BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 667.801
H
HugoM, 07.05.2022 23:36 Uhr
0
Nawertma: du meinst das umgekehrt.. oder? Weil niemand mehr Corona ernst nimmt fällt die Aktie... in begrenzten Maße mag das so sein. Aber nichts desto trotz wird dabei die gesamte Pipeline ignoriert, und das Biontech noch bindende Verträge bis Ende 2023 hat..und damit auch noch Einnahmen. Und die aktuell für viele Jahre Kapital haben. Aber gut... das mit Bund und Aktien.. glaube das käme sehr schlecht an.
N
Nawertma, 07.05.2022 23:28 Uhr
0
Die stark gefallenen Aktienkurse von Biontech und Moderna könnten auch dafür gesorgt haben, dass Corona gar nicht mehr ernst genommen wird. Warum kauft der Bund/Lauterbach nicht diskret Aktien?
D
DW68, 07.05.2022 22:30 Uhr
0
Okay, dann sind wir uns in einem Punkt einig :-) - aber trotzdem wurden die tatsächlichen Intensivbettenzahlen nicht bewusst reduziert - das DIVI-Register war in den letzten Jahren anders aufgearbeitet (bestimmte Betten wurden inkludiert, obwohl es keine tatsächlichen intensivbetten waren) und auch der Stellenschlüssel also die maximale Patientenzahl pro Pflegekraft wurden reduziert . Dazu noch das ausgeschiedene Personal (v.a. nach der zweiten Welle) bzw. das Personal mit Arbeitszeitreduzierung. Fazit: teilweise noch mehr leere Intensivplätze sind vorhanden, aber das Personal fehlt.
o
ottonorma, 07.05.2022 22:06 Uhr
0
DW 98 --- hatte ich doch geschrieben, daß wir schon immer einen Pflegenotstand hatten, schon meine Frau musste als Krankenschwester vor 42 Jahren ständig Überstunden schieben in der Klinik und das war nur eine Hautklinik in München.
D
DW68, 07.05.2022 22:01 Uhr
0
@Gamedog heute 21:16 Uhr - einfach selber ausgedacht - oder wo liest du so etwas?
D
DW68, 07.05.2022 21:58 Uhr
0
Long Covid: Eine systematische Überprüfung und Metaanalyse von 120.970 Patienten - Abstrakt - Hintergrund: Die Langzeitfolgen der Coronavirus-Krankheit 19 (COVID-19) dürften häufig sein, aber die bisherigen Ergebnisse sind nicht eindeutig. Daher wollten wir die aktuelle Literatur in Bezug auf lange COVID-Symptomatik zusammenfassen, indem wir eine systematische Überprüfung und Metaanalyse von Beobachtungsstudien verwenden. Methoden: Bis zum 12. Januar 2022 wurde eine systematische Suche in mehreren Datenbanken nach Beobachtungsstudien durchgeführt, die die Inzidenzrate von langen COVID-Anzeichen und -Symptomen berichteten, die nach betroffenen Körpersystemen unterteilt und anhand der Kriterien der Weltgesundheitsorganisation definiert wurden. Die Daten werden als Inzidenz und 95 % Konfidenzintervall (CIs) angegeben. Darüber hinaus wurden mehrere Sensitivitäts- und Meta-Regressionsanalysen durchgeführt. Ergebnisse: Unter 11.162 ursprünglich gescreenten Arbeiten wurden 196 Studien mit 120.970 Teilnehmern (Durchschnittsalter: 52,3 Jahre; 48,8 % Frauen) eingeschlossen, die über einen Median von sechs Monaten nachbeobachtet wurden. Die Inzidenz einer langen COVID-Symptomatik betrug 56,9 % (95 %-KI: 52,2–61,6). Allgemeine lange COVID-Anzeichen und -Symptome waren am häufigsten (Inzidenz von 31 %), Verdauungsprobleme am seltensten (7,7 %). Ein höherer Prozentsatz von Frauen moderierte das Auftreten jeglicher neurologischer, allgemeiner und kardiovaskulärer langer COVID-Symptomatik, während ein höheres Durchschnittsalter mit einer höheren Inzidenz von psychiatrischen, respiratorischen, allgemeinen, Verdauungs- und Hauterkrankungen verbunden war. Die Inzidenz langer COVID-Symptomatik war je nach Kontinent, Alter und Nachbeobachtungsdauer unterschiedlich. https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4099429
Zorg
Zorg, 07.05.2022 21:28 Uhr
0
Gamedog, auch diese Aussage ist nicht richtig. https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/intensivbetten-reduzierung-gruende100.html
G
Gast-754773801, 07.05.2022 21:16 Uhr
1
In der Pandemie wurden über 10000 Intensivbetten abgebaut, wenn sich was zugespitzt hat, dann war der Abbau die Ursache und nicht Corona.
D
DW68, 07.05.2022 20:44 Uhr
0
@ottonorma heute 19:29 Uhr - ....das Personal wurde erst später knapp... - dir ist schon bewusst, dass wir seit ca. 20 Jahren einen Pflegenotstand v.a. auf den Intensivstationen haben - viele Betten konnten bisher nie voll betrieben werden, dieser Zustand hat sich vor allem in den letzten Jahren und zuletzt massiv bei Corona zugespitzt
D
DW68, 07.05.2022 20:19 Uhr
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@ottonorma heute 19:33 Uhr - darum minimalste Zugvolumina mit konv. Beatmung in Kombination mit ECMO oder Hochfrequenzbeatmung - in Verbindung mit Rotorestbett oder Bauchlagerung (die Chance ist zumindest besser als den Patienten gleich ersticken zu lassen). So wie du schreibst kennst du dich ja aus - oder eher nicht....
Zorg
Zorg, 07.05.2022 20:11 Uhr
0
Aber schwurbel ruhig weiter.
Zorg
Zorg, 07.05.2022 20:09 Uhr
0
🤣
o
ottonorma, 07.05.2022 20:07 Uhr
0
Hatte ich gelesen, hab´s irgendwo bei mir gespeichert, kommt mir auch verdammt hoch vor, nicht das ich mich irre und die Zahl doch für die Gesamtbehandlung ist. Wühle aber deswegen in meinen umfangreichen Unterlagen nicht rum. Also bleib bei deiner Zahl
D
DW68, 07.05.2022 19:58 Uhr
0
@ottonorma - nur als Beispiel (bzgl. der Aktualität): Sprecher der AOK Plus und der Barmer erklärten, die Kassen bezahlten im Schnitt etwa 32.000 bis 33.000 Euro für die Behandlung eines invasiv beatmeten Corona-Patienten auf einer Intensivstation - wie kommst du auf deinen Tagespreis?
Zorg
Zorg, 07.05.2022 19:45 Uhr
0
Es gibt Fallpauschalen für mehrer Wochen lange Behandlungen, die nicht mal zur Hälfte an deine angeblich 72.000 Euro/pro Tag heranreichen. Manch einem Otto hilft auch googeln nicht, weil er nicht versteht, was da steht.
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