VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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10:22:00 Uhr, Quotrix Düsseldorf
Kommentare 161.530
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MajorTom123, Gestern 9:45 Uhr
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Deine ständigen Wiederholungen machen es nicht richtiger. Für Managementversagen (Verschlafen von Angeboten von günstigen kleineren EAutos z.B.) die Schuld den Gewerkschaften und Anteilseigner:innen in die Schuhe zu schieben, ist schon wild.

Wie bisher auch, diskutierst du am Thema vorbei.
Songbird_runs
Songbird_runs, Gestern 10:31 Uhr
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Das Problem beschränkt sich längst nicht mehr auf Wolfsburg – das ganze Land ist betroffen. Deutschland wird gelähmt von verkrusteten Strukturen, politischer Abgehobenheit und einem aufgeblähten, ineffizienten Verwaltungsapparat. Wer heute ins Rathaus geht, muss sich durch Etagen und Zuständigkeiten quälen, weil die eine Hand schlichtweg nicht weiß, was die andere tut. Ein absolutes Armutszeugnis. Gleichzeitig reicht der Streik von ein paar Busfahrern im öffentlichen Dienst aus, um die gesamte Infrastruktur lahmzulegen – das zeigt, wie instabil das System mittlerweile ist. Leistung und Qualifikation spielen bei Aufstieg und Entlohnung kaum noch eine Rolle. Stattdessen regieren Vitamin B, Günstlingswirtschaft und Seilschaften. Die absurde Krönung dieser gesellschaftlichen Heuchelei: Wenn eine traditionelle Autostadt wie Stuttgart grün wählt, sagt das eigentlich alles über den Realitätsverlust im Land. Deutschland steht sich durch Bürokratie, Verwöhnung und fehlende Leistungsorientierung selbst im Weg.

Die Antwort für Stuttgart ist einfach. Nur Die Grünen haben verstanden, dass man durch Erneuerbare und Greentech und daraus folgenden Innovationen am Weltmarkt bestehen kann. Und nicht mit Festhalten an antiken Geschäftsmodellen, wie es deutsche Automobilhersteller bspw. versucht haben. Und auch sonst kommt dein Beitrag ohne viel faktenbasiertem Inhalt aus und verwendet übliche Schlechtmacherei ohne wirkliche Argumente oder wirkliche Beispiele. Viel Meinung, wenig stichhaltiges.
A
Abc12345, Gestern 10:42 Uhr
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https://m.bild.de/politik/inland/9-betriebsversammlungen-in-7-tagen-woche-der-wahrheit-bei-volkswagen-6a893883c3692834ff6d904c
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Abc12345, Gestern 10:42 Uhr
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https://m.bild.de/politik/inland/9-betriebsversammlungen-in-7-tagen-woche-der-wahrheit-bei-volkswagen-6a893883c3692834ff6d904c

Showdown im VW Imperium
S
Swyty, Gestern 12:13 Uhr
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Die Antwort für Stuttgart ist einfach. Nur Die Grünen haben verstanden, dass man durch Erneuerbare und Greentech und daraus folgenden Innovationen am Weltmarkt bestehen kann. Und nicht mit Festhalten an antiken Geschäftsmodellen, wie es deutsche Automobilhersteller bspw. versucht haben. Und auch sonst kommt dein Beitrag ohne viel faktenbasiertem Inhalt aus und verwendet übliche Schlechtmacherei ohne wirkliche Argumente oder wirkliche Beispiele. Viel Meinung, wenig stichhaltiges.

