MS BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien User: Thekla

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Kommentare 262.945
Thekla
Thekla, 19. Sep 11:47 Uhr
1

Sorry, die App spinnt bei mir....😶

da bist du nicht alleine, habe ein wenig aufgeräumt🧹🧹🧹
Traction
Traction, 19. Sep 13:38 Uhr
3
Ich wünsche allen Usern hier ein schönes Wochenende, der Heizer ist noch aktiv
Thekla
Thekla, 20. Sep 8:36 Uhr
6
☀️ Guten Morgen und einen schönen Sonntag euch allen Eine ruhige Woche ohne Kongress und Q-Zahlen liegt vor uns. Vielleicht die perfekte Gelegenheit für einen kleinen, unauffälligen Kursanstieg…👍 📈😉 ⚓ Kurs Nord! 💙 👩🏼‍✈️⛴️👋🍁🍀🌞🍂
forza.sempre
forza.sempre, 20. Sep 10:46 Uhr
1

Während bei uns die neuen Pipeline-Berichte evaluiert werden, zieht Moderna kräftig an. ​Ein Blick in die Berichterstattung von DER AKTIONÄR zeigt einmal mehr, wo dort die Präferenzen liegen. Der abschließende Satz im aktuellen Artikel bringt es auf den Punkt: ​„DER AKTIONÄR setzt im AKTIONÄR-Depot weiterhin auf den Wettbewerber Moderna.“ ​.Diese Taktik lässt sich ja schon seit den wichtigen Ereignissen im März und Mai beobachten – bei BioNTech wird bevorzugt das Haar in der Suppe gesucht, während der US-Konkurrent das Vertrauen (und den Depot-Platz) zugesprochen bekommt.“ Lassen wir uns davon nicht aus der Ruhe bringen. Der Blick bleibt auf die harten Studiendaten und unsere Pipeline gerichtet! 🍀

Das Interessante beim Aktionär ist ja, dass Frau Schlegl - mittlerweile - immer schön brav schreibt, dass Moderna der Favorit des Aktionärs ist, sie aber als Interessenskonflikt lediglich ihr Investment in BioNTech angibt. Im Moderna ist sie scheint’s nicht investiert. Nur Förtsch als Herausgeber ist in beide Unternehmen investiert. Nur mal so am Rande…
forza.sempre
forza.sempre, 20. Sep 10:50 Uhr
1

Und diese Daten dürfen wir unabhängig vom Kongress noch bis Jahresende erwarten. 3 mal Phase 3 Daten, also alle sehr relevant BNT316 (Gotistobart) – PRESERVE-003 Stage 2 Pivotaler Interim-Readout der Phase-3-Studie bei vorbehandeltem squamösem NSCLC (2L+). Erwartet: später 2026 (event-driven) BNT113 – AHEAD-MERIT Phase-3-Interim-Analyse (primär PFS) der mRNA-Immuntherapie + Pembrolizumab vs. Pembrolizumab allein bei 1L HPV16+/PD-L1+ Kopf-Hals-Krebs. Erwartet: später 2026 (event-driven) BNT323 (Trastuzumab pamirtecan) – DYNASTY-Breast02 Primäranalyse der Phase-3-Studie des HER2-ADCs bei HR+/HER2-low metastasiertem Brustkrebs (chemo-naiv). Erwartet: Q4 2026

Vielen Dank! Hoffen wir mal, dass du von der Zeitleiste her recht hast (P3 Ergebnisse noch in 2026) und auch die Ergebnisse gut sind. 🍀 Bin dann gespannt, ob für 323 aufgrund dieser Ergebnisse es das Unternehmen als aussichtsreich erachtet, dass weitere Zulassungsanträge auch außerhalb Chinas auch ohne Kombi mit 327 gestellt werden sollen.
Skigott
Skigott, 19. Sep 11:40 Uhr
0
Sorry, die App spinnt bei mir....😶
Skigott
Skigott, 19. Sep 11:38 Uhr
1

