BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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29. April 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 665.891
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 14.01.2026 16:28 Uhr
0

Da stellt sich mir gleich die Frage, wieso? Aus Angst das bei BionTech im Unternehmen das Geld ausgeht eher nicht. Brauchen sie mit ihren eigenen Produkten womöglich doch noch mehr Zeit wie angenommen? Von daher lieber sich jetzt schon was kaufen was eher Cash generiert? Ich weiß es nicht. Wieso holt man sich noch mehr Arbeit auf den Tisch. Meiner Meinung nach schwer einzuschätzen. Aber wenn ich diese Aussage lese kommen sowohl positive als auch negative Gedanken auf. Bei wem noch?

hä? Warum sie das machen? Weil sie es sich leisten können?
Mario0815
Mario0815, 14.01.2026 16:39 Uhr
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hä? Warum sie das machen? Weil sie es sich leisten können?

Denke meine Antwort habe ich schon gefunden. Und zwar Sachlich und sehr verständlich etwas weiter oben. Nicht wie diese😉😉😉😉😉
n
nitroxic, 14.01.2026 16:57 Uhr
0

In zwei Wochen zieht Moderna an BioNtech vorbei wenn es du wir gehen.

Es fehlt nicht mehr viel (69 USD wäre MC Equality). Cashbereinigt ist Moderna heute schon weit mehr wert als Biontech. Sind schon wieder auf dem Weg nach unten… Dynamik fehlt weiterhin und große Verkäufer sind weiterhin im Markt. Überlegt mal wer! 🤣
DiMarco
DiMarco, 14.01.2026 17:10 Uhr
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Eines ist sicher = zum Traden ist Biontech nicht geeignet 😂
forza.sempre
forza.sempre, 14.01.2026 18:06 Uhr
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Es fehlt nicht mehr viel (69 USD wäre MC Equality). Cashbereinigt ist Moderna heute schon weit mehr wert als Biontech. Sind schon wieder auf dem Weg nach unten… Dynamik fehlt weiterhin und große Verkäufer sind weiterhin im Markt. Überlegt mal wer! 🤣

Ist Moderna cashbereinigt „mehr Wert“ oder steht einfach gerade nur „im Moment“ höher? BofA sagt 24$ (letzte Woche, wenn ich mich nicht täusche)
SKYNET101
SKYNET101, 14.01.2026 16:23 Uhr
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In zwei Wochen zieht Moderna an BioNtech vorbei wenn es du wir gehen.
forza.sempre
forza.sempre, 14.01.2026 16:18 Uhr
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Mich dräut, dass da auch schon wieder Nachkaufgelegenheiten in Sicht sind…
forza.sempre
forza.sempre, 14.01.2026 14:13 Uhr
5

Keine Frage, Sinnvoll Zukäufe sehr gerne, ich habe keines fals etwas dagegen. Dennoch fragt man sich, warum man nicht erstmal auf seine eigene Sache fokussiert sondern parallel dazu anfängt andere Produkte zu erwerben. Jetzt mal die ausgenommen die als Therapie zu ihren eigenen Produkten gehören. Also so habe ich es verstanden.

Also, es ist doch offensichtlich: was wäre, wenn BioNTech Pumitamig NICHT zugekauft hätte? Wo stünde der Kurs dann jetzt? Natürlich müssen es „gute“ Zukäufe sein. Aber wofür hat BioNTech Instadeep? By the way: das war der nächste „gute“ Zukauf, denn hier dürfte eine gute KI unbestreitbar hilfreich sein für die Identifizierung weiterer „guter“ Zukäufe, die das Portfolio und die strategische und wissenschaftliche Ausrichtung des Unternehmens stärken.
A
Aviation, 14.01.2026 13:40 Uhr
0

Keine Frage, Sinnvoll Zukäufe sehr gerne, ich habe keines fals etwas dagegen. Dennoch fragt man sich, warum man nicht erstmal auf seine eigene Sache fokussiert sondern parallel dazu anfängt andere Produkte zu erwerben. Jetzt mal die ausgenommen die als Therapie zu ihren eigenen Produkten gehören. Also so habe ich es verstanden.

Sonderdividenden :) Die werden im Cash ertinken.
D
DrZaphod, 14.01.2026 12:17 Uhr
4

Keine Frage, Sinnvoll Zukäufe sehr gerne, ich habe keines fals etwas dagegen. Dennoch fragt man sich, warum man nicht erstmal auf seine eigene Sache fokussiert sondern parallel dazu anfängt andere Produkte zu erwerben. Jetzt mal die ausgenommen die als Therapie zu ihren eigenen Produkten gehören. Also so habe ich es verstanden.

Das ist tatsächlich eine Gefahr. Ich war über 20 Jahre in der pharmaindustrie und bin da ganz gut vernetzt. Biontech hatte , wie jede Firma die plötzlich extrem wächst, schwer mit diesem rasanten Wachstum ab 2021 zu kämpfen. Was die Rekrutierung von fähigen Mitarbeitern angeht ( schwer genug in der Branche), das mitwachsen von betrieblichen Strukturen, Räumlichkeiten, Personalabteilung etc.. da hatte Biontech ne ganze weile nicht den besten Ruf, Ging einfach zu schnell. Mittlerweile hat sich das ganze wohl ein wenig beruhigt, aber klar Zukäufe von Substanzen oder auch Personal (wie jetzt Curevac) sind immer auch eine integrative Herausforderung.
Mario0815
Mario0815, 14.01.2026 12:07 Uhr
0

Es gibt ja sicher Projektionen welche Kosten durch die laufenden und geplanten Studien in den nächsten Jahren auflaufen werden und welche Umsätze mit welchen Produkten zu erwarten sind. Natürlich mit nicht unerheblichen Unsicherheiten. Wenn man dann zu dem Ergebnis kommt, dass die Cash Reserven gar nicht in voller Höhe gebraucht werden sondern zumindest zum Teil für gezielte Zukäufe zur Verfügung stehen, umso besser. BioNTech ist ja keine Bank und dauerhaft 20 Milliarden Dollar rumliegen haben, nicht die Strategie. Wenn man das alles mit den nötigen Sicherheitsabschlägen berechnet und die eine oder andere Milliarden sinnvoll investiert sollte uns das allen sehr recht sein.

