MS BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien User: Thekla

80,45 EUR
±0,00 % ±0,00
15. August 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 262.299
Kempti2000
Kempti2000, 08.11.2023 19:29 Uhr
0
Was war der Tenor? BioNTech mit Gewinn, aber der Gewinn bricht um 90 Prozent ein!!!! Das lesen die Leute
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 08.11.2023 19:32 Uhr
0
die Leute lesen "Aktionär" der hat bestimmt wieder was positives über biontech geschrieben ;)
B
BKannt, 08.11.2023 19:41 Uhr
0
...so ein Drck. heute . Vielleicht verkaufen die Strüngemanns ja jetzt mal wieder Kursschonend die nächsten 10% --- also ich beziehe mich auf das folgende posting ------- ----von Burgenländerin, Gestern 22:17 Uhr---- Von 50 % aus dem Jahr 2021 auf etwas über 40 % im Jahr 2023 haben sie aber schon verkauft. Das ist jetzt mal der Stand. Mal sehen, sollte man halt beobachten. Schönen Abend------------------------------------------------------ weiß hier jemand mehr drüber ?
H
HugoM, 08.11.2023 19:48 Uhr
3

Wir kürzen in den Zahlen die Forschungsinvestitionen…🤷🏻‍♂️ Abgestraft werden wir doch auch so, bis eben was kommt. Da hätte ich aufs kaufmännische komplett verzichtet, und ne Milliarde mehr, nämlich genau hierhin gebucht.

Ich glaube schon, dass BioNTech sehr genau weiß, wo es Sinn macht Geld zu verballern, und wo nicht. Und Geld kann zwar als Beschleuniger wirken, aber eben auch nicht unbegrenzt. Studien dauern, solange wie sie dauern. Da hilft auch nicht mehr Geld zu investieren. Man muss eben über sehr lange Zeiträume die Kontrollgruppe mit der anderen vergleichen. Anders geht es nicht. Das kann man nicht erzwingen. Das verstehen die Analysten und Anleger aber nicht. Hier wird kein Auto zusammengeschraubt, was man mit Geld beschleunigen kann. Was sie aber durchaus könnten, wäre etwas mehr die Phantasie der Anleger anregen und zeigen, was alles möglich ist, und an was alles gearbeitet wird, aber ggf. noch vorklinisch. Für Begeisterung sorgen, so dass man gerne Teil davon sein will. Nicht nur wir. Es ist nach wie vor ein Spielball an der Börse. Und ich befürchte fast, dass bei nächster Gelegenheit der gesamte Anstieg wieder weg sein wird. Aber wissen tut man es natürlich nicht. Man sagt sich immer und immer wieder, dass der Kurs nicht normal ist, und es nicht mehr fallen kann. Das haben wir schon bei über 200€ gesagt.... Dann kam der Krieg.... Inflation steigende Zinsen. Das alles hat uns nicht gut getan. Hilft aber alles nicht....
H
HugoM, 08.11.2023 19:54 Uhr
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Eventuell könnte man auch deutlicher darauf hinweisen, dass eben in diesem Gebiet durchaus beschleunigte Zulassungen erfolgen können. Das ist nicht unrealistisch. Ist aber vielen anscheinend nicht klar.
Kempti2000
Kempti2000, 08.11.2023 19:28 Uhr
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Wir kürzen in den Zahlen die Forschungsinvestitionen…🤷🏻‍♂️ Abgestraft werden wir doch auch so, bis eben was kommt. Da hätte ich aufs kaufmännische komplett verzichtet, und ne Milliarde mehr, nämlich genau hierhin gebucht.
Kempti2000
Kempti2000, 08.11.2023 19:26 Uhr
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….das Apple der Pharma Industrie!!!! Da muss man immer und immer wieder auf die Pauke hauen. Aber hierzu gehört für mich, viel mehr „Wir nehmen euch mit, wir haben das, das, das und das schon geschafft“ „Wir sind hier, und da, und dort schon, auf hervorragendem Weg“
Thekla
Thekla, 08.11.2023 19:22 Uhr
0
Risiken werden nicht ausgeschlossen, ja
Kempti2000
Kempti2000, 08.11.2023 19:21 Uhr
0

