BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.878
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 07.01.2026 15:53 Uhr
0
ich frag mich ob Trump morgen Biontech einfach einverleibt und zum Teil von Moderna macht..... Großreich USA. Meine Fresse, erst Putler, jetzt Deppenhitler Trump
m
multisportler, 07.01.2026 10:25 Uhr
3
Macht mal bitte etwas locker: Moderna hat aktuelle ne MK von ca. 10 Mrd. <—> BioNTech sitzt auf ca. 19 Mrd Cash…und hat durch Partnerschaften zumindest auch noch ihre (klinische) Forschung soweit finanziell safe😇💪🏼✨
k
kaniph, 07.01.2026 9:54 Uhr
0

Biontech hätte sich rechtzeitig Moderna einverleiben müssen ;)

-HÄTTE- was denn noch? Hinterher ist man immer klüger. Man glaubte, dass sie die 400 weit hinter sich lassen würde, aber nur geglaubt, zudem heißt Glauben nicht wissen.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 07.01.2026 9:22 Uhr
3
Biontech hätte sich rechtzeitig Moderna einverleiben müssen ;)
l
luiGER, 07.01.2026 8:56 Uhr
0

Eventuell ist aktuell bedeutsamer, dass Moderna in GB gestern einen Patentstreit gewonnen hat (dein Post von gestern): Dieses Jahr wird sehr spannend: Die Einspruchsabteilung des EPA bestätigte EP 949. Die Berufung von BioNTech und Pfizer gegen diese Entscheidung wird im September 2026 vor den Beschwerdekammern verhandelt. Moderna und Freshfields gewinnen vor dem britischen Berufungsgericht gegen BioNTech und Pfizer. https://share.google/fjfuErHKJ1Kxam87t

Hier sehe ich eher probleme
l
luiGER, 07.01.2026 8:56 Uhr
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Offensichtlich hat Bayer endlich in seine Rechtsabteilung investiert :)
forza.sempre
forza.sempre, 07.01.2026 8:55 Uhr
0

Bayer stützt sich auf sehr frühe, breit formulierte Patente aus der Monsanto-Zeit, die grundlegende Aspekte der mRNA-Stabilisierung betreffen. Solche Patente haben den Vorteil, dass sie konzeptionell weit reichen, sind aber genau deshalb juristisch fragil: Je abstrakter und älter die Lehre, desto schwieriger ist es, sie kausal mit einem hochentwickelten Produkt wie Comirnaty zu verknüpfen. Der Kern des Streits liegt nicht in der Frage, ob Bayers Technologie irgendwo im historischen Stammbaum der mRNA-Forschung auftaucht, sondern ob sie eine technisch notwendige und prägende Voraussetzung für den konkreten Impfstoff war. BioNTech und Pfizer können mit guten Gründen argumentieren, dass der eigentliche Innovationssprung in anderen Bereichen lag – insbesondere bei Lipid-Nanopartikeln, Sequenzdesign, Produktionsprozessen und klinischer Umsetzung. Selbst wenn ein Gericht eine formale Patentberührung sähe, würde das eher für eine begrenzte Lizenzpflicht sprechen als für einen substanziellen Schadenersatzanspruch. Entscheidend ist auch die strategische Zurückhaltung Bayers: Der Verzicht auf einen Verkaufsstopp signalisiert, dass man selbst nicht von einer starken Durchsetzungsmacht ausgeht. Das passt zu einem klassischen Muster in Hochtechnologie-Patentstreitigkeiten, bei dem der Kläger auf Vergleichsdruck und symbolische Beteiligung setzt, nicht auf einen klaren juristischen Sieg. In diesem Licht hat die Klage durchaus eine rationale Grundlage, aber ihre realistische Perspektive liegt in einer teilweisen Anerkennung oder einem Vergleich – nicht in einem grundlegenden Erfolg gegen BioNTechs und Pfizers Impfstoffgeschäft.

Eventuell ist aktuell bedeutsamer, dass Moderna in GB gestern einen Patentstreit gewonnen hat (dein Post von gestern): Dieses Jahr wird sehr spannend: Die Einspruchsabteilung des EPA bestätigte EP 949. Die Berufung von BioNTech und Pfizer gegen diese Entscheidung wird im September 2026 vor den Beschwerdekammern verhandelt. Moderna und Freshfields gewinnen vor dem britischen Berufungsgericht gegen BioNTech und Pfizer. https://share.google/fjfuErHKJ1Kxam87t
audima
audima, 07.01.2026 8:49 Uhr
0
Der Artikel markiert einen konzeptionellen Wendepunkt für mRNA: Die Technologie verlässt endgültig den Ausnahmezustand der Pandemie und wird als plattformfähiges therapeutisches Prinzip sichtbar. Entscheidend ist nicht die einzelne Krebsimpfung, sondern der Beweis, dass mRNA nicht nur prophylaktisch gegen Infektionen wirkt, sondern gezielt, personalisiert und adaptiv in hochkomplexe Krankheitsprozesse eingreifen kann. Krebs dient dabei als Härtetest, weil hier Präzision, Immunsteuerung und Individualisierung gleichzeitig gefordert sind. Intellektuell betrachtet verschiebt sich der Status von mRNA von einer „schnell einsetzbaren Notfalltechnologie“ zu einer neuen Arzneimittelklasse, vergleichbar mit dem Übergang von Chemotherapie zu zielgerichteten Therapien. Der eigentliche Durchbruch liegt darin, dass Information – die Bauanleitung für ein Antigen – selbst zum Wirkstoff wird. Damit wird Medizin weniger stofflich und stärker rechnerisch: Sequenzieren, Designen, Produzieren verschmelzen zu einem kontinuierlichen Prozess. Für die mRNA-Anwendung bedeutet das: Sollte sich dieser Ansatz klinisch bestätigen, wäre mRNA nicht länger ein Spezialfall, sondern ein universelles therapeutisches Betriebssystem, auf das unterschiedlichste Krankheiten „aufgespielt“ werden können. Der Artikel ist deshalb weniger eine Erfolgsmeldung über Krebsimpfungen als ein Signal, dass sich die Logik der Arzneimittelentwicklung grundlegend zu ändern beginnt. Durchbruch in der Medizin: Die ersten Impfungen gegen Krebs https://share.google/zlgngRI17DMI5lg7s
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 07.01.2026 8:03 Uhr
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Also eher Wind um Nix