Keine Frage, Sinnvoll Zukäufe sehr gerne, ich habe keines fals etwas dagegen. Dennoch fragt man sich, warum man nicht erstmal auf seine eigene Sache fokussiert sondern parallel dazu anfängt andere Produkte zu erwerben. Jetzt mal die ausgenommen die als Therapie zu ihren eigenen Produkten gehören. Also so habe ich es verstanden.
forza.sempre
forza.sempre, 14.01.2026 11:46 Uhr
6

Hier im Chat schreiben ja ausschließlich Inseiter und Wissenschaftler im Biobereich. Verunsicherer kommen noch hinzu!

Und Schwurbler, Verschwörungsfans und ordinäre und schlecht Erzogene kommen auch noch dazu. Du könntest jetzt Herzblatt-Susi fragen, welche Kandidaten du möchtest…😉
audima
audima, 14.01.2026 11:44 Uhr
2
BioNTechs Pipeline umfasst mehrere Krebsarten, darunter Melanom, Kopf‑Hals‑Karzinome, nicht‑kleinzelligen Lungenkrebs, Darm‑ und gynäkologische Tumoren, und ist nicht ausschließlich für palliative Settings gedacht. Einige Programme zeigen bereits in Phase 2 oder 3 vielversprechende klinische Signale, die auf verbesserte Ansprechraten und potenziell langfristige Krankheitskontrolle hindeuten, was über rein symptomatische oder strikt palliative Anwendung hinausgeht. Eine allgemeine „Heilung“ im medizinischen Sinn ist derzeit (Stand klinischer Entwicklung) nicht nachgewiesen, aber die Pipeline‑Strategie zielt darauf ab, mehrere Tumorarten tiefergreifend zu adressieren und bei einem Teil der Patient:innen nachhaltige Remissionen zu erzielen, sobald Phase‑3‑Daten vorliegen.
audima
audima, 14.01.2026 11:42 Uhr
2
Bisher gibt es keine BioNTech-Onkologieanwendungen, die als „vollständige Heilung“ von Krebs zugelassen oder nachgewiesen sind. Die aktuellen mRNA-Therapien und Antikörper-Wirkstoff-Konjugate sind darauf ausgerichtet, das Immunsystem zu stimulieren, Tumorwachstum zu verlangsamen, Tumormasse zu reduzieren oder das Ansprechen auf bestehende Therapien zu verbessern. Die Programme befinden sich überwiegend in Phase 2 oder Phase 3, was bedeutet, dass noch klinische Wirksamkeit und Sicherheit geprüft werden. Erste Ergebnisse zeigen, dass einige Patient:innen Ansprechraten über historischen Kontrollen erreichen, was ein positives Signal ist, jedoch noch nicht als Heilung gilt. Langfristig ist das Ziel von BioNTech, Krebs durch personalisierte Immuntherapien kontrollierbarer zu machen und in Kombination mit anderen Therapien Remissionen zu erreichen, aber es gibt aktuell keine Daten, die eine generelle Heilung garantieren.
DiMarco
DiMarco, 14.01.2026 11:41 Uhr
0
Ein Arzt geht ans Telefon und hört die vertraute Stimme eines Kollegen: „Uns fehlt noch einer für Poker.“ „Ich bin sofort da“, flüstert der Arzt. Als er sich den Mantel anzieht, fragt seine Frau: „Ist es ernst?“ Der Arzt nickt ernst und sagt: „Sehr ernst. Es sind bereits drei Ärzte vor Ort.“
audima
audima, 14.01.2026 11:40 Uhr
0
BioNTechs Onkologieprogramme richten sich nicht ausschließlich an Patient:innen im palliativen Endstadium, sondern decken unterschiedliche Stadien fortgeschrittener Krebserkrankungen ab. Die mRNA-basierten Krebsimmuntherapien, etwa BNT111 oder BNT113, zielen darauf ab, das körpereigene Immunsystem gegen Tumorzellen zu aktivieren und werden meist bei Patient:innen eingesetzt, die noch auf Therapien ansprechbar sind und nicht vollständig refraktär sind. Auch die Antikörper-Wirkstoff-Konjugate von BioNTech, die toxische Wirkstoffe gezielt an Tumorzellen transportieren, kommen häufig bei fortgeschrittenen oder metastasierten Tumoren nach Standardtherapieversagen zum Einsatz, schließen aber Patient:innen mit extrem schwachem Allgemeinzustand aus. In vielen Fällen werden die neuen Therapien in Kombination mit bestehenden Behandlungen wie Checkpoint-Inhibitoren oder Chemotherapie getestet, wodurch Patient:innen mit mittlerem bis gutem Performance-Status eingeschlossen werden, die physisch noch ausreichend belastbar sind. Ziel der Programme ist nicht die reine Symptomlinderung, sondern eine Aktivierung des Immunsystems zur Reduktion der Tumorlast oder zur Verlangsamung des Tumorwachstums, sodass die Therapien sowohl bei Patient:innen mit fortgeschrittener Erkrankung als auch in einem behandlungsfähigen Zustand wirksam sein können.
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