VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VOW3 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 157.700
Cardriver
Cardriver, 09.07.2023 16:33 Uhr
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Das müssten genug Zahlen zum rechnen sein!
Cardriver
Cardriver, 09.07.2023 16:32 Uhr
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Wieviel kostet Wasserstoff an H2 MOBILITY Tankstellen? Wasserstoff wird in Kilo abgerechnet. Der Preis für ein Kilogramm Wasserstoff an H2 MOBILITY-Tankstellen beträgt für 700 Bar-Betankungen 13,85 €/kg. Das Tanken bei 350 bar (Nutzfahrzeuge) kostet 12,85 €/kg H2.
Cardriver
Cardriver, 09.07.2023 16:31 Uhr
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Wie viel Strom wird benötigt um 1 kg Wasserstoff im Elektrolyseverfahren herzustellen? Die benötigte Strommenge variiert je nach Betriebsmodus und Leistung des Elektrolyseurs und liegt in etwa zwischen 40 – 80 kWh/kg. Damit fahre ich 400km! https://h2.bayern/infothek/faqs/#:~:text=Wie%20viel%20Strom%20wird%20benötigt,40%20–%2080%20kWh%2Fkg. Für 100 Kilometer liegt der Verbrauch beim Pkw bei 1 – 1,1 Kilogramm. Ein 40-Tonnen LKW braucht ungefähr 7 Kilogramm. Der Tankvorgang ist so schnell wie bei einem Benziner – in wenigen Minuten ist das Fahrzeug vollgetankt.
Cardriver
Cardriver, 09.07.2023 16:27 Uhr
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ja, aber der MUSS erstmal hergestellt werden. Das funktioniert nicht mal eben so nebenbei in der Garage. Es Ist zwar möglich, aber sehr teuer Und eben energieintensiv. Für private Mobilität ist dies zu aufwändig und macht wegen der Energieverschwendung für den Herstell-, Umschlags- und Lagerungsaufwand keinen Sinn. Wie oft soll man das eigentlich noch wiederholen. Was man technisch kann und was bezahlbar und für die Masse nutzbar sein wird, sind tatsächlich zwei verschiedene Aspekte.

Das macht keinen Sinn die verstehen das nicht! Ich hatte da schon hunderte Diskussion! Von einfacher Umbau normaler Tankstellen und Wasserstoffherstellung am Windrad!
MCherry
MCherry, 09.07.2023 16:26 Uhr
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https://www.wallstreet-online.de/nachricht/17118587-vw-elektroautos-inland-tesla-preiskampf-erwartet

würdest du ein technisch schlechteres Auto zum gleichen Preis kaufen? Wenn VW nun noch einen Preisvorteil für ihre technisch schlechteren Fahrzeuge gewährt, um sie preislich attraktiver zu machen, zahlen sie noch mehr mit jedem verkauften Fahrzeug drauf. Sie sind bisher noch nicht profitabel, es ist ein zweischneidiges Schwert für VW. Dennoch bleibt ihnen keine Wahl, um Marktanteile zu halten.
Cardriver
Cardriver, 09.07.2023 16:25 Uhr
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Was für eine Diskussion, gab es schon hundertmal bei Plug Power im Forum!! Warum soll ich Wasserstoff herstellen für ein PKW, wenn ich mit dem selben Strom in einem EV viel weiter komme! Es gibt so wenig grünen Wasserstoff und wenn es mehr gibt geht der in die schwer Industrie! Und wenn das mit dem Wasserstoff jemand macht in großer Menge, dann sind das die Saudis! Und das im ganz großen Stil und warum weil die es können!
MCherry
MCherry, 09.07.2023 16:22 Uhr
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Das kommt auch bei Wasserstoff

ja, aber der MUSS erstmal hergestellt werden. Das funktioniert nicht mal eben so nebenbei in der Garage. Es Ist zwar möglich, aber sehr teuer Und eben energieintensiv. Für private Mobilität ist dies zu aufwändig und macht wegen der Energieverschwendung für den Herstell-, Umschlags- und Lagerungsaufwand keinen Sinn. Wie oft soll man das eigentlich noch wiederholen. Was man technisch kann und was bezahlbar und für die Masse nutzbar sein wird, sind tatsächlich zwei verschiedene Aspekte.
Wespen
Wespen, 09.07.2023 16:04 Uhr
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https://www.wallstreet-online.de/nachricht/17118587-vw-elektroautos-inland-tesla-preiskampf-erwartet
MichelH
MichelH, 09.07.2023 15:59 Uhr
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ich meine, ich hätte als Nebenaufwand etwas um die 1kWh pro Liter gelesen. Müsste ich sonst nochmal nachschlagen. Bei 7,5 Liter Verbrauch wurden auch somit etwa 7 bis 8 kWh Strom benötigt. Mit diesem Strom fahren effiziente Fahrzeug bereits bis zu 50 Kilometer. Und nach der Erzeugung des Sprits kommt noch der Aufwand für die Logistik zum Verteilen in die Fläche hinzu.

