BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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30. Juli 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf BioNTech
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Kommentare 667.827
keepcooler
keepcooler, 08.11.2023 12:02 Uhr
1

Genau, die haben ihr Vermögen ja auch nicht Cash. Die Zeit des billigen Geldes ist erstmal vorbei, Kredit also keine Option. Dann wird halt umgeschichtet.

das sehe ich genauso ... also am Tegernsee, da werden die Strüngmanns wohl in etwa die Summe berappeln müssen, die ihnen die diesjährig verkauften Biontechaktien eingebracht haben ... da geht es um einen neuen Stadtteil von Bad Wiessee, mit vollständigem Bodenaustausch des riesigen Areals, neuer Energiegewinnungstechnik ... dafür kann man schon mal ein paar Aktien verkaufen, zumal der Kurs nicht schon morgen explodieren wird (s. globale Marktlage)
Burgenländerin
Burgenländerin, 08.11.2023 11:59 Uhr
0

Nun, das erklärt warum Shortseller Geld verdienen können und bei welchen Gelegenheiten es sich anbietet. In Zeiten von Dark Pools unbekannter Größe halte ich die These das jedem Short auch wieder ein Kauf gegenüber steht für nicht mal ansatzweise haltbar. Das gleiche gilt für die ADRs. Wer sagt denn, daß die Bny Mellon Bank nicht die Aktien verleiht für die wir die ADRs halten und dies noch nicht mal durch einen gesetzen SL verhindern können. Also auch die These das jedem short ein long gegenüber stehen muss halte ich insbesondere bei der besonderen BionTech Situation mit ADRs für unzutreffend.

Nein natürlich nicht... wenn sie etwas zerlegen wollen.. dann schaffen sie es auch.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 08.11.2023 11:48 Uhr
0

Lest bloß mal die dämlichen **** von MS BioNTech. Die verstehen noch nicht mal warum die Akte einen kleinen Sprung nach oben gemacht haben. Hauptsache Schiff ahoi.

Bla bla bla.
S
Smily777, 08.11.2023 11:42 Uhr
3
Am Montag veröffentlichte das Mainzer Unternehmen nun die neuesten „Informationen zur Geschäftsentwicklung“. Im Fokus standen dabei die Ergebnisse des am 30. September zu Ende gegangenen dritten Quartals sowie die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2023. Dabei zeigt sich, dass Umsatz sowie Gewinn im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich geschrumpft sind. Waren es 2022 noch rund 3,46 Milliarden Euro Umsatz, liegt der Wert nun bei 895 Millionen Euro. Der Gewinn ging dabei deutlich zurück; und zwar von 1,78 Milliarden auf nur noch 160,6 Millionen Euro. Muss man sich nun also Sorgen um das Mainzer Unternehmen machen? Wohl nicht. Denn Biontech arbeitet aktuell an einem neuen Impfstoff gegen Krebs (wir berichteten). Zuletzt hatten die Forscher erste Ergebnisse aus einer laufenden klinischen Phase vorgestellt, die bei der Bekämpfung von Krebs zuversichtlich stimmen. Demnach konnte unter anderem das Wachstum von Tumoren gestoppt beziehungsweise Tumore sogar geschrumpft werden. Prof. Dr. Ugur Sahin, CEO und Mitgründer von Biontech, sieht die Entwicklung des Unternehmens positiv. „Im vergangenen Quartal haben wir (…) fortgeschrittenere klinische Studien initiiert und wichtige Daten zu verschiedenen Wirkstoffklassen wie Krebsimpfstoffen, Zelltherapien (…) präsentiert. Wir konzentrieren uns mit unserer Strategie darauf, ein breitgefächertes Spektrum an sich ergänzenden Technologien zusammenzustellen.“ Zudem schloss Biontech zuletzt auch „strategische Partnerschaften“, die eine erfolgreiche Zukunft erwarten lassen. Beispielsweise sicherte sich Biontech „die weltweiten Rechte zur Entwicklung, Herstellung und Vermarktung – mit Ausnahme der Region des Großraums China – (…) eines Antikörperkandidaten. Außerdem schloss Biontech in diesem Jahr die Übernahme von „InstaDeep“ erfolgreich ab. Die Übernahme ist Teil von Biontechs Strategie, weltweit führende Kapazitäten in der künstliche Intelligenz („KI“)-gesteuerten Arzneimittelforschung und -entwicklung aufzubauen. Sollten sich hier also auf den verschiedenen Gebieten weitere Fortschritte einstellen, wird das Mainzer Unternehmen wohl bald wieder höhere Gewinne einfahren. Dies würde sich dann wohl auch in steigenden Aktienkursen widerspiegeln.
Burgenländerin
Burgenländerin, 08.11.2023 11:42 Uhr
0
#Update Heute in den Morgenstunden lagen gegen 7 Schulen in 4 Bezirken Bombendrohungen vor. In Abstimmung mit der Bildungsdirektion wurden diese evakuiert & durch Sprengstoffkundige Organe sowie Polizeihunde durchsucht. Alle Durchsuchungen verliefen negativ. #w0811 Na Gott sei Dank
Burgenländerin
Burgenländerin, 08.11.2023 11:41 Uhr
0
In Wien gibt es mehrere Bombendrohungen an Schulen
D
DrZaphod, 08.11.2023 11:38 Uhr
2

