BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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10. Oktober 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 669.364
T
Thebrick, Dienstag 9:41 Uhr
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Der neue CEO wird wahrscheinlich einfach keine Freigabe bekommen, früher gehen zu dürfen.

Danke, sind wir schon zwei
W
Werder1812, Dienstag 9:38 Uhr
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Was ich für die bessere Lösung halten würde Ich würde nicht unbedingt Şahin und Türeci sofort komplett aus BioNTech entfernen. Ich würde es anders machen: 1. Oelkers sofort zum operativen CEO machen Şahin könnte beispielsweise noch einige Monate als: Executive Chairman / wissenschaftlicher Berater / Übergangsberater fungieren. Damit wäre klar: Oelkers führt BioNTech. Das würde meiner Meinung nach dem Kapitalmarkt viel mehr Sicherheit geben. 2. Şahin konzentriert sich nur noch auf Übergabe Keine langfristige operative Unternehmensführung mehr. Stattdessen: Pipeline übergeben wissenschaftliche Projekte erklären Kontakte übergeben strategische Entscheidungen dokumentieren Übergang der Mitarbeiter organisieren 3. Türeci ebenfalls möglichst schnell aus der operativen CMO-Rolle heraus Und einen neuen medizinischen Leiter einsetzen. Gerade das ist wichtig, weil BioNTech momentan viele klinische Programme vorantreibt. 4. Die neue Firma der Gründer bekommt ihre klar definierten Rechte Und danach ist die Trennung endgültig. Warum könnte BioNTech das trotzdem nicht einfach sofort machen? Weil es möglicherweise sogar schlechter wäre, die Gründer mitten in den laufenden Verhandlungen einfach vollständig herauszunehmen. Denn dann hätte man möglicherweise zwei Probleme gleichzeitig: BioNTech verliert kurzfristig wissenschaftliches Wissen und die Verhandlungen über Patente, Mitarbeiter und Technologien werden noch schwieriger. Deshalb ist die Übergangsphase vermutlich auch ein Versuch, einen kontrollierten Übergang hinzubekommen. Und hier kommt für mich der interessante Punkt für BNTX-Aktionäre: Der neue CEO ist inzwischen kein unbekannter Kandidat mehr. Guido Oelkers steht fest und kommt von Sobi, wo er seit 2017 CEO war. BioNTech hebt insbesondere seine Erfahrung mit internationalem Pharmageschäft, Portfolio-Management, Kommerzialisierung und Kapitalallokation hervor. � BioNTech Das ist eigentlich genau das Profil, das BioNTech nach der Gründerphase braucht. Şahin war außergewöhnlich stark bei: Wissenschaft → Innovation → Pipeline Oelkers soll stärker für: Pipeline → Zulassung → Vermarktung → Umsatz → Gewinn stehen. Und genau diese zweite Phase ist für BioNTech jetzt entscheidend. Deshalb würde ich deine Idee so formulieren: Nicht die Gründer möglichst schnell „loswerden“, sondern möglichst schnell die Verantwortung trennen. Das wäre meiner Meinung nach die bessere Lösung. Şahin und Türeci können weiterhin wissenschaftlich unterstützen – aber der Markt sollte möglichst schnell wissen, wer BioNTech ab jetzt führt und wohin das Unternehmen wirtschaftlich geht. Und da bin ich bei dir: Dass Oelkers erst spätestens am 1. Februar 2027 übernimmt, obwohl seine Ernennung bereits im August bekanntgegeben wurde, ist aus Sicht eines Aktionärs durchaus diskutabel. � BioNTech Gerade bei der momentan schwierigen Stimmung um BNTX könnte ein früher sichtbarer Führungswechsel sogar psychologisch und strategisch positiv sein.

