Vulcan Energy Resources WKN: A2PV3A ISIN: AU0000066086 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 29.527
Mahanisch
Mahanisch, 29.03.2021 7:44 Uhr
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Noch verteilt sich der Markt für den Rohstoff maßgeblich auf drei Länder: 80 Prozent des weltweit abgebauten Lithiums stammen aus Chile, Australien oder Argentinien. Angesichts der steigenden Nachfrage rücken jedoch auch Lithium-Projekte in Europa in den Fokus – so wie das deutsch-tschechische Vorkommen im Innern des Zinnwaldgebirges, dessen Erschließung allerdings nur langsame Fortschritte macht. „Europa wird in den nächsten zehn Jahren zum zweitgrößten Abnehmer der Welt. Und das, obwohl Lithium hier bislang kaum eine Rolle gespielt hat“, sagt Kreuter. Mit dem Vorkommen im Oberrheingraben könnte Europa sich von der Importabhängigkeit lösen, ist er überzeugt. Anders als in Chile produziertes Lithium, das erst noch zur Weiterverarbeitung an Rohstofffirmen in China transportiert wird, enthält das Thermalwasser unter der Erde Lithiumhydroxid, das direkt an die Akkufabrikanten geliefert werden kann. Geothermie als Grundlage: Mithilfe der Geothermie, argumentiert Kreuter, könne man das Lithium außerdem quasi zum Selbstkostenpreis fördern und gleichzeitig so gut wie CO2-neutral produzieren. Die Nutzung der Erdwärme zur Energieerzeugung kommt im Oberrheingraben bereits an mehreren Stellen zur Anwendung. Mit einer Förderpumpe wird das heiße Thermalwasser aus bis zu vier Kilometer Tiefe nach oben gepumpt. Dort wird die Wärme extrahiert und kann zum Heizen oder zur Stromgewinnung genutzt werden. Das Wasser wird anschließend wieder unter die Erde geleitet. Diesen Prozess wollen sich Kreuter und sein Team zunutze machen. „Das Ganze auch wirtschaftlich lohnen. „Wir können das Lithium so günstig anbieten wie sonst niemand“, ist Kreuter überzeugt. Was sich anhört wie die sprichwörtliche eierlegende Wollmilchsau könnte sich tatsächlich rechnen. Allerdings nur, wenn man die bereits vorhandenen Bohrungen im Oberrheingraben nutzt. „Wenn TiefenGeothermie betrieben wird, muss das Wasser so oder so an die Oberfläche gefördert werden. Dann könnte es auch Sinn machen, das Lithium zu gewinnen“, glaubt auch Rohstoffexperte Michael Schmidt von der Deutschen Rohstoffagentur (Dera). Vorausgesetzt, der Lithium-Preis stimmt. Der ist in den vergangenen zwei Jahren aufgrund eines Überangebots stark gefallen, legt aktuell mit Blick auf die zahlreichen Ankündigungen und steigende Verkaufszahlen von Elektroautos aber massiv zu. Bis Februar stieg der Lithium-Preisindex von Benchmark Mineral Intelligence so um 32 Prozent. Damit es aber überhaupt so weit kommt, braucht Vulcan Energie Geld – und das nicht zu knapp. Allein für die erste Stufe der kommerziellen Produktion muss das Start-up 700 Millionen Euro einsammeln. Dann könnten 15.000 Tonnen Lithiumhydroxid pro Jahr in Deutschland gefördert werden. Für die nächste Stufe mit 25.000 Tonnen pro Jahr kommen noch einmal 400 Millionen Euro obendrauf.