Hugo ich hab es kurz zusammenkopiert: Strategische Gründe für den Leerverkauf Es gibt zahlreiche Gründe, warum Trader einen Preisrückgang erwarten und eine Short-Position eröffnen. Besonders für den Leerverkauf von Aktien gibt es mehrere Szenarien:  1) Die technische Analyse hat ein Verkaufssignal geliefert. Der Vorgang ist mit Long-Positionen vergleichbar, nur eben mit zu erwartenden, fallenden Kursen. Ein typisches Chartsignal kann zum Beispiel der Durchbruch einer bisher anhaltenden Unterstützungslinie sein.  2) Dadurch bietet sich kurz- bis mittelfristig Raum nach unten und eine Short-Position ermöglicht es, Rendite zu erzielen oder in schwachen Marktphasen das eigene Portfolio abzusichern. 3) Fundamentale Gründe sprechen für fallende Kurse einer Aktie. Dies können veröffentlichte Quartalszahlen sein, die auf längerfristig sinkende Kurse hindeuten. Möglicherweise präsentiert auch ein Konkurrent ein exzellentes neues Produkt, wodurch die Kurse unter Druck geraten können.  4) Nachrichten, wie etwa der Abgasskandal bei VW, tödliche Autopiloten bei Tesla, Strafzahlungen für die Deutsche Bank und ähnliches können ebenfalls Gründe für eine Short-Position bilden.  5) Sie rechnen mit einem Durchatmen der Börsen, vielleicht sogar einem Bärenmarkt inklusive Rezession. Dazu haben Sie ökonomische Zahlen verschiedener Institutionen beobachtet und kommen zu dem Schluss, dass man kurz- bis mittelfristig eine abschwächende Konjunktur erwarten kann. In diesem Fall kann man von der Schwäche mithilfe eines Leerverkaufs profitieren. 6) Manchmal gibt es auch offensichtliche Gründe, die gegen ein Asset sprechen: Unternehmen, die auf die Insolvenz zusteuern, sind ideale Kandidaten. Allerdings finden sich in diesen Fällen kaum Trader mit einer Long-Position, um die Wertpapiere auszuleihen.  Mythos: Leerverkäufer sind schuld am Crash Nach jedem Börsencrash sucht man einen vermeintlichen Schuldigen und immer wieder zeigt man mit dem Finger auf die Leerverkäufer. Dieser Vorgang wiederholt sich bei jeder Krise, geht jedoch an der Realität vorbei, da der Leerverkäufer die Titel lediglich von einem Long-Trader ausleiht. Denn nach einem Leerverkauf müssen die Vermögenswerte an den Broker zurückgegeben werden – es folgt also immer ein neue Kauf/Long-Position! Eine Short-Position sorgt also für zusätzliche Käufe und ist daher positiv für den Markt. Dementsprechend kann man sogar argumentieren, dass Leerverkaufsinvestoren die einzigen Käufer während eines Crashs sind. Während andere Trader nur passiv bleiben (und wahrscheinlich in Panik verfallen) oder schlimmstenfalls großflächig verkaufen und die Krise so weiter befeuern, platzieren Short-Seller Kauf-Ordern