interessiert an der Börse keinen. Hier zählt, Biontech. Es reagiert nie auf gute News, aber immer auf "scheinbar" schlechte News.
Q
QuasarPSS, 07.01.2026 8:01 Uhr
1

Oder um es salopper zu formulieren: der verzweifelte Versuch aus diesem Drecksaden, den bayer sich da ans Bein gebunden hat, noch irgendwie ein paar Dollar raus zu schlagen und die Verluste zu verringern. Fällt denen ja auch früh ein.

Eine Schande, dass sowas wie glyphosat überhaupt zugelassen wird! Tötet alles was nicht Gen manipuliert ist! Und darum gibt es auch so wenig Insekten. Es wurde sogar in Muttermilch festgestellt! Drecks Bayer
Concert4
Concert4, 07.01.2026 7:27 Uhr
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https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pharma-streit-bayer-verklagt-biontech-und-pfizer-wegen-patenten-fuer-corona-impfstoffe/100189227.html
D
DrZaphod, 07.01.2026 7:21 Uhr
2
Oder um es salopper zu formulieren: der verzweifelte Versuch aus diesem Drecksaden, den bayer sich da ans Bein gebunden hat, noch irgendwie ein paar Dollar raus zu schlagen und die Verluste zu verringern. Fällt denen ja auch früh ein.
Waterboy
Waterboy, 07.01.2026 7:21 Uhr
0
Also eher Wind um Nix
audima
audima, 07.01.2026 7:17 Uhr
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https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/covid-19-bayer-verklagt-biontech-und-pfizer-wegen-patenten-fuer-impfstoffe-a-3b644e21-190c-4a63-af47-63306f140e44?sara_ref=re-so-app-sh Also locker gapclose heuteit Minimum 5% Minus..,

Bayer stützt sich auf sehr frühe, breit formulierte Patente aus der Monsanto-Zeit, die grundlegende Aspekte der mRNA-Stabilisierung betreffen. Solche Patente haben den Vorteil, dass sie konzeptionell weit reichen, sind aber genau deshalb juristisch fragil: Je abstrakter und älter die Lehre, desto schwieriger ist es, sie kausal mit einem hochentwickelten Produkt wie Comirnaty zu verknüpfen. Der Kern des Streits liegt nicht in der Frage, ob Bayers Technologie irgendwo im historischen Stammbaum der mRNA-Forschung auftaucht, sondern ob sie eine technisch notwendige und prägende Voraussetzung für den konkreten Impfstoff war. BioNTech und Pfizer können mit guten Gründen argumentieren, dass der eigentliche Innovationssprung in anderen Bereichen lag – insbesondere bei Lipid-Nanopartikeln, Sequenzdesign, Produktionsprozessen und klinischer Umsetzung. Selbst wenn ein Gericht eine formale Patentberührung sähe, würde das eher für eine begrenzte Lizenzpflicht sprechen als für einen substanziellen Schadenersatzanspruch. Entscheidend ist auch die strategische Zurückhaltung Bayers: Der Verzicht auf einen Verkaufsstopp signalisiert, dass man selbst nicht von einer starken Durchsetzungsmacht ausgeht. Das passt zu einem klassischen Muster in Hochtechnologie-Patentstreitigkeiten, bei dem der Kläger auf Vergleichsdruck und symbolische Beteiligung setzt, nicht auf einen klaren juristischen Sieg. In diesem Licht hat die Klage durchaus eine rationale Grundlage, aber ihre realistische Perspektive liegt in einer teilweisen Anerkennung oder einem Vergleich – nicht in einem grundlegenden Erfolg gegen BioNTechs und Pfizers Impfstoffgeschäft.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 07.01.2026 6:09 Uhr
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https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/covid-19-bayer-verklagt-biontech-und-pfizer-wegen-patenten-fuer-impfstoffe-a-3b644e21-190c-4a63-af47-63306f140e44?sara_ref=re-so-app-sh Also locker gapclose heuteit Minimum 5% Minus..,
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