Die „umfangreiche“ Krebspipeline von BioNTech rückt in den Fokus, mit Schwerpunkt auf ADCs BioNTech, eines der Biotech-Startups, das dazu beigetragen hat, Milliarden Menschen auf der ganzen Welt gegen Covid-19 zu impfen, sieht allmählich aus wie ein Krebsunternehmen. Die Führungskräfte des Unternehmens verbrachten am Dienstag beim BioNTech Innovation Day vier Stunden damit, ihre Krebsprogramme durchzugehen und Daten aus einer Vielzahl von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten, Bispezifischen, CAR-Ts und Krebsimpfstoffen zu diskutieren. Die Veranstaltung stellte einen Versuch dar, herauszuarbeiten, wie sich BioNTechs jüngster Deal-Boom weiterentwickelt, während sich Covid-19 weiterhin zu einer endemischen Krankheit entwickelt. Und mit diesem breiten Spektrum hat BioNTech laut Yaron Werber von TD Cowen „eines der umfangreichsten“ Onkologie-Portfolios in der Biotechnologie zusammengestellt. Man könnte die Präsentation am Dienstag mit der Präsentation eines großen Pharmaunternehmens mit einem großen Krebs-Fußabdruck verwechseln. Der Tenor, der Stil und die Kommentare zur Strategie ähnelten der #ESMO22-Veranstaltung von Merck, bei der mögliche Wege nach Keytruda aufgezeigt wurden , sobald das Patent für das meistverkaufte Medikament ausläuft. Covid-19 und Infektionskrankheiten bleiben für BioNTech weiterhin ein Schwerpunktthema. Das Unternehmen legte am 26. Oktober Kombinationsdaten zur Impfung gegen Covid und Influenza vor und arbeitet weiterhin an Impfungen, die unter anderem vor Malaria, Tuberkulose und Gürtelrose schützen würden. Aber die Betonung von Krebs wird nach Ansicht von Analysten zu einem immer größeren Teil der Zukunft von BioNTech. Zusätzlich zu allen vorgelegten Daten stellte Werber fest, dass die Führungskräfte Pläne bestätigten, die Ausgaben für Krebsforschung und -entwicklung zu erhöhen, da weitere Therapien in der Pipeline sind. ADCs scheinen bei dieser Vision im Vordergrund zu stehen, da HER2, TROP2 und andere Programme während der Veranstaltung im Vordergrund standen. BioNTech will es mit einigen der Schwergewichte aufnehmen, wobei Enhertu von AstraZeneca bereits eine dominierende Kraft ist und das Nachfolgeprodukt des Unternehmens, Datopotamab Deruxtecan, kürzlich beeindruckende Daten im Spätstadium vorweisen konnte. Werber weist darauf hin, dass BioNTech angesichts der Konkurrenz große Risiken bei der Suche nach ADCs birgt. Auch andere große Pharmaunternehmen haben erheblich in ADCs investiert. Roche und Gilead sind wichtige Akteure, und Merck zahlte letzten Monat 4 Milliarden US-Dollar im Voraus, um bei mehreren neuen Programmen mit Daiichi Sankyo – ebenfalls AstraZenecas Partner bei Enhertu – zusammenzuarbeiten. Daina Graybosch von Jefferies glaubt, dass die Wette zwar riskant ist, sich aber letztendlich auszahlen könnte. „Wir glauben, dass Anleger letztendlich von der Bereitschaft des Bereitschaft des Managements profitieren werden, in den Bereichen Immunonkologie (IO) und Onkologie nach Vermögenswerten zu suchen, die von Wettbewerbern mit eher kurzfristiger, risikoarmer Ausrichtung übersehen werden“, schrieb Graybosch am Dienstag. Bis zur zweiten Hälfte der 2020er Jahre könnte die ADC- und bispezifische Pipeline von BioNTech „erhebliche umsatzgenerierende Vermögenswerte“ hervorbringen, fügte Akash Tewari von Jefferies hinzu. Um dieses Versprechen in die Tat umzusetzen, muss sich BioNTech auf „die Priorisierung von Ressourcen und eine disziplinierte Umsetzung“ konzentrieren, schrieb Werber. Die Krebspipeline – Werber gibt an, dass BioNTech alle vier seiner ADCs einlizenziert hat – wird in den nächsten zwei Jahren eine „konstante Kadenz“ an Messwerten liefern. Es gibt viel zu bewältigen und vieles kann noch schief gehen. „Wir sind uns einig, dass es jetzt an der Zeit ist, ihre starke Bilanz zu nutzen, glauben aber, dass die inhärente Herausforderung einer so großen Pipeline darin . besteht, klug zu investieren und diszipliniert zu handeln“, schrieb Werber..