Das kommt auch bei Wasserstoff
MCherry
MCherry, 09.07.2023 15:33 Uhr
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„Strom im Überfluss“ wird es in den nächsten Jahrzehnten eher nicht geben. Sicher an manchen Orten günstiger als in Mitteleuropa. Aber das galt auch immer für Erdöl. Die Wertschöpfungskette für den gelobten Wasserstoff aus Afrika ist und bleibt lang. Manche Anwendungen werden sich das leisten. Autos fahren viel sinnvoller mit lokal gewonnenem Strom.

Das wichtigste: Dadurch bleibt das Geld im Land und wir stärken die heimischen Anbieter. Das wird immer bei den ganzen Diskussionen gar nicht erwähnt. UNSERE Unabhängigkeit !
MCherry
MCherry, 09.07.2023 15:31 Uhr
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Naja wenn Strom im Überfluss und quasi umsonst ist dann sollte es doch machbar sein.

es sollte auch immer die Frage sein, wie effizient man mit der Energie umgeht und nicht verschwenderisch. Für E-Mobilität müssten mehr Windkraft und Solar gebaut werden. Für e-Fuels aber zum Beispiel die fünffache Anzahl mehr. Und es würde immer noch nicht reichen, um dafür ausreichend Sprit herzustellen. Für Wasserstoff bedarf es etwa die dreifache Anzahl Windkrafträder. 🤔
MCherry
MCherry, 09.07.2023 15:26 Uhr
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Quasi ein Perpetuum mobile gesponsored von der Sonne 🌞 😎

Hab ich jetzt schon mit meinen am Sonnentag herrlich geernteten bis zu max. 61 kWh. Durchschnittlich habe ich im letzten Jahr pro Tag etwa 24,6 kWh Strom geerntet, in Summe knapp 9000kWh (bei einer 11,47kWP Anlage auf Flachdach)
MCherry
MCherry, 09.07.2023 15:20 Uhr
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Was glaubst du wie viel Strom bei Diesel Herstellung drauf geht ? Damit könnte man auch gleich fahren

ich meine, ich hätte als Nebenaufwand etwas um die 1kWh pro Liter gelesen. Müsste ich sonst nochmal nachschlagen. Bei 7,5 Liter Verbrauch wurden auch somit etwa 7 bis 8 kWh Strom benötigt. Mit diesem Strom fahren effiziente Fahrzeug bereits bis zu 50 Kilometer. Und nach der Erzeugung des Sprits kommt noch der Aufwand für die Logistik zum Verteilen in die Fläche hinzu.
MCherry
MCherry, 09.07.2023 15:16 Uhr
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Naja die Idee wäre vielleicht dass man irgendwann mit riesigen Solarparks in Afrika und Arabien den Wasserstoff so günstig produzieren kann, dass Wasserstoffautos wieder wettbewerbsfähig sind bzw. dass der Aufpreis beim Tanken nicht mehr weh tut. Aber das halte ich eher für unrealistisch, und es müsste dann ja auch noch Infrastruktur bereitgestellt werden etc.

oh, Palladio liked deinen Posts gegen die Wahrscheinlichkeit von Wasserstoff PKW. Ist da bereits ein Sinneswandel eingetreten, wo er bereits jetzt sich schon vorsichtig PRO Elektromobilität geäußert hat? Das hat sich vor einigen Monaten noch anders angehört und kommt selbst mit dem Gewichtsargument auf ziemlich tönernen Füßen daher, da man EVs und deren Effizienz nicht mit dem Gewicht von ohnehin schwacheffizienteren Verbrenner vergleichen kann. Das meiste beim Verbrenner verpufft in Wärmeenergie und selbst beim Bremsen kommt der Verschleiß durch Reibung und Wärme. Je schwerer ein Verbrenner, desto mehr Reibung wird beim Bremsen benötigt, höherer Verschleiß ist die Folge. Ganz im Gegensatz zur kinetischen Energie, die beim Bergauffahren aufgeladen wird und beim EV entscheidend für die Rekuperation und Energierückgewinnung beiträgt.
MCherry
MCherry, 09.07.2023 15:07 Uhr
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Wie gesagt, ich bin kein E-Verweigerer aber soooo viel umweltfreundlicher ist das E-Fahrzeug pauschal eben auch nicht. Ideal-Vorstellung ist ein Bewegungsradius von 250 km (hin und zurück 500km) mit Ladestation zu Hause und PV Anlage auf dem Dach in einem Land wo mindestens 70% im Jahr die Sonne scheint. Sobald man sein Fahrzeug an öffentlichen Ladestationen laden muss hat man keinen Einfluss darauf wo der Strom dort herkommt.

aber selbst wie ich veranschaulicht hatte, ist selbst Strombezug aus überwiegend Kohlekraftwerken (was er nicht kommt) definitiv besser als Sprit vor Ort zu verbrennen. Und die Abgase und Smog sind nicht in den Städten, wo der Straßenverkehr durch E-Mobilität auch erheblich leiser wird.
MCherry
MCherry, 09.07.2023 15:04 Uhr
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Naja, immerhin will Elon seine unverkauften Teslas von China nach Deutschland verschiffen. Kostet ja auch viel Geld und ist total unökologisch.

wie wärs, wenn du mal nachschaust, wie viele Modelle deutscher Hersteller in China für den europäischen Markt produziert werden, anstelle mit dem Finger auf andere zu zeigen, die ihre Produktions- und Lieferketten stetig verbessern, auch um weiter profitabler zu werden und Kosten zu reduzieren.
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