VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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19. Mai 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 157.997
M
MajorTom123, 05.12.2024 13:22 Uhr
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Ja 4 Tage woche ohne lohnausgleich wäre die beste lösung, vor allen hätten die arbeiter netto nur geringe einbußen und dafür ein langes WE wodurch man auch wieder geld sparen kann.

Damit wird das Kostenproblem per se nicht gelöst. VW braucht eine dauerhafte Senkung der Personalkosten. Das wird m. E. nur durch Stellenabbau und "Nullrunden" erreicht werden können. Alternative wären Werksschliessungen eine teilweise Auslagerung von Produktionen. Das kann aber weder im Sinn der Gewerkschaften noch der Politik sein!
A
Agent.K, 05.12.2024 13:04 Uhr
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Stellantis heute knapp 4% plus und hier minus. Stark 🏋️
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 05.12.2024 12:57 Uhr
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Wie unbeliebt kann eine Aktie sein
Palladio
Palladio, 05.12.2024 12:46 Uhr
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Ja 4 Tage woche ohne lohnausgleich wäre die beste lösung, vor allen hätten die arbeiter netto nur geringe einbußen und dafür ein langes WE wodurch man auch wieder geld sparen kann.

Yep klingt vernünftig aber ich wäre immer für die „Vorübergehend-„ Lösung. Sobald der Laden wieder brummt soll man auch zum gewohnten Rythmus zurückfinden
Palladio
Palladio, 05.12.2024 12:44 Uhr
1

Der Wahre Clown hier bist du wohl selbst 🤡

Manege frei 🫵😂 Moment ich geh noch Popcorn holen 😆
A
AndreasBastgen, 05.12.2024 12:37 Uhr
1

Jeder kann sich Alles wünschen, aber Lohn einfach nur später auszuzahlen ist kein Kompromiss, weil man dadurch Nichts spart. Das ist genauso eine Milchnmädchenrechnung wie wenn die IG Metall sagt, die Lohnerhöhung soll für Arbeitszeitreduzierung genutzt werden und so würde man 1,5 Milliarden sparen. Falsch, man gibt 1,5 Milliarden mehr aus, egal wie man es dreht und wendet. Und wenn man dann sagt nach 2 Jahren ist das eh wieder vorbei dann kann man sich das ganze Theater auch sparen. Das Angebot ist 0 wert. Das Problem ist: Es gibt einerseits zu viel Arbeitskraft und andererseits zu hohe Kosten. Man muss also irgendwie zu weniger Arbeit für weniger Geld kommen. Wie man das gestaltet kann die Gewerkschaft sich eigentlich wünschen. Und ohne betriebsbedingte Kündigungen heißt das 4 Tage Woche ohne vollen Lohnausgleich.

Ja 4 Tage woche ohne lohnausgleich wäre die beste lösung, vor allen hätten die arbeiter netto nur geringe einbußen und dafür ein langes WE wodurch man auch wieder geld sparen kann.
Wikinger111
Wikinger111, 05.12.2024 12:24 Uhr
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Wikinger ist der clown hier im chat

Der Wahre Clown hier bist du wohl selbst 🤡
T
TuDios, 05.12.2024 12:23 Uhr
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Was verdient denn ein durchschnittlicher VW Mitarbeiter und darf er sich nicht auch sein Häuschen für die Familie bauen? Ich glaube wer schon mal ein Eigenheim gekauft oder gebaut hat kennt das Problem dass es meist gerade so reicht und dann aber nix passieren darf. Warum schlägt man nicht vor, Lohnkürzungen - sofern sie tatsächlich sein müssen - erst mal zeitlich zu begrenzen und mit dem Versprechen den einbehaltenen Lohn später wieder auszuzahlen, sobald die Geschäfte wieder besser stehen? Immer dieses Entweder / Oder. Keiner mehr fähig sich Kompromisse zu überlegen?