Die rot grüne Politik war der Grundstein für den Niedergang der deutschen Industrie hoffentlich wird irgendwann der Tag kommen wo die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen werden
P
Pauperis, Gestern 9:42 Uhr
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Das Problem beschränkt sich längst nicht mehr auf Wolfsburg – das ganze Land ist betroffen. Deutschland wird gelähmt von verkrusteten Strukturen, politischer Abgehobenheit und einem aufgeblähten, ineffizienten Verwaltungsapparat. Wer heute ins Rathaus geht, muss sich durch Etagen und Zuständigkeiten quälen, weil die eine Hand schlichtweg nicht weiß, was die andere tut. Ein absolutes Armutszeugnis. Gleichzeitig reicht der Streik von ein paar Busfahrern im öffentlichen Dienst aus, um die gesamte Infrastruktur lahmzulegen – das zeigt, wie instabil das System mittlerweile ist. Leistung und Qualifikation spielen bei Aufstieg und Entlohnung kaum noch eine Rolle. Stattdessen regieren Vitamin B, Günstlingswirtschaft und Seilschaften. Die absurde Krönung dieser gesellschaftlichen Heuchelei: Wenn eine traditionelle Autostadt wie Stuttgart grün wählt, sagt das eigentlich alles über den Realitätsverlust im Land. Deutschland steht sich durch Bürokratie, Verwöhnung und fehlende Leistungsorientierung selbst im Weg.
Songbird_runs
Songbird_runs, Gestern 9:06 Uhr
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Hier wackelt der Schwanz mit dem Hund. Die Gewerkschaft und das Land Niedersachsen blockieren reihenweise dringend notwendige Maßnahmen. In solch ein Unternehmen kann man nicht investieren.

Deine ständigen Wiederholungen machen es nicht richtiger. Für Managementversagen (Verschlafen von Angeboten von günstigen kleineren EAutos z.B.) die Schuld den Gewerkschaften und Anteilseigner:innen in die Schuhe zu schieben, ist schon wild.
M
MajorTom123, Gestern 8:47 Uhr
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Hier wackelt der Schwanz mit dem Hund. Die Gewerkschaft und das Land Niedersachsen blockieren reihenweise dringend notwendige Maßnahmen. In solch ein Unternehmen kann man nicht investieren.
chaknoris
chaknoris, Samstag 12:22 Uhr
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https://www.welt.de/wirtschaft/article6a8881f389ff002330aa2a3a/vw-die-lage-istmehr-als-kritisch-einsparungen-reichen-laut-blume-nicht-aus.html
Stecay
Stecay, Samstag 11:24 Uhr
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Du hast Kund*innen nicht korrekt gegendert, somit ist der ellenlange Text nicht lesbar. Halt dich gefälligst an deine Regeln, Renner!

Nachsicht mit dem Vögelchen. Der/die/das Non-binäre Ronny schreibt den Stuss ja nicht selber.
H4G3N
H4G3N, Samstag 7:57 Uhr
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Ich weiss, dass Fasc… hos es nicht so mit Fakten und Realität nicht so genau nehmen. Aber die deutschen Autohersteller erhalten allerhand an Subventionen und steuerlichen Bevorteilungen. Dabei ist der Volkswagen-Konzern (inklusive seiner Tochtermarken wie Audi oder Skoda) der am stärksten subventionierte Autokonzern in Deutschland. Über die letzten 5 Jahre teilt sich die staatliche Unterstützung für VW in direkte Unternehmensförderungen und gewaltige indirekte Marktanreize auf. 1. Direkte Subventionen an den VW-KonzernLaut Langzeitstudien des Handelsblatts und des WirtschaftsWoche-Instituts flossen in einem Zeitraum von etwa acht Jahren insgesamt rund 6,4 Milliarden Euro an direkten Fördergeldern an den Volkswagen-Konzern. Umgerechnet auf die letzten 5 Jahre entspricht dies einem jährlichen Zufluss von schätzungsweise 800 Millionen bis 1 Milliarde Euro. Diese direkten Gelder fließen primär in folgende Bereiche:Forschung & Entwicklung (F&E): Gelder für Batteriezellforschung, das autonome Fahren, Digitalisierung und neue Softwarearchitekturen. Standortförderung: Regionale Struktur- und Investitionszuschüsse für den Umbau deutscher Werke hin zur reinen Elektromobilität (z. B. in Zwickau, Emden oder Wolfsburg). 2. Indirekte Subventionen (Kaufanreize für Kunden)Den weitaus größeren Hebel für den Absatz von Volkswagen-Fahrzeugen machten die staatlichen Kaufprämien aus. Da VW der volumenstärkste Anbieter auf dem deutschen Markt ist, profitierte der Konzern am massivsten von der staatlichen Nachfragesteuerung:Der alte Umweltbonus (bis Ende 2023): Von den rund 10 Milliarden Euro, die der Staat bis zum plötzlichen Stopp des Umweltbonus an Käufer ausgezahlt hat, landete der Löwenanteil bei VW-Kunden. Allein auf die Kernmarke VW entfielen dabei über die Jahre Milliarden an indirekten Fördermitteln, weit vor Wettbewerbern wie Tesla oder Mercedes-Benz. Die neue E-Auto-Förderung (ab 2026): Durch das neue soziale Förderprogramm des Bundesumweltministeriums, das seit dem 1. Januar 2026 in Kraft ist, werden Privatkäufer beim Erwerb von Modellen wie dem ID.3 oder ID.4 wieder mit bis zu 6.000 Euro bezuschusst. Auch dies stützt primär die Produktionsauslastung von VW. 3. Strukturelle Steuervergünstigungen: Zusätzlich profitiert VW von den gesetzlichen Rahmenbedingungen des deutschen Marktes, die steuerrechtlich als Subventionen eingestuft werden wie zum Beispiel das Dienstwagenprivileg: Da der deutsche Flottenmarkt stark von Marken wie VW und Audi dominiert wird, kommt die reduzierte Versteuerung für Dienstwagen (insbesondere die 0,25-Prozent-Regel für E-Fahrzeuge) direkt dem Absatz der Wolfsburger Ober- und Mittelklasse zugute. Und dann ist da noch das als gesteuert wahrgenommene „Justizversagen“ um due Strafprozesse zum VW-Abgasskandal, dass von Kritiker:innen, Medien und Verbraucherschützer:innen vor allem wegen der extremen Verzögerungen, der drohenden Verjährung zentraler Vorwürfe und der jahrelangen Bevorzugung von Ex-Managern als solches bezeichnet wird. Während die US-Justiz Volkswagen binnen kürzester Zeit zu Strafzahlungen in zweistelliger Milliardenhöhe verdonnerte und Manager in Haft steckte, schienen deutsche Behörden und Gerichte den Heimatkonzern und wichtigen Arbeitgebenden VW lange Zeit mit Samthandschuhen anzufassen. Erst das Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs im Jahr 2020 erzwang eine systematische Verbraucherentschädigung in Deutschland.

