BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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23. April 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 665.846
forza.sempre
forza.sempre, 13. Mär 14:20 Uhr
1

Interessiert euch das wirklich? 🫣

Ja, würd sonst nicht fragen
audima
audima, 13. Mär 14:21 Uhr
0

Ein erster Schritt wäre m.E. jetzt aber mal ganz simpel von Seiten des Unternehmens, aufzuzeigen, wie es weitergehen soll, zB soll die Eigenständigkeit des Unternehmens bewahrt werden oder ist an einen Verkauf gedacht. Will BioNTech die Annahmen über das Unternehmen aktiv lenken oder sollen die Investoren Rätsel raten und spekulieren? Für ein wissenschaftliches „Weltklasse Unternehmen“ kann „Rate mal mit Rosenthal“ ja wohl keine Option sein, also jetzt eine gute PR in dieser Situation!

Da sieht man schon, dass die Chefs in irgendeiner Form überfordert sind, ohne ihnen nahezutreten. Da wünsche ich mir den Elon, der soll 1 Mrd pro Jahr bekommen, pumpt die Kiste auf-wie Tesla. In einem Jahr verkündet er dann, erstes mRNA Impfzentrum auf dem Mars/Kurs Faktor 100. Der kann es einfach und die Anleger werfen ihr Geld, wie die Lemminge, nach.
Vanilla2.0
Vanilla2.0, 13. Mär 14:22 Uhr
0
Er ist aktiv und liest mit und freut sich wahrscheinlich, dass er Thema ist, was ich persönlich absolut null nachvollziehen kann. 🤷‍♀️
M
MCDolar, 13. Mär 14:49 Uhr
0
Mit dieser Einstellung besteht die Welt nur noch aus Lüge und Betrug.
forza.sempre
forza.sempre, 13. Mär 15:05 Uhr
1

Da mein ursprünglicher Beitrag gelöscht wurde, hier nochmal in anderer Form: Es werden erneut zentrale Dinge bei dieser Aussage ausgelassen! Die inhaltlichen Punkte von Nitroxic bleiben davon unberührt, er war nur der Überbringer der schlechten Nachricht. Viele erinnern sich zudem an frühere extrem optimistische Prognosen, die so nie eingetreten sind und dennoch Anleger beeinflusst haben könnten. Ein nüchterner Blick auf die eigene Prognosehistorie wäre hilfreicher als Ablenkungsmanöver.

Der Rahmen des Abschieds spielt ja wohl eine große Rolle: wird das am Ende vom Unternehmen verkündet und die weitere Perspektive klar skizziert oder kommt die Nachricht ansatzlos- wie passiert- als Schock daher. Daher ist die Prognose mit den 15-20% nicht verkehrt gewesen, aber die Kleinigkeit des Vorzeichens war anders als gedacht. BioNTech kriegt ja drei Tage später den Mund immer noch nicht auf. Also, wenn man den CEO der schlechten PR zeihen möchte, sollte man den Rest des Unternehmens nicht ausklammern
forza.sempre
forza.sempre, 13. Mär 14:20 Uhr
1

ich will die 70 Dollar sehen, bitte einmal...

Und wenn wir bei 70$ sind, willst du die 60$ sehen? So kommen wir nicht weiter 😉
Vanilla2.0
Vanilla2.0, 13. Mär 14:20 Uhr
0

Wo ist nitroxic?

Interessiert euch das wirklich? 🫣
forza.sempre
forza.sempre, 13. Mär 14:18 Uhr
0
Wo ist nitroxic?
Vanilla2.0
Vanilla2.0, 13. Mär 14:16 Uhr
0
Nitroxic Kult ... ich werd nimmer. 😅
D
Dimoxinil, 13. Mär 14:15 Uhr
0

Was schrieb nitroxic am 15.01.2026 23:26 Uhr? „In dem Moment, wenn Sahin von der CEO-Position zurücktritt, springt die Aktie um 15% plus “ schrieb nitroxic.

