BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 667.839
P
Poach., 29.06.2023 16:39 Uhr
1
Somit also 2 Wirkstoffe in Phase III. Grippe sollte ja nächsten Monat (01.08.2023) aber abgeschlossen sein.
H
HugoM, 29.06.2023 16:34 Uhr
5
Hier eine Zusammenfassung der Pressemitteilung von BioNTech, die einfacher zu verstehen ist. BioNTech hat gemeinsam mit OncoC4 an einem vielversprechenden Medikament namens BNT316/ONC-392 gearbeitet. Dieses Medikament ist ein innovativer Anti-CTLA-4-Antikörperkandidat, der die Immunantwort bei der Bekämpfung von Krebs unterstützen kann. Derzeit befindet sich BNT316/ONC-392 in fortgeschrittener klinischer Entwicklung und wird als Mono- oder Kombinationstherapie in verschiedenen Krebsarten untersucht. Es zielt darauf ab, den Immuncheckpoint-Rezeptor CTLA-4 zu hemmen, der die Aktivität von T-Zellen, die Krebszellen erkennen und eliminieren können, reduziert. Durch die Hemmung von CTLA-4 kann die T-Zell-Aktivität erhalten und die Anti-Tumor-Wirkung verstärkt werden. Besonders relevant ist die Anwendung von BNT316/ONC-392 bei nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC), der häufigsten Form von Lungenkrebs. NSCLC ist eine schwerwiegende Erkrankung mit begrenzten Behandlungsmöglichkeiten. Das Medikament wird derzeit in klinischen Studien als Monotherapie oder in Kombination mit anderen Medikamenten bei fortgeschrittenem NSCLC untersucht. BioNTech und OncoC4 streben danach, das Auftreten von immunbedingten unerwünschten Ereignissen zu verringern und das Sicherheitsprofil von BNT316/ONC-392 zu verbessern. Das Unternehmen arbeitet hart daran, neue Therapieoptionen für Krebspatienten zu entwickeln und Fortschritte in der Krebsbehandlung zu erzielen.
M
Mirse, 29.06.2023 16:32 Uhr
1

In Rottweil beginnt einer der bundesweit ersten Gerichtsprozesse von Menschen, die nach der Corona-Impfung erkrankt sind. Ein Ingenieur ist nach seiner Biontech Impfung nun auf einem Auge blind.

Verstehe wirklich diesen Stress nicht, sie haben alle eingewilligt sich den Dreck zu injektzieren jetzt sollen sie doch damit leben 🥴 Aber E10 tanke ich nicht in mein Auto da gibts keine Erfahrungen mit, typisch Mensch 🤣🤣🤣🤣
P
Philocious, 29.06.2023 15:42 Uhr
0
In Rottweil beginnt einer der bundesweit ersten Gerichtsprozesse von Menschen, die nach der Corona-Impfung erkrankt sind. Ein Ingenieur ist nach seiner Biontech Impfung nun auf einem Auge blind.
RanZack0019
RanZack0019, 29.06.2023 14:47 Uhr
1
Für Impfschäden, die durch eine Corona-Impfung entstanden sind, haftet in der Regel der Staat. Das regelt Paragraph 60 des Infektionsschutzgesetzes. Die Schädigung muss dazu über die normalen, vorübergehenden Impfreaktionen hinausgehen und die Impfung als Ursache plausibel sein.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 29.06.2023 13:22 Uhr
0
Ja luciman, aber die Impfschäden! 😂
l
luciman, 29.06.2023 13:05 Uhr
8
Während hier noch über Einnahmen bzgl. des Covid-Impfstoffes debattiert wird, ist BioNTech schon wieder 3 Schritte weiter. Hier gilt das schöne lateinische Sprichwort: Qui audet adipiscitur! BioNTech und OncoC4 starten zulassungsrelevante Phase-3-Studie mit BNT316/ONC-392-Programm bei metastasiertem, nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom •Der Start der zulassungsrelevanten Phase-3-Studie für nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom ist ein wichtiger erster Schritt in BioNTechs und OncoC4s strategischer Kollaboration, die im März 2023 abgeschlossen wurde, um BNT316/ONC-392 in verschiedenen soliden Tumorindikationen zu evaluieren Die randomisierte Phase-3-Studie soll rund 600 Patientinnen und Patienten mit metastasiertem, immuntherapieresistentem, nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom umfassen; •die Patientenrekrutierung erfolgt zunächst in den Vereinigten Staaten und anschließend auch in Europa und anderen Ländern und Regionen •Der Studienbeginn folgt auf die Erteilung des Fast-Track-Status durch die FDA im Jahr 2022, die auf Phase-1/2-Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit von BNT316/ONC-392 als Monotherapie in metastasiertem, immuntherapieresistentem, nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom basiert •Die zulassungsrelevante klinische Evaluierung von BNT316/ONC-392 ist Teil von BioNTechs Strategie, in den Jahren 2023 und 2024 mehrere Studien mit Zulassungspotential zu initiieren Prof. Dr. Özlem Türeci, Chief Medical Officer und Mitgründerin von BioNTech. „Wir arbeiten mit hoher Priorität daran, mehrere Produktkandidaten unserer Onkologie-Pipeline zügig in Richtung der späten Entwicklungsphase in Krebsindikationen mit hohem medizinischem Bedarf voranzutreiben.“ https://investors.biontech.de/de/news-releases/news-release-details/biontech-und-oncoc4-starten-zulassungsrelevante-phase-3-studie
G
Gast-758561000, 29.06.2023 12:48 Uhr
2
Impfschäden sind eine Sache, etwas das man sich aber alle 3-6 Monate reinballern soll was weder vor Ansteckung noch Übertragung schützt und nur die "Gefahr" auf einen schweren Verlauf senkt (die bei
gripsmaker
gripsmaker, 29.06.2023 12:36 Uhr
0
Die 0,0004% können sich glücklich schätzen, denn bei einem Gerichtsverfahren müssten sie lange warten und würden vermutlich am Ende doch leer ausgehen.
P
Poach., 29.06.2023 12:26 Uhr
1