Mahanisch
Mahanisch, 29.03.2021 7:43 Uhr
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Unter dem Rhein liegt Europas größtes Lithium-Vorkommen Ein Start-up aus Karlsruhe will den kostbaren Rohstoff aus dem Wasser unter der Erde fördern und Europa mit Lithium beliefern. Die Hürden sind hoch. Düsseldorf. Tief unter der Erde, im Südwesten Deutschlands, verbirgt sich ein Schatz. Kein Gold, keine Edelsteine: Im sogenannten Oberrheingraben, einer 300 Kilometer langen und bis zu 40 Kilometer breiten Tiefebene zwischen Frankfurt und Basel, liegt Europas größte Lithium-Quelle. Das Metall steckt zu Zehntausenden von Tonnen im salzhaltigen Thermalwasser unter der Oberfläche. „Studien haben gezeigt, dass allein 30 Prozent dieses Gebiets Deutschland auf den dritten Platz der LithiumProduzenten weltweit bringen würde“, sagt der Geologe Horst Kreuter im Gespräch mit dem Handelsblatt. „Und das könnten wir in Europa als einer der größten Abnehmer gut gebrauchen.“ Kreuter ist Geschäftsführer der in der Karlsruhe ansässigen VulcanEnergie. Das Start-up will den Lithium-Schatz heben. Ende des Jahres soll die erste Pilotanlage stehen, in drei Jahren soll die Produktion starten. Gelingt das Vorhaben, würde Deutschland auf einen Schlag zu einem der größten Lithium-Produzenten der Welt werden. Lithium ist in allen Smartphones, Laptops und kabellosen Kopfhörern verbaut und zudem einer der wichtigsten Bestandteile für die Batterien von Elektroautos. Rund 60 Kilogramm des Leichtmetalls stecken dem Analysehaus S&P Platts zufolge in einem Fahrzeug. Das Vorkommen im Oberrheingraben böte laut den Forschern – theoretisch – genug Metall für rund 400 Millionen Elektroautos. Das dürfte vor allem die deutsche Autoindustrie interessieren.
G
Gast-753175401, 27.03.2021 19:47 Uhr
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Vielleicht der Artikel im Handelsblatt
MajorRetardo
MajorRetardo, 27.03.2021 19:40 Uhr
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Gestern waren es noch unter 900 Beobachter.
G
Gast-753175401, 27.03.2021 19:37 Uhr
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@MajorRetardo: Woher weißt du das?
MajorRetardo
MajorRetardo, 27.03.2021 18:39 Uhr
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Irgendetwas is passiert, in nur einem tag haben 30 neue Beobachter vulcan auf der watchlist
Bethrezen
Bethrezen, 27.03.2021 13:36 Uhr
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ebenso
G
Gast-753175401, 27.03.2021 9:30 Uhr
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Hi Mahanisch, ich habe leider nur eingeschränkt Zugang. Könntest du den Text vielleicht hier reinkopieren?
Mahanisch
Mahanisch, 27.03.2021 6:15 Uhr
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Folgenden interessanten Artikel habe ich bei Handelsblatt Online gefunden: Unter dem Rhein liegt Europas größtes Lithium-Vorkommen Link: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/elektromobilitaet-unter-dem-rhein-liegt-europas-groesstes-lithium-vorkommen/27037476.html?share=mail
Mahanisch
Mahanisch, 27.03.2021 6:15 Uhr
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Heute ein Bericht im Handelsblatt. Sehr schön, mehr Aufmerksamkeit tut dem Aktienkurs gut
G
Gast-753175401, 25.03.2021 21:30 Uhr
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Bis nichts von Genehmigung, Probewerk, DFS veröffentlicht wird, sehe ich keine großen Entwicklungen, die den Kurs beeinflussen werden.
G
Gast-753175401, 25.03.2021 13:11 Uhr
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https://www.google.com/amp/s/finfeed.com/small-caps/technology/vulcan-makes-third-important-appointment-adding-industry-expertise/amp/
FrKäptnKirk
FrKäptnKirk, 23.03.2021 20:17 Uhr
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Ja 👍 alles Top! die Australier haben momentan nur andere Sorgen, deswegen sind fast alle ASX Aktien unten.
L
Lolaa, 23.03.2021 16:41 Uhr
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Aber sonst hören sich die Nachrichten doch solide an
L
Lolaa, 23.03.2021 16:40 Uhr
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Ne haben sie nicht
FrKäptnKirk
FrKäptnKirk, 23.03.2021 16:01 Uhr
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@candidate - bei der KE gab es kein Bezugsrecht.
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