Da mein ursprünglicher Beitrag gelöscht wurde, hier nochmal in anderer Form: Es werden erneut zentrale Dinge bei dieser Aussage ausgelassen! Die inhaltlichen Punkte von Nitroxic bleiben davon unberührt, er war nur der Überbringer der schlechten Nachricht. Viele erinnern sich zudem an frühere extrem optimistische Prognosen, die so nie eingetreten sind und dennoch Anleger beeinflusst haben könnten. Ein nüchterner Blick auf die eigene Prognosehistorie wäre hilfreicher als Ablenkungsmanöver.
forza.sempre
forza.sempre, 13. Mär 13:33 Uhr
4

Ein weiterer möglicher Vorteil liegt in einer klareren organisatorischen Trennung zwischen Innovation und operativem Management. Wenn die Gründer sich stärker auf wissenschaftliche Entwicklung und neue Plattformtechnologien konzentrieren, kann ein neuer CEO gleichzeitig den Fokus auf Pipeline-Execution, Zulassungsstrategien und wirtschaftliche Skalierung legen. Diese Struktur wird in der Biotechnologiebranche häufiger genutzt, wenn Unternehmen eine gewisse Größe erreichen und mehrere parallel laufende Entwicklungsprogramme koordinieren müssen. Darüber hinaus kann ein Führungswechsel auch neue strategische Perspektiven eröffnen. Ein neuer CEO bringt häufig andere Prioritäten, neue Partnerschaften oder eine veränderte Kapitalallokation mit. Für BioNTech könnte das beispielsweise bedeuten, bestimmte Programme schneller voranzutreiben, zusätzliche Kooperationen mit großen Pharmaunternehmen einzugehen oder gezielt externe Technologien und Projekte zu erwerben, um das Portfolio zu ergänzen. Aus Sicht der Kapitalmärkte kann ein CEO mit starkem Track-Record im Pharma- oder Onkologiegeschäft zudem das Vertrauen institutioneller Investoren stärken. Nach den außergewöhnlich hohen Umsätzen während der COVID-19-Pandemie befindet sich BioNTech aktuell wieder in einer Phase mit deutlich geringeren Einnahmen und hohen Forschungsinvestitionen. Investoren achten deshalb stärker auf die Fähigkeit des Managements, langfristig neue Umsatzquellen zu entwickeln. Ein CEO mit Erfahrung bei erfolgreichen Medikamentenentwicklungen oder Produktlaunches könnte hier zusätzliche Glaubwürdigkeit schaffen. Insgesamt kann ein CEO-Wechsel für BioNTech also helfen, den Übergang von einem stark forschungsgetriebenen Biotechnologieunternehmen zu einem etablierten, global operierenden Pharmaunternehmen zu unterstützen. Ob dieser Effekt tatsächlich positiv ausfällt, hängt jedoch stark davon ab, wer die Nachfolge übernimmt und wie gut es gelingt, wissenschaftliche Innovationskraft mit effizienter kommerzieller Umsetzung zu verbinden.

