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Trumpf im KI-Rennen

Warum jetzt ganz neue Topjobs entstehen 22.05.2026, 17:42 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Trumpf im KI-Rennen: Warum jetzt ganz neue Topjobs entstehen
© SAP AG / Kay Herschelmann
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Deutsche Telekom 29,31 EUR +0,26 % Lang & Schwarz
SAP 151,88 EUR +0,38 % Tradegate
DAX 24.844,62 PKT +0,04 % Ariva Indikation
adesso 59,55 EUR -0,67 % Baader Bank
Microsoft 360,65 EUR +0,01 % Tradegate
NVIDIA 187,13 EUR -0,97 % Lang & Schwarz
Oracle 165,82 EUR +1,60 % Lang & Schwarz
ServiceNow 88,19 EUR +1,74 % Baader Bank

KI-Projekte wechseln in den Echtbetrieb

Viele Unternehmen haben künstliche Intelligenz in den vergangenen Jahren getestet und erste Pilotprojekte gestartet. Nun rückt der produktive Einsatz in den Mittelpunkt. KI soll Prozesse automatisieren, Kosten senken und neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Genau an diesem Übergang entstehen neue Karrierechancen.

Besonders gefragt sind Experten, die technisches Verständnis mit betriebswirtschaftlichem Wissen verbinden. Unternehmen suchen zunehmend sogenannte KI-Manager oder KI-Transformationsspezialisten. Sie koordinieren Daten, IT-Systeme und Geschäftsprozesse und bringen KI-Anwendungen in den laufenden Betrieb.

Sechsstellige Gehälter für KI-Brückenbauer

Viele KI-Projekte scheitern bislang an veralteten IT-Strukturen, schlecht gepflegten Daten oder fehlenden Zuständigkeiten. Deshalb steigt der Bedarf an Fachkräften, die unterschiedliche Unternehmensbereiche zusammenführen können. Laut Branchenbeobachtern sind inzwischen sechsstellige Bruttojahresgehälter möglich.

Vor allem große Technologiekonzerne wie SAP, Palantir oder die Telekom investieren massiv in KI-Infrastruktur. Dadurch wächst auch die Nachfrage nach Spezialisten für Datenmanagement, KI-Sicherheit, Cloud-Architekturen und Automatisierungslösungen.

SAP und Telekom sichern sich Milliardenprojekt

Besonders im Fokus steht derzeit der neue KI-Auftrag des Bundes. Die Telekom-Tochter T-Systems und SAP sollen gemeinsam eine KI-Infrastruktur für Bund, Länder und Kommunen aufbauen. Das Projektvolumen liegt bei knapp 250 Millionen Euro.

Die geplante KI-Cloud soll künftig Dokumentenverarbeitung, Wissensmanagement, Übersetzungen und Genehmigungsverfahren beschleunigen. Bundesdigitalminister Karsten Wildberger sprach vom „Rückgrat einer souveränen, digitalen und KI-fähigen Verwaltung in Deutschland“.

Telekom-Chef Tim Höttges erklärte, Europa habe „enormen Nachholbedarf“ bei digitaler Souveränität. SAP-Chef Christian Klein betonte, dass digitale Souveränität und Künstliche Intelligenz zusammengehören.

KI-Offensive stärkt Tech-Aktien

Der Auftrag unterstreicht die Bedeutung europäischer KI-Lösungen im Wettbewerb mit US-Konzernen wie Google oder Microsoft. Nachdem Google und Adesso ihre Rechtsmittel zurückgezogen hatten, erhielt das Konsortium aus Telekom und SAP endgültig den Zuschlag.

Für Anleger bleiben KI-Infrastruktur, Cloud-Technologien und Automatisierungssoftware zentrale Wachstumsfelder. Neben SAP und der Deutschen Telekom profitieren auch Unternehmen wie Nvidia, Microsoft, Palantir, Oracle oder ServiceNow vom weltweiten Ausbau künstlicher Intelligenz.

Die SAP-Aktie notierte zuletzt über 151 Euro. Trotz einer Seitwärtsbewegung bleibt der Softwarekonzern mit einer Marktkapitalisierung von 186,2 Milliarden Euro eines der Schwergewichte im DAX.

 

Bn-Redaktion/ar
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