BioNTech Dokumente WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien User: Marley16

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Kommentare 433
Marley16
Marley16, 01.03.2023 15:28 Uhr
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Thekla. 01.03.2023 Das sind die größten Anteilseigner des Corona-Impfstoffentwicklers BioNTech 01.03.2023 12:59 https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/17-in-gruenderhand-das-sind-die-groessten-anteilseigner-des-corona-impfstoffentwicklers-biontech-9593919 Der BioNTech-Konzern befindet sich in festen Händen Die Strüngmann-Brüder besitzen zusammen mit dem Firmenchef Sahin knapp zwei Drittel des Mainzer Biotechnologiekonzerns. Dementsprechend müssen sich alle weiteren institutionellen und privaten Investoren einen Anteil von rund 33 Prozent teilen. Zu den größten institutionellen Investoren von BioNTech gehören laut "MarketScreener" die Assetmanager Baillie Gifford & Co. mit einem Anteil von 3,18 Prozent, Temasek Holdings Pre Lrd. 1,80 Prozent und PRIMECAP Management mit einem Anteil von 1,73 Prozent. Ferner hält die bekannte Investmentgesellschaft Flossbach von Storch AG 1,38 Prozent der BioNTech-Aktien und Artisan Partners halten 0,92 Prozent an dem Biotechnologie-Konzern. Daneben sind weitere Investmentgesellschaften wie J.O. Hambro Capital Management, Capital Research & Management, BlackRock, Invus Public Equities und T. Rowe Price Group an BioNTech beteiligt. Den großen Aktienpaketen entsprechend, die von den Strüngmann-Brüdern, einigen institutionellen Investoren und Prof. Dr. Sahin gehalten werden, steht dem öffentlichen Börsenhandel somit nur eine sehr begrenzte Anzahl an BioNTech-Papieren zur Verfügung
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Marley16, 27.02.2023 14:30 Uhr
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26.02.2023 Ein sehr guter Artikel von Burgi (danke Burgi 🙋‍♂️) aus unserem Nachbarforum zum Thema Aktienrückkäufe: Wenn ein Unternehmen einen Gewinn erwirtschaftet, hat es zwei Möglichkeiten, diesen Gewinn an seine Investoren auszukehren: 1. #Dividenden 2. #Aktienrückkauf Nur wenn die Hauptversammlung den Aktienrückkauf beschlossen hat, darf das Unternehmen Aktien zurückkaufen Ein Unternehmen entscheidet sich in der Regel dann für Aktienrückkäufe, wenn es einige Jahre hoher Gewinne und das Unternehmen eine gute “finanzielle Gesundheit” hat. Denn schließlich werden hohe Cash-Mittel durch einen Aktienrückkauf verbraucht. Dabei kann auch die Bilanzstruktur optimiert werden, da Fremdkapital in der Regel günstiger ist als Eigenkapital Hier ein Beispiel: Stell Dir vor, Du hast Anteile an einem Fahrradladen Der Laden hat 10 Besitzer. Du und 9 andere. Jeder von euch besitzt 10% der Firma. Wir nehmen an, dass im letzten Jahr ein Gewinn von 100.000 Euro übrig geblieben ist. Theoretisch könnte dieser Gewinn nun zu je 1/10 (10.000 Euro) an die Anteilseigner ausgeschüttet werden. Diese Dividende unterliegt in der Praxis jedoch noch dem Kapitalertrag-Steuerabzug. Beim Aktienrückkauf verwenden die Eigentümer ihren Gewinn, um andere Aktionäre aus dem Unternehmen herauszukaufen. Damit tauschen die Anteilseigner ihren aktuellen Gewinn für einen größeren Prozentsatz a zukünftigen Gewinnen. Wir gehen im Beispiel davon aus, dass der Fahrradladen mit dem 10-fachen seines Gewinns bewertet wird. Bei einem Gewinn von 100.000 Euro entspricht dies einer Bewertung von 1 Million Euro. Werden jetzt 100.000 Euro aufgewendet, um einen Anteilseigner aus dem Unternehmen herauszukaufen, führt das dazu, dass es nur noch 9 Anteilseigner gibt, auf die die Gewinne zukünftig verteilt werden. Jeder besitzt nun also 11,11% an der Firma und nicht mehr 10%. Wenn die Firma nun im folgenden Jahr den Gewinn um 10% steigert (110.000 Euro) ist das Unternehmen bei einem KGV von 10 nun 1,1 Millionen Euro wert. Der Anteil des Eigentümers am Unternehmen ist jetzt aber 122.222 EUR wert (1,1, Mio. EUR/9 Anteilseigner). Das entspricht einer Steigerung von 22,2%. Die Magie von Aktienrückkäufen liegt darin, dass die Renditen der Aktionäre schneller wachsen als das zugrunde liegende Unternehmen. In den meisten Ländern (so auch in Deutschland) sind Aktienrückkäufe zudem steuerlich attraktiver als Dividenden, da #Dividenden i.d.R. der Abgeltungsteuer unterliegen. Bei börsennotierten Unternehmen hängen Aktienrückkäufe insbesondere von der Stabilität und dem Wachstum des Free Cash Flows (FCF) ab. Nur Unternehmen, die Jahr für Jahr einen stabilen FCF generieren, können sinnvollerweise #Aktienrückkäufe aufrechterhalten. #Aktienrückkäufe sind umso effektiver je niedriger der Kurs der Aktie ist, d.h. es werden bei einem niedrigen Kurs mehr #Aktien für den gleichen Euro-Betrag zurücvkgekauft. Wie bereits zuvor beschrieben, lässt sich die Rendite durch Aktienrückkäufe i.d.R. steigern.
