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VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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23:00:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Volkswagen (VW) Vz
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Kommentare 162.033
Keimi,
13.05.2019 12:42 Uhr
0
Wird aber eng, wenn sie heute noch steigen soll. ©¿©
Yuki,
13.05.2019 11:51 Uhr
0
Wird heute und morgen wieder kurz steigen wegen der HV und divi. Nach der HV erstmal in den Keller 💁
Keimi,
13.05.2019 11:17 Uhr
0
:=)))))))))))))))))
DonauweLLeMonCherie12,
13.05.2019 6:23 Uhr
0
....moin,moin....bloß keine neuen Wege gehen 🙄✌😅
Keimi,
13.05.2019 5:48 Uhr
0
Auf in die nächste rote Woche ... ©¿©
Keimi,
13.05.2019 5:47 Uhr
0
©¿© nioM nioM
Börsen_Fuchs_,
12.05.2019 22:16 Uhr
0
Na dann schauen wir mal, was morgen passiert. 😊
G
Gast-753167001,
12.05.2019 21:01 Uhr
0
Die Einschränkung mit den 2 Wochen musste er vornehmen um seine amerikanischen Unternehmen nicht gg die Wand zu fahren, die dann plötzlich 15% mehr hätten zahlen müssen für bereits kalkulierte Waren
G
Gast-753167001,
12.05.2019 20:58 Uhr
0
Ich denke das siehst Du zu optimistisch Fuchs. Es kam erstmal nicht zu einem Ergebnis. Trump verprellt verbal die chinesischen Verhandlungspartner. Mal schauen wann es zu den nächsten Gesprächen kommt. Ein kurzfristiges positives Ergebnis ist mE sehr unwahrscheinlich. Aber schaumer mal.
Börsen_Fuchs_,
12.05.2019 18:33 Uhr
0
@Somesame: die neu eingeführten Zölle sollen nur den Druck auf China erhöhen, schnell zu einem Ergebnis zu kommen. Die neu eingeführten Zölle greifen nur auf Produkte, die seit Freitag per Schiff nach USA kommen, die Fahrt dauert circa zwei Wochen, erst nach zwei Wochen fallen also auch die Zölle bei erreichen der USA an! Trump könnte bei positiven Ergebnissen innerhalb der zwei Wochen das ganz schnell rückgängig machen! Offiziell hat er eine Frist von einem Monat gesetzt. Demzufolge werden recht bald weitere Gespräche in China und den USA folgen.
G
Gast-753167001,
12.05.2019 17:06 Uhr
0
Börsenfuchs... wie wenn nicht scheitern nennst Du denn dann das Ergebnis von Gesprächen zur Vermeidung von Zöllen wenn gerade Zölle eingeführt wurden?
DonauweLLeMonCherie12,
12.05.2019 16:02 Uhr
0
...der Bericht kam schon Anfang April raus....
....gar nichts ERREICHEN!
sollte es zum Schluss von Bericht heißen
DonauweLLeMonCherie12,
12.05.2019 10:07 Uhr
0
...sorry,das habe ich aus dem Dax-forum
DonauweLLeMonCherie12,
12.05.2019 10:05 Uhr
0
Das kam gestern schon in den Nachrichten....
I
Ilmetrisch,
11.05.2019 21:38 Uhr
0
@Donau
Aus welcher Quelle hast du das?
DonauweLLeMonCherie12,
11.05.2019 21:26 Uhr
0
DEUTSCHE AUTOINDUSTRIE UND DER EXPORT IN DIE USA
Die „America First“ Strategie der USA geht in eine weitere Runde. Trump lässt jetzt angeblich eine Erhöhung der Importzölle von 10 auf 25% prüfen.
Erst waren, bzw. sind es die Stahlimporte, jetzt die Autoimporte. Für die deutsche Autoindustrie wären derartige Handelszölle schwierig, könnten aber auch einen fundamentalen Wandel in den internationalen Handelsbeziehungen bedeuten. Immerhin gehen pro Jahr rund 500.000 Autos der deutschen Hersteller in die Staaten. Damit liegen die USA auf dem zweiten Platz der Exportstatistik der deutschen Hersteller (auf P1 liegt Grossbritannien, das wird dann mit dem Brexit ein weiteres Problem). Insgesamt machen die Exporte in die USA aber knapp 20% der Gesamtimporte der deutschen Industrie aus. Mit anderen Worten: eine Erhöhung der Importzölle wäre schmerzhaft.

Denn die Deutschen produzieren nur rund 30% der in den USA verkauften Autos auch im Land selber. Ein großer Teil kommt direkt aus anderen Werken, zum Beispiel aus Mexiko. Zwar könnte man ein Teil der Zölle durch eine Reduzierung der eigenen Margen abfangen, aber damit sinkt dann auch der Erlös pro verkauften Auto. Müssen sich die Hersteller also Sorgen machen?
Nicht unbedingt. Deutsche Hersteller, ausgenommen VW, verkaufen vor allem Premiumprodukte in den USA. Zwar schmerzt hier ein Aufschlag von 15%, aber bei Preisen von 80.000 bis 150.000 Dollar pro Auto spricht man eine Zielgruppe an, der das jetzt auch nicht so weh tut. Da die US-Autoindustrie im Premiumsegment schwach aufgestellt ist und der Besitz eines deutschen Autos ein Statement ist, werden die Rückgänge im Geschäft für Daimler, Audi, BMW und Porsche moderat ausfallen. Anders sieht die Sache bei VW aus, die vor allem im hart umkämpften Markt der Mittelklasse sich mit den Japanern auseinandersetzen. Allerdings wird der Jetta, einer der Bestseller von VW in den USA, sowieso auch dort hergestellt.
Unangenehm ist die Sache natürlich schon und Strafzölle könnten den Fokus der deutschen Industrie noch weiter nach Osten verschieben. Generell gehen die Importzahlen deutscher Hersteller in die USA, vor allem wegen der eigenen Produktion vor Ort, permanent zurück. Zwischen 2016 und 2017 um knapp 10%. Gleichzeitig steigen die Importe nach China (plus 10% in gleichen Zeitraum). Interessanterweise haben die Chinesen wiederum gerade angekündigt, dass sie ihre Importzölle auf ausländische Fahrzeuge von 25% auf 15% senken werden. Das wird die Nachfrage deutscher Premium Modelle nach China, die eh schon hoch ist, noch weiter verstärken.
Es kann also leicht passieren, dass die Hersteller die Verluste in den USA mit einem besseren Geschäft in China kompensieren können. Was wiederum zu einem fundamentalen Strategiewechsel der deutschen Industrie führen könnte. So lange die Trump-Administration versucht die globale Wirtschaft mit Strafzöllen zu erpressen, sind die USA kein sicherer Handelspartner mehr. Gleichzeitig scheint sich China immer weiter zu öffnen, ebenso gibt es positive Anzeichen vom stark regulierten Markt in Indien. Am Ende besteht keine kleine Chance, dass die USA mit höheren Importzöllen gar nichts
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