Ehrlich gesagt, hatte ich das auch gelesen, und im Überflug für richtig gut empfunden. Wenn man es aber im ganzen, also ohne zusammenfassenden Absätzen liest, dann ist hier aber noch sehr viel Luft nach oben. Die sagen nämlich, dass hier noch „ganz viel Arsch in der Hose“ nötig ist, und da jetzt mal was kommen muss.
Thekla
Thekla, 08.11.2023 19:11 Uhr
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Die „umfangreiche“ Krebspipeline von BioNTech rückt in den Fokus, mit Schwerpunkt auf ADCs BioNTech, eines der Biotech-Startups, das dazu beigetragen hat, Milliarden Menschen auf der ganzen Welt gegen Covid-19 zu impfen, sieht allmählich aus wie ein Krebsunternehmen. Die Führungskräfte des Unternehmens verbrachten am Dienstag beim BioNTech Innovation Day vier Stunden damit, ihre Krebsprogramme durchzugehen und Daten aus einer Vielzahl von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten, Bispezifischen, CAR-Ts und Krebsimpfstoffen zu diskutieren. Die Veranstaltung stellte einen Versuch dar, herauszuarbeiten, wie sich BioNTechs jüngster Deal-Boom weiterentwickelt, während sich Covid-19 weiterhin zu einer endemischen Krankheit entwickelt. Und mit diesem breiten Spektrum hat BioNTech laut Yaron Werber von TD Cowen „eines der umfangreichsten“ Onkologie-Portfolios in der Biotechnologie zusammengestellt. Man könnte die Präsentation am Dienstag mit der Präsentation eines großen Pharmaunternehmens mit einem großen Krebs-Fußabdruck verwechseln. Der Tenor, der Stil und die Kommentare zur Strategie ähnelten der #ESMO22-Veranstaltung von Merck, bei der mögliche Wege nach Keytruda aufgezeigt wurden , sobald das Patent für das meistverkaufte Medikament ausläuft. Covid-19 und Infektionskrankheiten bleiben für BioNTech weiterhin ein Schwerpunktthema. Das Unternehmen legte am 26. Oktober Kombinationsdaten zur Impfung gegen Covid und Influenza vor und arbeitet weiterhin an Impfungen, die unter anderem vor Malaria, Tuberkulose und Gürtelrose schützen würden. Aber die Betonung von Krebs wird nach Ansicht von Analysten zu einem immer größeren Teil der Zukunft von BioNTech. Zusätzlich zu allen vorgelegten Daten stellte Werber fest, dass die Führungskräfte Pläne bestätigten, die Ausgaben für Krebsforschung und -entwicklung zu erhöhen, da weitere Therapien in der Pipeline sind. ADCs scheinen bei dieser Vision im Vordergrund zu stehen, da HER2, TROP2 und andere Programme während der Veranstaltung im Vordergrund standen. BioNTech will es mit einigen der Schwergewichte aufnehmen, wobei Enhertu von AstraZeneca bereits eine dominierende Kraft ist und das Nachfolgeprodukt des Unternehmens, Datopotamab Deruxtecan, kürzlich beeindruckende Daten im Spätstadium vorweisen konnte. Werber weist darauf hin, dass BioNTech angesichts der Konkurrenz große Risiken bei der Suche nach ADCs birgt. Auch andere große Pharmaunternehmen haben erheblich in ADCs investiert. Roche und Gilead sind wichtige Akteure, und Merck zahlte letzten