Der neue CEO wird wahrscheinlich einfach keine Freigabe bekommen, früher gehen zu dürfen.
T
Thebrick, Dienstag 9:37 Uhr
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Liebe Leute, nicht nur, dass KI Fehler enthält, halluziniert oder dazu neigt, sich dem Nutzer anzupassen, man sollte von sich aus auch die richtigen Fragen stellen. Sinnvoll wäre man auch die Frage, ob Oelkers überhaupt schon kommen kann oder darf. Hier geht es um Interessen des alten Unternehmens, geordnetes Ausscheiden, Verträge, Kündigungs- und Sperrfristen. Das sollte egtl. jedem klar sein, bevor man hier soetwas überhaupt schreibt.
SKYNET101
SKYNET101, Dienstag 8:57 Uhr
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Wahnsinn was bei Moderna abgeht.
Mario0815
Mario0815, Dienstag 8:56 Uhr
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So sieht das die KI derzeit,👆👆👆👆
Mario0815
Mario0815, Dienstag 8:55 Uhr
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Was ich für die bessere Lösung halten würde Ich würde nicht unbedingt Şahin und Türeci sofort komplett aus BioNTech entfernen. Ich würde es anders machen: 1. Oelkers sofort zum operativen CEO machen Şahin könnte beispielsweise noch einige Monate als: Executive Chairman / wissenschaftlicher Berater / Übergangsberater fungieren. Damit wäre klar: Oelkers führt BioNTech. Das würde meiner Meinung nach dem Kapitalmarkt viel mehr Sicherheit geben. 2. Şahin konzentriert sich nur noch auf Übergabe Keine langfristige operative Unternehmensführung mehr. Stattdessen: Pipeline übergeben wissenschaftliche Projekte erklären Kontakte übergeben strategische Entscheidungen dokumentieren Übergang der Mitarbeiter organisieren 3. Türeci ebenfalls möglichst schnell aus der operativen CMO-Rolle heraus Und einen neuen medizinischen Leiter einsetzen. Gerade das ist wichtig, weil BioNTech momentan viele klinische Programme vorantreibt. 4. Die neue Firma der Gründer bekommt ihre klar definierten Rechte Und danach ist die Trennung endgültig. Warum könnte BioNTech das trotzdem nicht einfach sofort machen? Weil es möglicherweise sogar schlechter wäre, die Gründer mitten in den laufenden Verhandlungen einfach vollständig herauszunehmen. Denn dann hätte man möglicherweise zwei Probleme gleichzeitig: BioNTech verliert kurzfristig wissenschaftliches Wissen und die Verhandlungen über Patente, Mitarbeiter und Technologien werden noch schwieriger. Deshalb ist die Übergangsphase vermutlich auch ein Versuch, einen kontrollierten Übergang hinzubekommen. Und hier kommt für mich der interessante Punkt für BNTX-Aktionäre: Der neue CEO ist inzwischen kein unbekannter Kandidat mehr. Guido Oelkers steht fest und kommt von Sobi, wo er seit 2017 CEO war. BioNTech hebt insbesondere seine Erfahrung mit internationalem Pharmageschäft, Portfolio-Management, Kommerzialisierung und Kapitalallokation hervor. � BioNTech Das ist eigentlich genau das Profil, das BioNTech nach der Gründerphase braucht. Şahin war außergewöhnlich stark bei: Wissenschaft → Innovation → Pipeline Oelkers soll stärker für: Pipeline → Zulassung → Vermarktung → Umsatz → Gewinn stehen. Und genau diese zweite Phase ist für BioNTech jetzt entscheidend. Deshalb würde ich deine Idee so formulieren: Nicht die Gründer möglichst schnell „loswerden“, sondern möglichst schnell die Verantwortung trennen. Das wäre meiner Meinung nach die bessere Lösung. Şahin und Türeci können weiterhin wissenschaftlich unterstützen – aber der Markt sollte möglichst schnell wissen, wer BioNTech ab jetzt führt und wohin das Unternehmen wirtschaftlich geht. Und da bin ich bei dir: Dass Oelkers erst spätestens am 1. Februar 2027 übernimmt, obwohl seine Ernennung bereits im August bekanntgegeben wurde, ist aus Sicht eines Aktionärs durchaus diskutabel. � BioNTech Gerade bei der momentan schwierigen Stimmung um BNTX könnte ein früher sichtbarer Führungswechsel sogar psychologisch und strategisch positiv sein.
Mario0815
Mario0815, Dienstag 8:55 Uhr
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Gleichzeitig wollen Şahin und Türeci bis Ende 2026 in ihr neues Unternehmen wechseln. BioNTech und die Gründer haben also praktisch bereits entschieden: BioNTech → kommerzielle/klinische Phase, mehrere Produkte bis 2030 Şahin/Türeci → neue Forschung, nächste Generation von mRNA-Technologien Genau deshalb ist deine Frage berechtigt: Warum wartet man überhaupt bis Ende 2026? Warum übernimmt Oelkers nicht schon jetzt? Das größte Problem ist die Trennung der geistigen und wirtschaftlichen Eigentumsrechte Das ist meiner Meinung nach der wichtigste Punkt. BioNTech gibt den beiden nicht einfach ihre Sachen und sagt: „Viel Erfolg mit dem neuen Start-up.“ Die Vereinbarung sieht vielmehr vor, dass BioNTech bestimmte mRNA-Technologien und Rechte in die neue Gesellschaft einbringt und dafür eine Minderheitsbeteiligung erhält. � BioNTech + 1 Und genau hier scheint es inzwischen Schwierigkeiten zu geben. Das Handelsblatt berichtete Ende September, dass die Trennung deutlich komplizierter und konfliktbeladener verlaufe als ursprünglich erwartet. Es gehe insbesondere um Patente, Geld, Technologien und Mitarbeiter. � Handelsblatt Das ist für mich der eigentliche Grund, warum ein sofortiger kompletter Schnitt schwierig ist. Und es gibt noch einen zweiten wichtigen Punkt Şahin ist nicht nur CEO gewesen. Er ist bzw. war bei BioNTech auch ganz wesentlich mit der wissenschaftlichen Strategie und der Entwicklung der Pipeline verbunden. BioNTech beschreibt ihn selbst als Leiter wesentlicher mRNA-Krebsimpfstoffprogramme und als Wissenschaftler mit Beteiligung an sehr vielen Patenten. � BioNTech Deshalb muss ein Nachfolger nicht nur wissen: „Wie führe ich BioNTech als Pharmaunternehmen?“ Er muss auch verstehen: welche Projekte wirklich Priorität haben, welche Technologien zu BioNTech gehören, welche Projekte in die neue Gesellschaft gehen, welche Patente/Lizenzen betroffen sind, welche Mitarbeiter mit welchem Projekt verbunden sind, welche Kooperationen bestehen, welche wissenschaftlichen Entscheidungen bereits vorbereitet wurden. Das lässt sich nicht unbedingt in zwei Wochen übergeben. Aber: Ich sehe auch einen Nachteil in der jetzigen Lösung Hier stimme ich dir teilweise deutlich zu. BioNTech befindet sich gerade in einer extrem wichtigen Übergangsphase. Das Unternehmen will von einem Unternehmen, das hauptsächlich mit Comirnaty verbunden wird, zu einem kommerziellen Onkologie-Unternehmen mit mehreren Produkten werden. Gleichzeitig werden Standorte geschlossen und bis zu 1.860 Arbeitsplätze abgebaut. � Reuters Und genau in dieser Situation hat man faktisch: alten CEO → geht neuen CEO → steht fest, kommt aber erst spätestens Februar CMO → geht ebenfalls Trennung von Forschung/Patenten/Mitarbeitern → noch nicht vollständig abgeschlossen Für einen Aktionär ist das natürlich nicht optimal.
Mario0815
Mario0815, Dienstag 8:54 Uhr
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Moderna nähert sich weiterhin der 200er-Marke.Wenn BioNTech endlich liefert, könnte uns Ähnliches widerfahren.Ich finde es jedoch seltsam, dass Ugur nicht freigestellt wird, um möglichen Schaden für das Unternehmen bis zu seinem Abgang zu vermeiden.Der neue Geschäftsführer sollte endlich beginnen, damit wir die Kontrolle und Sicherheit über das Unternehmen wiedererlangen.Gleichzeitig investieren die großen Aktionäre erneut, wie man am Beispiel von Moderna sehen kann.