Nun, das erklärt warum Shortseller Geld verdienen können und bei welchen Gelegenheiten es sich anbietet. In Zeiten von Dark Pools unbekannter Größe halte ich die These das jedem Short auch wieder ein Kauf gegenüber steht für nicht mal ansatzweise haltbar. Das gleiche gilt für die ADRs. Wer sagt denn, daß die Bny Mellon Bank nicht die Aktien verleiht für die wir die ADRs halten und dies noch nicht mal durch einen gesetzen SL verhindern können. Also auch die These das jedem short ein long gegenüber stehen muss halte ich insbesondere bei der besonderen BionTech Situation mit ADRs für unzutreffend.
Burgenländerin
Burgenländerin, 08.11.2023 11:33 Uhr
0
Abgesehen davon ... wenn sie etwas kaputt shorten wollen sieht das anders aus 40 Prozent rauf anfüttern , 50 Prozent runter rausschmeißen, 30 Prozent rauf anfüttern , 60 Prozent runter und rausschmeißen.. immer wieder das gleiche Muster... da hypen sie rauf und runter in ganz großen Prozentpunkten in ganz kurzer Zeit. Da kommst gar nicht nach - Upstart könnte so ein Unternehmen sein. Weiss man noch nicht so genau... aber könnte sein.
H
HugoM, 08.11.2023 11:31 Uhr
3

Eine Aktie wird nicht ohne Grund kaputt geshortet. Es gibt dahinter liegende Gründe, auch wenn man es erst später erkennt. Siehe Wirecard usw.

Ja, deshalb ist es auch okay, dass BioNTech im Kurs so weit nach unten geshortet wurde. Sorry, außer der Gier einiger, die durch Fake News und der kompletten Verschiebung des Fokus auf die Covid-19 Einnahmen, und das immer und immer wieder thematisieren des Endes der Pandemie, und die dadurch immer weiter grundlosen Senkungen der Analysten Kursziele, sehe ich da eben keinen vernünftigen Grund. Da wird gezielt Stimmung gemacht in den sozialen Medien. Und das Vertrauen in eine Firma durch dieses ewige Leerverkaufen zerstört. Etliche Kleinanleger werden verunsichert. Die Pipeline, Cash, Patente usw. sind aktuell im Kurs so gut wir gar nicht eingepreist. Das KGV ist ein Witz, wenn man es mit anderen Pharams und anderen Unternehmen vergleicht. Aber ja, BioNTech ist ein miserables Unternehmen, was einfach nicht mehr wert ist. Und ja, auch andere Pharmas haben extrem gelitten. Aber es gibt auch noch etliche, die Mega überbewertet sind. Schau Dir doch mal die ausgerufenen Kursziele für Moderna an, und die von BioNTech. Erkläre mal was das soll. Außer dass das eine Unternehmen aus den USA kommt, bessere News hat.. und schon immer viel höher bewertet war, gibts keinen Grund dafür. Da wird eben die Masse in Richtung einer Aktie getrieben. Aber ja, ich sehe schon, die Arbeit der Leute zeigt Wirkung. Es glauben immer mehr diesen Unfug. Aber egal. BioNTech wird seinen weg auch so gehen. Kann halt dauern. Auf dauer funktioniert das Spiel (hoffentlich) nicht.
Burgenländerin
Burgenländerin, 08.11.2023 11:22 Uhr
0
Und bei Biontech wird noch gar nix kaputt geshortet. Da sind wir weit weg. Gesundes Unternehmen.
Burgenländerin
Burgenländerin, 08.11.2023 11:21 Uhr
0

Das mag ja alles teilweise richtig sein. Aber es kommt eben auch oft genug vor, dass Aktien vollkommen kaputt geshortet werden, sodass die Kurse am Ende weit unter dem eigentlichen Wert des Unternehmens liegen. Und das nur wegen irgendwelcher bescheuerten Chart technischen Signale. Und das ist nicht okay. Aber ja, die Shortseller bewahren die armen Kleinanleger nur vor schlechten Unternehmen. Aber trotzdem danke für die Zusammenfassung.

