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Epstein-Files & Dow Jones

Pam Bondi: „Der Dow liegt derzeit bei über 50.000 Punkten“ 13.02.2026, 16:21 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Epstein-Files & Dow Jones: Pam Bondi: „Der Dow liegt derzeit bei über 50.000 Punkten“
© AR/boersennews/ChatGPT
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Absurder Auftritt von Pam Bondi vor dem Justizausschuss des Repräsentantenhauses

Vor dem Justizausschuss des Repräsentantenhauses sorgte US-Justizministerin Pam Bondi am 11. Februar 2026 für einen ungewöhnlichen Moment. Inmitten einer hitzigen Anhörung zum Umgang ihres Ministeriums mit den Jeffrey-Epstein-Akten wechselte sie abrupt das Thema und erklärte in ihrer eidesstattlichen Aussage: „Der Dow liegt derzeit bei über 50.000 Punkten“. Zudem verwies sie darauf, der S&P 500 steige, der Nasdaq breche Rekorde und die Altersvorsorgekonten der Amerikaner boomten. „Darüber sollten wir sprechen.“ Die Anhörung war bereits zuvor von parteipolitischen Wortgefechten geprägt. Mehrere demokratische Abgeordnete warfen dem Justizministerium vor, gesetzlich vorgeschriebene Veröffentlichungen im Rahmen des Epstein Files Transparency Act verzögert oder unvollständig umgesetzt zu haben. Jamie Raskin sprach von einem „massive[n] Epstein cover-up“ und kritisierte, Opferdaten seien teils nicht geschwärzt worden, während mutmaßliche Mitwisser unkenntlich gemacht wurden. „Viele hatten ihre Peinigung geheim gehalten, sogar vor Familie und Freunden“ – dennoch habe das Ministerium ihre Identitäten preisgegeben. Dan Goldman bemängelte unzulässige Schwärzungen, die aus seiner Sicht Präsident Donald Trump und andere in Verbindung zu Epstein stehende Täter schützten. Bondi räumte ein, Namen von Opfern seien stellenweise versehentlich veröffentlicht, nach Hinweisen jedoch umgehend geschwärzt worden. Ihr Stellvertreter hatte zuvor erklärt, gelöschte Dateien seien auf Bitten Betroffener entfernt worden. Kritik entzündete sich auch an der Bearbeitungsdauer: Statt der vorgesehenen 30 Tage habe sich das Ministerium 75 Tage Zeit gelassen.

Politischer Schlagabtausch um Transparenz und Verantwortung

Während Bondis Aussage „Der Dow liegt derzeit bei über 50.000 Punkten“ ein offensichtliches Ablenkungsmanöver war, bleibt die Aussage selbst richtig. Unabhängig von der politischen Kontroverse erreichte der US-Aktienmarkt zeitgleich eine historische Marke. Der Dow Jones Industrial Average überschritt erstmals in seiner fast 130-jährigen Geschichte die Schwelle von 50.000 Punkten. Nach einem Höchststand von knapp 50.170 Punkten schloss der Leitindex 2,47 Prozent höher bei 50.115,67 Zählern. Während der Dow im Wochenverlauf deutlich zulegte, zeigte sich ein differenziertes Bild bei anderen Indizes: Der S&P 500 stieg um 1,97 Prozent auf 6.932,30 Punkte, verzeichnete jedoch ein knappes Wochenminus. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor auf Wochensicht 1,9 Prozent, trotz eines Tagesgewinns von 2,15 Prozent auf 25.075,77 Zähler. Belastet wurde er unter anderem durch Kursrückgänge bei Alphabet, Meta und Amazon. Seit Jahren treiben eine robuste US-Wirtschaft, hohe Unternehmensgewinne und eine expansive Geldpolitik den Dow in immer höhere Regionen, wobei die 10.000er-Marken in zunehmend kürzeren Abständen überschritten wurden.

Darüber diskutieren die Nutzer

Unsere Nutzer diskutieren vor allem über die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den USA. Im Mittelpunkt stehen die Geldpolitik der US-Notenbank, Spekulationen über die künftige Führung der Fed sowie mögliche Auswirkungen auf Zinsen, Inflation und die Aktienmärkte. Auch der Haushaltsstreit in Washington, die zeitweise drohende Haushaltssperre und deren Folgen für Wirtschaft und Börse werden intensiv thematisiert.

Zudem wird über aktuelle Unternehmenszahlen großer US-Konzerne, Schwankungen an den Technologiemärkten und internationale Reaktionen auf politische Entscheidungen debattiert. Einzelne Beiträge greifen darüber hinaus gesellschaftliche Ereignisse in den Vereinigten Staaten auf und ordnen sie in den größeren politischen Kontext ein. Unsere Nutzer diskutieren die Entwicklungen kontrovers und mit unterschiedlichen Einschätzungen – diskutieren Sie jetzt mit!

 

Bn-Redaktion/ar
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