Ein erster Schritt wäre m.E. jetzt aber mal ganz simpel von Seiten des Unternehmens, aufzuzeigen, wie es weitergehen soll, zB soll die Eigenständigkeit des Unternehmens bewahrt werden oder ist an einen Verkauf gedacht. Will BioNTech die Annahmen über das Unternehmen aktiv lenken oder sollen die Investoren Rätsel raten und spekulieren? Für ein wissenschaftliches „Weltklasse Unternehmen“ kann „Rate mal mit Rosenthal“ ja wohl keine Option sein, also jetzt eine gute PR in dieser Situation!
audima
audima, 13. Mär 12:54 Uhr
3
Ein weiterer möglicher Vorteil liegt in einer klareren organisatorischen Trennung zwischen Innovation und operativem Management. Wenn die Gründer sich stärker auf wissenschaftliche Entwicklung und neue Plattformtechnologien konzentrieren, kann ein neuer CEO gleichzeitig den Fokus auf Pipeline-Execution, Zulassungsstrategien und wirtschaftliche Skalierung legen. Diese Struktur wird in der Biotechnologiebranche häufiger genutzt, wenn Unternehmen eine gewisse Größe erreichen und mehrere parallel laufende Entwicklungsprogramme koordinieren müssen. Darüber hinaus kann ein Führungswechsel auch neue strategische Perspektiven eröffnen. Ein neuer CEO bringt häufig andere Prioritäten, neue Partnerschaften oder eine veränderte Kapitalallokation mit. Für BioNTech könnte das beispielsweise bedeuten, bestimmte Programme schneller voranzutreiben, zusätzliche Kooperationen mit großen Pharmaunternehmen einzugehen oder gezielt externe Technologien und Projekte zu erwerben, um das Portfolio zu ergänzen. Aus Sicht der Kapitalmärkte kann ein CEO mit starkem Track-Record im Pharma- oder Onkologiegeschäft zudem das Vertrauen institutioneller Investoren stärken. Nach den außergewöhnlich hohen Umsätzen während der COVID-19-Pandemie befindet sich BioNTech aktuell wieder in einer Phase mit deutlich geringeren Einnahmen und hohen Forschungsinvestitionen. Investoren achten deshalb stärker auf die Fähigkeit des Managements, langfristig neue Umsatzquellen zu entwickeln. Ein CEO mit Erfahrung bei erfolgreichen Medikamentenentwicklungen oder Produktlaunches könnte hier zusätzliche Glaubwürdigkeit schaffen. Insgesamt kann ein CEO-Wechsel für BioNTech also helfen, den Übergang von einem stark forschungsgetriebenen Biotechnologieunternehmen zu einem etablierten, global operierenden Pharmaunternehmen zu unterstützen. Ob dieser Effekt tatsächlich positiv ausfällt, hängt jedoch stark davon ab, wer die Nachfolge übernimmt und wie gut es gelingt, wissenschaftliche Innovationskraft mit effizienter kommerzieller Umsetzung zu verbinden.
audima
audima, 13. Mär 12:53 Uhr
1
M. b. M. n. kann ein Wechsel des CEOs bei BioNTech mehrere strategische Vorteile für das Unternehmen haben, insbesondere weil sich BioNTech derzeit in einer Übergangsphase befindet. Während das Unternehmen ursprünglich stark von Forschung und Plattforminnovation geprägt war, entwickelt es sich zunehmend zu einem globalen Pharmaunternehmen mit komplexen klinischen Programmen, regulatorischen Anforderungen und zukünftigen Produktlaunches. Ein neuer CEO kann helfen, diese Transformation organisatorisch und strategisch zu steuern. Ein zentraler Vorteil eines CEO-Wechsels liegt im möglichen Übergang von einer wissenschaftlich geprägten Gründerführung hin zu einem stärker industriell und kommerziell orientierten Management. Der bisherige CEO Uğur Şahin hat BioNTech gemeinsam mit Özlem Türeci aufgebaut und zu einem weltweit führenden mRNA-Unternehmen entwickelt. In der frühen Phase eines Biotechnologieunternehmens ist eine solche wissenschaftliche Führung ein großer Vorteil, weil sie Innovation, Plattformentwicklung und Forschungsgeschwindigkeit fördert. Wenn ein Unternehmen jedoch mehrere späte klinische Programme gleichzeitig betreibt und sich auf Produktzulassungen vorbereitet, werden andere Managementfähigkeiten wichtiger, etwa Erfahrung mit globaler Vermarktung, Portfolio-Priorisierung, regulatorischer Strategie und der Steuerung großer Phase-III-Programme. Ein neuer CEO mit Erfahrung aus großen Pharmaunternehmen könnte deshalb die operative Umsetzung stärken und BioNTech besser auf die Phase vorbereiten, in der mehrere Produkte parallel entwickelt und möglicherweise auf den Markt gebracht werden. Besonders im Bereich der Krebsimmuntherapien wird erwartet, dass BioNTech in den kommenden Jahren klinisch entscheidende Daten liefern muss. Die erfolgreiche Kommerzialisierung solcher Therapien erfordert umfangreiche Vertriebsstrukturen, medizinische Netzwerke und Marktstrategie, was häufig eine andere Managementexpertise verlangt als reine Forschungsführung.
M
Mrnafuture, 13. Mär 11:23 Uhr
3

