BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 665.895
audima,
14.11.2025 9:55 Uhr
0
Sahin ist ein herausragender Wissenschaftler und Visionär.Für BT wäre es vorteilhaft, die mediale Präsenz professioneller zu gestalten, da \"Eigenwerbung zum Geschäft gehört\".Bisher wird von BT in Bezug auf die öffentliche Wahrnehmung nur das Nötigste unternommen.Vielleicht könnte man Elon um Rat fragen, da er in der Lage ist, Firmendarstellungen erheblich zu steigern.
n
nitroxic,
14.11.2025 9:43 Uhr
2
Es ist ein Drecksinvest und ein abgezocktes Management, direkt nach dem Kapitalmarkttag für 100 Mio USD Aktien über den Markt und nicht als PP zum Verkauf zu stellen. Artikel14 hat deswegen auch in vielen Dingen recht, aber ein Faktor fehlt. Kredibilität des Vorstands. Nach nem Kapitalmarkttag so zu verkaufen geht nicht. Die Pfizer-Platzierung ist diesbezüglich das kleinere Problem. Ich werde deswegen auch nicht müde zu sagen, dass es das beste wäre, Sahin rauszuschmeißen. Hört hier die Mehrheit nicht gerne, aber es ist so.
DiMarco,
14.11.2025 9:30 Uhr
0
Für eine Aktie finden sich fast immer schnell Gründe für den Kauf, egal, wie sich der Kurs entwickelt. Hat die Aktie massiv eingebüßt? Jetzt ist sie ein Schnäppchen oder ein Comeback-Kandidat. Umgekehrt haben steigende Aktien noch Luft nach oben, oder reiten auf dem Trend mit.
Weniger oft diskutiert wird, wann sich Anleger von einer Aktie trennen sollten. Der Verkauf einer Position ist oft noch schwieriger zu rechtfertigen als der Einstieg. Ist der Kurs gefallen, hoffen Anleger auf das Comeback. Bei Überfliegern hält die Angst, die nächsten 100 Prozent Kursgewinn einzufahren, vom Verkauf ab.
Schwarzwald22,
14.11.2025 9:21 Uhr
1
Es ist keine Drecksaktie , es ist ein Drecksinvest.......seit 2022 und immer vorne dabei wenn es runtergeht.
Poschel,
14.11.2025 8:59 Uhr
3
Echt lachhaft wenn derjenige der vor wenigen Jahren für Biontech Kurse von 600-700€ prophezeit hat (mancher wird sich erinnern) jetzt von " Drecksaktie" spricht.
Zeugt von echter ...............
audima,
14.11.2025 8:35 Uhr
0
BioNTech gilt in den USA als “Foreign Biotech mit Einzelprojekt-Risiko”
US-Biotech-Investoren sind starke „Story-Investoren“.
BioNTech wird oft wahrgenommen als:
ein europäischer Player, nicht Mainstream im US-Biotech-Ökosystem
Pipeline frühphasig/heterogen (viele Plattformtechnologien, wenige reife Programme)
Post-COVID-Überhang („zu hoher Cashberg, aber kaum Umsätze, Risiko der Re-Rating-Korrektur“)
Moderna hat in den USA dagegen ein simples Narrativ: rein US, klar fokussiertes mRNA-Play, Government-Kompatibilität.
Artikel14,
14.11.2025 2:47 Uhr
0
https://tinyurl.com/RuDNY2025
Artikel14,
14.11.2025 2:32 Uhr
0
Quellen:
https://eventsapp.biontech.com/login/biontech/innovation-series-rd-day-2025
https://investors.biontech.de/static-files/eddfee27-5b8c-4066-92d1-861889ea415a
https://www.biontech.com/int/en/home/research-and-innovation/therapeutic-areas/oncology.html
Nachteile hat inzwischen auch das (für Biontech nur anfangs günstige) ADR-Konstrukt. Fazit für Pensionsfonds: ADRs sind erlaubt, werden aber streng nach Kosten, Liquidität und Transparenz bewertet. Sie bevorzugen in der Regel Level II und Level III ADRs oder sogar den direkten Handel mit Originalaktien, wenn die Volumina groß genug sind, um die Abwicklungskosten zu senken.
Risiken und Nachteile von ADRs für institutionelle Anleger
Die Komplexität und die inhärenten Risiken von ADRs sind oft der Hauptgrund, warum institutionelle Anleger wie KAGs oder große Fonds diese Titel meiden oder nur begrenzt einsetzen. (Dank an den Kollegen für diese Hinweise)
Artikel14,
14.11.2025 2:32 Uhr
0
Zum Innovation Day zielführende Verbesserungspotentiale können wir gerne sammeln:
(1) Das Marktpotenzial der Pipeline-Projekte aufzeigen
(1.1) anhand der vielen angepeilten Indikationen (Krebsarten)
(1.2) anhand der Fallfahlen pro Jahr international
(1.3) anhand der Krankheitsstadien (Erstlinien, Rezidive, palliativ) [viele Krebspatienten müssen bis zum Lebensende behandelt werden, mit mehreren Behandlungsregimes]
(1.4) mit Erläuterung der Aussage, dass und wie man das gesamte Spektrum der Onkologie als strategisches Ziel hat.