Du hast Kund*innen nicht korrekt gegendert, somit ist der ellenlange Text nicht lesbar. Halt dich gefälligst an deine Regeln, Renner!
a
abcdefgh1, Freitag 17:36 Uhr
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Immer die gleichen Aussagen, schau dir den Chart an die letzten 3-5 Jahre. Ja, der ist negativ, und was soll’s? In ein bis zwei Jahren kann das ganz anders aussehen. Also was sollte die Diskussion? Wenn du negativ eingestellt bist, dann lass es doch einfach!

Der gleiche Mist wie dein SchwachmatenkumpeL ST2023. Deine Aussage ist genauso dürftig.Kennt ihr euch vom Saufen?
V
Vegasfreund, Freitag 17:31 Uhr
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Das ist echt zum Vergessen. In der letzten halben Stunde fast alles wieder abgegeben 😡
chaknoris
chaknoris, Freitag 15:24 Uhr
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https://www.focus.de/finanzen/vw-management-faehrt-beispiellosen-angriff-auf-belegschaft_6f6b0b8f-f5db-4f31-a334-ea38442e8e54.html
D
Donidoni, Freitag 14:36 Uhr
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die Chinesen fördern seit vielen Jahren auch die Autoindustrie während sie in D und der EU bestraft wurden.

wenn du dich mal mit den genauen förderungen auseinandersetzt wirst du merken, dass es nur zu einem kleinen teil daran liegt. erstens liegt der größte direkte anteil an förderungen in der vergangenheit - billige grundstücke weniger steuern etc. aktuell läuft da nicht mehr so viel. man hat die player in den markt gebracht und wartet jetzt das er sich bereinigt. man kann ja nicht 10 jahre später immer noch rufen die wurden mal gefördert ds ist unfair. der zweite teil der förderungen bestand aus prämien beim kauf bei e autos. z.b. tesla hat viel geld vom chinesischen staat bekommen. deutsche haben einfach fast nichts im e sektor verkauft aber sie hätten bekommen können wenn sie geliefert haetten. die chinesen sind natürlich klug genug das ihre steuergelder dann auch zum großteil in china bleiben. in deutschland sind viele fördergelder an tesla renault stellantis gegangen. die schutzzollrechtfertigung ist auch nicht so eindeutig gerechtfertigt.
d
devastor, Freitag 12:50 Uhr
0
Wohl kaum…das schmiert wieder ab
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