Ja, aus der Perspektive von Unternehmen und Aktionären ist dein Gedanke durchaus nachvollziehbar.Es gibt ein starkes Argument dafür, Şahin und Türeci früher aus dem operativen Vorstand zu lösen und dem neuen CEO die vollständige Verantwortung zu übergeben.Der entscheidende Punkt ist jedoch, dass das Problem nicht einfach darin besteht, dass die beiden „nicht mehr bei BioNTech arbeiten wollen“.Die Trennung ist deutlich komplexer.Was ich an deinem Gedanken richtig finde:\nBioNTech hat offiziell Guido Oelkers als Nachfolger von Uğur Şahin bestimmt, der spätestens zum 1.Februar 2027 CEO werden soll. Şahin wird den Übergang unterstützen.
H
Hopper58, Dienstag 8:26 Uhr
0
October 6, 2026 12:27 AM2 min read Moderna, Vaxcyte and Novavax Are Trending After-Hours as Suspected Pneumonic Plague In Russia Stirs Anxiety by Mohd Haider Benzinga Staff Writer Shares of Moderna Inc. (NASDAQ:MRNA), Vaxcyte Inc. (NASDAQ:PCVX) and Novavax Inc. (NASDAQ:NVAX) are moving in the after-hours session on Monday. Moderna rose 0.17% to $203.56 after the bell on Monday. In the regular session, the Massachusetts-based pharmaceutical and biotechnology company gained 6.95% to $203.21, according to Benzinga Pro data. On the other hand, Novavax slipped 0.88% to $12.45 and Vaxcyte fell 4.36% to $70.60 in the late trading session. The stocks had gained 20.08% and 30.70%, respectively, during the regular session, according to Benzinga Pro data. Russia Plague Case Keeps Sector in Focus The stock move followed a suspected pneumonic plague case in Russia, where a 28-year-old anti-plague lab worker died after a reported Sept. 25 exposure to the pathogen. The Trump administration is reportedly monitoring the situation. Nearly 200 contacts are under observation. Irkutsk Gov. Igor Kobzev said those under monitoring had shown no symptoms. https://www.benzinga.com/markets/equities/26/10/62181099/moderna-vaxcyte-novavax-pneumonic-plague-russia-after-hours?mod=mw_quote_newsand had tested negative.
H
Hopper58, Dienstag 8:22 Uhr
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Das haben die, die seit ein paar Jahren hier drin sind schon so oft gehört, das es wirklich langweilt. Die Realität sieht halt anders aus, massive innerbetriebliche Schwierigkeiten, Timelines die gegenüber den Aktionären mittlerweile mehr als drei Monate später unkommentiert nicht eingehalten werden. Schlechte Presse, der ebenfalls nach der mein Name ist Hase Methode überhaupt nicht begegnet wird. Das Ganze ist in der Aussendarstellung so unfassbar schlecht, dass mir die Worte fehlen. Entweder sieht man nicht die Notwendigkeit (was schon schlimm genug wäre) oder man kann sich nicht auf eine Position nach außen einigen. Da Biontech schon vor der innerbetrieblichen Krise nach aussen völlig insuffizient kommuniziert hat vermute ich ersteres. Vollkommen unwürdig für ein Unternehmen dieser Größe und den Ambitionen.. Ich bin zunehmend fassungslos.