Monat 4 Milliarden US-Dollar im Voraus, um bei mehreren neuen Programmen mit Daiichi Sankyo – ebenfalls AstraZenecas Partner bei Enhertu – zusammenzuarbeiten. Daina Graybosch von Jefferies glaubt, dass die Wette zwar riskant ist, sich aber letztendlich auszahlen könnte. „Wir glauben, dass Anleger letztendlich von der Bereitschaft des Bereitschaft des Managements profitieren werden, in den Bereichen Immunonkologie (IO) und Onkologie nach Vermögenswerten zu suchen, die von Wettbewerbern mit eher kurzfristiger, risikoarmer Ausrichtung übersehen werden“, schrieb Graybosch am Dienstag. Bis zur zweiten Hälfte der 2020er Jahre könnte die ADC- und bispezifische Pipeline von BioNTech „erhebliche umsatzgenerierende Vermögenswerte“ hervorbringen, fügte Akash Tewari von Jefferies hinzu. Um dieses Versprechen in die Tat umzusetzen, muss sich BioNTech auf „die Priorisierung von Ressourcen und eine disziplinierte Umsetzung“ konzentrieren, schrieb Werber. Die Krebspipeline – Werber gibt an, dass BioNTech alle vier seiner ADCs einlizenziert hat – wird in den nächsten zwei Jahren eine „konstante Kadenz“ an Messwerten liefern. Es gibt viel zu bewältigen und vieles kann noch schief gehen. „Wir sind uns einig, dass es jetzt an der Zeit ist, ihre starke Bilanz zu nutzen, glauben aber, dass die inhärente Herausforderung einer so großen Pipeline darin . besteht, klug zu investieren und diszipliniert zu handeln“, schrieb Werber..
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 08.11.2023 18:35 Uhr
0
VOLUME: 216.74K LOL
Uwele123
Uwele123, 08.11.2023 18:33 Uhr
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Haben hier manche wirklich gedacht, dass es jeden Tag grün ist? Geduld ist gefragt, über längere Zeit steigt es mit Sicherheit.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 08.11.2023 18:32 Uhr
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nicht müßig, es ist unsinnig. MK und Kurs passen null zusammen, aber das interessiert da keinen.
Kempti2000
Kempti2000, 08.11.2023 18:26 Uhr
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sicher ist gar nichts. Auch Nvidia nicht ;)

Bei NVIDIA war genau bei 434 mein Einstieg in Short. Das hat mega funktioniert. Geht aber eben nicht immer. BioNTech macht schon seinen Weg, aber das aktuelle Bild ist echt müßig
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 08.11.2023 18:17 Uhr
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sicher ist gar nichts. Auch Nvidia nicht ;)
H
HugoM, 08.11.2023 18:14 Uhr
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ist doch egal!!!!! Es ist doch genauso klar, dass wir 2030 ganz andere Kurse sehen

Kann man da wirklich sicher sein? Also ein bisschen Angst macht einem diese neue rein Hype basierte Börse schon. Die, wo News und gute Nachrichten nach spätestens einer Woche vergessen sind. Oder will man uns das nur weismachen. Ist doch nicht normal was da abgeht.
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