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Marley16, 27.02.2023 10:22 Uhr
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Mit Links zu BioNTech und NVIDIA InstaDeep. Letzte News. 07.02.2023 ? Neue Forschungsergebnisse von InstaDeep, NVIDIA und der Technischen Universität München übertreffen die Erwartungen und liefern neue Einblicke in die Genomforschung https://www.instadeep.com/
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Marley16, 25.02.2023 12:08 Uhr
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Berni67 vom 25.02.2023 Hier noch ein Artikel über das Thema. - plötzlich und unerwartet - was unsere Impfgegner immer gerne anführen. https://www.n-tv.de/wissen/Was-es-mit-Todesfaellen-nach-Impfungen-auf-sich-hat-article23942813.html
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Marley16, 21.02.2023 11:22 Uhr
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Thekla am 21.02.2023 💎⛴️👮🏼‍♀️🕊🇺🇦⛴️🇺🇦🕊🥐☕️🥛 Guten Morgen,liebe Crew, liebe Fahrgäste, Heute hilft mir: Charles Dow 1851-1902 (Gründer des Dow Jones) - Niemand, der Getreide anbaut, gräbt die Saat nach ein oder zwei Tagen aus, um zu sehen, ob sie aufgegangen ist . Bei Aktien aber wollen die meisten Leute mittags ein Konto eröffnen und abends den Gewinn kassieren - Das Gießen sollten wir nicht vergessen 🌱🚿🌱🚿🌱🚿🌱🚿🌱🚿 obs heute an der Nasdaq klappt🤔 Uffbasse Volle Kraft voraus.      Schiff Ahoi                 🇺🇦🕊🌊⛴️  🌊     Eure Thekla 👮🏼‍♀️⛴️👋
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Marley16, 20.02.2023 18:40 Uhr
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20.02.2023 Artikel 14 BioNTech investiert klug und geschickt mit mehreren Standorten. So große Investitionen - warum? Das ist kein Versehen und kein Übermut. Grund ist, dass bei Krebsmedikationen inzwischen mehrere und entscheidende Durchbrüche gelungen sind (siehe BBC-Interview, aber bisher am Markt kaum beachtet). Und im ROI (Return on Investment) liegt BioNTech betriebswirtschaftlich in der Spitzengruppe. Quelle: https://finviz.com/screener.ashx?v=161&f=cap_largeover,sec_healthcare&o=-roi Der erfolgreiche C19-Impfstoff war auch wissenschaftlich kein Zufall, sondern führend hervorgegangen aus weltweit über 240 C19-Impfstoffprojekten auf der Basis mehrerer führenden Technologie-Plattformen (mRNA und mehr). Was sind funktionierende Krebs-Medikationen wert? Ist das unbezahlbar? Schaut man sich die automatische Yahoo-Finance-Analyse an, so wäre BioNTech für Yahoo fast fair bewertet. Freitag waren es 31,46 Mrd Euro Unternehmenspreis aufgeteilt in rund 240 Mio. Aktien. "One Trich Pony?" Was Yahoo bisher nur "fair" bewertet, sind größtenteils die fortlaufenden aber absinkenden zukünftigen Einnahmen durch C19-Impfstoffe (Verträge zur Erneuerung der ablaufenden Bevorratung und Verbrauch für mehrere Risikogruppen und neue regionale Ausbrüche). Was Yahoo bisher übersieht, sind einerseits die Krebs-Medikationen aber auch (in der Rechnung leicht erkennbar) die längst über 22 Mrd Euro liquide Werte auf den BioNTech-Konten. Zum Nachrechnen: https://finance.yahoo.com/news/look-intrinsic-value-biontech-se-140014543.html?.tsrc=fin-srch Damit ist BioNTech derzeit ein Schnäppchen-Investment und hat Tenbagger-Potenzial. Am 27.März gibt es den Jahresabschluss 2022. Erfahrungsgemäß fangen die Analysten überwiegend erst dann an, die Kontostände in ihren Rechnungen zu aktualisieren. Mein Kauf und Investment in BioNTech-Aktien basiert insbesondere auf dieser Kombination von: (1) Aussichtsreichen Projekten in der Pipeline (insbesondere Krebs-Medikationen) (2) Fortlaufende Einnahmen und Gewinne aus der weltweiten C19-Marktführerschaft (3) Völlig unterschätzten Kontoständen in Vergleich zum Aktienpreis
Marley16
Marley16, 20.02.2023 17:42 Uhr