(1.1) wurde leider primär indirekt in guten medizinischen Teilvorträgen gemacht, aber keine Kapitalmarkt-orientierte übersichtliche Darstellung
(1.2) dies wurde nicht gemacht, in 174 Folien jedoch wäre dies an geeigneten Stellen möglich
(1.3) dies wurde also nur sehr indirekt ablesbar
(1.4) die Aussage "das gesamte Spektrum [Kontinuum] der Krebserkrankungen" als zentrales und verbindendes Element der Pipeline fehlte.
Dabei gibt es dazu sehr gute ziemlich passende Aussagen, aber etwas auf der Webseite versteckt:
https://www.biontech.com/de/de/home/research-and-innovation/therapeutic-areas/oncology.html
Dass die NY-Veranstaltung wieder wesentlichen Verbesserungsbedarf der technische Organisation aufgezeigt hat, war offensichtlich.
(1) Die zeitliche Planung der Übertragung war bis zu meinem telefonischen Eingreifen technisch falsch programmiert (5 Stunden zu spät)
(2) Die Übertragung der Veranstaltung hat leider nicht pünktlich begonnen (um Minuten verspätet)
(3) Die Webcast-Audioübertragung war beim Beginn leider mehrere Minuten ausgefallen.
Durch alle drei Fehler (8,5 Minuten) verliert man erfahrungsgemäß unnötig Webcast-Teilnehmer. Man sollte das vorab aufbauen, testen und üben. So unnötigen Schwächen passieren "bei uns" bei hunderten Video-Sessions und seit vielen Jahren nicht mehr (QS).
Den Kursverlauf nach der NY-Veranstaltung haben sich die Vorstände wahrscheinlich eher anders erwartet. Die Pfizer-US-Kapitalmarkt-Meldung ist übrigens pünktlich so gekommen, dass der ansteigende Kurs dann wirksam abgefangen wurde. Solche seltsame "Zufälle" gibt es.
Dass Biontech medizinisch gleich mehrfach sehr aussichtsreich ist und strategisch (Milliarden via C-19, BMS etc.) sehr gut geführt wird und als Aktie sehr viel Potenzial hat, das will ich nicht bestreiten und dies als deutsches Unternehmen aus Mainz ist sehr beeindruckend. Aber um diese "PS" auch am US-ADR-Kapitalmarkt mit echter Nachhaltigkeit "auf die Straße zu bringen", benötigt es noch ein paar entscheidende Verbesserungen, insbesondere die Perspektive der Kapitalmarkt-Kommunikation, meiner bescheidenden Meinung nach. Die Pipeline und die Vorträge sind fachlich wirklich gut, aber für die Bedürfnisse des echten Kapitalmarkts sollten für die dort nötigen DCF-Modelle ein paar entscheidende Informationen und "Brücken" ergänzt werden (z.B. "Addressing the full continuum of cancer", national/EU/international mit Fallzahlen nach Indikation und Behandlungsphasen). Und die Kapitalmarkt-Zielgruppen sollten überarbeitet und passend adressiert werden.
Artikel14,
14.11.2025 2:30 Uhr
0
Auch für die Präsentationen gibt es ein paar potentiell entscheidende Verbesserungsvorschläge, um das breite Spektrum der Onkologie-Projekte (Krebs-Indikationen sowie Krebs-Stadien) viel verständlicher zu präsentieren.
Bemerkenswert ist, dass Biontech zwar einen Fragenbereich im Webcast eingerichtet hatte und mich telefonisch sogar von sich aus explizit auf diese Funktion hingewiesen hatte, aber keine meiner drei Fragen aus diesem Bereich öffentlich oder bilateral bisher beantwortet wurden. Im letzten Jahr waren dann immerhin gute Antworten per E-Mail gekommen.
Lediglich die Fragen der anwesenden üblichen "Finanzanalysten" wurden beantwortet. Die Vorstände sind extra nach New York geflogen, um diese "Analysten" zu besuchen. Finanzmarktkommunikation via "Analysten" war also wahrscheinlich also das Hauptziel des Innovation Day. Das war nicht R&D für Mediziner, nicht R&D für tatsächliche Investoren sondern primär R&D für "Finanzanalysten" [also Investmentbank-"Influencer"-Analysten].
Die Inhalte waren durchaus gut, die medizinische Seite (CMO et. al.) wurde wirklich sehr gut (aber etwas zu wenig visionär & mitreisend) präsentiert.
Der geniale CEO Sahin wirkte anfangs zeitweise nervös, als würde er jedes Wort einzeln noch mehrmals überdenken. Fast alle Worte hat er zweimal oder dreimal gesagt. Das wirkt natürlich nach außen hin keineswegs optimal, obwohl er sicher intern entscheidend der geniale Stratege und Entwickler für die Multi-Milliardenerträge via C19-Impfstoff und auch den BioTheus-BMS-Deal ist.
