BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Kürzel: 22UA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.802
DiMarco
DiMarco, 10. Apr 16:29 Uhr
1

Mario0815 hat nicht alle Latten am Zaun deshalb schon lange auf ignoriert.😅😂🤣🤡👎😜😉

Mich verunglimpfen und kollektiven Aufruf für Ignorieren🙄 Jetzt sich selbst zum Clown 🤡 machen. Mario irgendwas machst du hier falsch
K
Kohlmeise3, 10. Apr 16:16 Uhr
0
Mario0815 hat nicht alle Latten am Zaun deshalb schon lange auf ignoriert.😅😂🤣🤡👎😜😉
Mario0815
Mario0815, 10. Apr 15:41 Uhr
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Du bist echt ein Hellseher. Ich frage mich nur warum deine Glaskugel bei deinem Biontech-Aktienkauf versagt hat🤣

Sie hat damals nicht versagt, nur das Gier Hirn hat nicht verkauft.
Onko60
Onko60, 10. Apr 15:39 Uhr
1

Dieses Jahr kommt keine Zulassung, ist so sicher wie das Amen in der Kirche, zumindest nicht so das BionTech Umsatz generieren kann, und selbst eine Zulassung in China ist schwer

Du bist echt ein Hellseher. Ich frage mich nur warum deine Glaskugel bei deinem Biontech-Aktienkauf versagt hat🤣
Mario0815
Mario0815, 10. Apr 14:05 Uhr
1

dieses jahr muss eine medi zulassung kommen ansonsten haben sie versagt.10 forschen und nur das corona medi ist zuwenig!!

Dieses Jahr kommt keine Zulassung, ist so sicher wie das Amen in der Kirche, zumindest nicht so das BionTech Umsatz generieren kann, und selbst eine Zulassung in China ist schwer
k
keinwitz, 10. Apr 13:12 Uhr
2
Dr. Hua Mu (CMO DualityBio): Brustkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten in China Trastuzumab Pamirtecan habe das Potenzial, eine neue wirksame Therapieoption zu werden Zusammenarbeit mit: BioNTech (global) 3SBio (China) DualityBio hat am 9. April 2026 offiziell gemeldet: NMPA prüft den Zulassungsantrag für Trastuzumab Pamirtecan Grundlage sind positive Phase-III-Daten Ziel: neue Therapieoption bei HER2-positivem metastasiertem Brustkrebs Originalmeldung (DualityBio, 9. April 2026) „DualityBio Announces China NMPA Acceptance of Biologics License Application Seeking Approval for Trastuzumab Pamirtecan for the Treatment of Unresectable or Metastatic HER2-Positive Adult Breast Cancer“ (Der Zulassungsantrag (BLA) für den Wirkstoff Trastuzumab Pamirtecan (T-Pam / DB-1303 / BNT323) wurde von der chinesischen Arzneimittelbehörde zur Prüfung angenommen)
z
zsclions, 10. Apr 13:06 Uhr
0
10jahre
z
zsclions, 10. Apr 13:05 Uhr
0
dieses jahr muss eine medi zulassung kommen ansonsten haben sie versagt.10 forschen und nur das corona medi ist zuwenig!!
M
Mrnafuture, 10. Apr 13:02 Uhr
3

Mittlerweile bin ich davon überzeugt, der Vorstand sehr viel Müll erzählt. Sicherlich, die Firma wird die letzten Jahre nicht geschlafen haben. Dennoch werden wir Anleger, so ist zumindest mein Gefühl, schon etwas hingehalten.