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20.02.2023 Krebsimpfstoff von Biontech soll Krebskranke schon bald heilen https://www.srf.ch/news/international/klinische-studie-an-patienten-krebsimpfstoff-von-biontech-soll-krebskranke-schon-bald-heilen
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Marley16, 13.02.2023 15:13 Uhr
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13.02.2023 08:11 Menschenverachtende Kommentare Wie Impfgegner Todesfälle instrumentalisieren https://www.n-tv.de/23912606
Marley16
Marley16, 06.02.2023 17:02 Uhr
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Artikel14 Zukünftige Finanztermine: 2022 Q4 and Full Year Earnings Call 27. März 2023 at 8:00 AM EDT 2023 Q1 Earnings Call 8. Mai 2023 at 8:00 AM EDT Annual General Meeting 25. Mai 2023 Wann zum vierten Quartal vor dem Call die Zahlen kommen, ist mir etwas unklar. Eigentlich müsste man diese Zahlen bereits jetzt Anfang Feb. 2023 vorliegen haben, aber man will wohl erst Ende März Q4 und FY2022 zusammen berichten. Bis zum Call Q4 und FY2022 also noch sieben Wochen (35 Handelstage). Und fünf Wochen später die HV, diese möchte ich gerne besser vorbereiten. Die Dividende hatte mehrere Optimierungspotenziale. (1) In der Praxis und steuerlich für die meisten Beteiligen wohl am besten wäre eine sogenannte "Wahldividende" oder (2) sonst lieber keine Dividende als so eine hohe doppelte Besteuerung, die allen Arbeit macht und automatisch Geld wegnimmt. Mit Wahldividende könnte das Desaster des Doppelabzug für uns Kleinaktionäere vermieden werden. Bei Interesse gerne PN an mich.
Marley16
Marley16, 03.02.2023 18:45 Uhr
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ARTIKEL 14 BioNTech - Eine Einordnung der jüngsten Marburg-News: Den allerersten Produktionsschritt, qualitätskritisch und potenziell mit ein paar Kniffen versehen, die die liebe Konkurrenz nicht mit bekommen soll, ins eigene Haus zu holen, macht strategisch auf jeden Fall Sinn. Und wenn das gerade mal 40 Mio. gekostet hat, und zu Ersparnis beim Fremdbezug führt, umso mehr. Marburg hat jetzt ein vergleichbares Profil wie die US-Firma Aldevron, die kürzlich für etwa 10 Mrd. USD von Danaher übernommen wurde. Marburg alleine, als Werk, wohlgemerkt. Ohne all die Werte, der in Mainz und anderswo geschaffen werden. Der entsprechende Anbieter, Aldevron, wurde übrigens vor einem guten Jahr übernommen und war dem Käufer #danaher knapp 10 Mrd. USD wert. Danaher Corporation (NYSE: DHR) (the "Company") announced today that Danaher has entered into a definitive agreement to acquire privately-held Aldevron, for a cash purchase price of approximately $9.6 billion. Danaher expects to finance the acquisition using cash on hand and/or proceeds from the issuance of commercial paper. Founded in 1998 by Michael Chambers and John Ballantyne, Aldevron is headquartered in Fargo, North Dakota and employs approximately 600 people. Aldevron manufactures high-quality plasmid DNA, mRNA, and proteins, serving biotechnology and pharmaceutical customers across research, clinical and commercial applications. Aldevron will operate as a standalone operating company and brand within Danaher's Life Sciences segment. 600 Mitarbeiter, mit Produktionskette über den gesamten Prozess der mRNA-Herstellung. Wohl grob vergleichbar mit dem Marburger Werk von BioNTech. Wenn das alleine, samt dort inkorporiertem Fertigungs-Know How, schon so um die 10 Mrd. USD wert ist, wird die aktuelle Börsenbewertung von BioNTech noch mal absurder. https://investors.danaher.com/2021-06-17-Danaher-To-Acquire-Aldevron Quelle: Augusto 14
Marley16
Marley16, 03.02.2023 18:42 Uhr