Eine Aktie wird nicht ohne Grund kaputt geshortet. Es gibt dahinter liegende Gründe, auch wenn man es erst später erkennt. Siehe Wirecard usw.
Burgenländerin
Burgenländerin, 08.11.2023 11:17 Uhr
0

Schöne Zusammenfassung und gut erläutert

Danke 🙂
H
HugoM, 08.11.2023 11:17 Uhr
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Hugo ich hab es kurz zusammenkopiert: Strategische Gründe für den Leerverkauf Es gibt zahlreiche Gründe, warum Trader einen Preisrückgang erwarten und eine Short-Position eröffnen. Besonders für den Leerverkauf von Aktien gibt es mehrere Szenarien:  1) Die technische Analyse hat ein Verkaufssignal geliefert. Der Vorgang ist mit Long-Positionen vergleichbar, nur eben mit zu erwartenden, fallenden Kursen. Ein typisches Chartsignal kann zum Beispiel der Durchbruch einer bisher anhaltenden Unterstützungslinie sein.  2) Dadurch bietet sich kurz- bis mittelfristig Raum nach unten und eine Short-Position ermöglicht es, Rendite zu erzielen oder in schwachen Marktphasen das eigene Portfolio abzusichern. 3) Fundamentale Gründe sprechen für fallende Kurse einer Aktie. Dies können veröffentlichte Quartalszahlen sein, die auf längerfristig sinkende Kurse hindeuten. Möglicherweise präsentiert auch ein Konkurrent ein exzellentes neues Produkt, wodurch die Kurse unter Druck geraten können.  4) Nachrichten, wie etwa der Abgasskandal bei VW, tödliche Autopiloten bei Tesla, Strafzahlungen für die Deutsche Bank und ähnliches können ebenfalls Gründe für eine Short-Position bilden.  5) Sie rechnen mit einem Durchatmen der Börsen, vielleicht sogar einem Bärenmarkt inklusive Rezession. Dazu haben Sie ökonomische Zahlen verschiedener Institutionen beobachtet und kommen zu dem Schluss, dass man kurz- bis mittelfristig eine abschwächende Konjunktur erwarten kann. In diesem Fall kann man von der Schwäche mithilfe eines Leerverkaufs profitieren. 6) Manchmal gibt es auch offensichtliche Gründe, die gegen ein Asset sprechen: Unternehmen, die auf die Insolvenz zusteuern, sind ideale Kandidaten. Allerdings finden sich in diesen Fällen kaum Trader mit einer Long-Position, um die Wertpapiere auszuleihen.  Mythos: Leerverkäufer sind schuld am Crash Nach jedem Börsencrash sucht man einen vermeintlichen Schuldigen und immer wieder zeigt man mit dem Finger auf die Leerverkäufer. Dieser Vorgang wiederholt sich bei jeder Krise, geht jedoch an der Realität vorbei, da der Leerverkäufer die Titel lediglich von einem Long-Trader ausleiht. Denn nach einem Leerverkauf müssen die Vermögenswerte an den Broker zurückgegeben werden – es folgt also immer ein neue Kauf/Long-Position! Eine Short-Position sorgt also für zusätzliche Käufe und ist daher positiv für den Markt. Dementsprechend kann man sogar argumentieren, dass Leerverkaufsinvestoren die einzigen Käufer während eines Crashs sind. Während andere Trader nur passiv bleiben (und wahrscheinlich in Panik verfallen) oder schlimmstenfalls großflächig verkaufen und die Krise so weiter befeuern, platzieren Short-Seller Kauf-Ordern