Hat Biontech die Ziele der Veranstaltung erreicht? Nur teilweise IMHO. Das medizinische Potenzial (Überlegenheit) von BNT327 wurde dezent angedeutet und damit eher indirekt das wirtschaftliche Potenzial (bisher Keytruda 30 Mrd. jährlich & steigend). Letzteres wäre aber für die Finanzmarktkommunikation wichtig. CEO Sahin wirkte als hätten ihn Finanzmarkt-Juristen vorher zu sehr verunsichert "keinesfalls zu viel oder das Falsche zu sagen".
BioNTech-CFO Ramón Zapata-Gomez hat sogar während seines Vortrages öffentlich sowas signalisiert.
Zitat: "My peers here will not allow me to say anything that is not correct."
Das lese ich so, dass er eigentlich etwas mehr sagen würde, was aber wegen formaler Vorgaben "höchstvorsorglich" gebremst wurde.
Artikel14,
14.11.2025 2:30 Uhr
0
Den Webcast und die Folien des InnovationDay R&D hat Biontech inzwischen abrufbar gestellt (siehe unten). Die Vorträge von CMO Frau Prof. Türeci und ihren Kollegen waren fachlich eigentlich sehr gut. Der Innovation Day R&D in New York war vom Vorstand wohl primär als Kapitalmarktkommunikation mit Zielgruppe "Finanzanalysten" geplant, meiner bescheidenen Meinung nach.
(1) Daher statt Video ein Präsenztermin in New York
(2) daher wurden primär diese "Analysten" eingeladen und waren überwiegend dort vertreten
https://investors.biontech.de/de/stock-information/analyst-coverage
(3) daher wurden eigentlich nur die Fragen von den dort anwesenden "Analysten" direkt beantwortet
(4) daher wurden wohl auch die vielen Projekte aus dem Infektions-Impfstoff-Bereich fast komplett ausgeklammert, denn es gibt derzeit in großen Teilen der US-Bevölkerung, der US-Regierung und im Kapitalmarkt großen Gegenwind gegen mRNA und Impfstofftechnik.
Ein Ziel könnte gewesen sein, zwei Tage vor dem Start der CureVac-Phase den "US-Kapitalmarkt" möglichst "zielführend" über die Onkologie-Pipeline zu informieren.
Was der Vorstand dabei IMHO aber weitgehend falsch eingeschätzt hat, dass diese "Finanzanalysten" direkt und indirekt für jene Unternehmen arbeiten, welche als Stillhalter und Kontrahenten überwiegend long-Positionen verkaufen, also überwiegend "short" positioniert sind (soweit nicht bereits gecovert) und daher ein Interesse haben, dass die Biontech-Kurse möglichst nicht nach oben laufen.
Die Analysten scheinen ihre Kursziele, trotz der guten Nachrichten (BNT327, >2 mal 11,1 Mrd. USD) und der breiten aussichtsreichen Pipeline kaum nach oben angepasst zu haben. Die Kursziele sind meist so gesetzt, dass ein Investment sich unter zusätzlicher Betrachtung der gleichzeitig genannten Risiken und Schwächen optisch kaum lohnt. Wahrscheinlich sind diese "Analysten-Methoden" sogar preisgünstiger als die Aktienleihe und das Covern der Positionen.
Aus meiner Sicht wäre es richtiger gewesen, die vielen Fondmanager (Healthcare, Biotech,große Publikumsfonds) und KAGs [also Kapitalanlagegesellschaften wie Versicherungen, Pensionskassen usw.], also potentielle echte Investoren und passende Journalisten (Wirtschaft, Healthcare und zentrale Medien) einzuladen.
B
BKannt,
13.11.2025 23:06 Uhr
0
...du liegst richtig, ich bin immer noch dabei, aber ich musste mal ein bisschen Dampf ablassen. Und dafür ist dieser Bereich doch da. Drecksaktie Mist..... und so weiter. So etwas passt nun mal nicht auf die MS. VG
forza.sempre,
13.11.2025 22:25 Uhr
0
Bring ich da jetzt was durcheinander oder hast du es mal mit BioNTech gehalten?
Tango89,
13.11.2025 21:39 Uhr
2
Was für eine Drecksaktie. Sorry, aber die tun wirklich alles um den Kurs im Keller zu lassen. Biontech meldet einen Erfolg nach dem anderen und der Kurs zuckt sich um wenige Prozent nach oben zurecht, dann bämm eine News die eigentlich gar nicht schlecht ist, Kurs um 6% runter. Und Biontech macht keine Stützungskäufe. Einfach mal das Angebot verknappen.
Stützungskäufe ??? 😂😂😂 das ist doch nicht die Aufgabe von biontech der Markt Regelt das wenn du an die Krebs Story glaubst dann bleibst du drin und wenn der Kurseinbruch dir weh tut bist du über investiert sorry dafür kann niemand was
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