Es ist typisch für dieses Forum, dass die Erwähnung einer positiven Analyse einer der größten amerikanischen Banken (zugegeben, es ist nur eine Wiederholung) als langweilig abgetan wird. Und dass sie dann auch noch sieben Likes bekommt. Negativität ist hier also Pflicht.
g
goldmausi99, Dienstag 8:15 Uhr
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Moderna nähert sich weiterhin der 200er-Marke.Wenn BioNTech endlich liefert, könnte uns Ähnliches widerfahren.Ich finde es jedoch seltsam, dass Ugur nicht freigestellt wird, um möglichen Schaden für das Unternehmen bis zu seinem Abgang zu vermeiden.Der neue Geschäftsführer sollte endlich beginnen, damit wir die Kontrolle und Sicherheit über das Unternehmen wiedererlangen.Gleichzeitig investieren die großen Aktionäre erneut, wie man am Beispiel von Moderna sehen kann.
g
goldmausi99, Dienstag 8:07 Uhr
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Immer wieder das gleiche Nebelkerzen-Schema: Wenn fundamentale Kritik von gestandenen Börsenprofi-Schwergewichten wie Bernd Förtsch kommt, ist es natürlich sofort ‚gezielte Abschreckung zum billigen Einsammeln‘. Dass institutionelle Investoren schlichtweg ein Problem mit den massiven Insiderverkäufen, dem schleppenden Pipeline-Zeitplan und der zeitgleichen Gründung einer neuen Gründer-SE haben, wird lieber als Verschwörung umgedeutet.

Jedes Mal, wenn der Aktionär berichtet, sollte man beim Eierkauf besonders aufmerksam sein.
D
DrZaphod, Montag 23:14 Uhr
0

Ich halte es für grundlegend, dass man zurücktritt, wenn man mit der Geschäftsführung nicht einverstanden ist.

Das bleibt dir unbenommen das für dich so zu handhaben.
DiMarco
DiMarco, Montag 22:54 Uhr
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Genauso, dass man in anderen Foren das Gegenteil von hier auch wiederum voll spammt, zeugt nicht unbedingt von Intelligenz 😉 Bleibt lieber dabei, wo man überzeugt ist.
DiMarco
DiMarco, Montag 22:50 Uhr
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Tut mir leid, aber das ist ein kleines Problem, das durch Google Translate verursacht wird. Ich spreche recht gut Deutsch, aber nicht perfekt. Ich wünsche Ihnen, dass Sie Fremdsprachen genauso gut beherrschen.

Dann spammt mal nicht immer das Forum hier voll mit Google suchen. Man kann sich eigene Meinungen bilden und recherchieren aber alles hier voll spammen ist nicht unbedingt nützlich 🙄
H
Hopper58, Montag 22:18 Uhr
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Der 'Zurücktreten'-Lacher: Als Aktionär 'tritt man nicht zurück' – man ist Eigentümer. Wer meint, kritische Teilhaber müssten sofort verkaufen oder 'zurücktreten', versteht den Unterschied zwischen Aktionären und Vorstand nicht. Ein Investment ist kein Sportverein, wo man alles blinden Herzens bejubeln muss – und selbst da soll es Leute geben, die im Verein bleiben und gleichzeitig noch den Trainer kritisieren, während andere alles bejubeln... pfui.

Tut mir leid, aber das ist ein kleines Problem, das durch Google Translate verursacht wird. Ich spreche recht gut Deutsch, aber nicht perfekt. Ich wünsche Ihnen, dass Sie Fremdsprachen genauso gut beherrschen.
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