Das mag ja alles teilweise richtig sein. Aber es kommt eben auch oft genug vor, dass Aktien vollkommen kaputt geshortet werden, sodass die Kurse am Ende weit unter dem eigentlichen Wert des Unternehmens liegen. Und das nur wegen irgendwelcher bescheuerten Chart technischen Signale. Und das ist nicht okay. Aber ja, die Shortseller bewahren die armen Kleinanleger nur vor schlechten Unternehmen. Aber trotzdem danke für die Zusammenfassung.
L
Lamzo, 08.11.2023 11:11 Uhr
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Hugo ich hab es kurz zusammenkopiert: Strategische Gründe für den Leerverkauf Es gibt zahlreiche Gründe, warum Trader einen Preisrückgang erwarten und eine Short-Position eröffnen. Besonders für den Leerverkauf von Aktien gibt es mehrere Szenarien:  1) Die technische Analyse hat ein Verkaufssignal geliefert. Der Vorgang ist mit Long-Positionen vergleichbar, nur eben mit zu erwartenden, fallenden Kursen. Ein typisches Chartsignal kann zum Beispiel der Durchbruch einer bisher anhaltenden Unterstützungslinie sein.  2) Dadurch bietet sich kurz- bis mittelfristig Raum nach unten und eine Short-Position ermöglicht es, Rendite zu erzielen oder in schwachen Marktphasen das eigene Portfolio abzusichern. 3) Fundamentale Gründe sprechen für fallende Kurse einer Aktie. Dies können veröffentlichte Quartalszahlen sein, die auf längerfristig sinkende Kurse hindeuten. Möglicherweise präsentiert auch ein Konkurrent ein exzellentes neues Produkt, wodurch die Kurse unter Druck geraten können.  4) Nachrichten, wie etwa der Abgasskandal bei VW, tödliche Autopiloten bei Tesla, Strafzahlungen für die Deutsche Bank und ähnliches können ebenfalls Gründe für eine Short-Position bilden.  5) Sie rechnen mit einem Durchatmen der Börsen, vielleicht sogar einem Bärenmarkt inklusive Rezession. Dazu haben Sie ökonomische Zahlen verschiedener Institutionen beobachtet und kommen zu dem Schluss, dass man kurz- bis mittelfristig eine abschwächende Konjunktur erwarten kann. In diesem Fall kann man von der Schwäche mithilfe eines Leerverkaufs profitieren. 6) Manchmal gibt es auch offensichtliche Gründe, die gegen ein Asset sprechen: Unternehmen, die auf die Insolvenz zusteuern, sind ideale Kandidaten. Allerdings finden sich in diesen Fällen kaum Trader mit einer Long-Position, um die Wertpapiere auszuleihen.  Mythos: Leerverkäufer sind schuld am Crash Nach jedem Börsencrash sucht man einen vermeintlichen Schuldigen und immer wieder zeigt man mit dem Finger auf die Leerverkäufer. Dieser Vorgang wiederholt sich bei jeder Krise, geht jedoch an der Realität vorbei, da der Leerverkäufer die Titel lediglich von einem Long-Trader ausleiht. Denn nach einem Leerverkauf müssen die Vermögenswerte an den Broker zurückgegeben werden – es folgt also immer ein neue Kauf/Long-Position! Eine Short-Position sorgt also für zusätzliche Käufe und ist daher positiv für den Markt. Dementsprechend kann man sogar argumentieren, dass Leerverkaufsinvestoren die einzigen Käufer während eines Crashs sind. Während andere Trader nur passiv bleiben (und wahrscheinlich in Panik verfallen) oder schlimmstenfalls großflächig verkaufen und die Krise so weiter befeuern, platzieren Short-Seller Kauf-Ordern

Schöne Zusammenfassung und gut erläutert
Burgenländerin
Burgenländerin, 08.11.2023 11:03 Uhr
0
Die Medaille hat immer 2 Seiten 🙂
Burgenländerin
Burgenländerin, 08.11.2023 11:00 Uhr
0
Absicherung - positionieren sich jedes Quartal neu: Was ist der J.P. Morgan Collar-Handel? Der JPMorgan Hedged Equity Fund (JHEQX) fügt seinem Long-Aktienportfolio vierteljährlich einen Absicherungsschutz in Form eines Options-Collar-Geschäfts hinzu. Der Fonds verkauft einen 3-5% aus dem Geld liegenden Call und verwendet den Erlös, um einen 3-5% aus dem Geld liegenden Put-Spread zu kaufen.
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