Das Europäische Patentamt (EPO) hat eines der wichtigsten mRNA-Patente von Moderna, EP 3 590 949, vollständig widerrufen. Das Patent steht im Zentrum des langjährigen Patentstreits zwischen Moderna auf der einen sowie BioNTech und Pfizer auf der anderen Seite. Die Beschwerdekammer 3.3.08 traf die Entscheidung nach einer zweitägigen mündlichen Verhandlung. Eine schriftliche Begründung liegt noch nicht vor; nach Recherchen von JUVE Patent spielte jedoch eine unzulässige Erweiterung („added matter“) eine entscheidende Rolle: Der beanspruchte Gegenstand ging demnach über die Offenbarung der ursprünglichen Patentanmeldung hinaus. Für Moderna ist die Entscheidung ein herber Rückschlag, weil sie die zuvor vor den nationalen Gerichten in London und Düsseldorf erzielten Erfolge zunichtemacht. Genau diesen Aspekt hebt JUVE Patent ausdrücklich hervor. Moderna hatte sich dort mit EP 949 gegen BioNTech/Pfizer durchsetzen können. Nun wurde ausgerechnet das Patent, das diesen Erfolgen zugrunde lag, auf europäischer Ebene vollständig widerrufen. Damit hat sich die Ausgangslage des Rechtsstreits erheblich verändert. Bemerkenswert ist dabei die unterschiedliche Beurteilung durch die Gerichte bzw. das EPO: Während nationale Gerichte das Patent zuvor zugunsten Modernas beurteilt hatten, kam die Beschwerdekammer des EPO zu dem Ergebnis, dass es keinen Bestand haben kann. JUVE sieht darin zugleich ein weiteres Beispiel dafür, dass das EPO die Regeln zur unzulässigen Erweiterung teilweise strenger als nationale europäische Gerichte auslegt. Der Rückschlag wiegt auch deshalb schwer, weil ein weiteres Patent aus demselben Streitkomplex, EP 3 718 565, bereits zuvor widerrufen worden war. Im Januar 2026 hatte die Beschwerdekammer diesen Widerruf bestätigt. Damit sind nun beide Patente weggefallen, die eine wesentliche Grundlage von Modernas bisherigen Verfahren gegen BioNTech und Pfizer bildeten. Der umfassendere mRNA-Patentstreit ist damit allerdings nicht beendet. Aus EP 949 sind weitere Teilanmeldungen hervorgegangen. EP 4 435 100 befindet sich noch im Prüfungsverfahren, während gegen EP 4 108 671 ein Einspruchsverfahren läuft. Darüber hinaus verfügen Moderna, BioNTech, Pfizer und CureVac über umfangreiche weitere Patentportfolios. Neue Verfahren zeichnen sich bereits vor dem Einheitlichen Patentgericht (UPC) ab; JUVE nennt etwa ein Verfahren von CureVac – inzwischen von BioNTech übernommen – gegen Moderna vor der Lokalkammer Den Haag. Unterm Strich: Der EPO-Widerruf ist nicht nur eine weitere Niederlage Modernas in einem Patentverfahren. Seine besondere Bedeutung liegt darin, dass er die zuvor von Moderna in London und Düsseldorf errungenen Erfolge auf Grundlage dieses Patents zunichtemacht. Gleichzeitig beendet er lediglich ein Kapitel des wesentlich größeren Patentkonflikts um die mRNA-Technologie; weitere Patente und Verfahren bleiben bestehen. (Juve Patent (https://www.juve-patent.com/people-and-business/epo-revokes-key-moderna-patent-for-mrna-vaccines/?utm_source=chatgpt.com)) Originalartikel bei JUVE Patent (https://www.juve-patent.com/people-and-business/epo-revokes-key-moderna-patent-for-mrna-vaccines/) (Hinweis: KI generierte deutsche Zusammenfassung)