Hinzu kommt, dass bisher von Seiten des Unternehmens oder der beiden Gründer seit dem 10.03. noch immer keine Erklärung oder Aufklärung erfolgte. Es wäre doch ein Leichtes zu sagen, wir sind weiterhin voll auf Kurs oder wir (die Gründer) bleiben dem Unternehmen bnt weiterhin gewogen und freuen uns auf die zu erwartenden neuen Zulassungen o.ä. Aber es kam dazu einfach nichts, gar nichts. Meiner Meinung nach ein sogenanntes beredtes Schweigen.
audima
audima, 10. Apr 11:21 Uhr
8
"nicht exklusiv": Der zentrale Vorteil einer nicht-exklusiven Kooperation zwischen BioNTech und Boehringer Ingelheim liegt in der Kombination aus hoher strategischer Flexibilität und begrenztem Risiko in einer Phase, in der die wissenschaftliche Unsicherheit naturgemäß noch sehr groß ist. Beide Unternehmen behalten die volle Kontrolle über ihre jeweiligen Wirkstoffe und Entwicklungsprogramme und können parallel weitere Kombinationen mit anderen Partnern oder in eigenen Studien verfolgen. Dadurch wird verhindert, dass man sich zu früh auf eine einzelne therapeutische Strategie festlegt, obwohl in der Immunonkologie erfahrungsgemäß viele Ansätze scheitern und der tatsächliche Durchbruch oft erst nach mehreren Iterationen und Kombinationstests entsteht. Für BioNTech bedeutet das konkret, dass Pumitamig in einem zusätzlichen, medizinisch hoch relevanten Setting wie dem kleinzelligen Lungenkarzinom validiert werden kann, ohne dass dafür eine exklusive Bindung eingegangen oder erhebliche zusätzliche Ressourcen gebunden werden müssen. Gleichzeitig bleibt das Unternehmen frei, denselben Wirkstoff mit anderen Partnern oder in eigenen Programmen weiterzuentwickeln und so die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, eine erfolgreiche Kombination zu identifizieren. Boehringer Ingelheim profitiert spiegelbildlich davon, Zugang zu einer modernen immunonkologischen Komponente zu erhalten, ohne sich langfristig festlegen oder Lizenzstrukturen eingehen zu müssen, die die eigene strategische Beweglichkeit einschränken würden. Gemeinsam entsteht daraus eine Art kontrollierter Experimentierraum, in dem eine biologisch plausible, aber komplexe Kombinationstherapie unter realen klinischen Bedingungen getestet werden kann. Gerade beim kleinzelligen Lungenkrebs, der durch schnelle Progression, frühe Metastasierung und hohe Rückfallraten gekennzeichnet ist, ist diese Vorgehensweise besonders sinnvoll, weil die Erfolgswahrscheinlichkeit einzelner Ansätze begrenzt ist und schnelle Lernzyklen entscheidend sind. Die nicht-exklusive Struktur erlaubt es, bei positiven Daten jederzeit in eine engere, wirtschaftlich tiefere Partnerschaft überzugehen, während bei ausbleibendem Erfolg keine langfristigen Verpflichtungen bestehen bleiben. Dadurch entsteht ein asymmetrisches Chancen-Risiko-Profil, bei dem der potenzielle Erkenntnisgewinn und die strategischen Optionen deutlich größer sind als die eingegangenen Verpflichtungen.
Artikel14
Artikel14, 10. Apr 10:53 Uhr
3
Boehringer Ingelheim ist ein Pharmaunternehmen mit 54.300 Mitarbeitern und 27,8 Mrd. EUR Umsatz (2025) und nur 20 Kilometer zur Goldgrube nach Mainz. Der Milliardenkonzern hat viel internationale Erfahrung mit der Zulassung von Medikamenten und wird sich diese neue Kooperation wirtschaftlich und strategisch sehr gut überlegt haben. (1) Kooperations- und Liefervereinbarung zwischen Boehringer Ingelheim und BioNTech zur Durchführung einer klinischen Phase-Ib/II-Studie zur Erforschung komplementärer immunonkologischer Mechanismen bei kleinzelligem Lungenkrebs im fortgeschrittenen Stadium. (2) In dieser Studie wird der DLL3-gerichtete T-Zell-Engager Obrixtamig mit Pumitamig (BNT327/BMS986545) kombiniert, einem in der Entwicklung befindlichen bispezifischen PD-L1/VEGF-A-Antikörper, der gemeinsam von BioNTech und Bristol Myers Squibb entwickelt wird. (3) Die Zusammenarbeit im Rahmen klinischer Studien zielt darauf ab, ein neuartiges Behandlungsschema zu entwickeln, das eine nachhaltigere Tumorkontrolle bei SCLC, einer Krebsart mit sehr hohem ungedecktem Bedarf, ermöglicht. https://www.boehringer-ingelheim.com/science-innovation/human-health-innovation/boehringer-biontech-partnership-advance-sclc-therapy Das kleinzellige Lungenkarzinom (SCLC) ist der aggressivste Subtyp und macht etwa 15–20 % aller Lungenkrebsfälle aus. Es schreitet schnell voran, metastasiert früh und tritt fast immer innerhalb eines Jahres nach der Erstbehandlung erneut auf. Obwohl die zusätzliche Gabe von Immun-Checkpoint-Inhibitoren zur Chemotherapie die Überlebensraten von Patienten mit fortgeschrittenem SCLC verbessert hat, schreitet die Erkrankung bei den meisten Patienten innerhalb weniger Monate nach der Behandlung fort, und die Prognose bleibt schlecht. Die Kooperation kombiniert zwei komplementäre immuntherapeutische Mechanismen, um einen potenziell neuen Weg zur Stärkung und Aufrechterhaltung der Antitumorimmunität zu erforschen. Obrixtamig lenkt T-Zellen so um, dass sie DLL3-exprimierende Tumorzellen abtöten, während Pumitamig die Fähigkeit der T-Zellen wiederherstellen soll, Tumorzellen zu erkennen und zu zerstören, und gleichzeitig die Blut- und Sauerstoffversorgung des Tumors unterbricht, um dessen Wachstum und Proliferation zu verhindern. Obrixtamig ist ein von Boehringer Ingelheim entwickelter bispezifischer DLL3/CD3-T-Zell-Engager, der Immunzellen gezielt gegen DLL3-exprimierende Krebszellen richtet – ein Kennzeichen von kleinzelligem Lungenkrebs und anderen neuroendokrinen Karzinomen. In der globalen Phase-I-Studie DAREON®-8 zur Erstlinienbehandlung von ES-SCLC erzielte Obrixtamig in Kombination mit Chemotherapie und Atezolizumab eine bestätigte objektive Ansprechrate von 68 %, eine Krankheitskontrollrate von 89 % und eine progressionsfreie Überlebensrate nach 9 Monaten von 52 % bei einem günstigen Sicherheitsprofil. Obrixtamig wird derzeit in mehreren globalen Studien untersucht und befindet sich in der Phase-III-Studie DAREON®-Lung-1 ( NCT07472517 ). Es hat von der FDA den Fast-Track-Status und den Orphan-Drug-Status sowie von der Europäischen Kommission den Orphan-Drug-Status für neuroendokrine Karzinome erhalten. Gemäß der Vereinbarung wird BioNTech Pumitamig liefern, während Boehringer Ingelheim die Zulassung der Studie übernimmt. Beide Unternehmen behalten alle Rechte an ihren jeweiligen Vermögenswerten, und die Vereinbarung ist nicht exklusiv. Die Studie beginnt in der zweiten Jahreshälfte 2026.
forza.sempre
forza.sempre, 10. Apr 9:25 Uhr
3