So sieht es aktuell aus. Nach Recherchen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) sind bis Mitte März 2023 in 13 der 16 Bundesländer 6.600 Anträge auf Versorgungsleistungen wegen Corona-Impfschäden eingegangen. Die Zahl der von den Versorgungsämtern anerkannten Corona-Impfschäden lag den Recherchen zufolge zuletzt bei 284. "In den 13 Ländern kommt ein anerkannter Corona-Impfschaden auf knapp 214.000 geimpfte Bürger", so die FAZ. https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfschaeden-prozess-klage-faq-100.html

Versorgungsamt ist Bürokratie und da wird höchstens kategorisiert. Die haben weder herausragenden medizinische Kenntnisse noch ist da ein faires Gerichtsverfahren abgelaufen. Es geht da lediglich um die Versorgung von Bürger, die in Not geraten sind. Daher ist es eigentlich um so bemerkenswertet, dass da bei den schon wenigen Fällen kaum noch etwas in dieser Kategorie liegen geblieben ist.
pankman
pankman, 29.06.2023 12:17 Uhr
4
Dieses Gefasel über angebliche Impfschäden ist so unfassbar lächerlich. Die Größe dessen, was hier gegen Krebs in der Pipeline ist, übersteigt offensichtlich die Vorstellungskraft der zahlreichen Kleingeister hier.
P
Poach., 29.06.2023 12:10 Uhr
1
Impfschäden sollen wohl das Sommerloch bei der Presse stopfen. Kaum Neuigkeiten und wenn da wirklich etwas zu holen wäre, dann hätte man dieses aus Israel oder USA schon vermeldet. Die haben sich ja schließlich ein halbes Jahr eher zugeballert!
Schachtiger
Schachtiger, 29.06.2023 12:09 Uhr
0
Jeden Tag eine neue Kaufchance bei der BioNTech Aktie laut der vielen Analysten der MS BioNTech🤔 Lachen wir 😀 Ich lache bestimmt nicht über den Kurs bzw. kannst echt nur hier reintreten.
M
Mirse, 29.06.2023 11:50 Uhr
0
Wie läuft es denn hier so ??🤭🤭🤭
gripsmaker
gripsmaker, 29.06.2023 10:53 Uhr
0

Mehr als schätzungsweise 1,5 Milliarden Menschen weltweit und mehr als 64 Millionen Menschen allein in Deutschland hätten den Biontech-Impfstoff erhalten. „Die gleichzeitig sehr geringe Anzahl von möglichen Nebenwirkungen unterstreicht die Verträglichkeit des Impfstoffs.“ Die Verantwortung als Impfstoffhersteller werde sehr ernst genommen. „Jeder Fall, in dem Haftungsansprüche im Zusammenhang mit Comirnaty gegen Biontech geltend gemacht werden, ist individuell zu betrachten.“ https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/panorama/prozess-gegen-biontech/

So sieht es aktuell aus. Nach Recherchen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) sind bis Mitte März 2023 in 13 der 16 Bundesländer 6.600 Anträge auf Versorgungsleistungen wegen Corona-Impfschäden eingegangen. Die Zahl der von den Versorgungsämtern anerkannten Corona-Impfschäden lag den Recherchen zufolge zuletzt bei 284. "In den 13 Ländern kommt ein anerkannter Corona-Impfschaden auf knapp 214.000 geimpfte Bürger", so die FAZ. https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfschaeden-prozess-klage-faq-100.html
audima
audima, 29.06.2023 10:33 Uhr
1
Mehr als schätzungsweise 1,5 Milliarden Menschen weltweit und mehr als 64 Millionen Menschen allein in Deutschland hätten den Biontech-Impfstoff erhalten. „Die gleichzeitig sehr geringe Anzahl von möglichen Nebenwirkungen unterstreicht die Verträglichkeit des Impfstoffs.“ Die Verantwortung als Impfstoffhersteller werde sehr ernst genommen. „Jeder Fall, in dem Haftungsansprüche im Zusammenhang mit Comirnaty gegen Biontech geltend gemacht werden, ist individuell zu betrachten.“ https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/panorama/prozess-gegen-biontech/
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