Danke für die Info!
Artikel14
Artikel14, 19. Sep 9:26 Uhr
8
Das Europäische Patentamt (EPO) hat eines der wichtigsten mRNA-Patente von Moderna, EP 3 590 949, vollständig widerrufen. Das Patent steht im Zentrum des langjährigen Patentstreits zwischen Moderna auf der einen sowie BioNTech und Pfizer auf der anderen Seite. Die Beschwerdekammer 3.3.08 traf die Entscheidung nach einer zweitägigen mündlichen Verhandlung. Eine schriftliche Begründung liegt noch nicht vor; nach Recherchen von JUVE Patent spielte jedoch eine unzulässige Erweiterung („added matter“) eine entscheidende Rolle: Der beanspruchte Gegenstand ging demnach über die Offenbarung der ursprünglichen Patentanmeldung hinaus. Für Moderna ist die Entscheidung ein herber Rückschlag, weil sie die zuvor vor den nationalen Gerichten in London und Düsseldorf erzielten Erfolge zunichtemacht. Genau diesen Aspekt hebt JUVE Patent ausdrücklich hervor. Moderna hatte sich dort mit EP 949 gegen BioNTech/Pfizer durchsetzen können. Nun wurde ausgerechnet das Patent, das diesen Erfolgen zugrunde lag, auf europäischer Ebene vollständig widerrufen. Damit hat sich die Ausgangslage des Rechtsstreits erheblich verändert. Bemerkenswert ist dabei die unterschiedliche Beurteilung durch die Gerichte bzw. das EPO: Während nationale Gerichte das Patent zuvor zugunsten Modernas beurteilt hatten, kam die Beschwerdekammer des EPO zu dem Ergebnis, dass es keinen Bestand haben kann. JUVE sieht darin zugleich ein weiteres Beispiel dafür, dass das EPO die Regeln zur unzulässigen Erweiterung teilweise strenger als nationale europäische Gerichte auslegt. Der Rückschlag wiegt auch deshalb schwer, weil ein weiteres Patent aus demselben Streitkomplex, EP 3 718 565, bereits zuvor widerrufen worden war. Im Januar 2026 hatte die Beschwerdekammer diesen Widerruf bestätigt. Damit sind nun beide Patente weggefallen, die eine wesentliche Grundlage von Modernas bisherigen Verfahren gegen BioNTech und Pfizer bildeten. Der umfassendere mRNA-Patentstreit ist damit allerdings nicht beendet. Aus EP 949 sind weitere Teilanmeldungen hervorgegangen. EP 4 435 100 befindet sich noch im Prüfungsverfahren, während gegen EP 4 108 671 ein Einspruchsverfahren läuft. Darüber hinaus verfügen Moderna, BioNTech, Pfizer und CureVac über umfangreiche weitere Patentportfolios. Neue Verfahren zeichnen sich bereits vor dem Einheitlichen Patentgericht (UPC) ab; JUVE nennt etwa ein Verfahren von CureVac – inzwischen von BioNTech übernommen – gegen Moderna vor der Lokalkammer Den Haag. Unterm Strich: Der EPO-Widerruf ist nicht nur eine weitere Niederlage Modernas in einem Patentverfahren. Seine besondere Bedeutung liegt darin, dass er die zuvor von Moderna in London und Düsseldorf errungenen Erfolge auf Grundlage dieses Patents zunichtemacht. Gleichzeitig beendet er lediglich ein Kapitel des wesentlich größeren Patentkonflikts um die mRNA-Technologie; weitere Patente und Verfahren bleiben bestehen. (Juve Patent (https://www.juve-patent.com/people-and-business/epo-revokes-key-moderna-patent-for-mrna-vaccines/?utm_source=chatgpt.com)) Originalartikel bei JUVE Patent (https://www.juve-patent.com/people-and-business/epo-revokes-key-moderna-patent-for-mrna-vaccines/) (Hinweis: KI generierte deutsche Zusammenfassung)
Thekla
Thekla, 19. Sep 8:45 Uhr
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Anleger werden vorsichtiger: BioNTech unter Druck: Anleger streiten über Bewertung und Ausblick | wallstreetONLINE - 19.09.2026. https://share.google/k97mGGszS4oU9F8y8

Sehr interessant: Die Schlagzeile lässt anderes erwarten … 😉 „BioNTech unter Druck – Anleger werden vorsichtiger“ Beim Lesen dann allerdings ein deutlich differenzierteres Bild: Die positiven Aspekte der BioNTech-Story nehmen im Artikel klar mehr Raum ein als die negativen : breite Onkologie-Pipeline, Milliarden-Cashpolster, entschärftes Patentrisiko und die Perspektive auf erste Kommerzialisierungen. Die Überschrift klingt deutlich negativer als der eigentliche Inhalt. Man sollte wirklich nicht immer nur die Schlagzeile lesen. 😉
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