht die Mehrkosten für Neubau (deswegen gestoppt) und Sanierungsbedarf. Das Problem ist das der Markt aktuell keine Möglichkeit gibt, dass vonovia Bestand verkauft, die ca. 66k Wohneinheiten stehen jetzt schon ein dreiviertel Jahr zum Verkauf. Der Preis wird nicht gut sein und somit die LTV noch verschlechtern.
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