Jeder kann sich Alles wünschen, aber Lohn einfach nur später auszuzahlen ist kein Kompromiss, weil man dadurch Nichts spart. Das ist genauso eine Milchnmädchenrechnung wie wenn die IG Metall sagt, die Lohnerhöhung soll für Arbeitszeitreduzierung genutzt werden und so würde man 1,5 Milliarden sparen. Falsch, man gibt 1,5 Milliarden mehr aus, egal wie man es dreht und wendet. Und wenn man dann sagt nach 2 Jahren ist das eh wieder vorbei dann kann man sich das ganze Theater auch sparen. Das Angebot ist 0 wert. Das Problem ist: Es gibt einerseits zu viel Arbeitskraft und andererseits zu hohe Kosten. Man muss also irgendwie zu weniger Arbeit für weniger Geld kommen. Wie man das gestaltet kann die Gewerkschaft sich eigentlich wünschen. Und ohne betriebsbedingte Kündigungen heißt das 4 Tage Woche ohne vollen Lohnausgleich.
Developer
Developer, 05.12.2024 12:19 Uhr
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Ihr seid die Geilsten hier 😂🤣 Bitte macht weiter. Bin gerade in einer langweiligen Schulung.
Andromedanebel
Andromedanebel, 05.12.2024 11:49 Uhr
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Wikinger ist der clown hier im chat
Wikinger111
Wikinger111, 05.12.2024 11:42 Uhr
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Ich arbeite in der Produktion. Dort habe ich mich als Zeitarbeiter behauptet. Ich war einer von 20 Zeitarbeitern 3 haben sie genommen nun bin ich festangestellt seit 5 Jahren. Ich kümmere ich selbst um mein Lohn, indem ich die Eier habe und zum Chef gehe und ihn erkläre, warum ich mehr wert bin. Bei uns gibt es keine Gewerkschaft oder Betriebsrat jeder ist des eigenen Lohnes Schmied. Mein Onkel ist Fleischer in einen 5 Mann unternehmen, er zerlegt die Tiere bis hin zur Verarbeitung kann er alles und verdient 16 € Brutto die Stunde, weil der Chef einfach nicht mehr zahlen kann. Mein Onkel Arbeit dort seit 20 Jahren und geht bald in die Rente. Ich finde dich lächerlich.

In Rumänien bekommt der Fleischer nur halb so viel Geld..... Warum verdient dein Onkel hier so viel? 🤔
Goldfinger3
Goldfinger3, 05.12.2024 11:34 Uhr
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Hier hocken die Sch… Grünen noch im Vorstand!
Goldfinger3
Goldfinger3, 05.12.2024 11:32 Uhr
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Die letzte Aktie ist das hier. Was für ein Totalausfall🫰
C
Chrisu3042, 05.12.2024 11:28 Uhr
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BERLIN (dpa-AFX) - Der Absatz von Elektroautos in Deutschland ist im vergangenen Monat erneut deutlich zurückgegangen. Knapp 35.200 Batterie-Pkw kamen im November neu auf die Straße und damit fast 22 Prozent weniger als noch im November des Vorjahres, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mitteilte. Ihr Anteil an allen Neuzulassungen betrug etwa 14 Prozent. Hersteller stehen unter Druck Die Wirtschaftsberatung EY rechnet indes mit einer Trendwende bei E-Fahrzeugen im kommenden Jahr. "Die Hersteller stehen enorm unter Druck, weil die neuen Emissionsvorgaben nur mit einem hohen Anteil an Elektroautos in der Neuwagenflotte zu erreichen sind", teilte EY-Verkehrsfachmann Constantin Gall mit. "Um den Absatz von Elektroautos anzukurbeln, senken einige Hersteller ihre Preise deutlich oder bieten sehr günstige Finanzierungen an." Bei der Produktion verzeichnet der Verband der Automobilindustrie schon jetzt einen deutlichen Anstieg. Im Oktober, für den die jüngsten Zahlen vorliegen, wurden dem Verband zufolge 38 Prozent mehr E-Autos produziert als im Vorjahresmonat: Mehr als 143.000 Fahrzeuge, das waren so viele wie noch nie. Neuwagenmarkt stagniert Insgesamt stagnierte der Neuwagenmarkt im November. Über alle Antriebe und Segmente hinweg wurden dem KBA zufolge 244.544 Pkw neu zugelassen und damit in etwa so viele wie im Vorjahresmonat. Der VDA sieht sich damit in seiner Prognose für das Gesamtjahr bestätigt. Er geht für 2024 weiterhin von 2,8 Millionen neuen Autos hierzulande aus. Das wären etwa so viele wie im vergangenen Jahr. "Der Vergleich zum Vorkrisenniveau fällt allerdings weiterhin deutlich negativ aus", teilte der Verband mit./maa/DP/stk

Emissionsvorgaben lächerlich, als ob D und die EU keine anderen Sorgen hätte
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