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Artikel 14 Ganz überschlägiger Forecast für 2023er Comirnaty-Umsatz: 1. USA 6,6 Mrd. USD, s.o. 2. EU: Großes Fragezeichen - Nachverhandlung läuft. Deren Ergebnis wird auch der nächste wesentliche Trigger für die Kursentwicklung sein. Aktueller vertraglicher Status 450 Mio. Dosen plus Überhang aus 2022 @ 19,5 EUR/Dosis ~ 9-10 Mrd. USD. Mein Tipp, mehr Bauchgefühl als alles andere,  geht Richtung Lieferstreckung bis 2024, also ca. 250 Mio. Dosen für jedes dieser Jahre. Zur Kompensation gibt es Preiserhöhung, Richtung 25 €/Dosis 2023, ggfs. inflationsindiziert für 2024. Wären dann, je nach Wechselkurs, etwa 6,5 Mrd. USD für 2023. 3. GB kontrahiert ca.1,3 Mrd USD. In GBP->Wechselkurseffekte. Vielleicht Kürzung/ Lieferverschiebung z.T. in 2024. Aber die britische "Autumn Booster Campaign" war sehr erfolgreich, so dass dort weniger 22er-Lieferüberschuss als anderswo blieb/ bleibt. 4. Japan/ Südkorea: Bislang keine Bestellung. Jetzt lokale Konkurrenz am Start. 2023er-Bestellung liegt sicher deutlich unter 22 (130/60 Mio. Dosen). 50 Mio. Dosen kombiniert sollten es aber schon werden, vielleicht auch mehr. Preis muss man sehen (32 USD/ Dosis statt jetzt ca. 25 USD?) 1,6 Mrd. USD sollten drin sein, vielleicht auch mehr. 5. Australien: Kontrahiert 25 Mio Dosen, ca. 600 Mio. USD. Denke, die werden auch abgenommen. 6. Kanada: Kontrahiert 30 Mio. Dosen, ca. 1,2 Mrd. USD. Mag Lieferstreckung in 2024 geben. So 800 Mio. USD sollten es 2023 aber schon werden. 7. Sonst. "high income" (Chile, Uruguay, Israel, Golfstaaten, Schweiz, Singapur, Brunei, NZ): Insgesamt 50 Mio. Dosen sollten da drin sein, vielleicht auch mehr, wenn die Golfstaaten ordentlich zuschlagen. Kleine Einzelaufträge, Preis dürfte so um 35 USD/ Dosis liegen. Geschätzt 1,65 Mrd. USD, vielleicht auch mehr. 8. "Middle income" Lateinamerika: Brasilien (69 Mio. Dosen), Peru (13 Mio), Argentinien, Costa Rica, DomRep (Menge jew. unbekannt) haben schon bestellt, Paraguay verhandelt. 100 Mio. Dosen sehe ich absolut drin. Vielleicht auch mehr, wenn Mexiko einsteigt. Preis vielleicht um 15 USD/Dosis, wobei Brasilien wohl Mengenrabatt bekommt. 1,5 Mrd USD Umsatz scheinen mir mindestens erzielbar. 9. "Middle income" Südostasien. Malaysia hat offenbar bereits bestellt, Philippinen verhandeln, Vietnam, Thailand und Indonesien gilt es abzuwarten.    2022 kamen da an Bestellungen etwa 180 Mio. Dosen zusammen, dazu reichlich US-Spenden via COVAX. Weitgehend erste Jahreshälfte, d.h., eventuelle Restbestände sind nicht mehr allzu lange haltbar. Fragezeichen bzgl. zukünftiger US-Spenden, auch in den Zielländern, die daher z.T. bei Eigenbestellung noch abwarten. Traditionell wurde dort viel auf AZ (u.a. Thailand) und/oder chinesische Impfstoffe (u.a. Indonesien, Philippinen) gesetzt, die nun wohl weg fallen. Schwer einzuschätzen. Ich haue mal 100 Mio. Dosen @ 15 USD/Dosis ~ 1,5 Mrd. USD raus. Kann aber sowohl nach oben als auch nach unten deutlich abweichen. 10. Rest der Welt, einschl. Low Income: Wird vermutlich viel über gespendete US- und EU-Überschüsse abgedeckt. Insbesondere Südasien sollte, wie schon 2022, da reichlich abbekommen. Chance auf Neubestellung aus Eigenmitteln sehe ich u.a. in einigen MENA-Staaten (Marokko, Tunesien, Jordanien, Irak), Kasachstan, Mongolei, vielleicht etwas Balkan und Kaukasus (soweit nicht von der EU versorgt), und prinzipiell auch aus der Türkei. Südafrika großes Fragezeichen wegen der dortigen sehr geringen Impfneigung. Bisschen Schwarzafrika vielleicht hier und da (Ruanda, Namibia, Senegal, evtl. Nigeria). Alles aber momentan zu unsicher, um in eine Prognose ein zu beziehen. 11. China: Tja.. So 10 Mio. Dosen HK/Macao/Taiwan sind für mich drin - 350 Mio. USD. Rest gilt es abzuwarten
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