Grundsätzlich sollte Biontech langsam "Butter bei den Fischen machen" . Ich habe mir gerade nochmal das Video von SdK e.V. von vor einigen Wochen angeschaut, bisher gibt es von den Rahmenbedingungen nur Spekulationen über die Zukunft von Biontech oder? Herr Schmidt spekuliert grundsätzlich selber, das Gute ist-viel Geld und 8 Phase 3 (ich dachte immer 15 x Phase 3) Studien. Alles durchfinanziert durch EK. https://youtu.be/vszZhjAkpac?is=Xg6B5J_4N_lXYEMJ

Aktuell 9x P3 und Ende 2026 dann 15x P3, so mein Stand. Schön wäre auch, mal wieder etwas zu BNT113 zu hören… (einziges mRNA in P3)
audima
audima, 10. Apr 8:54 Uhr
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Grundsätzlich sollte Biontech langsam "Butter bei den Fischen machen" . Ich habe mir gerade nochmal das Video von SdK e.V. von vor einigen Wochen angeschaut, bisher gibt es von den Rahmenbedingungen nur Spekulationen über die Zukunft von Biontech oder? Herr Schmidt spekuliert grundsätzlich selber, das Gute ist-viel Geld und 8 Phase 3 (ich dachte immer 15 x Phase 3) Studien. Alles durchfinanziert durch EK. https://youtu.be/vszZhjAkpac?is=Xg6B5J_4N_lXYEMJ
joe46
joe46, 10. Apr 8:42 Uhr
2

Der Vorstand von Biontech wies darauf hin, dass es seit Jahrzehnten kaum wesentliche Fortschritte bei den Behandlungsoptionen für Lungenkrebsrezidive gegeben hat. Das Kaplan-Meier-Diagramm aus der klinischen Phase 3 verläuft so, dass sich die Überlebenschancen mit BNT316 etwa verdreifachen könnten. Biontech signalisierte nun, dass dies ein potenzieller Wendepunkt im Vergleich zum bisherigen Chemotherapie-Standard sein könnte. Weitere Quellen und Zitate dazu im benachbarten Forum MS Biontech.

Mittlerweile bin ich davon überzeugt, der Vorstand sehr viel Müll erzählt. Sicherlich, die Firma wird die letzten Jahre nicht geschlafen haben. Dennoch werden wir Anleger, so ist zumindest mein Gefühl, schon etwas hingehalten.
DiamantenDonald
DiamantenDonald, 10. Apr 5:27 Uhr
0

Es wundert mich immer wieder 🤭 Mit VK seit 160€ wärst du besser bedient

Du bist klein und klug! (168cm)
DiMarco
DiMarco, 10. Apr 0:43 Uhr
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Um sie zu beantworten. Warum soll ich Verlust realisieren, ist doch nicht notwendig. Das Unternehmen hat ja Potential, das habe ich nie geleugnet, aber so wie es Moment hier läuft sieht es eben nicht gut aus, und da muss man nicht um den heißen Brei Rum reden, es wird hier noch ne Menge Zeit ins Land gehen, bis BionTech hier wieder selbst gewinne mit nem eigenen neuen Produkt realisiert, meiner Meinung nach vor Ende 27 auf keinen Fall. Achtung, gewinne reagieren. Und was bringt es euch hier jeden Tag irgendwie welche Studien Daten rauf und runter zu beten, die an sich nicht schlecht sind aber an der Lage derzeit nichts ändern. Kurz gesagt lange Sicht 2030 durchaus gut, alles andere zu sehr Risiko behaftet, und von daher , weil das hier nur ein Bruchteil und nicht meine Hauptinvest sind und ich mit anderen Sachen sehr gut über Wasser liege, sehe ich keinen Sinn hier derzeit mit Minus rauszugehen, kann man später immer noch wenn es von Nöten ist, aber jetzt noch nicht. Hoffe ich habe deine Frage beantworten können und du kannst mich etwas verstehen, das ich hier das nur positive Gerede, bei nichtzutreffen der Lage nicht vorteilhaft finden kann. Danke für s zuhören

Es wundert mich immer wieder 🤭 Mit VK seit 160€ wärst du besser bedient
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