Sehr guter und realistischer Beitrag. Ferner möchte ich noch hinzufügen, dass ich mittlerweile nicht überrascht wäre, würde Sahin seine immer noch sehr hohe Beteiligung bei einer möglichen Zulassung 2027 noch weiter abbauen und ob BioNTech wirklich Nutznießer sein wird, wenn Sahin und Türeci in der mRNA bahnbrechende Durchbrüche erzielen würden, das ist alles offen. Für mich als langjähriger Aktionär war diese Woche sehr ernüchternd. Ich warte jetzt erstmal ab, wen BioNTech als CEO installiert und ob im nächsten Jahr tatsächlich eine Zulassung erfolgt. Sahin und Türeci waren vor ein paar Jahren der Grund für meinen Einstieg und BioNTech war meine Lieblingsaktie, obwohl meine anderen Titel eine bessere Wertentwicklung hatten. Sehr traurig, aber wahrscheinlich sollte man die Börse tatsächlich nur rein rational betrachten.

Deine Ergänzungen bzw. die damit verbundenen Sorgen unterschreibe ich uneingeschränkt. Auch die Tatsache, dass die am Dienstag aufgekommene große Verwirrung von Seiten des Unternehmens aus meiner Sicht bis heute nicht erklärt oder aufgeklärt wurde, zeigt mir, dass der Austritt der Gründer keineswegs der nachvollziehbare nächste Schritt ist. Wahrscheinlich spielen da auch große Eitelkeiten eine Rolle.
Highländer
Highländer, 13. Mär 11:08 Uhr
0
Die Nachricht über den Gründer-Rückzug bei BioNTech löste zunächst einen regelrechten Ausverkauf aus. Die Aktie des deutschen mRNA-Spezialisten brach im Tief um rund 25% ein. Die folgende kurzfristige Gegenbewegung kam mit Ansage – doch wie geht es jetzt weiter? https://www.sharedeals.de/biontech-aktie-vielen-dank-und-tschuess/
P
Pelissanne, 13. Mär 11:01 Uhr
6

Fairerweise muss man wohl sagen, dass es von ihm etwas anders gemeint war. Nämlich ein geordneter Rückzug nur als CEO. Die Betonung liegt auf den Worten geordnet und nur. Tatsächlich sieht es trotz aller anderlautenden Bekundungen nach einer wenig bis gar nicht vorbereiteten Trotzreaktion der Gründer und tiefgreifenden Zerwürfnissen aus. Gepaart mit dem fehlendem Update zu möglichen baldigen Zulassungen gefällt das dem Markt natürlich gar nicht.

Sehr guter und realistischer Beitrag. Ferner möchte ich noch hinzufügen, dass ich mittlerweile nicht überrascht wäre, würde Sahin seine immer noch sehr hohe Beteiligung bei einer möglichen Zulassung 2027 noch weiter abbauen und ob BioNTech wirklich Nutznießer sein wird, wenn Sahin und Türeci in der mRNA bahnbrechende Durchbrüche erzielen würden, das ist alles offen. Für mich als langjähriger Aktionär war diese Woche sehr ernüchternd. Ich warte jetzt erstmal ab, wen BioNTech als CEO installiert und ob im nächsten Jahr tatsächlich eine Zulassung erfolgt. Sahin und Türeci waren vor ein paar Jahren der Grund für meinen Einstieg und BioNTech war meine Lieblingsaktie, obwohl meine anderen Titel eine bessere Wertentwicklung hatten. Sehr traurig, aber wahrscheinlich sollte man die Börse tatsächlich nur rein rational betrachten.
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